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Thread: Kabel Deutschland / Vodafone

  1. #1
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    Kabel Deutschland / Vodafone

    Beim Netzbetreiber Kabel Deutschland (KDG) kommt es in Berlin am kommenden Montag (2. November) zu Änderungen in der analogen Kanalbelegung. Laut Angaben vom Donnerstag ist das Deutsche Sportfernsehen (DSF) ab diesem Termin im gesamten Berliner Kabel auf Kanal K05 zu empfangen. RBB Brandenburg aktuell (19.30 – 20.00 Uhr) und MDR (20.00 – 19.30 Uhr) werden nach der Umbelegung auf dem Kanal S18 ausgestrahlt.

    In Teilen des Berliner Kabelnetzes erhalten weitere Programme einen neuen Sendeplatz, darunter das Bayerische Fernsehen, der französische Sender TV5, die Sender Eurosport und Nick/Comedy Central sowie HSE24/Dmax. Die Änderungen erfolgen in der Woche vom 2. bis 6. November 2009. Sollte ein Programm nach der Umbelegung nicht mehr gefunden werden, empfiehlt der Anbieter einen Programmsuchlauf am TV-Gerät. Alle Radioprogramme bleiben unverändert bestehen.

    Die aktuelle Programmbelegung können Kunden für ihre Adresse auf der Website von Kabel Deutschland unter der Rubrik Fernsehen im Bereich Senderübersicht abfragen. Auskünfte erteilt auch das Service-Center unter 01805/233325 (14 ct./min., Mobilfunk höher).

  2. #2
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    Kabel Deutschland schraubt an Programmpaketen

    Der größte deutsche Kabelnetzbetreiber Kabel Deutschland plant laut Medienberichten im Laufe des Novembers Veränderungen bei seinen Bezahlpaketen Kabel Digital Home und Kabel Digital International. Laut einem Bericht des Branchendienstes "Werben und Verkaufen" (Mittwoch) werden die Spartensender Yacht & Sail, Relax TV und Club TV im deutschsprachigen Pay-Bouquet abgeschaltet. Der Unterhaltungssender BBC-Prime soll künftig ausschließlich über das britische Programmpaket empfangbar sein, hieß es weiter. Weichen muss auch der Erotiksender Playboy TV, der durch das Angebot Lust Pur aus dem Hause Beate Uhse ersetzt wird. Lediglich eine Namensänderung gibt es bei TV Gusto Premium zu verzeichnen. Fortan wird unter dem Titel Bon Gusto um die Wette gekocht.

    Die letzte Anpassung betrifft laut "W&V" das türkische Programmpaket, in dem sowohl im Basic- als auch in der Premium-Variante der Sender NTV Avrupa neu aufgeschaltet wird. Kabel Deutschland hat die Umstellungen, die der Optimierung des Angebots dienen sollen, bislang nicht offiziell bestätigt.

  3. #3
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    Primacom stößt Missbrauchsverfahren gegen KDG an

    Der Kabelnetzbetreiber Primacom hat bei der Bundesnetzagentur ein Missbrauchsverfahren gegen Kabel Deutschland (KDG) angestoßen. Dabei geht es um die Tarife, zu denen die KDG die TV-Signale als NE3-Betreiber an andere Kabelunternehmen liefert. Primacom bezeichnet diese Preise als zu hoch, berichtet die „Welt“ (Ausgabe vom 23. November). Bis zum 28. Dezember müsse die Bundesnetzagentur nun eine Entscheidung treffen. „Das Verfahren ist nicht nur für uns wichtig, sondern wird eine große Bedeutung für fast alle deutschen Kabelnetzbetreiber mit Endkundenbeziehung haben“, sagte Primacom-Chef Michael Buhl der Zeitung. Kleinere Kabelnetzbetreiber ohne eigene Kopfstellen übernehmen in der Regel das Fernsehsignal von den drei großen NE3-Anbietern Kabel Deutschland, Unitymedia oder Kabel BW. Da meist nur ein Signalgeber zur Auswahl steht, unterliegen diese Anbieter der Regulierung. Allerdings werden die Preise nicht vorweg genehmigt, schreibt die „Welt“. Erst bei einer Beschwerde schalte sich die Bundesnetzagentur ein.

    In dem Streit zwischen Primacom und KDG geht es um die Vertragsbedingungen in Osnabrück und Mainz, die vor zwanzig Jahren zu Sonderbedingungen mit der KDG-Rechtsvorgängerin Bundespost abgeschlossen wurden und nun neu verhandelt werden müssen. Aufgrund der Vertragsbedingungen sei die Netzstruktur in Mainz und Osnabrück kaum modernisiert worden und der Betrieb dadurch kostspieliger, argumentiere die Primacom. Sie fordere Preise, die etwa ein Drittel unter den bei KDG marktüblichen Tarifen liegen, berichtet die Zeitung. „Das würde aber eine Diskriminierung unserer übrigen Geschäftspartner bedeuten", hält die KDG dem Bericht zufolge dagegen.

  4. #4
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    Kabel Deutschland führt CI-Plus ein

    Der größte deutsche Netzbetreiber Kabel Deutschland setzt künftig auf den umstrittenen Verschlüsselungsstandard CI-Plus. Wie die Branchenzeitschrift "Hitec-Handel" (aktuelle Ausgabe) berichtete, soll noch in der ersten Jahreshälfte ein entsprechendes Modul zur Nachrüstung CI-Plus-kompatibler Settop-Boxen und TV-Geräte mit integriertem Digitaltuner bereitstehen.

    Den Kunden werde damit bestes Fernseherlebnis mit erstklassigem Übertragungsstandard ermöglicht, zitierte das Blatt KDG-Manager Marc Mikulcik. Durch CI-Plus würden hochklassige Endgeräte mit einem Premium-TV-Bild zusammengebracht. Tatsächlich hat die Schnittstelle keine Auswirkungen auf die Bildqualität. Vielmehr ermöglicht sie den Anbieter technische Reglementierungen wie Aufzeichnungssperren oder die Einschränkung von Time-Shifting-Funktionen. CI-Plus kommt auch bei der Astra-Plattform "HD+" zum Einsatz.

    Zu den Preisen für das Erweiterungsmodul machte Mikulcik zunächst keine Angaben. Für Kunden ist die Ankündigung ein zweischneidiges Schwert. Neben den zusätzlichen Reglementierungsmöglichkeiten vergrößert sich immerhin die Zahl kompatibler Empfänger. So verfügt eine Vielzahl angekündigter und bereits eingeführter Flachbildfernseher von Sony, Panasonic, Philips und Samsung über CI-Plus-Schnittstellen. Bislang stand nur eine Handvoll offiziell zertifizierter Geräte für Kabel Deutschland zur Verfügung.

    Kabel Deutschland ist der erste Kabelnetzbetreiber, der in Deutschland auf CI-Plus setzt. Wettbewerber wie Unitymedia, TeleColumbus, Primacom und Kabel-BW prüfen derzeit intern die Möglichkeit einer Einführung.

  5. #5
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    FTD: Kabel Deutschland vor Übernahme durch Beteiligungsgesellschaften

    Deutschlands größter Kabelnetzbetreiber steht vor dem Verkauf: laut einem Bericht der „Financial Times Deutschland“ wollen die Beteiligungsgesellschaften CVC Capital Partners (Luxemburg) und Carlyle (USA) die Finanzierung einer Übernahme von Kabel Deutschland (KDG) sichern. Der Wert von KDG werde auf 5,2 Milliarden Euro taxiert, hieß es. Das entspräche dem Achtfachen des Jahresgewinns. Voraussichtlich werde das Unternehmen im Geschäftsjahr bis März 2010 den Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) von 570 Millionen Euro auf 650 Millionen Euro steigern. Neben CVC und Carlyle seien laut FTD auch die US-Finanzinvestoren Advent International und die britische Beteiligungsgesellschaft BC Partners an einem KDG-Einstieg interessiert. Wie es weiter hieß, müssten sich mindestens zwei Beteiligungsgesellschaften zusammenschließen, um den Deal stemmen zu können.

  6. #6

    Kabel Deutschland schaltet alte Nagravision-Codierung ab

    Hier ist eine Pressemeldung dazu:

    Leipzig - Mit mehrmonatiger Verspätung wurden bei den ersten Sendern im Angebot der Kabel Deutschland die alte Nagravision-Codierung am frühen Mittwoch morgen abgeschalten. Die Pay-per-View-Kanäle Select Kino und redXclub können somit nicht mehr illegal entschlüsselt werden.

    Bereits seit September führt Deutschlands größter Kabelnetzprovider einen Kartentausch durch um seine Digitalpakete vor Piraterie zu schützen. Die meisten Kunden haben in den letzten Wochen bereits eine neue Smartcard erhalten.

    Quelle: digitalfernsehen.de

  7. #7
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    Kabel Deutschland offenbar vor Verkauf an Privatinvestoren

    Der größte deutsche Kabelnetzbetreiber Kabel Deutschland (KDG) könnte für fünf Milliarden Euro wieder an Privatinvestoren verkauft werden. Nach Informationen der „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ (FAZ, Ausgabe vom 9. Februar) hat KDG-Eigentümer Providence, eine amerikanische Private-Equity-Gesellschaft, Interessenten aufgefordert, ein Angebot abzugeben. Mehrere Kreditinstitute zögen in Erwägung, die Transaktion mit einer Finanzierung zu begleiten, berichtet die Zeitung unter Berufung auf Bankenkreise. So sollen bis zum Ende dieser Woche auf dem Weg eines sogenannten „Staple Financing“ möglichen Käufern rund drei Milliarden Euro zur Verfügung gestellt werden, heißt es in der „FAZ“. Damit müsste der Käufer nur noch einen Kaufpreis von zwei Milliarden Euro finanzieren. In Branchenkreisen rechne man damit, dass der Kabelnetzbetreiber wieder an Finanzinvestoren verkauft werde und sich zwei befreundete Käufer zusammenschließen, so das Blatt.

  8. #8
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    Kabel Deutschland bereitet Börsengang vor 23.02.2010

    Bei Deutschlands größtem Kabelnetzbetreiber Kabel Deutschland (KDG) laufen die Vorbereitungen für einen Börsengang auf Hochtouren. Geplant sei eine Notierung der Muttergesellschaft, der Kabel Deutschland Holding GmbH, teilte das Unternehmen am 23. Februar in München mit. Zuvor soll diese in eine Aktiengesellschaft umgewandelt werden. Beim Börsengang sollten lediglich Aktien aus dem Eigentum der jetzigen Gesellschafter verkauft werden. „Voraussichtlich wird nur ein Minderheitsanteil von den Gesellschaftern verkauft“, sagte eine Unternehmenssprecherin auf Anfrage. Weitere Details wie etwa den Zeitplan wollte sie nicht nennen.

    In einem Bericht der Online-Ausgabe der Zeitung „Die Welt“ hieß es, das Unternehmen strebe eine Börsennotierung noch vor Ostern an. Die Vorbereitungen seien bereits „relativ weit gediehen“. Zeigten sich die Kapitalmärkte weiterhin so robust wie zuletzt, sei die Erstnotierung bereits in den nächsten Wochen möglich. Die KDG-Sprecherin wollte den Bericht nicht kommentieren. Bei Experten hieß es allerdings, die Vorbereitungen dürften einige Zeit in Anspruch nehmen. So müsse die Umwandlung in die Aktiengesellschaft zunächst ins Handelsregister eingetragen, eine Genehmigung bei der Finanzaufsicht BaFin eingeholt und ein Börsenprospekt im Internet veröffentlicht werden.

    Britische Medien hatten am Wochenende berichtet, dass der Haupteigentümer Providence für KDG einen Börsengang plane, statt das Unternehmen zu verkaufen, in Branchenkreisen war dies bereits am 22. Februar bestätigt worden. Die US-Beteiligungsgesellschaft hatte 2003 zusammen mit anderen Investoren KDG von der Deutschen Telekom übernommen und hält heute rund 88 Prozent. KDG versorgt in Deutschland rund 8,9 Millionen Haushalte in 13 Bundesländern. Zuletzt hatte es Spekulationen über den Verkauf von KDG gegeben. Mindestens fünf Interessenten sollen demnach Gebote in Höhe von je rund sechs Milliarden Euro für KDG abgegeben haben.

    Den Berichten zufolge könnte Providence gut ein Viertel der Anteile an die Börse bringen wollen und plane damit rund eine Milliarde Euro einzuspielen. Damit könnte es der erste Milliarden- Börsengang nach mehr als zwei Jahren werden. Die Finanzinstitute Morgan Stanley, Deutsche Bank und JP Morgan sollen mit dem Projekt betraut sein. Kabel Deutschland will vor allem mit sogenannten Triple-Play-Diensten wachsen, einem Paket-Angebot aus Fernsehen und Radio, schnellen Internetanschlüssen und Telefonie über das Fernsehkabel.

  9. #9
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    Kabel Deutschland soll bereits im März an die Börse

    Deutschlands größter Kabelnetzbetreiber Kabel Deutschland (KDG) soll einem Bericht der „Süddeutschen Zeitung“ zufolge bereits Ende März an die Börse gebracht werden. KDG-Chef Adrian von Hammerstein werde vom 8. März an bis zum 19. März um Investoren werben, schreibt das Blatt unter Berufung auf Finanzkreise. Bereits am 22. März könne dann die Erstnotiz an der Frankfurter Börse erfolgen. Der Haupteigentümer, die US-Beteiligungsgesellschaft Providence, will dem Bericht zufolge mit dem Börsengang rund eine Milliarde Euro einspielen. KDG wollte die Meldung am 4. März in München nicht kommentieren.
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    Das Unternehmen hatte Ende Februar mitgeteilt, dass Providence den Börsengang vorbereitet und einen Minderheitsanteil platzieren will. Über Details und den genauen Zeitplan hüllte sich KDG allerdings in Schweigen. Die US-Beteiligungsgesellschaft will laut KDG in den nächsten Jahren weiter am zu erwartenden Geschäftserfolg teilhaben und habe sich deshalb gegen einen Verkauf entschieden, über den zuvor spekuliert worden war. Mindestens fünf Interessenten sollten demnach Gebote in Höhe von je rund sechs Milliarden Euro abgegeben haben.

    Providence hatte zusammen mit anderen Investoren KDG 2003 von der Deutschen Telekom übernommen und hält heute rund 88 Prozent. Laut „Süddeutscher Zeitung“ sollen nun bis zu 40 Prozent der Anteile abgegeben werden. Damit könnte dies der erste Milliarden-Börsengang nach mehr als zwei Jahren werden. Die Finanzinstitute Morgan Stanley, Deutsche Bank und JP Morgan sollen mit dem Projekt betraut sein. KDG versorgt in Deutschland rund 8,9 Millionen Haushalte in 13 Bundesländern. Das Unternehmen will vor allem mit sogenannten Triple-Play-Diensten wachsen, einem Paket-Angebot aus Fernsehen und Radio, schnellen Internetanschlüssen und Telefonie über das Fernsehkabel.

  10. #10
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    Kabel Deutschland setzt auf DVB-C2 für Video-on-Demand

    Geht es nach dem Wunsch der größten deutschen Kabelnetzbetreiber, so sollen deren Netze in den kommenden Jahren für den neuen Standard DVB-C2 fit gemacht werden.

    Kabel Deutschland (KDG) will DVB-C2 für neue Video-on-Demand-Dienste und den Ausbau von hochauflösendem Fernsehen nutzen, berichtete am Dienstag der Branchendienst "Broadband TV News". KDG rechnet im vierten Quartal mit ersten Chipsätzen, die in die Geräte eingesetzt werden könnten, hieß es.

    Die DVB-C2-Technik zeichnet sich unter anderem durch eine bessere Komprimierung aus und soll dadurch die vorhandene Bandbreite besser ausnutzen. Erforderlich werden neue Receiver. Auch Kabel-BW und Unitymedia haben in der Vergangenheit an DVB-C2 Interesse bekundet.

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