Der österreichische Kabelnetzer UPC versucht mit einer vermeintlichen Gratis-Settop-Box das Geschäft mit seinen Triple-Play-Paketen anzukurbeln. Die kostenfreie Hardware erkauft sich der Interessent über die Buchung einer längerfristigen Vertragsbindung bis Ende Dezember. So lange läuft die Aktion. Aktuell sind zehn HD-Sender bei UPC abrufbar. Während bei den "Fit"- und "Super Fit"-Tarifen nur ein Receiver ohne Festplatte abgegeben wird, ist es beim teuersten Paket "Top Fit" ein digitaler Video Rekorder mit einer Speicherkapazität von 250 GByte. Nur dort ist auch das "HD+"-Bouquet gleich dabei. Alle anderen zahlen noch einmal zwei Euro obendrauf. UPC gehört zum US-Kabelriesen Liberty Global, der in Deutschland auch Unitymedia kontrolliert.