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Thread: Pace

  1. #1
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    Pace

    Im Rahmen ihrer "HD Starter Box" für 200 Euro stellt die deutsche Pay-TV-Plattform Sky den digitalen Satellitenempfänger Sky HD1 der britischen Receiver-Schmiede Pace zur Verfügung.

    Der Sky HD1 basiert auf dem in Großbritannien angebotenen Pace DS830NP und verfügt über einen integrierten Kartenleser für das Verschlüsselungssystem NDS Videoguard. Daher arbeiten ausschließlich V13-Smartcards in der Settop-Box, die auf Nagravision-3 zugeschnittenen S02-Karten funktionieren nicht.

    An Bord sind Netzwerk-Anschluss und IPTV-Unterstützung. Beide Funktionen werden in der aktuellen Firmware-Version nicht genutzt. Gleiches gilt für den rückwärtigen USB-Anschluss und eine RJ11-Modembuchse. Denkbar ist, dass der Bezahlsender zu einem späteren Zeitpunkt den Zugriff auf Video-on-Demand-Angebote im Internet öffnet.

    Der digitale HDMI-Anschluss (Version 1.3) unterstützt die Bildformate 576p, 720p und 1.080i. Ferner unterstützt die Buchse den CEC-Standard zur zentralen Steuerung von Heimelektronik über eine gemeinsame Fernbedienung. Die Lippensynchronität lässt sich in 10-ms-Schritten zwischen 0 und 200 Millisekunden einregeln, um Versatz zwischen Bild und Ton zu beseitigen. Die Schaltung greift für die Übermittlung über koaxiales oder optisches Audiokabel. Über die mitgelieferte Universal-Fernbedienung lassen sich die meisten TV-Geräte von Fremdherstellern steuern.

    An DiSEqC-Standards wird lediglich 1.0 unterstützt, Drehantennen lassen sich also nicht steuern. Die maximal unterstützte Bitrate für SD-Inhalte beträgt laut Datenblatt 15 Mbps, für HD-Inhalte 30 Mbps. Weitere Anschlüsse sind SCART (2 x FBAS und RGB, 1 x S-Video) und analoge Audioausgabe per Cinch. Auf ein Display muss gänzlich verzichtet werden, an der Vorderseite prangen lediglich vier Status-LEDs.

    Die "HD Starter Box" von Sky wird seit dem 25. November vermarktet. Im Kaufpreis von 199 Euro ist neben dem Receiver die Freischaltung für sämtliche HD-Kanäle der Plattform und die Pakete "Sky Welt" und "Sky Welt Extra" bis Juli 2010 enthalten.

  2. #2
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    Neue HDTV-Settop-Box von Pace

    Der britische Hersteller Pace hat die Markteinführung für die zweite Generation von HDTV-Settop-Boxen für den IPTV-Dienst BT Vision angekündigt.

    Wie das Unternehmen am Donnerstag bekannt gab, sind die Receiver unter dem Namen Vision+ ab sofort erhältlich. Integriert ist eine 160 Gigabyte große Festplatte zur Aufnahme von SD- und HD-Programmen. Pace warb mit einem geringen Stromverbrauch. BT Vision ermöglicht den Empfang von 40 Programmen und den Abruf von Filmen, Shows und Sport über einen Breitbandzugang. Darüber hinaus gibt es 30 Radiosender.

  3. #3
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    Pace verkauft mehr Digital-Receiver als Motorola

    Der britische Elektronikhersteller Pace hat nach Auffassung der Marktforschungsgesellschaft IMS Research den bisherigen Branchenführer Motorola vom Thron gestoßen.

    Nach einer Mitteilung der Auguren am Dienstag, hat Pace im abgelaufenen Jahr mehr Settop-Boxen für Pay-TV-Kunden an Kabelnetz- und Satellitenbetreiber verkauft, als der schärfste Rivale. Auf den Plätzen folgen Technicolor (ehemals Thomson), Scientific Atlanta (Cisco-Tochter) und der koreanische Anbieter Humax. Motorola ist weiter vor allem bei Kabelboxen stark, Technicolor im Satellitenbereich.

    Insgesamt wuchsen die Stückzahlen 2009 um 15,2 Prozent, Pace machte mit 31 Prozent den größten Satz nach vorne. Absolute Zahlen nannte IMS Research nicht. Auch in diesem Jahr soll der britische Anbieter seine Vormachtstellung behalten - unter anderem aufgrund mehrerer Verträge mit M7 (Benelux), Astro (Malaysia) und Nachschub für Riesen wie DirecTV, UPC und Viasat.

  4. #4
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    Pace will künftige Boxen für WiFi-Standard fit machen

    Die britische Receiver-Schmiede Pace will in künftige Settop-Boxen die WiFi-Technik zum drahtlosen Streamen von Video- und Audio-Inhalten integrieren. Wie das Unternehmen am Dienstagabend mitteilte, ist es dazu als Mitglied der WiFi-Alliance beigetreten.

    Die WiFi-Alliance wurde im Jahr 1999 gegründet. Ihr gehören rund 300 Mitglieder an, die unterschiedliche Geräte auf die WiFi-Kompatibilität testen. WiFi (Wireless Fidelity) ist gleichzusetzen mit der WLAN-Technologie. Pace zufolge soll die Integration von WiFi in künftige Receiver Pay-TV-Betreibern die Möglichkeit geben, neue Services und Angebote einzuführen.

    Zum Übertragen setzt Pace sowohl auf den 2,4 als auch auf den 5 Gigahertz Frequenzbereich. Pace wird unter anderem die Pay-TV-Plattform Sky mit einem HD-Receiver für das neue "Sky+" getaufte Programmpaket beliefern.

    Nach ersten Informationen besitzt das Gerät unter anderem einen Twin-HD-Tuner für zwei gleichzeitige Aufnahmen und einen Netzwerkanschluss. Unterstützt werden MPEG-2 und MPEG-4. Über die Größe der Festplatte wurden keine Angaben gemacht. Allerdings sollen sich bis zu 25 Filme im HD-Standard aufzeichnen lassen.

    Im vergangenen Jahr war der Umsatz von Pace um 52 Prozent auf 1,13 Milliarden Britische Pfund geklettert, der Gewinn vor Steuern erhöhte sich um 168 Prozent auf 76,5 Millionen Pfund. Insgesamt lieferte Pace im vergangenen Jahr 17,2 Millionen Settop-Boxen aus (Vorjahr: 13,1 Millionen) und entwickelte sich damit zum weltweit zweit-wichtigsten Receiver-Hersteller. Speziell in Westeuropa konnte das Unternehmen seine Position ausbauen.

  5. #5
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    Neue Receiver-Generation - HDTV, 3D und IPTV

    Der britische Hersteller Pace hat am Mittwoch eine neue Generation von HD-tauglichen Set-Top-Boxen vorgestellt, die Pay-TV-Abonnenten auch Zugang zu IPTV-Angeboten und anderen Bewegtbildinhalten im Internet und dem heimischen Netzwerk verschaffen sollen.

    Die hybriden Receiver sind dabei nach Angaben des Unternehmens besonders für Plattformbetreiber von Interesse, die ihren Kunden zunächst klassische TV-Signale über Kabel, Satellit oder DVB-T bereitstellen möchten, zu einem späteren Zeitpunkt aber IP-basierte Zusatzkanäle und -dienste anbieten wollen. Neben hochauflösenden Tunern sind die neuen Gerätschaften auch 3D-fähig und können je nach Vorgabe über WLAN, Powerline oder Kabelnetze Verbindung zum Internet aufnehmen.

    Pace verwies auf zahlreiche Designvarianten, die sich weltweit flexibel an alle technischen Anforderungen anpassen lassen. Der Hersteller zielt nicht auf den Endkundenmarkt, sondern adressiert direkt Pay-TV-Anbieter und Kabelnetzbetreiber. Ziel sei es, in allen Märkten Lösungen für konvergente Heimnetze anzubieten und dem Zuschauer eine einzige Box für alle Anwendungsmöglichkeiten zur Verfügung zu stellen.

    Chefingenieur Darren Fawcett hob besonders den geringen Investitionsaufwand hervor. So könnten Anbieter von Bezahldiensten ihren Kunden vergleichsweise preisgünstige und einfach installierbare Receiver anbieten, die sich über den Kanal Internet um mächtige Dienste erweitern lassen.

  6. #6
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    Pace mit Smartbox Media Gateway für vernetztes TV

    Der britische Hersteller Pace will mit seiner neuen Next-Generation-Smartbox Media Gateway Pay-TV-Angebote und Internet-Inhalte nahtlos auf alle im Haushalt verfügbaren Bildschirme bringen. Neben dem Fernseher sollen dabei auch Smartphones und Computer mit Inhalten versorgt werden.

    Der Hersteller will Betreibern damit eine Möglichkeit in die Hand geben, mit angepassten Over-The-Top- und On-Demand-Inhalten ihre Premiumumsätze zu optimieren, erklärte das Unternehmen in einer aktuellen Mitteilung. Die Fernseh- und Breitbandinhalte werden in Echtzeit an die Anforderungen der verschiedenen Geräte wie Smartphones, Laptops oder Tablet PC angepasst und auf die Geräte übertragen. Unterstützt wird auch die neue Flotte von Client-Set-Top-Boxen des Herstellers, welche den MoCA-Standard (Multimedia over Coax), das Stromnetz sowie verkabelte oder kabellose Netzwerke nutzen.

    Die neue Smartbox bietet Nutzern zudem eine schnelle Anbindung an das Internet. Weiterhin können Betreiber mit dem Gerät das gesamte Netzwerk überwachen, verwalten und aus der Ferne auf Fehler kontrollieren, um diese zu beheben. Dadurch sollen Kosten im Bereich Kundendienst gesenkt und die Übertragung der Inhalte auf die verschiedenen Endgeräte sichergestellt werden.

    Mit der Smartbox seien Nutzer und Betreiber für die wachsende Komplexität im Bereich IP und Netzwerkdienste gewappnet, betonte der Hersteller. Der Media Gateway soll dabei flexibel mit Elements, der hauseigenen Software-Plattform, oder mit Zugangsberechtigungssystemen, Middlewares oder Benutzeroberflächen anderer Hersteller kombinierbar sein, sofern die technischen Grundanforderungen erfüllt werden.

  7. #7
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    Pace will Tivo-Festplattenreceiver weltweit vermarkten

    Der britische Receiver-Spezialist Pace hat die Technologie des US-amerikanischen PVR-Pioniers Tivo lizenziert. Plattformpartner wie Sky Deutschland können ihren Kunden damit künftig weltweit komfortable Zusatzfunktionen im Bereich der Festplatten-Aufzeichnung anbieten.

    Im Rahmen der Partnerschaft soll eine Tivo-kompatible Entwicklungsumgebung entwickelt werden, die es Kunden von Pace aus der Provider- und Pay-TV-Branche ermöglicht, Tivo-Funktionalitäten in ihre Empfangsgeräte und Gateways zu integrieren, teilte Tivo am Mittwochabend (Ortszeit) im kalifornischen Alviso mit. Vorstandschef Tom Rogers sprach von einem wichtigen Schritt, um die eigenen Produkte und Technologien wie Multiroom-Streaming oder Hybrid-TV einem breiteren Markt zugänglich zu machen.

    Die Nachfrage nach komfortablen Zusatzfunktionen von Tivo, darunter auch der sogenannte "Season Pass" zur automatischen Aufzeichnung kompletter Staffeln von Fernsehserien, sei groß, erklärte Mike Pulli, CEO von Pace. Geplant sei ein Angebot, das Fernseh- und Internetangebote für die Provider in einer eleganten und nahtlosen Gesamtoberfläche bündele.

    Pace kündigte an, im ersten Schritt Kabelnetzpartner wie Comcast oder DirecTV in den Vereinigten Staaten mit Tivo-kompatiblen Lösungen ausstatten zu wollen. In einem weiteren Schritt sei dann die weltweite Ausweitung der Vermarktung geplant. Tivo hatte in der Vergangenheit mit dem Problem zu kämpfen, dass sich die Integration der Technologien für Plattformbetreiber langwierig und kompliziert gestaltete. Durch die Zusammenarbeit auf Geräteebene mit Pace und eine frühere Allianz mit dem Wettbewerber Technicolor soll die Zeitspanne bis zur Markteinführung nachhaltig verkürzt werden.

    In Großbritannien hatte im Winter 2010 bereits der Kabelnetzriese Virgin Media einen Festplatten-Rekorder mit Tivo-Technologie unter dem Markennamen Virgin Media TV eingeführt.

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