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Thread: YouTube

  1. #1
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    YouTube

    Geldstrafe für YouTube

    Die Video-Website YouTube muss 60.000 Euro zahlen, weil sie ohne Genehmigung Filme einer französischen Kinderserie verbreitet hat. Das Pariser Landgericht gab damit einer Klage des Verlags Bayard Presse zu der in Frankreich beliebten Kinderbuchreihe "Petit Ours Brun" statt. Bayard hatte im Februar 2007 YouTube aufgefordert, verfilmte Abenteuer des "kleinen braunen Bären" aus seinem Videoportal zu entfernen. Nachdem das Unternehmen nicht reagierte, hatte der Verlag Klage wegen Urheberrechtsverletzung eingereicht.

  2. #2
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    Re: German News-general

    Lizenzkrieg: Warner und YouTube vor Einigung

    Googles Videoplattform YouTube und das Majorlabel Warner Music stehen offenbar kurz davor, ihre bereits neun Monate andauernden Rechtsstreitigkeiten über Lizenzfragen beizulegen. Wie das Wall Street Journal unter Berufung auf eingeweihte Unternehmenskreise berichtet, könnte ein entsprechendes Abkommen noch in dieser Woche offiziell präsentiert werden. Kommt der Deal tatsächlich zu Stande, dürfen sich die über 100 Mio. weltweiten Nutzer des Online-Portals bald wieder über eine Vielzahl von Videos bekannter Künstler des drittgrößten Plattenkonzerns wie etwa U2, Madonna oder den Red Hot Chili Peppers freuen. Diese waren im Dezember vergangenen Jahres aufgrund von geplatzten Urheberrechtsverhandlungen zwischen den beiden Unternehmen kontinuierlich aus dem Repertoire von YouTube entfernt worden.

  3. #3
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    Re: German News-general

    Youtube knackt Milliardenmarke bei Video-Views

    Die populäre Online-Video-Plattform Youtube hat in puncto Zugriffszahlen einen neuen Meilenstein erreicht. Wie Chad Hurley, CEO and Mitgründer des Portals, per Blog-Eintrag wissen lässt, werden aktuell im Durchschnitt eine Milliarde Videos pro Tag auf der Seite abgerufen. „Das ist ein großer Moment in unserer kurzen Unternehmensgeschichte“, erklärt Hurley und verweist dabei darauf, dass sich an den Grundprinzipien und -idealen der Plattform seit ihrem Start im Februar 2005 nichts verändert habe. „Die Grundprinzipien, denen wir uns in unserer Anfangszeit verschrieben haben, sind seitdem zu grundlegenden Lehrsätzen der Online-Videowelt geworden“, so Hurley. Auch rund drei Jahre nachdem Youtube von Google übernommen worden sei, wachse das Portal kontinuierlich weiter.

    Einige Dinge hätten sich aber dennoch verändert. „Da die Internetbandbreite gestiegen ist, wurde auch die Videoqualität verbessert. Mit der wachsenden Nachfrage nach längeren Inhalten haben wir auch mehr TV-Shows und Filme in unser Angebot aufgenommen“, fasst Hurley zusammen. Insgesamt gesehen biete Youtube heute mehr Möglichkeiten als jemals zuvor, um eigenen Content zu erschaffen und Videos zu konsumieren. „Youtube war ursprünglich in erster Linie für nutzergenerierte Unterhaltung bekannt. Die inhaltliche Bandbreite der Seite hat sich aber im Laufe der vergangenen drei Jahre stark erweitert“, stellt Google-Sprecher Kay Oberbeck fest. So würden User das enorme Content-Potenzial der Plattform inzwischen nicht nur ausgiebig für Entertainmentzwecke nutzen, sondern auch wenn sie gezielte Informationen oder Anleitungen suchen würden.

    Die gravierendste Veränderung in Bezug auf Youtube ist sicherlich die stärkere Einbeziehung von professionell produziertem Videomaterial. Um dies erreichen zu können, ist Google laut Oberbeck Partnerschaften mit mehreren Tausend Content-Unternehmen weltweit eingegangen, die das Videoportal regelmäßig mit neuen Inhalten befüllen. Wohin die Reise der Videoplattform von Google in Zukunft noch gehen wird, sei zum gegenwärtigen Zeitpunkt aber nur schwer vorhersagbar. „Es wird sich zeigen, ob auf Youtube künftig auch vermehrt Spielfilme in voller Länge zu sehen sein werden. Tatsache ist, dass die Menschen über immer mehr internetfähige TV-Geräte verfügen und deshalb auch eine zunehmende User-Tendenz hin zu längeren Videos zu beobachten ist. Was die weitere Entwicklung betrifft, werden wir uns sehr stark an dem orientieren, was die Nutzer wollen“, so Oberbeck abschließend.

  4. #4
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    Re: German News-general

    Großbritannien: Channel 4 bringt TV-Sendungen auf YouTube

    Der private britische TV-Anbieter Channel wird seine Inhalte als erster Fernsehsender der Welt in voller Länge auf dem Online-Videoportal YouTube zur Verfügung stellen. Ein Deal zwischen dem Sender und dem Internetkonzern Google sieht vor, dass Channel 4 sein bereits bestehendes Online-Videoangebot namens "4 on demand", das kontinuierlich mit Serien und TV-Shows befüllt wird, ab 2010 drei Jahre lang mit einem kurzen Zeitabstand auch auf YouTube veröffentlichen muss. Als Gegenleistung kann der Sender durch das Verkaufen von Werbeanzeigen im Umfeld des eigenen Contents seine Umsätze aufbessern.

  5. #5
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    Staatsanwaltschaft ermittelt gegen YouTube

    Die Hamburger Staatsanwaltschaft hat wegen des Verdachts von Urheberrechtsverletzungen ein förmliches Ermittlungsverfahren gegen die Internet-Plattform YouTube und deren Muttergesellschaft Google eröffnet. Das bestätigte der Sprecher der Behörde, Wilhelm Möllers, am Freitag. Auslöser für die Ermittlungen sei eine Strafanzeige des Hamburger Rechtsanwalts Jens Schippmann. Der Anwalt vertritt Musiker, Autoren, Produzenten und Musikverlage, die sich von YouTube um die Früchte ihrer Arbeit geprellt fühlen. Die Polizei ermittelt nun unter anderem gegen die obersten Chefs des mächtigen Konzerns.

    Die Plattform ermöglicht ihren Nutzern, Filme ins Internet zu stellen, die von allen Besuchern angesehen werden können. Neben privaten Videos finden sich auch Fernseh- und Konzertmitschnitte, Teile von aktuellen kommerziellen Videos oder historische Aufnahmen. Ein Teil davon ist urheberrechtlich geschützt, doch die Inhaber der Rechte bekommen oft kein Geld. Der Streit zwischen den Plattform- Betreibern und der Musikbranche dauert bereits seit Jahren und wird vor allem vor Zivilgerichten geführt.

    YouTube identifiziert mittlerweile urheberrechtlich geschütztes Material gleich beim Hochladen. Die Rechte-Inhaber können dann festlegen, ob die Videos gelöscht oder mit Werbung "monetarisiert" werden - dann erhalten sie einen Umsatzanteil. Allerdings sind nicht alle mit den angebotenen Konditionen zufrieden; auch gibt es immer wieder technische Probleme. Und die Eigentümer müssen dafür mitspielen und ihr Material zur Verfügung stellen, damit Google eine Art "digitalen Fingerabdruck" erstellen und mit dem hochgeladenen Material abgleichen kann.

    Verstöße gegen das Urheberrecht sind ebenso wie gegen das Markenrecht strafbar und können mit bis zu drei Jahren Freiheitsstrafe oder Geldstrafe geahndet werden. Allerdings sind Verfahren oder gar Verurteilungen selten; meistens werden die Strafverfahren dazu benutzt, zusätzliche Beweise für gleichzeitig laufende Zivilverfahren zu bekommen. Oft macht die Staatsanwaltschaft von der Möglichkeit Gebrauch, die Geschädigten auf eine Privatklage zu verweisen. Ob es in Hamburg zu einer Anklage oder gar einem Gerichtsverfahren gegen YouTube kommt, ist völlig offen.

  6. #6
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    Videos ohne Flash: Mozilla kritisiert YouTube

    Mit YouTube und Vimeo haben gleich zwei Videoplattformen mit Streaming-Experimenten ohne Einsatz von Flash-Technologie begonnen. Die Versuche auf Basis der neuen Websprache HTML5 sind aber nicht nur auf Zustimmung gestoßen. Denn durch den Einsatz des lizenzpflichtigen und patentierten Video-Codecs H.264 können die Videos von den eigentlich HTML5-fähigen Browsern Firefox und Opera nicht dargestellt werden. Mozilla lehnt die Verwendung des Codecs ab und pocht auf freie Alternativen.

    "Es ist zwar absolut begrüßenswert, dass YouTube mit HTML5 experimentiert. Gleichzeitig können wir die Verwendung des H.264-Video-Codecs nicht gutheißen, da er mit geschützten Patenten und hohen Lizenzabgaben verbunden ist", kritisiert Mozilla-Europe-Präsident Tristan Nitot im Interview mit der Nachrichtenagentur pressetext. Nach Ansicht von Mozilla birgt die Verwendung eines derartigen Codecs eine Reihe von Problemen für Browserhersteller, Content-Erzeuger und User und widerspricht zudem der Vision eines offenen Internets.

    Aus diesem Grund favorisiert Mozilla den offenen und nicht durch Patente geschützten Theora-Codec des Ogg-Containerformats. Unterstützung erhält die Open-Source-Organisation diesbezüglich von der Videoplattform Dailymotion, die bereits im Mai vergangenen Jahres mit einem Theora-Ogg-basierten HTML5-Experiment auf sich aufmerksam gemacht hat. Der freie Codec wird von manchen Kritikern allerdings als zu wenig leistungsstark empfunden.

    Dass Videos zukünftig ohne ressourcenbelastende Plug-ins von Drittanbietern, wie Flash, QuickTime, Windows Media Player oder RealPlayer dargestellt werden können, ist eine der umfassenden Möglichkeiten von HTML5. Um Videoinhalte direkt in die Webseite einzubinden, wie dies seit langem mit Bildern und Text passiert, muss folglich nur das Element video im HTML-Code eingefügt werden. Unterstützt wird das neue Element derzeit von Firefox, Safari, Chrome und Opera. Microsoft bietet bisher keine Unterstützung von HTML5 an.

  7. #7
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    GEMA bricht Verhandlungen mit YouTube ab

    Seit einem Jahr verhandelte die GEMA mit YouTube erfolglos über einen neuen Lizenzvertrag für Musiknutzungen in Deutschland. Dies bedeutet für die Urheber musikalischer Werke, die von YouTube genutzt werden, dass sie seit April 2009 keine Tantiemen für ihre Werke erhalten. Nun hat die GEMA die Verhandlungen mit YouTube abgebrochen. Im Verbund mit acht weiteren internationalen Verwertungsgesellschaften möchte die GEMA ein Zeichen setzen: Musik hat ihren Wert.

    Die GEMA fordert, begleitend zum Abbruch der Verhandlungen, gemeinsam mit acht weiteren Musikautorengesellschaften von YouTube, rund 600 der von dem Videoportal seit dem 1. April 2009 illegal genutzten Werke zu löschen bzw. den Abruf von Deutschland aus zu sperren. Zu den Mitgliedern des internationalen Verbunds gehören u. a. die US-amerikanischen Autorengesellschaften ASCAP, BMI und SESAC, die französische SACEM und die SIAE (Italien).

    "Das Problem der illegalen Nutzung ist durch das Internet mittlerweile ein internationales. Plattformen wie Youtube sind nicht national beschränkt", sagt Dr. Harald Heker, Vorstandsvorsitzender der GEMA. "Deshalb müssen wir weltweit agieren und haben uns mit acht weiteren Musikautorengesellschaften zu einer Allianz zusammengeschlossen. Gemeinsam repräsentiert dieser internationale Verbund etwa 60 Prozent des Weltrepertoires."

    Die Forderung nach Löschung der ausgewählten Werke bzw. Sperrung des Abrufs von Deutschland aus soll ein Zeichen setzen, dass die internationalen Verwertungsgesellschaften die anhaltende illegale Nutzung urheberrechtlich geschützter Werke nicht akzeptieren.

    "Betreiber von Online-Plattformen, die mit der Nutzung von urheberrechtlich geschützten Werken wie im Fall von YouTube Millionen an Werbeeinnahmen generieren, müssen dafür sorgen, dass diejenigen, die diese Werke schaffen und damit den sogenannten Content liefern, angemessen vergütet werden", betont Dr. Harald Heker.

    Der internationale Verbund der Musikautorengesellschaften könnte sämtliche Werke seines Repertoires von YouTube entfernen lassen, wenn er dies wollte. Darauf wird aber mit Blick auf die Bedürfnisse der Musiknutzer und der Musikurheber verzichtet: Die Rechteinhaber möchten, dass ihre Musik möglichst viel gehört wird - sofern sie vom Anbieter entsprechend lizenziert ist.

    Dr. Harald Heker, Vorstandsvorsitzender der GEMA, erläutert das Ziel des Verhandlungsabbruchs und der Forderung der internationalen Partner wie folgt: "Die Verhandlungen mit YouTube haben leider bisher nicht zu einem akzeptablen Ergebnis geführt. Wir möchten deutlich machen, dass YouTube durchaus für die illegalen Angebote zur Verantwortung gezogen und theoretisch gezwungen werden könnte, die Inhalte zu löschen bzw. den Zugriff darauf zu sperren. Das eigentliche Ziel ist jedoch, eine angemessene Vergütung der Urheber zu erreichen und dafür mit YouTube zu einer neuen Vertragsvereinbarung zu gelangen, die für beide Seiten annehmbar ist."

    Die GEMA vertritt in Deutschland die Urheberrechte von mehr als 60.000 Mitgliedern (Komponisten, Textautoren und Musikverleger) sowie von über einer Million Rechteinhabern aus aller Welt. Sie ist weltweit eine der größten Autorengesellschaften für Werke der Musik.

  8. #8
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    Youtube zeigt über zwei Milliarden Videoclips pro Tag

    Die Zahl der abgerufenen Clips auf dem Internet-Videoportal Youtube hat sich innerhalb eines halben Jahres verdoppelt. Im vergangenen Oktober war es noch eine Milliarde, inzwischen sind es über zwei Milliarden, die jeden Tag von Millionen von Nutzern angeklickt werden, wie die Google-Tochterfirma am 17. Mai berichtete. Die Website, die gerade fünf Jahre alt geworden ist, war bisher stets defizitär – Analysten gehen nun aber davon aus, dass Youtube dieses Jahr erstmals einen Profit für Google abwerfen könnte. Der Internetriese hatte das Videoportal Ende 2006 für 1,65 Milliarden Dollar übernommen.

    Das Portal streamt zunehmend auch ganze Filme, entweder als Pay-Per-View-Angebot oder mit Werbeunterbrechungen. Allerdings ist das Angebot derzeit noch sehr begrenzt. Bisher ist es Youtube nicht gelungen, mit amerikanischen Filmstudios oder TV-Sendern eine Partnerschaft einzugehen. Obwohl pro Minute 24 Stunden Videomaterial neu auf Youtube geladen werden, verbringt der durchschnittliche Nutzer nur gerade 15 Minuten pro Tag auf dem Portal. Zum Vergleich: Der typische US-Fernsehzuschauer sitzt über fünf Stunden vor dem TV-Gerät. Aber Youtube nutzt die wachsende Popularität, um im Werbemarkt aggressiver aufzutreten. Eine Rolle dürfte das Portal auch bei den neusten Plänen des Mutterhauses spielen, das diese Woche in San Francisco „Google TV“ vorstellen wird, eine Software-Plattform fürs Fernsehen, das der Internetkonzern gemeinsam mit Sony, Intel und Logitech entwickelt.

  9. #9
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    Videoportal Youtube mit neuer Rekordmarke

    Das Videoportal Youtube hat in den USA eine neue Rekordmarke erreicht. Wie aus aktuellen Comscore-Daten hervorgeht, wurden im Mai 14,6 Milliarden Videos allein von US-Nutzern auf Youtube angeschaut. 183 Millionen User klickten sich durch die Onlinevideos, während es im April im Vergleich nur 178 Millionen waren. Erstmals wurden im Durchschnitt pro Nutzer mehr als 100 Videos auf Youtube angesehen.

    Rechnet man alle Videoseiten zusammen, kamen die US-Nutzer im Mai auf ein Videovolumen von 34 Milliarden. Auf die Google-Seiten entfällt dabei ein Anteil von 43,1 Prozent. Dahinter folgt mit respektablem Abstand das Videoangebot von Hulu (1,2 Milliarden). Microsoftseiten kommen nur auf einen Anteil von 1,9 Prozent, gefolgt von Vevo mit 1,3 Prozent.

    Laut den Comscore-Zahlen schauen inzwischen 84,8 Prozent der US-Internetnutzer Onlinevideos. Ein durchschnittlicher Hulu-Nutzer konsumiert 27 Videos und investiert dafür 2,7 Stunden im Monat. Die Dauer eines Onlinevideos liegt im Schnitt bei 4,3 Minuten. Gesamt wurden von US-Usern im Mai durchschnittlich 186 Videos im Netz geschaut. Youtubes anhaltendes Wachstum lässt sich unter anderem auch darauf zurückführen, dass immer mehr professioneller Content angeboten wird. Google treibt seine Videoseite auch bewusst in diese Richtung. Auch Live-Übertragungen – etwa von Sportereignissen – gewinnen an Stellenwert. Weltweit kommt Youtube inzwischen laut eigenen Angaben auf ein Publikum von zwei Milliarden Nutzern pro Tag.

  10. #10
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    Nächste Runde im Rechtstreit Gema gegen YouTube - Verfügung

    Gemeinsam mit acht weiteren Musikverwertungsgesellschaften hat die GEMA vor dem Landgericht Hamburg eine Einstweilige Verfügung gegen die Google-Tochter YouTube beantragt.

    Am Donnerstag fand die mündliche Verhandlung vor dem Landgericht Hamburg statt. Herausgekommen ist dabei noch nichts, eine endgültige Entscheidung wird das Gericht erst am 27. August verkünden. Seit April des vergangenen Jahres verhandelte die GEMA mit YouTube erfolglos über einen neuen Lizenzvertrag für Musiknutzungen in Deutschland.

    Dieser sieht die Ausschüttung eines pauschalen Honorars vor, weil urheberrechtlich geschützte Werke in privaten Videos der Plattform zu hören sind bzw. Musik-Videos zum Abruf bereit stehen.

    Nach Abbruch der Vertragsverhandlungen im Mai forderte die GEMA zusammen mit ihren Partnerverbänden die Löschung von 600 Clips bzw. die Abriegelung des Zugangs aus Deutschland. YouTube kam dieser Aufforderung nicht nach, im Anschluss erwirkte die Musikverwertergesellschaft eine Einstweilige Verfügung beim Landgericht Hamburg beantragt. Bei der Kontroverse geht es letztlich darum, wie viel Geld der GEMA für das Verbreiten von Musikvideos im Internet zusteht.

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