swissinfo.ch darf nicht dem Rotstift des Bundes zum Opfer fallen. Dieser Meinung sind Filippo Lombardi, Walter Kälin, Oswald Sigg, Urs Philipp Roth und viele weitere Persönlichkeiten. Sie unterstützen die Forderung, dass sich der Bund weiterhin zur Hälfte an der Finanzierung der News- und Informationsplattform beteiligen muss. Mit Aufklärungsarbeit und einer Online-Petition ans Parlament, wird zur Zeit weltweit für den Erhalt der Plattform geworben.