Viewster baut sein Angebot an kostenlosen Video-on-Demand-Inhalten in Deutschland weiter aus. Für neuen Content sorgen dabei mit Verträge Fremantle Media und Content Media. Dank eines Deals mit Funimation Entertainment aus Japan sollen in Zukunft auch Anime-Serien bei Viewster verfügbar sein.

Der Video-on-Demand-Dienst Viewster baut sein Portfolio an kostenlos verfügbaren Inhalten weiter aus. Wie das Unternehmen am Donnerstag (10. Oktober) im Rahmen der TV-Messe Mipcom bekannt gab, wurden dafür neue Content-Verträge mit den Anbietern Fremantle Media, Content Media und Funimation Entertainment aus Japan geschlossen. Vor allem Nutzer in den USA, in Großbritannien und im deutschsprachigen Raum sollen von den Angeboten profitieren.

In Zukunft sollen durch die neuen Deals weitere Serien aus Großbritannien und japanische Animes für die Nutzer von Viewster verfügbar werden. Mit seinem kostenfreien und dafür werbefinanzierten Angebot möchte sich Viewster laut CEO Kai Henniges auch in Zukunft von den Wettbewerbern auf dem Video-on-Demand-Markt abheben. "Wir schaffen einen kostenfreien Zugang zu internationalen Top-Serien, die hierzulande bisher gar nicht oder nur schwer zu finden sind", so der Geschäftsführer. Der Anbieter setzt dabei vor allem auf Serien, die in Deutschland bislang noch weniger bekannt sind.