Results 1 to 10 of 10

Thread: Microsoft

  1. #1
    Strict but fair Andrushenka's Avatar
    Join Date
    28-12-2005
    Location
    Heart of Europe
    Posts
    26,505
    Uploads
    106

    Microsoft

    Windows 7 kommt am 22. Oktober

    Microsoft wird sein neues Betriebssystem Windows 7 früher als geplant auf den Markt bringen. PCs mit Windows 7 seien vom 22. Oktober an zu haben, sagte Microsoft Senior Vice President Bill Veghte am Dienstag in mehreren Interviews. Um dieses Ziel zu erreichen, sollen die Programmierarbeiten noch vor dem Sommer abgeschlossen werden

    Mit Windows erwirtschaftete Microsoft im vergangenen Geschäftsjahr 2008 rund ein Drittel seines Gesamtumsatzes von 60 Milliarden Dollar. Das Programm des Softwaregiganten läuft schätzungsweise auf 90 Prozent aller Personal Computer weltweit.

    Nach einem Misserfolg mit dem Vorgängersystem Windows Vista steht das Unternehmen von Microsoft-Chef Steve Ballmer unter großem Druck, einen möglichst reibungslosen Übergang zu der neuen Systemsoftware Windows 7 hinzubekommen

    Veghte sagte, die Reaktionen der Kunden auf die Vorabversion ("Release Candidate 1") von Windows 7 habe bei Microsoft die Zuversicht gestärkt, mit dem neuen System bereits am 22. Oktober auf den Markt zu gehen.

    Bing: 15 geniale Tipps für die Microsoft-Suche


    Microsofts neue Suchmaschine Bing hat einen phänomenalen Start hingelegt: Gerade in den USA holte Bing in den ersten fünf Tagen aus dem Stand 13 Prozent Marktanteil, während Google um 5 Prozent einbrach. Ein Grund dafür dürften die zahlreichen innovativen Such-Features von Bing sein - doch die sind bislang den Amerikanern vorbehalten.

    Während sich Bing in den USA mit Wallpaper-Suche, Ergebnis-Vorschau oder RSS-Feeds der Such-Anfragen deutlich von der Masse der Suchmaschinen abhebt, bekommen deutsche User lediglich eine Art Google-Abklatsch zu sehen.

    Windows 7: Promotion-Preise für Upgrade-Versionen


    Windows 7Ende letzter Woche ist ein internes Papier der US-Elektronikkette Best Buy aufgetaucht, das einige weitere Details zu Microsofts Plänen für die Einführung von Windows 7 verrät. Außerdem muss das noch aktuelle Windows Vista offenbar für die Werbung für Windows 7 herhalten.

    Wie aus dem 'Engadget' zugespielten Dokument hervor geht, hat Microsoft den Start des kostenlosen Upgrade-Programms für die Käufer von PCs mit Windows Vista tatsächlich für den 26. Juni 2009 angesetzt. Das Datum war schon früher genannt worden, es fehlte jedoch eine Bestätigung.

    Weiterhin plant Best Buy laut dem Dokument den Vorabverkauf von Upgrade-Versionen von Windows 7 Home Premium und Windows 7 Professional, die zum Preis von jeweils 49 bzw. 99 US-Dollar über den Online-Shop des Unternehmens angeboten werden sollen. Das Pre-Order-Programm ist allerdings nur auf 16 Tage angesetzt.

    Es ist außerdem unklar, ob es sich um spezielle Promotion-Preise handelt, oder um die von Microsoft empfohlenen Preisempfehlungen für die genannten Upgrade-Versionen von Windows 7. In dem Papier wird zudem erläutert, wie Best Buy Windows 7 gegenüber Windows Vista zu Werbezwecken positionieren will.

    Offenbar will Best Buy den Kunden durch verschiedene Werbemaßnahmen deutlich machen, dass es sich nicht nur um "ein jetzt funktionierendes Vista", sondern um "ein neues Betriebssystem mit gesteigerter Produktivität, Funktionalität und Kreativität" handelt, das "weniger Ressourcen des Computers benötigt".

    Microsoft-Chef rechnet mit Durchbruch von IPTV

    Der Chef von Microsoft Deutschland, Achim Berg, ist davon überzeugt, dass sich das Internet-Fernsehen (IPTV) in Deutschland durchsetzen wird. Bis Ende des Jahres werde es hierzulande eine Million Nutzer für IPTV geben, sagte Berg in einem Interview mit "Welt Online". Gebremst werde die Entwicklung allerdings noch von der Bürokratie. Vor allem ladsse sich das traditionelle Rundfunkrecht nicht auf das neue Medium zu übertragen: "Viele Bestimmungen im Medienrecht passen auch nicht mehr in die Landschaft. Warum muss denn eine Internet-Seite mit mehr als 500 möglichen Zuschauern für Streaming-Angebote eine Rundfunklizenz erwerben?"

    Windows 7 ohne Browser?

    Der Softwareriese Microsoft hat angekündigt, dass das kommende Betriebssystem Windows 7 in Europa ohne den Internet Explorer ausgeliefert werden wird.

    Dies berichtet Microsofts stellvertretender Chefjurist Dave Heiner in einem Blogeintrag des Unternehmens. Damit will der Konzern einer weiteren Strafzahlung durch die EU-Kommission entgehen. Der Webbrowser wird schließlich sowohl Nutzern als auch Computerherstellern separat angeboten. Die Spezialversionen für den europäischen Markt werden mit einem „E“ gekennzeichnet, schreibt Heiner. Für den Konsumenten wird sich aller Wahrscheinlichkeit nach jedoch kaum etwas ändern. Vor allem beim Kauf eines neuen Rechners inklusive Betriebssystem ist davon auszugehen, dass der PCHersteller einen Browser vorinstalliert – der Einfachheit halber vermutlich den Internet Explorer, wie Microsoft-kritische Stimmen behaupten. Für Microsoft bedeutet dieser Schritt allerdings einen Strategiewechsel. Bislang argumentierte man in Redmond, dass der Internet Explorer ein fester Bestandteil des Betriebssystems sei und man deshalb nur beides zusammen ausliefern würde. Wiederholt wurde diese Tatsache von der EU beanstandet. Sie verstoße gegen europäisches Wettbewerbsrecht, hieß es aus Brüssel.

    Downgrades von Windows 7

    Laut Ankündigung von Microsoft wird für Käufer von neuen Endgeräten mit vorinstalliertem Windows 7 anderthalb Jahre die Möglichkeit für ein Downgrade auf Windows XP bestehen. Downgrades auf Windows Vista werden hingegen keiner zeitlichen Beschränkung unterworfen.

    Der Konzern reagiert damit auf Bedenken, wonach speziell klein- und mittelbetriebliche Unternehmen mit Problemen bei der Umstellung von XP auf Windows 7 zu rechnen hätten. Downgrades werden für den Kunden mit keinen Zusatzkosten verbunden sein, es soll auch weltweit dieselbe Regelung gelten.

    Downgrades von Windows 7 Professional und Windows 7 Ultimate (OEMLizenz) zu Windows Vista werden zeitlich unlimitiert möglich sein. Zurückstufungen von diesen beiden Varianten auf die Vista-Vorgängerversion Windows XP werden bei Geräten, die in den nächsten 18 Monaten gekauft werden, möglich. Downgrades auf Windows Vista scheinen aufgrund der missglückten Markteinführung des Produkts 2005 unwahrscheinlich. Windows XP wird jedoch noch von vielen Unternehmen sowie in bestimmten Marktnischen wie etwa dem Betrieb von Audioworkstations weiterhin geschätzt. Der Software-Konzern aus Redmond hatte daher angekündigt, für Windows XP bis 2014 Support- und Instandhaltungsservices anbieten zu wollen.

    Windows 7 geknackt

    US-Medienberichten zufolge haben Hacker Microsofts Windows 7 offenbar schon vor dem eigentlichen Produktstart am 22. Oktober geknackt – nur eine Woche, nachdem das Produkt in der veröffentlichungsfertigen RTM-Version vorliegt. In einschlägigen chinesischen Foren ist davon die Rede, dass Hacker die Echtheitsprüfung mit einem gestohlenen Schlüssel umgehen und das Betriebssystem somit ohne Online-Verbindung zu den Microsoft-Servern vollständig aktivieren können. Microsoft hat unter anderem gegenüber Cnet bestätigt, dass man Kenntnis um Berichte über Aktivierungsexploits habe und dabei erneut betont, dass man sich um den Schutz der Kunden vor Raubkopien und gefälschter Software bemühe. Wie schon die Vorgänger wird Windows 7 zum Kampf gegen Software-Piraterie eine Online-Aktivierung beinhalten, diesmal unter dem Namen „Windows Activation Technologies“. Doch offenbar ist dieser Schutz schon knapp drei Monate vor dem offiziellen Produktstart gefallen.


    Der weltgrößte Softwarekonzern Microsoft baut trotz eines Gewinneinbruchs durch die weltweite PC-Flaute tausende neue Arbeitsplätze auf. In diesem Jahr würden 4.000 neue Stellen besetzt, sagte Microsoft-Personalchefin Lisa Brummel der Deutschen Presseagentur (dpa). Damit macht der Konzern einen Großteil der auch rezessionsbedingten Stellenstreichungen wieder wett. Die Suche nach Personal sei infolge der Wirtschaftskrise etwas einfacher geworden, sagte Brummel. "Es sind wieder mehr Leute verfügbar."

    Die Krise hatte auch Microsoft hart getroffen. Anfang des Jahres kündigte der erfolgsverwöhnte Konzern erstmals in seiner Geschichte den Abbau von weltweit 5.000 Stellen an. Der Abbau sei nötig gewesen, weil sich die Prioritäten innerhalb des Konzern verschoben hätten, sagte Brummel. Es sei daher kein Widerspruch, dass Microsoft in anderen Sparten neue Mitarbeiter einstelle.

    Microsoft setzt seine ganzen Hoffnungen nach dem Gewinneinbruch im abgelaufenen Geschäftsjahr auf das neue Betriebssystem Windows 7, das seit Donnerstag im Handel ist. Wegen des großen Interesses der Kunden hatte Microsoft bereits mehrfach die Produktion des Windows-Vista- Nachfolgers aufgestockt. Windows beherrscht den Markt für Betriebssysteme mit einem Anteil von weltweit gut 95 Prozent. Zuletzt hatte aber der Erzrivale Apple dem großen Konkurrenten Marktanteile abgejagt.

    Weltweit beschäftigt der Microsoft-Konzern rund 90.000 Menschen. "Bei dieser Größenordnung wird es wohl in den nächsten Jahren bleiben", sagte Brummel. In Deutschland arbeiten rund 2.400 Menschen für Microsoft, der Großteil davon am Firmensitz in Unterschleißheim bei München. Das Unternehmen war in den vergangenen Jahren unter anderem wegen flexibler Arbeitsmodelle mehrfach als einer der besten Arbeitgeber Deutschlands ausgezeichnet worden.

    Bei der Auswahl neuer Mitarbeitern setzt Microsoft anders als viele andere Unternehmen vor allem auf persönliche Gespräche. Von standardisierten Auswahlverfahren in Assessment-Centern ist Brummel nicht überzeugt. "Wir stellen Individuen ein - und die lernt man am besten persönlich kennen", betonte sie. Sie achtet bei Bewerbern vor allem auf Erfolgsgeschichten im Lebenslauf. Außerdem erwartet sie von neuen Mitarbeitern Leidenschaft für den Job und Neugier.

    Brummel steht seit rund vier Jahren an der Spitze der Microsoft-Personalabteilung und hat sich in dieser Zeit mit ihrer unkonventionellen Art einen Namen gemacht. Zu ihren ersten Amtshandlungen gehörte es, den sportbegeisterten Mitarbeitern in der US-Konzernzentrale wieder kostenlos Handtücher in den Umkleidekabinen zur Verfügung zu stellen, die unter ihrem Vorgänger dem Sparkurs zum Opfer gefallen waren. Viele Mitarbeiter, die mit dem Rad zur Arbeit fahren oder in der Pause zum Sport gehen, hatten sich darüber geärgert. "Ihnen ging es nicht um die Handtücher, sondern darum, dass ihre Bedürfnisse nicht wahrgenommen wurden", sagte sie.

    Bei allen Sparzwängen dürfe ein Unternehmen nicht vergessen, die Beschäftigten einzubeziehen und ihre Wünsche an den Arbeitsalltag zu berücksichtigen. Da viele Mitarbeiter bereits seit zehn Jahren oder länger für das Unternehmen arbeiten, ist vor allem die Vereinbarkeit von Job und Familie ein großes Thema für Microsoft. Rund ein Viertel der Beschäftigten sind Frauen, denen der Konzern eine Vielzahl von Teilzeitstellen, Home-Office-Arbeitsplätzen und Unterstützung bei der Suche nach einer Kinderbetreuung anbietet. "Das gilt inzwischen aber auch für die Väter, die genauso ein Interesse daran haben, Kind und Karriere zu verbinden", sagte Brummel.


    Aber auch die "weichen Arbeitsplatzfaktoren" können nach ihren Erfahrungen dazu beitragen, dass die Menschen mehr Spaß an der Arbeit haben. "Manchmal können das auch kleine Dinge wie ein anständiger Kaffee sein."

    Für die klassische XBox brechen die letzten Online-Stunden an: Wie bereits im Februar angekündigt, kappt Microsoft in der Nacht vom 14. auf den 15. April die "XBox Live"-Unterstützung für die erste Konsolengeneration.

    Damit stirbt auch der Multiplayer-Modus des ein oder anderen Klassikers, dessen Fangemeinde teilweise noch recht aktiv war. Als Ausgleich will Microsoft Entschädigungen anbieten. "Halo 2"-Spieler etwa sollen 400 MS-Punkte, die Teilnahme am "Halo: Reach"-Betatest und eine dreimonatige Live-Gold-Mitgliedschaft erhalten.

    Auch der Support, etwa in Form von Patches, für alte Xbox-Titel wird ab dem 15. April eingestellt. Automatische "XBox Live"-Accountverlängerungen für Nutzer der ersten XBox wurden schon vor einigen Wochen deaktiviert.

    Microsoft gibt als Hauptgrund für die Einstellung technische Einschränkungen an. So sei die derzeit noch auf 100 Einträge beschränkte Freundesliste eine direkte Folge der klassischen XBox.

    Drei Wochen vor dem offiziellen Erscheinungsdatum des erwarteten Spiele-Blockbusters "Halo Reach" für die XBox360 ist eine Raubkopie im Internet aufgetaucht, die über P2P-Plattformen wie The Pirate Bay verbreitet wird - und bei Microsoft hektische Betriebssamkeit auslöst.

    Der Konzern aus Redmond untersucht einem Bericht der BBC am Montag zufolge, wie der von Millionen Spielern sehnlichst erwartete Titel im Vorfeld an die Öffentlichkeit gelangen konnte. Der Shooter wurde in der Zwischenzeit mehrere Hundert Mal geladen und war bislang nur an Journalisten und Testspieler ausgegeben worden. "Wir prüfen gerade den Vorgang und wollen uns dazu nicht äußern", gab sich ein Sprecher am Vormittag reichlich zugeknöpft.

    Ausführliche Videos von "Halo Reach" sind bereits auf YouTube abrufbar. Der für den Online-Dienst "XBox Live" verantwortliche Manager Stephen Toulouse warnte die Fangemeinde über Twitter, dass das Spielen des Titels mit Online-Verbindung unweigerlich die unwiderrufliche Deaktivierung des bezahlten Accounts zur Folge habe. Bereits im Jahr 2009 hatte Microsoft in einem anderen Fall hart durchgegriffen und Tausende Konten abgeriegelt.

    "Halo" gehört zu den weltweit erfolgreichsten Konsolenspielen und wurde vom Studio Bungie entwickelt, das sich zwischenzeitlich im Besitz von Microsoft befand. Dabei kämpft der Protagonist gegen außerirdische Mächte. Der Titel ist vor allem aufgrund seiner musikalischen Untermalung und stimmungsvoller Atmosphäre sehr beliebt. Die bisherigen Ableger konnten außerdem in der klassischen Mission kooperativ mit mehreren Freunden gespielt werden.

    Microsoft hat seinen Internet Explorer generalüberholt und mit neuen Technologien ausgestattet. Mit dem offiziellen Start der Testphase des neuen Browsers am Mittwoch will der weltgrößte Softwarekonzern verlorenes Terrain zurückerobern.

    Derzeit liegt der Marktanteil des Internet Explorer bei knapp über 60 Prozent. Für den Nutzer soll der Internet Explorer in der neunten Version eine "völlig neue Erfahrung im Netz bieten", verspricht Microsoft vollmundig. "Zuvor sind wir alle mit angezogener Handbremse gefahren", behauptete Microsoft-Managerin Dorothee Ritz. Am Mittwoch ging der Browser in Deutsch und 24 weiteren Sprachen mit einer neuen "puristischen" Benutzeroberfläche an den Start.

    Der Browser sei künftig nicht mehr nur ein Fenster zum Internet, sagte Ritz, sondern solle komplett in den Hintergrund treten. Die Inhalte von Websites sollen so realistisch wie möglich wiedergegeben werden.

    Für die Darstellung von Bewegtinhalten setzt Microsoft deshalb statt auf Adobes Flash auf den neuen Standard HTML5. "Das ermöglicht uns die Entwicklung ganz neuer Features, für die man bislang Plug-ins benötigt hat", sagte Ritz.
    Web-Sites sollen dank neuer Technik auf den Nutzer wirken wie richtige Anwendungen. Zu den ersten Partnern, die ihren Webauftritt auf den neuen Browser angepasst haben, zählen unter anderem die VZ-Netzwerke, der Verlag IDG und T-Online.

    Der IE9 soll zudem Internetseiten deutlich schneller als sein Vorgänger darstellen.

    Dafür greift die Software erstmals auf die Ressourcen der Grafikhardware zurück. Damit können Videos und aufwendige Grafiken aus dem Web dargestellt werden, ohne den Hauptprozessor zu belasten.

    "Es geht aber nicht darum, um Millisekunden zu feilschen", sagt Ritz. Nach Ansicht von Microsoft ist der neue Browser in der Performance seinen Konkurrenten aber überlegen.

    Auch Firefox und Google (Chrome) haben bereits neue Versionen ihrer Browser angekündigt. Unter den Anbietern von Internet-Browsern herrscht seit Jahren ein Wettbewerb um die Nutzer. Microsoft als einstiger Quasi-Monopolist hatte gegen den Firefox und Googles Chrome beständig Marktanteile eingebüßt. Auch der neue Internet Explorer 9 hat im Vergleich zum Dauerrivalen einen großen Nachteil: für den Firefox existieren zehntausende Plug-Ins, die den Browser um wichtige Funktionen erweitern.

  2. #2
    Strict but fair Andrushenka's Avatar
    Join Date
    28-12-2005
    Location
    Heart of Europe
    Posts
    26,505
    Uploads
    106

    Internet Explorer 9 spielt Videos direkt auf Webseite ab - ab Dienstag

    Microsoft hat die Version 9 seines Internet Explorer fertiggestellt und bietet den neuen Browser ab Dienstagmorgen zum Download im Netz an. Die Software ist nach Angaben von Microsoft unter Mithilfe von insgesamt 40 Millionen Betatestern entwickelt worden.

    Nach Angaben von Microsoft ist der neue Browser schneller und sicherer geworden. Der Internet Explorer 9 solle für den Nutzer ein "Rundum-sorglos-Paket" sein, "das den Anforderungen der Zukunft gerecht wird", sagte Microsoft-Managerin Dorothee Ritz.

    Dem neuen Browser hat Microsoft ein übersichtlicheres Design verpasst und ihn mit zusätzlichen Sicherheitsfunktionen ausgestattet. So verfügt der IE9 über einen "Tracking-Schutz", der eine Übersicht gibt, welche Webseiten oder Werbeeinblendungen die Daten des Nutzers speichern. Der Anwender kann über Listen individuell verwalten, welche Seiten auf seine Daten zugreifen dürfen und welche Zugriffe er sperren will.

    Videos und Audio-Clips kann der IE9 dank der Unterstützung des neuen Standards HTML5 nun auch direkt auf Webseiten abspielen, ohne dass dafür ein zusätzliches Programm gestartet oder ein Plug-in verwendet werden muss. Bei vielen Multimedia-Inhalten soll der Browser zudem deutlich leistungsfähiger sein, da er direkt auf den Grafikchip (GPU) zugreifen kann. Der IE9 steht für Windows Vista und Windows 7 ab Dienstag unter der Adresse unter http://www.internet-explorer9.de/ zum Download bereit. Das immer noch weit verbreitete Windows XP wird nicht mehr unterstützt.

    Microsoft war nach dem berüchtigten "Browserkrieg" Mitte der 90er Jahre zum Marktführer aufgestiegen, hatte seine führende Stellung dann aber sukzessive wieder eingebüßt. Nach einstmals 95 Prozent Marktanteil sackte der Anteil neben den Konkurrenten von Google (Chrome) und Mozilla (Firefox) über die Jahre zuletzt auf unter 50 Prozent.

  3. #3
    Strict but fair Andrushenka's Avatar
    Join Date
    28-12-2005
    Location
    Heart of Europe
    Posts
    26,505
    Uploads
    106

    Microsoft gibt Musik-Player Zune auf

    Microsoft wird nach einem Bericht der Nachrichtenagentur Bloomberg keine neue Versionen seines Musik- und Videoplayers Zune mehr auf den Markt bringen. Die schwache Nachfrage habe zur Entscheidung geführt, sich auf andere Geräte wie die Handys mit Windows Phone 7 zu fokussieren. Die Zune-Software bleibt ein wichtiger Bestandteil der Windows-Phones-Plattform und wird auch auf der Spielkonsole Xbox 360 eingesetzt.

    Der Zune-Player war Mitte 2006 eingeführt worden, um die Vormachtstellung von Apple mit dem iPod zu brechen. „Wir können sie schlagen, aber es wird nicht einfach“, sagte Microsoft-Chef Steve Ballmer im November 2006 in einem Interview. Allerdings konnte sich das Gerät auf dem Markt nicht durchsetzen. Auch der im Jahr 2009 vorgestellte Player Zune HD konnte die Marktposition des iPods nicht erschüttern. Zuletzt hatte der Zune in den USA nach einer Untersuchung des Marktforschungsunternehmens NPD Group nur noch einen Marktanteil von zwei Prozent.


    Bloomberg beruft sich in seinem Bericht auf eine namentlich nicht genannte Person, „die mit der Entscheidung vertraut ist“. Das Unternehmen wollte den Einstellungsbeschluss nicht bestätigen. „Wir haben zu neuen Zune-Geräten nichts anzukündigen“, teilte Microsoft mit. „Wir freuen uns über die Begeisterung der Verbraucher für Zune auf vielen neuen Plattformen wie Windows Phone 7 und Xbox 360.“ Die langfristige Strategie fokussiere sich auf die Stärke des gesamten Zune-Ökosystems auf unterschiedlichen Microsoft-Plattformen.

    Mit der Zune-Software können Verbraucher Songs und Videos einkaufen. In den USA bietet Microsoft via Zune auch ein Monats-Abo für Musik-Streams an, die allerdings nicht dauerhaft heruntergeladen werden dürfen.

  4. #4
    Strict but fair Andrushenka's Avatar
    Join Date
    28-12-2005
    Location
    Heart of Europe
    Posts
    26,505
    Uploads
    106

    Microsoft mottet Zune-Player ein

    Softwareriese Microsoft verabschiedet sich von einer seiner Hardware-Sparten. Still und leise wurde auf der Support-Seite für die Zune-Player-Serie das Ende der Produktion und Entwicklung bekanntgegeben. Der Online-Dienst wird weitergeführt, man will sich in Sachen Musik und Video auf Windows Phone konzentrieren. Gadget-Experte Sascha Pallenberg hält den Schritt für logisch, aber verspätet. Im Gespräch mit der Nachrichtenagentur pressetext prognostiziert er das baldige Ende der klassischen MP3-Player.

    Microsofts Mediaplayer konnte der iPod-Reihe von Apple nie paroli bieten. Erst einige Monate nach dem Start 2006 erreichte das Gerät in den USA einen Marktanteil von knapp über zehn Prozent im Bereich der mobilen Mediaplayer mit Festplatte. Dieser Wert stellt gleichzeitig den Höchststand dar. In den letzten zwei Jahren sanken die Verkaufszahlen drastisch, während die Konkurrenz aus Cupertino nur vergleichsweise leichte Verluste hinnehmen musste. Außerhalb der Staaten erreichte der Zune lediglich den kanadischen Markt, in Europa war er nur als Importware zu haben.
    Nach drei Generationen und dem Zune HD, der 2009 als letztes Gerät der Reihe erschienen war, beendet Microsoft das Kapitel nun. Ein Schlussstrich, der laut Pallenberg viel zu spät erfolgt. "Microsoft kann einfach nicht loslassen", attestiert der Experte dem Konzern und legt nach: "Sie haben bis auf die Xbox noch nie konkurrenzfähige Hardware gebaut und auch der Zune war trotz der potenten Hardware-Plattform eine Totgeburt."

    Pallenberg sieht drei Hauptgründe für das früh absehbare Scheitern des Zune. "Microsoft hatte keinen Distributionskanal wie Apple, kein vergleichbares Contentangebot und war einfach um fünf Jahre zu spät."

    Am Beispiel des iPod können die Redmonder einiges vom großen Rivalen lernen, befindet er. "Sie müssen Trends früher erkennen und Märkte schaffen, bevor das die Konkurrenz tut. Konsumenten erinnern sich gerne an Firmen, die eine Produktkategorie definieren und dies gut kommunizieren", erklärt der Experte im Interview mit pressetext. "Apple hat dies mit iTunes vorbildlich gemacht und darauf basiert auch der Erfolg von iPhone und iPad."

    Microsofts Abschied vom Zune als eigenständigem Device ist auch ein Vorbote für das nahende Ende einer ganzen Geräteklasse. "MP3-Player sind in naher Zukunft nicht mehr existent, jedes Einsteigersmartphone kann Musik und Videos abspielen", erklärt Pallenberg. "Mobile Mediaplayer werden nahezu völlig vom Markt verschwinden."

    Eine Überlebenschance sieht er nur in Nischen. "Übrig bleiben wird, was extrem klein ist und deutlich unter 100 Euro kostet. Alles was ungefähr in die Kategorie des iPod Shuffle fällt", so der Technikkenner abschließend.

  5. #5
    Strict but fair Andrushenka's Avatar
    Join Date
    28-12-2005
    Location
    Heart of Europe
    Posts
    26,505
    Uploads
    106

    Nachfolger von Windows 8 im Netz aufgetaucht

    Unter dem Namen Windows Blue ist eine erste Version des Nachfolgers von Windows 8 im Internet aufgetaucht. Das neue Windows könnte schon Ende des Jahres auf den Markt kommen.

    Eine erste Version des Nachfolgers von Windows 8 ist nach einem Bericht des US-Portals "The Verge" im Netz veröffentlicht worden. Mit der nächsten Windows-Version werde es möglich sein, mehrere App-Fenster nebeneinander anzuzeigen. Außerdem soll das Betriebssystem mit der Bezeichnung Windows Blue eine stärkere Personalisierung erlauben. Kleinere oder größere Kachel-Symbole für die einzelnen Apps auf dem Desktop sollen möglich sein, berichteten "The Verge" und andere Webseiten am Montag. Das polnische Blog "Winforum.eu" veröffentlichte Screenshots.

    Es wird erwartet, dass Windows Blue in den nächsten Monaten zum Testen verfügbar sein wird und bis Jahresende in einer offiziellen Version erscheint. Microsoft hatte im vergangenen Herbst das neue Betriebssystem Windows 8 gestartet, dass eine einheitliche Grundlage für klassische PCs wie Notebooks und Desktops, aber auch für Tablet-Computer und Hybrid-Geräte sein soll. Deshalb ist es massiv auf die Nutzung auf Touchscreen-Geräten ausgelegt. Nach Darstellung von Microsoft verbreitet sich Windows 8 ungefähr genauso gut wie die vorherige Windows-Version. Allerdings blieben die Verkäufe von Microsofts erstem eigenen Tablet Surface laut Medienberichten hinter den Erwartungen zurück.

  6. #6
    Super Moderator Saxon Lassiter's Avatar
    Join Date
    09-04-2011
    Posts
    1,307
    Uploads
    904

    Windows 8 knackt die 100-Millionen-Marke

    Microsoft hat für Windows 8 den Absatz von 100 Millionen Lizenzen vermeldet. Zuletzt ging das Betriebssystem jedoch schlechter weg als noch zum Marktstart. Mit einem neuen Update soll das nun geändert werden.

    Das neue Microsoft-Betriebssystem Windows 8 wurde seit dem Start im Herbst über 100 Millionen Mal verkauft. Bis Ende des Jahres werde es ein Update mit dem Arbeitsnamen Windows Blue geben, teilte Marketingchefin Tami Reller am Dienstag weiter mit. Dabei wolle Microsoft auch Kundenwünsche berücksichtigen. Reller ging aber nicht direkt auf Medienberichte ein, wonach die nächste Version den "Start"-Knopf zurückbekommen könnte, den viele Nutzer vermissen.

    Mit 100 Millionen Lizenzen nach einem guten halben Jahr liegt Windows 8 in etwa auf Augenhöhe mit der Vorgänger-Version. Allerdings hat sich das Tempo zuletzt verlangsamt: Die Marke von 60 Millionen hatte Microsoft bereits im Januar bekanntgegeben.

    Mit Windows 8 wollte Microsoft ein Betriebssystem schaffen, dass gleichermaßen auf klassischen PCs wie Notebooks und Desktop-Rechner, aber auch auf Tablet-Computern und Kombi-Geräten laufen kann. Deshalb wurde die Bedienung radikal verändert und stärker auf Touchscreen-Nutzung angepasst. Dafür gab es einige Kritik von PC-Nutzern und Experten. Die Marktforscher von IDC erklärten sogar, die Unzufriedenheit mit Windows 8 sei einer der Gründe für den bisher stärksten Einbruch des PC-Marktes. Der Absatz der Notebooks und Desktops war im ersten Quartal um fast 14 Prozent fallen.

    Der Markt für klassische Personal Computer schrumpft schon seit rund einem Jahr. Der Grund ist, dass die Nutzer lieber zu Smartphones und Tablet-Computern greifen. Microsoft und die PC-Hersteller wollen daneben eine neue Klasse von Hybrid-Geräten etablieren. "Der PC ist sehr wohl am Leben und wird immer mobiler", erklärte Reller. Der PC-Markt verändere sich schnell hin zu Kombi-Geräten und Laptops mit Touchscreen-Bildschirmen.

    Mit der Markteinführung von Windows 8 hatte Microsoft auch eine Download-Plattform für Programme gestartet. In diesem Windows Store seien inzwischen 250 Millionen Apps heruntergeladen worden, sagte Reller. Insgesamt gebe es inzwischen 700 Millionen Konten von Nutzern, die sich für Microsoft-Dienste angemeldet haben. Allein das neue Webmail-Angebot Outlook.com, in dem der bekannte Dienst Hotmail aufging, kommt auf 400 Millionen Kunden.

    Q:digitalfernsehen

  7. #7
    Strict but fair Andrushenka's Avatar
    Join Date
    28-12-2005
    Location
    Heart of Europe
    Posts
    26,505
    Uploads
    106

    Microsoft präsentiert Ende September Windows 9

    Microsoft wird nach einem Bericht des Portals „The Verge“ sein neues Betriebssystem Windows 9 am 30. September präsentieren. Der Software-Konzern bereite für diesen Tag ein Presse-Event vor, auf dem das unter dem Codenamen „Threshold“ entwickelte Programm präsentiert werden soll. Ende September oder Anfang Oktober werde eine Vorabversion des Betriebssystems dann auch für Software-Entwickler außerhalb von Microsoft zur Verfügung stehen.

    Mit dem neuen System soll das von vielen Anwendern bei Windows 8 vermisste Start-Menü zurückkehren, das seit Windows 95 zum Bedienkonzept der Microsoft-Software gehörte. „Threshold“ werde auch eine Vorabversion der virtuellen Sprachassistentin „Cortana“ enthalten. Anwender in Deutschland dürfte dann vor allem die Frage interessieren, ob die Sprach-Software bis dahin auch die deutsche Sprache unterstützt.

    Windows 9 soll die erste Windows-Version werden, bei der auf allen Microsoft-Plattformen (PC, Tablet, Smartphone, XBox) derselbe Betriebssystemkern zum Einsatz kommt. Nur die jeweiligen Bedienoberflächen würden an die jeweilige Gerätekategorie angepasst.

    Nach Zahlen von Net Applications wird die aktuelle Windows-Version 8 bzw. 8.1 derzeit nur von knapp 12,5 Prozent der Personal Computer weltweit verwendet. Populärste Version ist Windows 7 mit 51,2 Prozent vor Windows XP mit 24,8 Prozent. Nach der Beendigung der Wartung für XP für Microsoft sind insbesondere Firmen-Kunden auf das bewährte Windows 7 umgestiegen.

  8. #8
    Strict but fair Andrushenka's Avatar
    Join Date
    28-12-2005
    Location
    Heart of Europe
    Posts
    26,505
    Uploads
    106

    Microsoft stellt seinen Chromecast-Konkurrenten vor

    Unter dem etwas sperrigen Namen Wireless Display Adapter bringt Microsoft seinen Chromecast-Konkurrenten auf den Markt. Dieser unterstützt unter anderem alle Miracast-fähigen Geräte mit Windows 8.1.

    Auch Microsoft nimmt erneut das TV-Gerät ins Visier. Der Technologiekonzern aus Redmond hat nun offiziell sein Konkurrenzprodukt zu Googles Chromecast vorgestellt. Der TV-Stick hört auf den wenig spektakulären Namen Wireless Display Adapter und wird wie sein Google-Pendant in einem HDMI-Stick ans Fernsehgerät gesteckt. Er soll Daten von jedem Gerät mit Miracast-Unterstützung direkt auf den TV-Bildschirm übertragen.

    Die Stromversorgung des Sticks erfolgt über einen USB-Anschluss, der ebenfalls am Fernsehgerät vorhanden sein sollte. Ist kein entsprechender Port mehr frei, kann der Nutzer jedoch auch auf ein handelsübliches USB-Netzteil zurückgreifen. Die Verbindung zwischen Ausgangsgerät und dem Display-Adapter erfolgt drahtlos.

    Der Adapter spiegelt dank Miracast direkt den Displayinhalt des jeweils angeschlossenen Mobilgerätes oder PCs. Eine spezielle App soll somit zur Verwendung nicht nötig sein. Neben Windows 8.1 werden auch Endgeräte mit dem Android-Betriebssystem unterstützt.

    In den USA soll der Wireless Display Adapter im Oktober für rund 60 Dollar erhältlich sein. Zu einer Markteinführung in Europa und zu einem möglichen Preis für den hiesigen Markt hat Microsoft bislang keine Angaben gemacht.

  9. #9
    Strict but fair Andrushenka's Avatar
    Join Date
    28-12-2005
    Location
    Heart of Europe
    Posts
    26,505
    Uploads
    106

    Windows Store soll künftig angeblich Desktop-Programme anbieten

    Erst Ende September hat Microsoft sein neues Betriebssystem Windows 10 vorgestellt, welches als Vorabversion bereits im Oktober und als finale Variante ab nächstem Jahr auf dem Markt zu kaufen gibt. Über den Windows Store konnte man bislang nur Modern-Apps herunterladen. Wie aus einem Blogpost zu entnehmen ist, soll sich dies in Zukunft ändern.Demzufolge sollen Nutzer künftig die Möglichkeit haben, aus dem Windows Store unter anderem auch Desktop-Programme herunterladen. In diesem Zusammenhang sollen sich auch die Zahlungsarten ändern, sodass man anstatt mit einer Kreditkarte auch über andere Wege zahlen kann. Welche das sind, wurde nicht bekannt gegeben. Darüber hinaus werden Firmen die Möglichkeit haben, einen Masseneinkauf von Programmen vorzunehmen und die Programme dann direkt an seine Nutzer verteilen zu können.

    Seit geraumer Zeit legen sich Betriebssysteme immer mehr über ihre Apps fest, sodass Kunden zwar ihre Programme teilweise einfacher finden, andererseits bedeutet das für die App-Entwickler auch einen geringeren Gewinn. Da Micorosft den Blogpost wieder gelöscht hat, ist nicht sicher, ob es einen Windows Store für „alles“ tatsächlich geben wird. App Stores, die auch auf dem PC zu nutzen sind, gibt es bislang nicht, sodass das Projekt ein größeres Vorhaben darstellen würde.

  10. #10
    Strict but fair Andrushenka's Avatar
    Join Date
    28-12-2005
    Location
    Heart of Europe
    Posts
    26,505
    Uploads
    106

    Microsoft ermöglicht auch Software-Piraten Upgrade auf Windows 10

    Microsoft wird bei Raubkopien seines Betriebssystems eine Aktualisierung auf das neue Windows 10 nicht technisch unterbinden. Das teilte das Unternehmen am Donnerstag, den 19. März, mit. Das Upgrade werde aber nicht den Status einer illegal kopierten oder gefälschten Windows-Lizenz verändern. Bei früheren Windows-Aktualisierungen hatte Microsoft zunächst eine technische Überprüfung der Lizenz vorgenommen und bei Raubkopien ein Upgrade verhindert.

    Experten gehen davon aus, dass Microsoft mit der modifizierten Upgradepolitik vor allem den chinesischen Software-Markt adressiert. In China verfügen schätzungsweise drei Viertel aller Software-Installationen nicht über eine ordentliche Lizenz. Microsoft verzichtet aber nicht nur in China auf eine Blockade der unlizenzierten Windows-Versionen, sondern verfährt weltweit so.

    Das kostenlose Upgrade auf Windows 10 wird von Microsoft für Geräte angeboten, auf denen Windows 7, Windows 8.1 und Windows Phone 8.1 laufen. Ausgenommen sind die Versionen, die sich an den Unternehmensmarkt richten (Windows 7 Enterprise, Windows 8/8.1 Enterprise) sowie die Tablet-Variante Windows RT/RT 8.1. Auch die Volumen-Lizenzen, die bei Großkunden zum Einsatz kommen, sind von der Kostenlos-Offerte ausgeschlossen.

Similar Threads

  1. Microsoft: weg met IE6
    By tokoroko in forum Het Laatste Satelliet TV Nieuws
    Replies: 0
    Last Post: 05-05-2010, 17:38:28

Posting Permissions

  • You may not post new threads
  • You may not post replies
  • You may not post attachments
  • You may not edit your posts
  •