Neuer Vertrag gewährleistet angemessene Bezahlung der Urheber und Rechtssicherheit für den ORF
Nach eineinhalbjährigen Verhandlungen unterzeichneten ORF und AKM (Gesellschaft der Autoren, Komponisten und Musikverleger) einen neuen Vertrag, mit dem die langjährige konstruktive Zusammenarbeit der beiden Institutionen fortgesetzt wird. Der Vertragsabschluss gewährleistet die angemessene Bezahlung der Urheber/innen und schafft Rechtssicherheit für den ORF.

ORF-Generaldirektor Dr. Alexander Wrabetz:
"Gerade vor dem Hintergrund der digitalen Verbreitung von originärem Content auf den verschiedenen Plattformen müssen Urheber- und Leistungsschutzrechte besonders gewahrt bleiben. Wir sind froh, in der AKM einen Partner zu haben, dem der Schutz des geistigen Eigentums ebenso wichtig ist wie dem ORF."

AKM-Generaldirektor Dr. Gernot Graninger:
"Der ORF ist für die Komponisten und Songwriter ein sehr wichtiges Medium für die Verbreitung ihrer Musik und damit einhergehend natürlich auch für die Einnahmen aus ihren Urheberrechten. Wir freuen uns, dass es auch mit der neuen Vereinbarung gelungen ist, für eine angemessene Vergütung der Komponisten und Songwriter für die Musiknutzung durch den ORF zu sorgen."
Die neue, längerfristige Vereinbarung bietet dem ORF Rechtssicherheit und gewährleistet den musikalischen Urhebern eine angemessene Vergütung für die Nutzung ihrer Werke. Das vom ORF zu zahlende Entgelt fußt auf einer prozentualen Beteiligung an Werbeeinahmen und Teilnehmergebühren. Abgedeckt sind die Sendrechte für sämtliche Programme des ORF inklusive des neuen Programms ORF III Kultur und Information sowie rundfunkaffine Onlineangebote des ORF (ORF-TVthek)