Ab dem 4. Februar wird aus den bisher eigenständig programmierten Sendern History HD und History ein Sender in zwei wählbaren Auflösungsqualitäten. Dies biete den Zuschauern zahlreiche Vorteile, teilten die Veranstalter NBC Universal und AE+Networks am 15. Januar mit. Beide Versionen des Senders werden künftig unter dem Namen History firmieren. Künftig werden HD-Fans noch mehr deutsche TV-Premieren sehen können, die bisher nur in SD gesendeten Dokumentationen des Programmpartners ZDF werden auch in HD ausgestrahlt werden und aufgrund eines größeren Programmstocks wird es zudem noch weniger Wiederholungen geben. Darüber hinaus verkürzen sich die Abstände zwischen einzelnen Programmstunden. Dies betrifft den gesamten Programmablauf und wird in der Primetime vor allem durch die Umstellung der Beginnzeit von 20 Uhr auf 20.15 Uhr begünstigt. „HD entwickelt sich immer mehr zum TV-Standard und viele Haushalte haben die Möglichkeit, SD- und HD-Sender gleichermaßen zu empfangen“, sagte Senderchef Andreas Weinek. „Mit unserem Schritt zum Simulcast erleichtern wir unseren Zuschauern die Orientierung über unser Programm“. In der hochaufgelösten Variante wird bis Ende 2013 ein Anteil von 80 Prozent nativem HD erzielt werden. Die bisherigen Empfangsmöglichkeiten über Satellit und Kabel sowie als IP- und Mobil-TV bleiben weiter bestehen.