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Thread: Yahoo

  1. #1
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    Yahoo

    Yahoo rückt Endkundengeschäft in Mittelpunkt

    Der Internetkonzern Yahoo stemmt sich mit einer mehr als 100 Millionen Dollar teuren Marketingkampagne gegen die wachsende Konkurrenz durch Google und Facebook. Dabei wolle man die Endkunden stärker in den Fokus rücken, sagte Marketingchefin Elisa Steele am 22. September in New York. Die Aktion werde Ende September in den USA und Anfang Oktober in anderen Ländern starten. Yahoo hat seine Angebote für Internetnutzer in den vergangenen Monaten überarbeitet und setzt verstärkt auf Personalisierung und mobile Dienste. Zudem integriert der Konzern aus Sunnyvale populäre Plattformen wie Facebook und Twitter.

    Unterdessen bemüht sich das Unternehmen aus Kalifornien weiter darum, Sparten außerhalb des Kerngeschäfts abzustoßen. Kreisen zufolge ist ein Verkauf der Webhosting-Tochter näher gerückt. Der Preis könne bei bis zu einer halben Milliarde Dollar liegen, hieß es. Der IT-Blog All Things D berichtete zudem, dass Yahoo auch den erst im September 2007 erworbenen E-Mail-Anbieter Zimbra loswerden will. Die neue Firmenchefin Carol Bartz hat Yahoo seit ihrem Amtsantritt Anfang 2009 grundlegend neu ausgerichtet. Sie ging mit Microsoft eine Kooperation bei der Internetsuche ein, öffnete das reichweitenstarke Portal für Dienste wie Facebook oder Twitter und veräußerte bereits andere Sparten, die nicht zum Kerngeschäft passten.

  2. #2
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    Mehrere Yahoo!-Mail-Konten ausländischer Journalisten gehackt

    Bis zu acht ausländische Journalisten sind Ziel von Hacker-Angriffen geworden, die ihre E-Mail-Konten beim Online-Konzern Yahoo! in China nutzen.

    Wie der Verband Foreign Correspondent's Club of China (FCCC) am Mittwoch berichtete, waren verschiedene Accounts angegriffen worden. Am 25. März habe Yahoo! deshalb einige Konten vom Netz genommen. Der Konzern verurteilte die Angriffe zwar, der Journalisten-Club warf dem Suchriesen dennoch vor, die betroffenen Nutzer nicht unterrichtet zu haben. Auf Anfrage habe der FCCC von Yahoo ebenfalls keine Hintergründe zu den Attacken erfahren. Der Club rät zur besonderen Vorsicht bei E-Mails an chinesische Adressen.

  3. #3
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    Yahoo plant milliardenschweren Aktienrückkauf

    Der seit Jahren schwächelnde Internetkonzern Yahoo will seine Anteilseigner mit einem milliardenschweren Aktienrückkauf besänftigen. Das Management des Web-Pioniers bekam dafür vom Verwaltungsrat einen Rahmen von drei Milliarden Dollar (2,5 Milliarden Euro) für drei Jahre, wie das Unternehmen am 30. Juni berichtete.
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    Aktienrückkäufe lassen typischerweise den Aktienkurs steigen, weil sie den Gewinn pro Anteilsschein erhöhen. Andere Unternehmen wie der Windows-Riese Microsoft griffen zu Aktienrückkäufen, um hohe Bargeld-Bestände etwas abzubauen. Das dürfte bei Yahoo aber nicht das Problem gewesen sein. Der Portalbetreiber hatte im Online-Werbemarkt den Anschluss an Google verloren und rettete sich in eine Kooperation mit Microsoft, die endlich wieder Geld in die Kassen spült. Im ersten Quartal konnte das Internet-Unternehmen den Gewinn mit über 300 Millionen Dollar im Jahresvergleich gut verdoppeln. Ein im Jahr 2006 eingeleitetes ebenfalls drei Milliarden Dollar schweres Aktienrückkauf-Programm ist gerade eben ausgelaufen.

  4. #4
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    Yahoo tritt auf der Stelle – Künftig Kooperation mit Microsoft

    Das Internet-Urgestein Yahoo kommt nicht so recht vom Fleck. Während der große Rivale Google dank sprudelnder Werbeeinnahmen aus dem Suchmaschinengeschäft seinen Umsatz kräftig hat steigern können, legte Yahoo im zweiten Quartal lediglich um zwei Prozent auf 1,6 Milliarden Dollar zu (1,2 Milliarden Euro). „Es sieht aus, als ob sie Marktanteile im Suchmaschinengeschäft verloren haben“, sagte Oppenheimer-Analyst Jason Helfstein am 20. Juli in einer ersten Reaktion auf Bloomberg TV. Konzernchefin Carol Bartz selbst sprach davon, dass sich die Grundlagen für die Internetsuche verbesserten und verwies ansonsten auf das „gesunde Wachstum bei den Werbeanzeigen“. Die Aktie fiel nachbörslich um vier Prozent.

    Werbung ist die wichtigste Einnahmequelle für Yahoo. Auf der einen Seite sind das Textanzeigen, die passend zu Suchergebnissen erscheinen. Auf der anderen Seite sind das grafische Werbeanzeigen. Dank Einsparungen und der Zusammenarbeit mit Microsoft bei der Internetsuche konnte Yahoo den Gewinn immerhin auf unterm Strich 213 Millionen Dollar steigern. Das sind 51 Prozent mehr als im krisengezeichneten Vorjahreszeitraum. Konzernchefin Bartz hatte rund 2.000 Stellen abgebaut und sich mit dem Softwaregiganten verbündet.

    Yahoo nutzt künftig Microsofts Suchmaschine Bing und vermarktet im Gegenzug die Werbung. Die beiden wollen gemeinsam gegen Google antreten. Der Suchmaschinenprimus hatte seinen Umsatz zuletzt um satte 23 Prozent auf 6,8 Milliarden Dollar hochschrauben können. Im gleichen Maße stieg der Gewinn auf 1,8 Milliarden Dollar. Damit liegt Google in einer ganz anderen Klasse als Yahoo. Und Yahoo-Chefin Bartz macht wenig Hoffnung darauf, die Lücke zu schließen. Im laufenden dritten Quartal rechnet sie damit, dass der Umsatz wieder bei um die 1,6 Milliarden Dollar herauskommt.

    Die Kooperation mit Microsoft soll erst im Herbst voll durchstarten. Derzeit arbeiten die beiden Unternehmen daran, ihre Systeme aufeinander abzustimmen. Der Software-Konzern und der Portalbetreiber hatten sich im Juli 2009 auf die Kooperation geeinigt. Zuvor hatte Microsoft über viele Monate hinweg erfolglos versucht, Yahoo ganz zu schlucken. Das scheiterte am Widerstand des damaligen Managements um Firmengründer Jerry Yang.

    Yahoo versucht derzeit händeringend, mehr Nutzer auf sein Portal zu ziehen. Das soll mit der Einbindung sozialer Netzwerke wie Facebook oder dem Kurznachrichtendienst Twitter gelingen. Eine millionenschwere Anzeigenkampagne hatte den Internet-Pionier ins Gedächtnis der Amerikaner zurückgerufen. Wie Google drängt es Yahoo zudem ins mobile Geschäft. Die populären Smartphones versprechen kräftige Werbeeinnahmen. Derzeit tobt ein Kampf um die Vormachtstellung. Erst jüngst hatte sich auch der Elektronikkonzern und iPhone-Hersteller Apple eingemischt und eine eigene Werbeplattform angekündigt.

  5. #5
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    Yahoo startet Web-Suche mit Microsoft Bing

    Yahoo und Microsoft haben eine enge Zusammenarbeit in der Internet-Suche vereinbart. Jetzt hat Yahoo zunächst in Nordamerika die Suchmaschine von Microsoft Bing übernommen. In der Gunst der Internet-Nutzer aber könnte Yahoo schon bald von Facebook überholt werden.

    Die Zusammenarbeit von Yahoo und Microsoft in der Internet-Suche hat mehr als ein Jahr nach einem Abkommen beider Unternehmen konkrete Formen angenommen. Seit dem 24. August laufen die Suchanfragen bei Yahoo in den USA und Kanada über Microsoft Bing. Weitere Länder sollen folgen, wie der Suchmaschinen-Chef von Yahoo, Shasi Seth, in einem Firmenblog mitteilte.

    Die Internet-Suche gilt als entscheidender Schlüssel zu den Werbemilliarden im Netz. Yahoo und Microsoft vereinbarten im Juli vergangenen Jahres, ihre Internet-Suche zusammenzulegen, um mit vereinten Kräften dem Marktführer Google Marktanteile abzunehmen. Zuvor waren Übernahmeverhandlungen gescheitert. Microsoft hatte im Februar 2008 bis zu 47,5 Milliarden Dollar für Yahoo geboten. Nach langwierigen Verhandlungen scheiterte der geplante Deal jedoch am Widerstand von Yahoo-Mitbegründer Jerry Yang.

    Dessen Nachfolgerin an der Spitze des Vorstands, Carol Bartz, ermöglichte dann das Abkommen für die Partnerschaft bei der Internet-Suche. Microsoft steuert seine Suchmaschine Bing bei; Yahoo übernimmt im Gegenzug die Vermarktung der Suchmaschinenwerbung. „Wir sind froh, dass der Übergang reibungslos vonstattengegangen ist“, schrieb der zuständige Microsoft-Manager Satya Nadella im Bing-Blog. Er hofft, dass bis zum Herbst auch die gemeinsame Werbeplattform läuft.

    Nach den Daten des Marktforschers Nielsen kommen Microsoft und Yahoo in den USA gemeinsam auf einen Marktanteil von rund 26 Prozent, Google liegt weit vorn mit 66 Prozent. In Europa ist das Verhältnis für die Angreifer noch ungünstiger.

    Bei der Anzahl der Besucher stagniert das Yahoo-Portal nach Erhebungen von Comscore bei zuletzt weltweit 622 Millionen in einem Monat und liegt damit hinter Google und Microsoft. Allerdings könnte Yahoo bis Ende des Jahres vom sozialen Netzwerk Facebook überholt werden, das bei stetig wachsender Tendenz zuletzt 572 Millionen Besucher hatte. Damit habe Facebook bessere Chancen auf dem Markt der Online-Werbung, schrieb der Fachdienst techcrunch.com.

  6. #6
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    Yahoo fordert Google in Europa mit Connected TV heraus

    Der Internet-Pionier Yahoo hat Google bei der Einführung von Connected TV in Europa einiges vorgelegt. In Zusammenarbeit mit dem Elektronikkonzern Samsung drängt Yahoo gleich in 26 zusätzlichen europäischen Ländern auf den Markt. „Google TV versucht das uralte Versprechen der Konvergenz, einer Verbindung zwischen TV und Internet, einzulösen“, sagte Jens Redmer, Director Business Development Google EMEA. Damit kommt Yahoo dem Suchmaschinenriesen nun zumindest in Europa zuvor.

    In insgesamt 39 Ländern sind die Samsung-TVs mit integrierter Yahoo-Web-Lösung nun erhältlich – darunter seit wenigen Tagen beispielsweise auch Österreich und die Schweiz. Auf Google TV muss der europäische Kontinent hingegen noch bis zu einem unbestimmten Zeitpunkt im kommenden Jahr warten. Anders als der Internet-Konzern setzt das Yahoo-Angebot jedoch ausschließlich auf Apps. Dutzende von Applikationen ermöglichen den Usern den Zugang zu verschiedenen Web-Portalen über das Conntected TV-Interface. Google TV wird zudem einen Webbrowser und Suchfunktionen bieten.

    Yahoos Connected TV soll damit „das Beste aus dem Web“ und nicht „alles aus dem Web“ abbilden. Die Konsumenten wollen nicht das gesamte Internet in den Fernseher gestopft, wird ein Yahoo-Manager von US-Medien zitiert. Ähnlich wie bei der Auswahl von Fernsehkanälen haben sie ihre Favoriten. So zählen Apps für Portale wie Facebook, Twitter oder Youtube zum Web-TV-Angebot an die User. Diesen soll eine „persönlich relevante“ Connected TV-Erfahrung geboten werden. Die unzähligen Seiten im Internet sind Yahoo zufolge dafür nicht nötig.

  7. #7
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    Yahoo will Japan-Geschäft loswerden – Internetkonzern ist möglicher Übernahmekandidat

    Der Internetkonzern Yahoo plant den Verkauf seines Japan-Geschäfts. Der japanische Partner Softbank, der 40 Prozent hält, könnte den 35-Prozent-Anteil von Yahoo übernehmen, wie die „Financial Times“ berichtete. Der Marktwert beträgt 14,2 Milliarden Euro.

    Laut dem Bericht hat das Geschäft im Land der aufgehenden Sonne keine große strategische Bedeutung für Yahoo. Bei dem Ausstieg versucht das Unternehmen mit Sitz im kalifornischen Sunnyvale Steuern zu sparen und wartet derzeit auf eine Stellungnahme der US-Behörden, die Auskunft über steuersparende Verkaufsmodelle geben sollen. Yahoo hat in jüngster Zeit hohe Verluste eingefahren und gilt selbst als Übernahmekandidat. Mögliche Kandidaten sind Medienberichten zufolge Microsoft, der chinesische Konzern Alibaba, der bereits 2005 mit Yahoo ein Joint Venture einging und die Private-Equity-Unternehmen Providence Equity Partners, Hellman & Friedman sowie Silver Lake Partners.

    Microsoft wollte bereits 2008 Yahoo schlucken. Die damalige Chefin Caroline Bartz hatte das Angebot über 47,5 Milliarden Dollar jedoch abgelehnt und sich stattdessen nur auf eine strategische Allianz mit dem Softwarehersteller im Bereich der Internetsuche eingelassen.

  8. #8
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    Yahoo an Bundesliga-Internetrechten interessiert

    Das Internet-Unternehmen Yahoo signalisiert Interesse an der Bundesliga-Berichterstattung. „Uns geht es nur um die Internetrechte“, sagte Yahoo Deutschland-Chef Heiko Genzlinger in einem Interview mit der „Wirtschaftswoche“. Sein Unternehmen wolle für beide Szenarien – deutlich zeitversetzte Internet-Berichterstattung und „Highlight-Sportschau“ im Internet samstags ab 18.30 Uhr – bieten. An Live-Rechten ist Yahoo allerdings nicht interessiert. „Wir glauben nicht, dass man hierbei im Internet Reichweiten wie im Pay-TV erzielen kann. Mit den Highlights aber haben wir viel Erfahrungen, etwa in der britischen Premier League, wo wir diese seit einer Saison anbieten“, betonte Genzlinger. Die Deutsche Fußball Liga (DFL) will noch in diesem Jahr die Ausschreibung der Rechte ankündigen, das Bieterverfahren soll im ersten Halbjahr 2012 abgeschlossen werden.

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