Page 1 of 7 1236 ... LastLast
Results 1 to 10 of 65

Thread: Apple

  1. #1
    VIP Member
    Join Date
    30-03-2009
    Posts
    995
    Uploads
    0

    Apple

    Neues iPhone: Heute soll es soweit sein


    Wenn heute Abend um 19 Uhr MESZ Apples Marketing-Chef Phil Schiller die diesjährige Apple-Entwicklerkonferenz WWDC eröffnet, erwartet die Welt die Bekanntgabe des neuen iPhones. Klar ist indes, dass die finale Version des neuen Betriebssystem 3.0 des Apple-Smartphones vorgestellt wird.

    Nach Informationen des Mac-Magazins soll das neue iPhone schon am 19. Juni nach Deutschland kommen. Telekom-Mitarbeiter würden bereits für das Release geschult und derzeitige iPhone-Kunden mit entsprechenden Hinweisen auf Angebote und Vertragsverlängerungen ansprechen, heißt es dort. Offenbar soll das iPhone 3G mittels Preissenkungen und Sonderangeboten zügig aus den Regalen verschwinden.

    Über das neue iPhone wird unterdessen kolportiert, dass es einen schnelleren Prozessor (600 MHz statt bisher 400 MHz), ein OLED-Display, eine bessere Kamera mit 3,2 Megapixel Auflösung, einen FM-Transmitter sowie einen Kompass für eine zuverlässigere Navigation besitzen soll. Der Arbeitsspeicher soll auf 256 Megabyte verdoppelt worden sein.

    Dazu soll der User die Möglichkeit bekommen, über eine entsprechende Funktion Videos aufzunehmen, zu bearbeiten und zu versenden, ohne dazu eine spezielle Applikation installieren zu müssen. Die Aufrüstung von Prozessor und Speicher soll außerdem dafür sorgen, dass sich Spieleentwickler künftig mehr mit dem iPhone beschäftigen.

    Optisch soll sich das iPhone indes nicht großartig verändern, allenfalls soll es dünner sein als die Vörgängermodelle. Das neue iPhone wird in drei Version mit 32, 16 und 4 Gigabyte Speicher erwartet.
    iPhone 3.0: Kostenlos für alle

    Das neue iPhone OS 3.0 wird laut Mac-Magazin allen iPhone-Besitzern kostenlos zur Verfügung gestellt. Viele der Funktionen sind bereits bekannt, da Apple inzwischen fünf Vorversionen an die Entwickler verteilt hat (connect online berichtete). Insgesamt soll das neue iPhone rund 180 Programme umfassen.

    Des Weiteren werden auf der Entwicklerkonferenz zahlreiche neue Applikationen für den iTunes App Store erwartet - zum Beispiel so genannte Turn-by-Turn- Programme, die aus dem iPhone ein echtes Navigationsgerät machen. Derzeit stehen im App Store rund 40 000 Programme für das iPhone zur Verfügung.

  2. #2
    VIP Member
    Join Date
    30-03-2009
    Posts
    995
    Uploads
    0

    Re: German News-general

    iPhone 3G S




    iPhone 3G S: Doppelt so schnell und noch mehr Ausdauer

    3-Megapixel-Kamera an Bord

    Navigationssystem von TomTom

    Ausgeklügelte Sprachsteuerung

    Unterstützung für Seh- und Hörbehinderte

    Verkauf ab 19. Juni in Deutschland

    Der Akku des neuen iPhone soll trotz seines schnelleren Prozessors länger halten. Die geringe Akkuleistung ist dem Vorgänger oft angekreidet worden. Im WLAN-Modus erhöht sich die Laufzeit nach Angaben von Apple auf neun Stunden. Musik hören kann man jetzt 30 Stunden ohne Pause. Das iPhone 3G S wird in den USA für 199 Dollar (16 Gigabyte Speicher) und 299 Dollar (32 GB) in Verbindung mit einem neuen Zweijahresvertrag bei AT&T angeboten. Die Vorgängerversion, das iPhone 3G, lässt Apple im Markt und senkt den Preis auf 99 Dollar. Die Preise von T-Mobile in Deutschland sollen in der kommenden Woche verkündet werden.

    mehr infos: klick mich

  3. #3
    Strict but fair Andrushenka's Avatar
    Join Date
    28-12-2005
    Location
    Heart of Europe
    Posts
    26,551
    Uploads
    106

    Re: German News-general

    SWR 3 startet umfangreiche Applikation für iPhone

    Seit wenigen Stunden steht das "SWR3-Elchradio" - die derzeit umfangreichste kostenlose Radiomarken-Applikation - im Apple-Store kostenlos zum Download bereit. Iphone- und Ipod-Touch-Besitzer können damit zahlreiche SWR3-Online-Angebote unterwegs nutzen. In Zukunft soll es auch für andere Smartphones einen mobilen SWR3-Zugang geben.

    Neben dem Radio-Live-Programm erscheinen die zugehörigen Informationen zu den Stars. Das Elchradio zeigt zudem, welche Titel gerade liefen und welcher Titel gleicht kommt. Wer sich morgens gezielt mit Nachrichten versorgen möchte, kann diese mit einem einzigen Fingertipp abspielen. Mitschnitte verschiedener Sendungen stehen genauso zum einfachen Nachhören bereit wie aktuelle Comedy-Podcasts und das SWR3-Topthema.

    Einzigartig im Bereich der Radioapplikationen sind auch Informationen aus der direkten Umgebung des Nutzers, sogenannte "Local Based Services". Hier erkennt die SWR3-Applikation, wo sich der Nutzer aufhält und bietet lokales Wetter und die aktuelle Verkehrssituation der Umgebung an. Regionale Nachrichten runden das Informationsangebot ab. Wie beim echten SWR3-Elch-Maskottchen kann das SWR3-Elchradio das bekannte "Elch-Möööhh" abspielen. Integriert ist auch der Blick ins Sendestudio oder die Kommunikation mit dem Radio-Moderator.

  4. #4
    Strict but fair Andrushenka's Avatar
    Join Date
    28-12-2005
    Location
    Heart of Europe
    Posts
    26,551
    Uploads
    106

    Re: German News-general

    Live TV auf dem iPhone: Mehr Komfort durch Programminfo und Einschaltquote

    Live TV auf dem iPhone wird ab sofort noch komfortabler. Die iPhone App zum Live-Fernsehen auf dem iPhone zeigt die aktuelle Einschaltquote der Fernsehsender an, sortiert die Sender nach der Quote und zeigt an, wie lange die aktuellen TV-Sendungen noch laufen. equinux hat dazu The Tube 2.9.4 veröffentlicht, die innovative TV-Software für Mac-Anwender, die mit Live TV 1.1 Live-Fernsehen auf dem iPhone definiert.

    "Mit Live TV und The Tube setzen wir konsequent auf Innovation wenn es ums Fernsehen auf Mac und iPhone geht," sagt equinux CEO Till Schadde. "Für uns bedeutet modernes Fernsehen: mobil sein, einfaches Bedienen und neueste Technologie - in Live TV haben wir das auf dem iPhone vereint."

    Live TV 1.1 zeigt neben den Fernsehsendern, die The Tube auf dem Mac empfängt, die laufenden Fernsehsendungen auf einen Blick an. Außerdem lässt sich auf dem iPhone ablesen, wie lange die aktuellen Fernsehsendungen noch laufen. Um die Wahl der richtigen TV-Sendung zu erleichtern, blendet Live TV 1.1 die Einschaltquote aus The Tube ein. Wer möchte, kann sich die Senderliste auch nach der Quote absteigend sortieren, um noch schneller das aktuelle TV-Highlight auf das iPhone streamen zu können.

    Voraussetzung für Programminformation, Restlaufzeit und Einschaltquote in Live TV 1.1 ist The Tube 2.9.4. The Tube-Anwender können sich das Update ab sofort kostenlos downloaden. Um Fernsehen vom Mac aufs iPhone streamen zu können, müssen The Tube und Live TV im selben WLAN miteinander verbunden sein.

    equinux präsentiert The Tube und Live TV auf der IFA 2009 in Berlin vom 4. bis 9. September auf dem Hauppauge-Messestand 116 in Halle 15.1.

    Die TV-Software für Mac-Anwender The Tube steht im equinux Online Store ab 39,95 Euro zur Verfügung. Live TV 1.1 lässt sich über den App Store von Apple für 2,99 Euro laden. The Tube ist im Lieferumfang von TubeStick enthalten, dem stylisch-weißen DVB-T Empfänger für den Mac, den es ebenfalls im equinux Online Store für 49,95 Euro gibt. The Tube ist auf Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch und Italienisch lokalisiert und unterstützt 28 verschiedene TV-Empfänger am Mac.

  5. #5
    Strict but fair Andrushenka's Avatar
    Join Date
    28-12-2005
    Location
    Heart of Europe
    Posts
    26,551
    Uploads
    106

    Alles neu bei Apple - iMac, MacMini & Co.

    Der kalifornische Computer-Hersteller Apple hat am Dienstagmorgen (Ortszeit) in Kalifornien mehrere neue Geräte vorgestellt. Überarbeitet wurde die iMac-Reihe, die Bildschirm und PC verbindet, schneller werkelt künftig der kleine Mac Mini, außerdem erscheint das Notebook MacBook in einem frisch geschneiderten Kleidchen - Apple will außerdem die Maus neu erfunden haben.

    Die iMac-Rechner werden mit 21,5 Zoll bzw. 27-Zoll-Display und einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixel bzw. 2.560 x 1.440 Pixel und einem Sichtwinkel von 178 Grad angeboten. Die Panels bringen LED-Beleuchtung und Prozessoren wie Intel Core 2 Duo mit bis zu 3.33 GHz bzw. Core i5 (2,66 GHz) und i7 Quadcore-CPUs mit 2,8 GHz. Die Geräte werden mit drahtloser Tastatur geliefert. Als Grafikkarte werkelt im 21"-Modell in der Basisausstattung eine GeForce 9400M, die sich auf eine ATI Radeon HD 4670 aufrüsten lässt. Beim 27"-iMac ist es eine ATI Radeon HD 4670 bzw. ATI Radeon HD 4850.

    An Anschlüssen stehen - gewohnt spärlich - nur Mini-Display-Port, USB, Firewire 800, Gigabit-Ethernet, analoges Audio In/Out und SD-Kartenleser bereit. Die iSight-Kamera ist für Chats oder Videokonferenzen vorgesehen. Die Preise beginnen bei 1.100 Euro und reichen je nach RAM-Ausstattung, Festplatten etc. bis 3.600 Euro. In den USA liegen die Preise erheblich darunter.

    Neu ist auch eine drahtlose Maus mit Multi-Touch-Technology. Diese soll ein klassisches, vom Notebook bekanntes Touchpad mit den Vorzügen einer Maus verbinden. Die üblichen Wisch-Bewegungen sind möglich. Im Gegensatz zur vorherigen "Mighty Mouse" nutzt die neue "Magic Mouse" keinen 360-Grad-Mini-Trackball mehr und setzt auf einen Laser. Für die Übermittlung kommt Bluetooth zum Einsatz. Für die Maus will Apple happige 70 Euro kassieren.

    Auch das MacBook-Notebook wurde überarbeitet. Inzwischen ist ein LED-Display mit iSight-Kamera an Bord, außerdem ein Multi-Touch-Trackpad aus Glas und die aus der MacBook Pro bekannten Akkus, die sieben Stunden durchhalten sollen. Apple peilt damit Studenten und Gelegenheits-User an. Im Inneren werkelt eine Grafikkarte vom Typ GeForce 9400M. Als Prozessor arbeitet ein 2.26GHz getakteter Intel Core 2 Duo. Standardmäßig sind zwei GByte DDR3-RAM verbaut, diese lassen sich auf vier GByte erweitern. Ein "SuperDrive" mit Double-Layer-Unterstützung brennt DVDs und CDs. Blu-ray ist auch weiter kein Thema. Als Anschlüsse bietet der Rechner WLAN 802.11n, Gigabit-Ethernet, Mini-Display-Port, zwei mal USB, Audio In/Out und Kensington Lock. Die Preise beginnen bei 900 Euro und enden bei 1.125 Euro.

    Die Mac-Mini-Modelle verfügen nun über Prozessoren mit 2,26 GHz, 2,53 GHz bzw. 2,66 GHz, kommen mit zwei GByte Arbeitsspeicher, 160 GByte bzw. 320 GGByte Festplatte, 8-fach-"SuperDrive" mit Double-Layer-Unterstützung, Nvidia GeForce 9400M und kosten zwischen 550 Euro und knapp 1.000 Euro. Als Sondermodell verkauft Apple einen Mac Mini mit "Snow Leopard"-Server, der auf vier GByte RAM und 500 GByte Platte in der Standardausstattung verweist und 950 Euro kostet.

    Die neuen Gerätschaften wirft Apple zwei Tage vor dem Verkaufsstart von Windows 7 von Microsoft auf den Markt. Alle Geräte basieren mit Ausnahme der Maus auf dem Betriebssystem Mac OS X 10.6 ("Snow Leopard") und sind bereits über den Apple-Shop bestellbar. Dabei kommt es allerdings zu Lieferwartezeiten zwischen fünf und sieben Tagen.

  6. #6
    Strict but fair Andrushenka's Avatar
    Join Date
    28-12-2005
    Location
    Heart of Europe
    Posts
    26,551
    Uploads
    106

    iPhone droht Ärger vor Gericht

    Handy-Weltmarktführer Nokia zieht gegen Apple vor Gericht: Apple soll mit dem erfolgreichen iPhone Patente von Nokia verletzt haben. Der finnische Konzern erhob am Donnerstag bei einem Gericht im US-Bundesstaat Delaware Klage gegen Apple. Nokia erklärte in Helsinki, das Unternehmen habe 40 Milliarden Euro in die Entwicklung von mobilen Kommunikationsstandards investiert. Apple habe mit der Einführung des iPhone 2007 zehn Nokia-Patente widerrechtlich verwendet. Es gehe dabei um die Anwendung von Übertragungsstandards für GSM, UMTS (3G WCDMA) und mobile LAN-Standards.

    Der zuständige Konzernsprecher Ilkka Rahnasto sagte: "Das Grundprinzip bei der Mobilfunkindustrie besteht darin, dass diejenigen, die Grundstandards entwickeln, dafür auch bezahlt werden müssen."

    Nokia hat im dritten Quartal 2009 erstmals seit 16 Jahren Verluste eingefahren. Als einer der wichtigsten Gründe gilt der fehlende Erfolg der Finnen beim Geschäft mit den besonders ertragreichen und wachstumsträchtigen Smartphones. Hier liegt Apple mit dem iPhone vorn.

  7. #7
    Strict but fair Andrushenka's Avatar
    Join Date
    28-12-2005
    Location
    Heart of Europe
    Posts
    26,551
    Uploads
    106

    Apple als Pay-TV-Anbieter

    Der IT- und Medienkonzern Apple plant nach einem Bericht des Branchendienstes "All Things Digital" den Einstieg ins Bezahlfernsehen.

    Apple wolle den Bezug von Spielfilm- und klassischen TV-Kanälen über seine populäre iTunes-Software für 30 US-Dollar monatlich anbieten, hieß es in der am Montag (Ortszeit) veröffentlichten Meldung unter Berufung auf nicht genannte Quellen. Dabei soll nicht etwa ausschließlich die eher schwächelnde Apple-TV-Plattform zum Einsatz kommen, das Abonnement sei viel eher eine lukrative iTunes-Verlängerung für die rund 100 Millionen Kunden über alle Verbreitungswege, hieß es.

    Der IT-Konzern würde damit unter anderem Kabelnetzbetreibern wie Comcast oder TimeWarner-Cable bzw. Telekommunikationsriesen wie AT&T oder Verizon Paroli bieten. Alle genannten Unternehmen bieten Video-on-Demand-Bibliotheken gegen Aufpreise bzw. im Rahmen eines Abonnements an. In Deutschland versuchen unter anderem die Services Videoload von der Telekom und Maxdome von ProSiebenSat.1 und United Internet ihr Glück.

    Nach Angaben von "All Things Digital" könnte ein möglicher Partner für das Pay-TV-Abo der Medienkonzern Disney sein. Kein Zufall, denn Apple-Chef Steve Jobs ist zugleich der größte Aktionär von Disney. Eine Bestätigung gibt es von keiner Seite.

  8. #8
    Strict but fair Andrushenka's Avatar
    Join Date
    28-12-2005
    Location
    Heart of Europe
    Posts
    26,551
    Uploads
    106

    iPad von Appe - Riesen-iPhone

    Der IT- und Medienkonzern Apple hat am Mittwochabend (deutsche Zeit) seinen lange erwarteten Tablet-PC namens iPad vorgestellt.

    Das Gerät erinnert stark an das Mobiltelefon iPhone, ist allerdings erheblich größer ausgefallen. Unternehmens-Chef Steve Jobs präsentierte den iPad - entgegen der Tradition, "das wichtigste zum Schluss" - gleich als erstes. Gleichzeitig führte er zahlreiche Applikationen vor, darunter auch den hauseigenen Video- und Musikshop iTunes. Das iPad nutzt Gesten wie das iPhone - als Wischen und Zwei-Finger-Zoom. Diese funktionieren auch im installierten Safari-Browser.

    Bilder, Musik und Videos lassen sich den Angaben zufolge mit dem PC synchronisieren - nicht nur mit Mac-Computern. Der Tablet-PC reagiert auf Lageänderungen wie das iPhone, kann also Bildschirminhalte in die Vertikale und Horizontale drehen. Im Gegensatz zu Notebooks verfügt der flache Apple-Rechner nicht über eine Hardware-Tastatur. Texte werden über virtuelle Tasten auf dem Display eingegeben. Auch ein GPS-Modul zur Positionsbestimmung scheint an Bord - die Rede war zudem von einem Kompass.

    Das iPad ist nur 12,7 Millimeter dünn und wiegt gut 680 Gramm. Es nutzt ein 9,7 Zoll großes LCD-Panel mit kapazitivem Display. Das heißt, für die Bedienung ist ein leitender Gegenstand wie ein Finger notwendig - es ist kein Druckpunkt notwendig.

    Im Inneren werkelt ein Prozessor mit einem 1 GHz Taktfrequenz. Das Gerät wird in mehreren Versionen angeboten, mit Speicher zwischen 16 und 64 GByte. Das scheint überraschend wenig. Neben WLAN ist auch Bluetooth 2.1 an Bord. Die Batterie soll 10 Stunden durchhalten, im Standby rund einen Monat. Ein 30-Pin-Connector - identisch mit dem iPhone - sorgt für den Kontakt mit PC oder Mac. Einen Standard-Stecker oder USB-Port sucht man also vergeblich.

    Damit ist klar, dass Apple sein iPad nicht als direkte Konkurrenz zu sogenannten E-Reader positioniert, die mitunter wochenlang ohne Stromversorgung auskommen. Vielmehr sieht der Konzern aus Cupertino den Tablet als Multimedia-Spaßmacher für zu Hause, der sich auch fürs Zeitungslesen eignet, aber nicht nur. Unklar ist noch, ob der genutzte Akku austauschbar ist, oder ob das Gerät eingeschickt werden muss, wenn der Stromversorger defekt ist.

    Alle bereits für das iPhone vorhandene Apps lassen sich mit dem iPad direkt nutzen. Ein weiterer deutlicher Hinweis, dass sich beide Geräte technologisch sehr ähnlich sind - inklusive des genutzten Betriebssystems. Auch an das Thema Spiele hat Apple gedacht: Der Konzern sieht in diesem Segment auch aufgrund des enormen Erfolges von Konsolen wie PS3, Wii oder XBox360 viel Potential. "Das wird einen neuen Goldrausch für Entwickler auslösen", sagte Jobs. Erste Titel kommen unter anderem von Electronic Arts (EA).

    Wie erwartet, wurde auch eine spezielle App für die Tageszeitung "New York Times" gezeigt - mit interaktiven Features wie dem Abspielen von Videos beim Klick auf einen Link, oder dem Vergrößern angezeigter Bilder. Auch Buchverlage kooperieren, darunter HarperCollins, Simon & Schuster und Hachette. Inwieweit sich die kurze Akkulaufzeit und das LC-Display mit dem Lesen von Büchern verträgt, bleibt abzuwarten.

    Auch als Ersatz fürs MacBook soll das iPad auf dem Wohnzimmer-Tisch dienen. Die Software "iWorks", eine Art Office für den Mac, läuft auf dem Tablet-PC als App in angenehmer Geschwindigkeit. Für ein kleines Schreiben oder eine Überprüfung einiger Spreadsheets sollte es reichen.

    In den USA wird das iPad vom Mobilfunkkonzern AT&T vertrieben, der es mit einem Datentarif koppelt. 250 MByte Daten im Monat kosten 15 US-Dollar, bei unbegrenztem Volumen, das je nach Anbieter bei fünf GByte gedeckelt sein kann, werden 30 US-Dollar fällig. Immerhin: Der abgeschlossene Vertrag lässt sich jederzeit kündigen und hat keine Mindestvertragslaufzeit. In Deutschland wird das Gerät wohl erst ab Juni oder Juli angeboten. Konkrete Angaben zu dem beteiligten Mobilfunkunternehmen machte Apple nicht. Auch Preise stehen nicht fest.

  9. #9
    Strict but fair Andrushenka's Avatar
    Join Date
    28-12-2005
    Location
    Heart of Europe
    Posts
    26,551
    Uploads
    106

    Smartphones geraten ins Visier von Cyberkriminellen

    Es war nur ein Scherz, aber auch eine deutliche Warnung: Im November veröffentlichte der australische Student Ashley Towns den ersten Virus für das iPhone. Der Wurm „Ikee“ war für das Kulthandy zwar ungefährlich, er tauschte lediglich das Hintergrundbild aus. Doch der 21-Jährige machte damit klar, dass auch die immer beliebteren Smartphones ein Angriffsziel für Cyberkriminelle sind. Das „Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik“ (BSI) warnt nun auf der Cebit in Hannover: Hacker nehmen die Alleskönner-Handys zunehmend ins Visier.

    „Cyberkriminelle nutzen neben Botnetzen, Spamversand und Phishing-E-Mails zunehmend Infiltration über Mobiltelefone und WLAN“, stellt der Leiter des Nationalen IT-Lagezentrums im BSI, Stefan Ritter, im aktuellen Lagebericht seines Amts fest. Smartphones sind dabei für Hacker besonders attraktiv, denn mittlerweile sind sie im Prinzip nichts anderes als kleine Computer. So lassen sich auf Smartphones auch kleine Programme – sogenannte Apps – installieren. Das ist normalerweise nützliche Software, wie beim Computer können aber auch Kriminelle Apps zum Download anbieten.

    Wenn Handys und Smartphones nicht ausreichend geschützt sind, ist es laut BSI für Kriminelle zudem möglich, über drahtlose Schnittstellen schädliche Software auf die Geräte einzuschleusen. Genutzt werden kann dafür etwa WLAN, womit sich Nutzer normalerweise mit dem Internet verbinden. Auch die Drahtlos-Technik Bluetooth, mit denen sich moderne Handys etwa mit Freisprecheinrichtungen verbinden lassen, kann demnach ausgenutzt werden.

    Bislang hilft Smartphones allerdings noch eines: die Vielfalt der unterschiedlichen Systeme. Bei Computern programmieren Hacker ihre Schadprogramme meist für Windows – denn das Betriebssystem ist auf 90 Prozent aller Computer weltweit installiert. Viren für Smartphones müssten sie dagegen gleich mindestens fünfmal programmieren.

    Das Sicherheitsproblem sei den Herstellern von Smartphones aber durchaus bewusst, sagt der BSI-Experte für Mobilfunk-Sicherheit, Berthold Ternes. Dennoch warnt BSI-Abteilungsleiter Gerhard Schabhüser: „Ein Großteil der Bedrohungen, die wir von klassischen Computern kennen, ist auch auf Mobilfunkgeräte auszudehnen“. Die bislang integrierten Sicherheitsmechanismen seien darauf nicht abgestimmt, die Standardeinstellung „zu lasch“. „Das ist dem Nutzer nicht bewusst“, beklagt er.

    Nach Einschätzung des russischen IT-Sicherheitsspezialisten Kaspersky Lab werden Angriffe auf Smartphones in diesem Jahr einer der Trends von Kriminellen sein. Doch nicht nur durch Viren sind Smartphones gefährdet – sondern auch, weil sie so mobil sind. „In der Londoner U-Bahn werden inzwischen mehr Smartphones verloren als Regenschirme“, sagt der Vize-Technik-Chef von Kaspersky für Europa, Jens Voigt. Wenn Nutzer darauf wichtige Daten haben, sind die für den Eigentümer nicht nur verloren – sondern gelangen auch schnell in die Hände von unehrlichen Findern. Sind Smartphones dann noch etwa an Unternehmensnetzwerke angebunden, bieten sie zugleich ein Einfallstor dort hinein.

    Kaspersky bietet daher nicht nur einen Virenschutz für Smartphones an, sondern einen Dienst, mit dem sich die Geräte sperren oder die Daten ganz löschen lassen. Auf diese Gefahr wollte auch Ashley Towns mit seinem iPhone-Wurms Ikee hinweisen. „Jemand mit bösen Absichten hätte alles mögliche machen können: SMS lesen, die E-Mails, das Adressbuch oder Fotos ansehen“, sagte der Student. Was möglich ist, zeigt eine modifizierte Version des Wurms: Mit ihr ließen sich Befehle an das iPhone senden, wie das BSI berichtet. Und Onlinebanking-Nutzer etwa konnten damit leicht auf eine gefälschte Seite weitergeleitet werden. Damit lohnt sich der Angriff auf das Apple-Kulthandy dann schnell: Denn meist reichen wenige Nutzer, die auf Viren hereinfallen, um stattliche Umsätze zu erzielen.

  10. #10
    Strict but fair Andrushenka's Avatar
    Join Date
    28-12-2005
    Location
    Heart of Europe
    Posts
    26,551
    Uploads
    106

    iPad hält Hackern nur 24 Stunden stand

    Kaum steht Apples neuer Tablet-Computer iPad in den Läden, da ist es Hackern auch schon gelungen, das System zu knacken. Ähnlich wie beim iPhone stehen dem iPad damit jede Menge Zusatzprogramme ins Haus, die Apple auf dem Gerät eigentlich nicht sehen will.

    Seit vergangenem Samstag können Kunden in den USA Apples iPad im Laden kaufen. Schon am Sonntag tauchte ein von einem Nutzer namens "MuscleNerd" veröffentlichtes Video im Netz auf, das einen erfolgreichen Einbruch in das auf dem iPad laufende Betriebssystem zeigt. Der Angreifer ruft dabei Übersichten laufender Prozesse von einem mit dem iPad vernetzten Mac aus auf, zeigt Details zum auf dem iPad werkelnden Betriebssystem-Kernel und beendet per Kommandozeile laufende Programme.

    Das Video wurde mit einem iPhone gedreht und wirkt glaubwürdig. Zudem ist "MuscleNerd" ein Mitglied des bereits vom iPhone-Jailbreak bekannten "Dev-Team". Dieser Zusammenschluss mehrerer Hacker, dessen Mitglieder im Netz ausschließlich unter Pseudonymen auftreten, hat bereits mehrfach unterschiedliche Versionen des iPhone-Betriebssystems iPhoneOS geknackt.

    Laut MuscleNerd basiert der iPad-Hack auf einem modifizierten Verfahren namens Spirit, das ursprünglich für das iPhone entwickelt wurde.

    Prinzipiell scheint der Installation von Anwendungen und Spielen unter Umgehung von Apples Appstore nun kaum noch etwas entgegen zu stehen. Zu einem vollständigen, so genannten "Jailbreak" fehlt lediglich noch eine iPad-Version der vom iPhone bekannten Software Cydia. Mit Cydia lassen sich weitere Softwares auf das iPad herunterladen und installieren. Und natürlich müssten iPhone-Anwendungen für das iPad angepasst bzw. neue iPad-Anwendungen geschrieben werden.

Page 1 of 7 1236 ... LastLast

Posting Permissions

  • You may not post new threads
  • You may not post replies
  • You may not post attachments
  • You may not edit your posts
  •