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Thread: Stillegung von Filehosting-Plattform "Megaupload"

  1. #1
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    Stillegung von Filehosting-Plattform "Megaupload"

    Amerikanische Behörden haben laut einem Bericht der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (FAZ) die Sharehosting-Plattform "Megaupload" still gelegt und die Festnahme von mehreren Betreibern veranlasst. Zu ihnen gehören auch drei Deutsche, darunter der Internet-Unternehmer Kim Schmitz. Netzaktivisten aus dem Umkreis der Anonymous-Bewegung reagierten mit Attacken auf Webseiten der amerikanischen Bundeskriminalpolizei FBI, des amerikanischen Justizministeriums und der Musikindustrie. Die Eskalation folgte nur einen Tag nach einer massiven Protestkampagne von Netzaktivisten gegen eine Verschärfung des Urheberrechts in den Vereinigten Staaten. Auf Megaupload konnten Internetuser Dateien hochladen und für Freunde und Bekannte zur Verfügung stellen. Die Plattform wurde jedoch auch für den Austausch zahlreicher Film- und Musikdateien genutzt und geriet deswegen massiv in Kritik.

  2. #2
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    Megaupload-Verhaftung: Schmitz verschanzte sich in "Panic Room"

    Kurz nach der spektakulären Verhaftung von vier mutmaßlichen Betreibern der Internetplattform Megaupload in Neuseeland sind neue Details über die Hintergründe ans Licht gekommen. Demnach verschanzte sich der deutsche Unternehmer Kim Schmitz in einem Sicherheitsraum, der von Experten geöffnet werden musste.

    Schmitz habe in keiner Weise mit den Behörden kooperiert, sagte der neuseeländische Polizeisprecher Grant Wormald dem Nachrichtendienst reuters am Wochenende. Nachdem sich die Beamten am Eingang seiner Villa ausgewiesen hätten, sei der Deutsche in die hinteren Räume geflüchtet. Dabei habe er zahlreiche "elektronische Schließmechanismen ausgelöst", welche die Polizisten daran hindern sollten, ihn festzunehmen.

    Nach aufwendigen Öffnungsarbeiten habe man festgestellt, dass sich Schmitz in einem speziellen Sicherheitsraum, einem "Panic Room", verschanzt hatte. Auch dieser sei schließlich von Experten geöffnet worden, so Wormald. In diesem Raum habe Schmitz gesessen. In seiner Nähe habe ein Gewehr gelegen, das er allerdings nicht berührte. "Die ganze Aktion war auf jeden Fall schwieriger als ein einfaches Klopfen an der Tür", sagte der Polizeisprecher.

    Der in Kiel geborene Kim Schmitz war am Donnerstag zusammen mit weiteren Personen wegen der Verletzung von Urheberrechten festgenommen worden. Ihnen wird vorgeworfen, über die von ihnen betriebene Onlineplattform Megaupload den illegalen Austausch von geschützten Inhalten unterstützt und davon profitiert zu haben.

  3. #3
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    Exclamation Megaupload.com – Der wahre Grund der Abschaltung: “MegaBox + MegaKey” – kostenlose le

    Kim Dotcom sitzt in U-Haft und Megaupload.com ist durch das FBI geschlossen. Das ist bekannt. Was jedoch nicht ganz so bekannt ist sind die Gründe warum ausgerechnet Megaupload geschlossen wurde, während 100 andere Datei-Hoster weitermachen wie bisher (fast jedenfalls). Warum gerade Megaupload?

    Könnte es mit den Plänen von Megaupload zu tun haben die “MegaBox” betrifft?

    Noch nie was von MegaBox gehört? Und “MegaK*y”? MegaBox startete im Dezember 2011 ca. 3 Wochen vor der Verhaftung von Kim Dotcom.

    MegaBox sollte ein alternativer Musikstore werden ähnlich seiner Konkurrenten wie iTunes. Allerdings mit einem elementaren Unterschied. Bei MegaBox sollten 90% der Einnahmen an den Künstler weitergereicht werden. MegaBox sollte eine vollständige Cloud Anwendung werden. Die Künstler könnten Ihre Werke selber vermarkten. Ein Label sei dafür nicht mehr notwendig gewesen.

    Für den User sollte der Service kostenlos sein. JA genau kostenlose legale Musik für alle.

    Damit das funktionierte musste sich der User ein Programm namens “MegaK*y” herunterladen.

    Die Software ersetzte JEDE Werbung auf jeder durch den Nutzer an gesurften Homepage durch die Werbeeinblendung der Firma Megaupload bzw des Kim Dotcom!

    Damit war Kim Dotcom zu weit gegangen. Infolge des Starts von MegaBox veranlasste die Universal Musik Group die Löschung des Musikvideos Mega Song von YouTube. Ein Warnschuss vor dem Bug wie man so schön sagt.

    Kim Dotcom scheint die amerikanische Musikindustrie unterschätzt zu haben.


    Q:parkgott.over-blog.org/article-97796368.html
    de.wikipedia.org/wiki/Kim_Schmitz

  4. #4
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    Exclamation Megaupload: Musikindustrie für die Schließung verantwortlich

    Obwohl viele andere Anbieter einen ähnlichen Service wie MegaUpload.com angeboten haben, sind diese nicht von einer Schließung bedroht. Ein IT-Magazin berichtet über die These von Martin Weigert, der in seinem Blog den wahren Grund für die Schließung von "MegaUpload.com" gefunden haben will.

    Er vermutet als Drahtzieher die Musikindustrie. Grund dafür könnte sein, dass MegaUpload-Verantwortliche einen alternativen Vertriebsweg für Musikinhalte veröffentlichen wollten. Dafür wurden bereits Verträge mit nahmhaften Musikern geschlossen.

    Bereits im letzten Jahr veröffentlichten die Betreiber eine Beta-Version von "MegaBox", ein Musikstreaming-Dienst, bei dem Musiker ihre Musik vertreiben konnten, ohne dass Firmen der Musikindustrie als Zwischenhändler fungieren.


    Wenn genug Musiker aufgesprungen wären hatte das erhebliche Umsatz Verluste für die Musikindustrie zu folge.

    Was nicht ist kann ja noch werden, die Idee sollte jedenfalls weitergeführt werden.

    die musik industrie hat ja auch den MEGA-song von youtube entfernen lassen...

    Stellt euch vor, ihr wärt eine Plattenfirma mit Millionengewinnen. Stellt euch weiter vor, Megabox käm, eine Plattform, die Musikern deren zugesicherte gewinne+die eurer Plattenfirmen geben würde. Dann wärt ihr sicher auch am Drücker, alles zu versuchen, um Megabox vom Markt zu bekommen :)

    Genau das gleiche wie Apple vs. Samsung, nur auf anderer Ebene. Hier gehts nur um das Abgreifen von Marktanteilen und Gewinnmargen.

    USA Will nur MONOPOL HABEN!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    ..es ist und bleibt alles ein abgekartertes Spiel in dem WIR definitv verlieren werden!

    Vielen Dank Regierung, vielen Dank EU

    sehen uns dann in 5 Jahren auf der Straße, wenn wir dafür kämpfen, dass nicht in jedem Badezimmer eine Kamera hängt(natürlich nur aus Sicherheitsgründen und wegen dem Terrorverdacht)




  5. #5
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    Angeklagter im Fall Megaupload gegen Kaution freigelassen

    Knapp vier Wochen nach seiner Festnahme beim juristischen Schlag gegen die Internet-Plattform Megaupload ist ein 40-jähriger Deutscher in Neuseeland unter Auflagen gegen Kaution freigelassen worden.

    Er erhielt die Auflage, sich ausschließlich im Haus eines mitangeklagten Niederländers in Auckland aufzuhalten. Die gleichen Bedingungen gelten für einen weiteren Deutschen, dem bereits Ende Januar die Freilassung auf Kaution gewährt wurde. Die US-Justiz wirft den beiden wie auch dem aus Deutschland stammenden Megaupload-Gründer Kim Dotcom, früher als Kim Schmitz bekannt, diverse Verstöße gegen das Urheberrecht sowie Geldwäsche vor und strebt eine Auslieferung an. Ein Kautionsantrag von Dotcom wurde abgelehnt.

  6. #6
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    Megaupload-Gründer Dotcom: deutlich weniger Geldmittel verfügbar

    Der aus Deutschland stammende Internet-Millionär Kim Dotcom wird den Gürtel enger schnallen müssen, während er in Neuseeland auf die Entscheidung über seine Auslieferung an die USA wartet. Das Gericht gab ihm deutlich weniger Geld von seinem Vermögen frei als er gewohnt ist.

    Der deutsche Gründer der inzwischen gesperrten Internet-Datenplattform Megaupload bleibt nach einer Kautionszahlung weiterhin auf freiem Fuß. Zugleich gab das Gericht Kim Dotcom und seiner Familie für die nächsten drei Wochen rund 30 000 neuseeländische Dollar (knapp 19 000 Euro) aus dem mutmaßlichen Millionenvermögen frei. Laut Staatsanwaltschaft wollte der Megaupload-Gründer eigentlich 220 000 Dollar pro Monat haben plus einmalig eine Million für die Miete seines Anwesens.

    Der gebürtige Kieler, der seinen Nachnamen Schmitz in Dotcom ändern ließ, darf nun in seinem Haus nördlich von Auckland auf die Anhörung im Auslieferungsverfahren im August warten. Die US-Behörden hatten Dotcom und seine Mitstreiter vor gut einem Monat in Neuseeland festnehmen lassen. Sie werfen ihnen vor, Megaupload zu einem der größten Umschlagplätze für illegale Kopien von Musik und Filmen im Internet gemacht zu haben. Den Rechteinhabern sei dadurch eine halbe Milliarde Dollar Schaden entstanden. Dotcom weist die Vorwürfe zurück und wehrt sich gegen die Auslieferung.

    Bei der Anhörung am Mittwoch kamen Details zu den monatlichen Ausgaben der Dotcoms auf den Tisch. So habe er die monatlichen Haushaltsausgaben auf gut 28 000 neuseeländische Dollar veranschlagt. Dazu kämen 24 000 Dollar für Sicherheitsleute und 29 000 Dollar für Kindermädchen und Butler. Die monatliche Handy-Rechnung liege bei 1000 Dollar plus 5000 Dollar für die Festnetz-Leitung. Allerdings muss Dotcom derzeit auch viel mit seinen US-Anwälten telefonieren.

    Der 38-Jährige war erst vergangene Woche gegen Kaution aus der Haft entlassen worden. Dagegen ging die Staatsanwaltschaft in Berufung. Sie fürchtet, dass Dotcom sich mit seiner schwangeren Frau und drei kleinen Kindern nach Deutschland absetzen könnte. Als deutscher Staatsbürger könnte Dotcom dann nicht in die USA ausgeliefert werden. Eine Fluchtgefahr sah der Richter aber nicht. Dotcom muss eine elektronische Fessel am Fußgelenk tragen und sei damit ausreichend zu überwachen. Seine Frau soll demnächst Zwillinge zur Welt bringen.

    Aus dem beschlagnahmten Fuhrpark mit zahlreichen schwarzen Mercedes-Limousinen und einem pinkfarbenen Cadillac bekam sie deshalb laut neuseeländischen Medienberichten jetzt einen Toyota. Kim Dotcom darf bis zur Auslieferungs-Anhörung kein Internet benutzen und sein Haus nur mit Genehmigung der Behörden verlassen. Bei der Festnahme waren Konten und Vermögen im mehrstelligen Millionenwert sichergestellt worden. Laut US-Vorwürfen soll Dotcom aus dem illegalen Megaupload-Geschäft allein in den vergangenen Jahren 42 Millionen Dollar bekommen haben.

  7. #7
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    Re: Empörung über Stillegung von Filehosting-Plattform "Megaupload"

    Na ja, unter uns gesagt der Titel des Topics ist einbisschen weit her geholt!!
    "Empörung" ist ja relativ - wenn es um was illegales geht ... es war eher abzusehen das es kommen wird!

  8. #8
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    USA beantragen Auslieferung von Megaupload-Gründer Kim Dotcom

    Wie erwartet haben die USA einen Auslieferungsantrag gegen den deutschen Gründer der inzwischen gesperrten Internet-Plattform Megaupload vorgelegt. Kim Dotcom wird bis zur Anhörung in seinem neuseeländischen Anwesen bleiben.

    Die neuseeländische Staatsanwältin Anne Toohey, die in diesem Fall die Interessen der USA vertritt, teilte am Montag mit, der Antrag gegen Kim Dotcom sei am Freitag beim Gericht in Auckland eingereicht worden. Ein neuseeländisches Gericht hatte entschieden, dass der Deutsche gegen Kaution auf freiem Fuß bleibt. Der gebürtige Kieler Kim Dotcom, früher Schmitz, darf in seinem Haus nördlich von Auckland auf die Anhörung im Auslieferungsverfahren im August warten.

    Die USA wollen Dotcom und einigen seiner Mitarbeiter wegen Urheberrechtsverletzungen und Betrugs den Prozess machen. Dotcom war im Januar in seinem Anwesen in Coatesville bei Auckland festgenommen worden. Die US-Behörden werfen Dotcom und seinen Mitarbeitern vor, Copyright-Besitzer in großem Stil um ihre Einkünfte gebracht zu haben. Megaupload sei einer der größten Umschlagplätze für illegale Kopien von Musik und Filmen gewesen.

    Den Rechteinhabern sei dadurch eine halbe Milliarde Dollar Schaden entstanden. Dotcom weist die Vorwürfe zurück und wehrt sich weiterhin gegen die Auslieferung. Er darf bis zur Anhörung kein Internet benutzen und sein Haus nur mit Genehmigung der Behörden verlassen. Bei der Festnahme waren Konten und Wertgegenstände im mehrstelligen Millionenbereich sichergestellt worden.

  9. #9
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    Auch Hollywood-Vertreter wollen gegen Megaupload klagen

    Hollywood lässt die gesperrte Internetplattform Megaupload nicht vom Haken. Vertreter der Filmstudios fordern den Hoster nun auf, die Daten zu sichern, um die Nutzer des Dienstes identifizieren zu können. Megaupload-Gründer Kim Dotcom erhält indes in seinem Haus nördlich von Auckland mehr Geld.

    Hollywood möchte, dass die Daten aller 66,6 Millionen Nutzer der gesperrten Internetplattform Megaupload gesichert werden, berichtete das US-Magazin "Wired.com" am Mittwoch. Vertreter der großen Filmstudios, die Motion Picture Association of America (MPAA), fordern den Hoster der Filesharingplattform, Carpathia, auf, die 25 Petabyte an Daten zu sichern, die auch die Nutzer des Dienstes identifizieren könnten.

    Howard Gantman, ein MPAA-Vizepräsident, sagte in einem Telefoninterview, dass die Studios nicht einzelne Benutzer verklagen wollen, sondern erwägen, Klage gegen Megaupload zu erheben oder gegen diejenigen, die an der Plattform beteiligt waren.

    Gleichzeitig wurde am Mittwoch bekannt, das Megaupload-Gründer Kim Dotcom, der zurzeit in Neuseeland unter Hausarrest steht, mehr Geld erhält. Ein neuseeländischer Richter erhöhte am Donnerstag die Summe für den monatlichen Lebensunterhalt von Kim Dotcom und seiner Familie von 30 000 auf 60 000 neuseeländische Dollar (rund 37 000 Euro) aus dem mutmaßlichen Millionenvermögen. Außerdem bekomme er seinen Mercedes zurück, hieß es in Medienberichten weiter.

    Der gebürtige Kieler, der ursprünglich Kim Schmitz hieß, darf in seinem Haus nördlich von Auckland auf die Anhörung im Auslieferungsverfahren im August warten. Die USA wollen Dotcom und einigen seiner Mitarbeiter wegen Urheberrechtsverletzungen und Betrugs den Prozess machen.

    Die US-Behörden werfen Dotcom und seinen Mitarbeitern vor, Copyright-Besitzer in großem Stil um ihre Einkünfte gebracht zu haben. Megaupload sei einer der größten Umschlagplätze für illegale Kopien von Musik und Filmen gewesen. Den Rechteinhabern sei eine halbe Milliarde Dollar Schaden entstanden.

    Dotcom weist die Vorwürfe zurück und wehrt sich gegen die Auslieferung. Bei der Festnahme waren Konten und Wertgegenstände im mehrstelligen Millionenbereich sichergestellt worden. Dotcom war im Januar in seinem Anwesen in Coatesville bei Auckland festgenommen worden. Er ist gegen Kaution auf freiem Fuß.

    Unterdessen erhielten ehemalige Nutzer von Megaupload nach US-Medienberichten falsche Abmahnungen einer nicht existierenden Anwaltskanzlei in Deutschland. Darin fordern Unbekannte, 147 Euro an eine Adresse in der Slowakei zu überweisen, um angeblich Ansprüche von Copyright-Inhabern wie der Plattenfirmen Universal, Sony oder EMI abzuwenden.

  10. #10
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    Megaupload: Anwälte fordern Einstellung der Klage

    Der Gründer des Online-Dienstes Megaupload hat nach Meinung seiner Anwälte keine Urheberrechtsverletzungen zu verantworten, da sein Unternehmen nur im Ausland operiere und somit amerikanisches Recht nicht greife. Daher soll die Klage gegen Schmitz und Megaupload fallen gelassen werden.

    Wie die Anwälte von Kim Schmitz erklärten, hätte die USA keine rechtliche Handhabe in dem Fall, da die verwendeten Server in Hongkong stünden, berichtete das Internetportal "Cnet" am Mittwoch. Weder verfüge Megaupload aktuell über eine Niederlassung in den USA, noch hätte es früher ein Büro in den Vereinigten Staaten gegeben, wurden die Rechtsvertreter zitiert. Daher könne die USA kein Strafurteil gegen Schmitz erlassen.

    Zwar sei die diesbezügliche Gesetzeslage in Fällen, welche in den USA ansässige Firmen involvieren, klar. Aber im Fall von nur im Ausland operierenden Unternehmen, ohne jegliche Niederlassung in den USA, herrsche keine genaue rechtliche Festschreibung. Somit könne auch das amerikanische Rechtssystem nicht greifen. Bei Megauplaod konnten Nutzer Dateien auf Internet-Server hochladen und für andere bereitstellen. Die Plattform wurde nicht nur für urheberrechtlich geschützte Daten, sondern auch für andere digitale Inhalte genutzt.

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