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Thread: Firefox

  1. #1
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    Firefox

    Der Internet-Browser Firefox steht wegen einer Sicherheitslücke in einer überarbeiteten Fassung bereit. Die Aktualisierung war nicht geplant, betroffen sind nur Besitzer von 3.6.x aufwärts, frühere Versionen müssen nicht gepatcht werden.

    Das Loch war erst vor kurzem auf der Hacker-Konferenz "Pwn2Own" bekannt geworden, dort wurden auch ein iPhone und der Firefox-Konkurrent Safari geknackt (wir berichteten).

    Die federführende Mozilla Foundation liefert die gefixte Version 3.6.3 seit wenigen Stunden über die Update-Funktion der Software aus. Erst vor kurzem wurde in Firefox 3.6.2 ebenfalls ein größeres Sicherheitsloch behoben, das bereits im Februar für Wirbel sorgte. Damit erhielten Angreifer Systemzugriff. Browser vor der Version 3.6 waren ebenfalls nicht betroffen.

  2. #2
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    Mozilla-Projekt gibt ersten Einblick in Firefox 4 - schneller und besser

    Die Entwickler des Internet-Browsers Firefox haben eine erste Testversion für die vierte Generation der Software fertiggestellt. Der Firefox 4 soll um die Jahreswende erscheinen.

    Wichtiger als der Zeitplan sei aber die Qualität der Software, sagte der Präsident von Mozilla Europe, Tristan Nitot, am Donnerstag der Deutschen Presse-Agentur. Zu den angekündigten Neuerungen von Firefox 4 gehören die Unterstützung des WebM-Formats von Google für Videos in hoher Auflösung, ein verbesserter Add-On-Manager zur Verwaltung der zahlreichen Browser-Erweiterungen sowie noch einmal mehr Tempo bei der Darstellung von Webseiten.

    Auch die Oberfläche wird im neuen Firefox neu gestaltet. So sollen die Tabs für mehrere Webseiten an den oberen Bildschirmrand gestellt werden. Die bisherige Menüleiste wird auf eine einzige Schaltfläche reduziert, die auf einen Klick die meistbenutzten Optionen anzeigt.

    "Unter der Motorhaube", also bei den nicht sichtbaren Veränderungen, wird die Unterstützung für den künftigen Standard HTML 5 vorangetrieben. HTML 5 ermöglicht unter anderem die direkte Einbindung von Webvideos, ohne dass zusätzliche Techniken wie Flash von Adobe erforderlich sind. Das Open-Source-Projekt Mozilla stellte die "Beta 1" von Firefox 4 auf seiner Website zum Download bereit und bittet die Nutzer um Reaktionen. Von einem Einsatz in produktiven Umgebungen wird dringend abgeraten.

    Alle zwei bis drei Wochen sollen weitere Beta-Versionen erscheinen. Firefox konnte in den vergangenen Jahren die Marktdominanz von Microsofts Internet Explorer aufbrechen, steht inzwischen aber selbst unter stärkerem Konkurrenzdruck. Der Apple-Browser Safari und vor allem Googles Chrome legten zuletzt in der Gunst der Computer-Nutzer zu. Deswegen muss Mozilla mit einer aufgefrischten Firefox-Variante nachlegen, einige Experten kritisierten die aktuelle Version bereits als veraltet.

  3. #3
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    Firefox überholt Internet Explorer in Europa

    Im Wettstreit der Internet-Browser hat der Firefox einen wichtigen Meilenstein geschafft: Das offene Projekt überholte im Dezember in Europa laut Marktforschern Microsofts Internet Explorer. Es sei das erste Mal seit seinem weltweiten Siegeszug, dass der Internet Explorer in einer großen Region die Marktführung verliere, betonte der Chef des Internet-Marktforschers StatCounter, Aodhan Cullen, am 4. Januar. Nach Erhebungen der Firma kam der Firefox in Europa auf einen Anteil von 38,1 Prozent, während der Internet Explorer bei 34,52 Prozent lag. Browser sind Programme, die man zum Navigieren im Internet benötigt.

    Mit dem Internet Explorer hatte Microsoft den Vorreiter Netscape im sogenannten „ersten Browser-Krieg“ ausgeschaltet. Der Schlüssel dazu war die Integration des Browsers ins Windows-Betriebssystem, was später als Wettbewerbsverzerrung geahndet wurde. Der Explorer dominierte den Markt zeitweise mit mehr als 95 Prozent, bis mit dem Firefox wieder ein ernsthafter Konkurrent auftauchte. Heute mischen auch der Internet-Riese Google mit seinem Browser Chrome und Apple mit dem Programm Safari mit. Cullen zufolge konnte vor allem Chrome dem Internet Explorer Nutzer abjagen. Statcounter analysiert für die Berechnungen, mit welchem Browser Webseiten angezeigt werden.

  4. #4
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    Firefox Mobile in finaler Version erschienen - HTML5-Unterstützung

    Der Wüstenfuchs ist erwachsen geworden: Mozilla hat die erste finale Android-Version seines Mobilbrowsers mit dem Codenamen Fennec veröffentlicht. Wie die jüngste Desktop-Version trägt auch der Firefox Mobile für die Betriebssysteme Android und Maemo gleich die Versionsnummer 4.

    "Der mobile Browser basiert auf derselben Plattform wie Firefox 4 für Desktop", erklärte ein Mozilla-Sprecher. Deshalb gebe es nun auch in der mobilen Version neue Features wie die Synchronisation mehrerer Firefox-Installationen, HTML5-Unterstützung, eine schnellere Java-Engine oder eine verbesserte Benutzeroberfläche.

    Bei der Synchronisations-Funktion werden nicht nur Lesezeichen, Passwörter und Surf-Historie abgeglichen, sondern auf Wunsch auch geöffnete Tabs oder gespeicherte Formulardaten. Zur neuen Benutzeroberfläche gehört laut Mozilla zum Beispiel die Funktion zum Ausblenden der Benutzerleisten, wenn sie nicht benutzt werden.

    Außerdem lassen sich Bookmarks neuerdings mit einem Klick setzen und Seiten im PDF-Format speichern. Zum Start des Firefox Mobile 4 seien schon sehr viele funktionstüchtige Erweiterungen verfügbar, sagte der Sprecher. "Einige Add-ons werden aber noch angepasst werden müssen." Allerdings riskierten Nutzer seit Firefox 4 nicht mehr, eine Erweiterung zu installieren, die gar nicht mit ihrer Browser-Version kompatibel ist: "Man sieht schon vorher, was man nutzen kann und was nicht." Der Add-ons-Manager öffne sich nun in einem neuen Tab und orientiere sich optisch sowie funktional eher an einen App-Store.Vergangene Woche war die neue Firefox-Version 4.0 für Desktop-Rechner erschienen. Nach Angaben von Hersteller Mozilla soll der Browser Internetseiten deutlich schneller darstellen können als zuvor. Beispielsweise werden Videos und andere grafische Elemente jetzt mit Unterstützung des Grafikprozessors aufgebaut.

    Hinzu kommt eine neue Engine für Java-Elemente, die bis zu sechsmal schneller arbeiten soll als die Vorgängerversion. Auch der Programmstart soll nun spürbar zügiger ablaufen.
    Außerdem wurden mehrere Bedienelemente überarbeitet: Die Befehle für "Stopp" und "Neu Laden" wurden zu einer Schaltfläche zusammengefasst, die alte Lesezeichen-Leiste ersetzt.

  5. #5
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    Mozilla baut eigenes Smartphone-Betriebssystem

    Die Entwickler des Web-Browsers Firefox wollen in den Markt für Smartphones einsteigen. Mit einem eigenen Betriebssystem will das Projekt Mozilla ein eigens OS für mobile Endgeräte entwickeln - und so in den Wettbewerb mit Google und Apple einsteigen.

    Acht Jahre nach dem Start des Firefox-Browsers steht das Mozilla-Projekt finanziell auf gesunden Füßen und geht eine neue große Aufgabe an: Mit dem Firefox OS bringt Mozilla Anfang 2013 ein neues Betriebssystem für Smartphones heraus und tritt damit auch bei mobilen Geräten in einen technologischen Wettbewerb zu Google, Apple und Microsoft. Allerdings ist das Open-Source-Unternehmen für diese keine kommerzielle Konkurrenz. Seinen Umsatz für 2011 bezifferte Mozilla am Donnerstag mit 136 Millionen Dollar (105 Millionen Euro), 33 Prozent mehr als ein Jahr zuvor.

    "Es läuft gut mit dem Mozilla-Projekt, wir sind sehr glücklich damit", sagte die Vorsitzende der Mozilla Foundation, Mitchell Baker, der Nachrichtenagentur dpa. "Wir haben die Mittel, die wir für unsere Pläne benötigen." So gehe es in einer sich schnell verändernden Computerwelt nun darum, Antworten im Sinne von Offenheit und Datenschutz zu finden. "In der mobilen Welt werden diese Werte, die Mozilla besonders wichtig sind, bisher nicht besonders gut erfüllt", sagte Baker.

    Bei den geplanten Smartphones mit Firefox OS steht nach ihren Angaben das Ziel im Mittelpunkt, die umfassende Erfahrung mit dem offenen Web auf dem Desktop-Computer auch auf mobile Geräte zu übertragen. "Das Web ist die größte und umfangreichste Plattform, die wir je gesehen haben", sagte Baker. Mozilla stehe in engem Kontakt mit dem World-Wide-Web-Konsortium (W3C), um die für Firefox OS nötigen Schnittstellen zu standardisieren.

    Das neue Betriebssystem für Handys stellt den Web-Standard HTML5 ins Zentrum und will dessen Funktionen über spezielle Software-Schnittstellen (API) direkt mit den Möglichkeiten der Smartphone-Hardware verbinden. So soll der bisherige Nachteil von Web-Anwendungen im Browser überwunden werden, die verglichen mit "nativen" Apps für bestimmte Betriebssysteme wie iOS oder Android meist deutlich langsamer sind.

    Die ersten Firefox-Smartphones sollen in der ersten Hälfte des kommenden Jahres voraussichtlich in Südamerika auf den Markt kommen. Einer der ersten Partner ist der spanische Mobilfunkanbieter Telefónica. Mozilla sei aber auch mit anderen Netzbetreibern im Gespräch, sagte Baker.

    Mozilla erzielt seine Einnahmen vor allem aus der in Firefox integrierten Suchfunktion und entsprechenden Vereinbarungen mit Partnern wie Google, Bing (Microsoft), Yahoo oder Amazon. Auf die Frage, ob das Verhältnis zu Google getrübt werden könnte, wenn Mozilla ein eigenes Smartphone-System entwickle, antwortete Baker, Partnerschaft in dem einen könne durchaus mit Wettbewerb in einem anderen Bereich zusammengehen. Das Verhältnis zu Google sei zwar komplex. "Aber wir teilen mit Google auch einige gemeinsame Ziele wie Offenheit."

    An einer Mozilla-Konferenz in London nahmen in der vergangenen Woche mehr als 900 Entwickler, Designer und Web-Experten teil. Dabei stellte Mozilla das Webmaker-Projekt vor, das die Gestaltung von Web-Inhalten vereinfachen soll, "um Nutzer von heute zu Webgestaltern von morgen zu machen". Dazu gehört auch die Anwendung Mozilla Popcorn Maker für eine interaktive Gestaltung von Web-Videos.

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