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Thread: Edision

  1. #1
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    Edision

    Edision Apache IP: Sat-Receiver und Multimedia-Talent


    Edision hat mit dem Apache IP seit kurzem einen neuen Satellitenreceiver auf dem Markt, der sich mit seinen Multimedia-Funktionen von einem Großteil der Konkurrenz abhebt. Neben der Unterstützung einer Vielzahl von Videoformaten mutiert die Box über einen eigenen Gaming-Controller zur Spielekonsole.

    Mit dem Apache IP hat Edision einen neuen Satellitenreceiver auf dem Markt, der sich preislich zwar noch im Einstiegssegment bewegt aber dennoch mit jeder Menge Features punkten kann. In der Kerndisziplin, dem Empfang, möchte sich der Hersteller dabei keine Blöße geben. Der Apache IP verfügt über einen DVB-S2-Tuner für HD-Empfang. Ein Conax-Kartenleser ist integriert. Das Gerät unterstützt DiSEqC 1.0, 1.1, 1.2, USALS und Unicable.

    Aufnahmen sind mit dem Apache IP über eine angeschlossene Festplatte möglich. Auch zeitversetztes Fernsehen via Timeshift wird unterstützt. Der Receiver verspricht zudem ein echtes Multimedia-Talent zu sein. So werden laut Edision nahezu alle gängigen Videoformate unterstützt (TP, TRP, MTS, MPG, MPEG, VOB, MP4, MOV, 3GP, Xvid, SWF, RM, RMBV, AVI, MKV, TS, Divx, WMV, M2TS, FLV, DAT, ASF und ISO). Dank DLNA-Unterstützung können die Inhalte dabei kabellos über das Heimnetz zur Box gestreamt werden. Über Internet greift der Apache IP zudem auf weitere Videodienste wie etwa Youtube zu.

    Doch der Apache IP verfügt über eine weitere Besonderheit, die ihn von den meisten Receivern seiner Preisklasse abheben. So hat Edision das Gerät auch für die Nutzung diverser Videospiele konzipiert. Diese können über das Internet bezogen und mit einem optional erhältlichen Gaming-Controller gesteuert werden.

    Der Apache IP ist ab sofort im Handel erhältlich. Der Online-Händler Amazon hat den Receiver derzeit für 106,80 Euro im Angebot.

    Q:digitalfernsehen

  2. #2
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    Im Test: Der Edision Optimuss OS2+


    Rein optisch lassen sich die Geräte kaum voneinander unterscheiden: Der Nachfolger des Optimuss OS2 hat lediglich ein "+" als zusätzliches Symbol im Produktnamen. Doch auch wenn sich außen nichts geändert hat, im Inneren des Digitalreceivers gibt es tatsächlich ein deutliches Plus.

    Wenn ein Hersteller Optimierungen an einem Digitalreceiver vor- nimmt, ohne gleich das ganze Gerät neu zu designen, erkennt man dies meist an Kürzeln wie "V2", "Second Edition" oder "+". Im Falle des Optimuss von Edision ist es eben genau dieses Plus-Zeichen, welches das Gerät von seinem Vorgänger abgrenzt. Dabei unterscheidet sich der Receiver weder optisch noch von den Anschlüssen vom OS2 ohne "+".

    So verfügt der OS2+ ebenfalls über ein vollwertiges 12-zeiliges alphanumerisches Display, welches auch noch zahlreiche Zusatzanzeigen und Symbole beherbergt und somit einen recht guten Überblick über die Parameter des empfangenen Programms bietet. Beim Online-Händler Amazon gibt es den Optimuss OS2+ derzeit für 199 Euro.

    Q:digitalfernsehen.

  3. #3
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    Edision Optimuss OS3+: Hybridreceiver mit Enigma2




    Mit dem Optimuss OS3+ stellt Edision seinen neuesten Digitalreceiver vor. Dieser unterscheidet sich vom OS2+ in erster Linie durch einen zusätzlichen Tuner für Kabel- und DVB-T-Empfang.


    Digitalreceiver sehen alle gleich aus? Nun, zumindest für den Hersteller Edision hat diese Aussage einige Gültigkeit, denn bei seiner neuen Set-Top-Box Optimuss OS3+ setzt das Unternehmen rein äußerlich auf exakt das gleiche Gehäuse wie schon bei den Modellen Optimuss OS2 und Optimuss OS2+. Doch während außen alles wie immer ist, finden sich die Änderungen mal wieder im inneren des Gerätes.

    Nachgelegt hat der Hersteller vor allem bei den Empfangsmöglichkeiten. Während der erst vor wenigen Monaten erschienene Optimuss OS2+ ein reiner Satellitenreceiver ist, findet sich im OS3+ ein zusätzlicher Kombi-Tuner für Kabel und DVB-T-Fernsehen. Ansonsten unterscheidet sich die neue Box nicht wirklich von ihrem Bruder. Das Betriebssystem bleibt Enigma2. Für die Rechenpower sorgt auch hier ein Broadcom-Chip mit 1,3 Ghz. Der Arbeitsspeicher beträgt 1 GB RAM und der Flash-Speicher hat eine Größe von 256 MB.

    Vorhanden sind ein Common-Interface-Schacht, ein Kartenleser, drei USB-Ports (davon einer an der Gerätefront) sowie eine Gigabit-Ethernet-Schnittstelle. Auf Wunsch lässt sich der OS3+ zu einem Digitalrecorder aufrüsten, indem eine 2,5-Zoll-Festplatte im inneren des Gehäuses installiert wird.

    Die unverbindliche Preisempfehlung für den OS3+ liegt laut Edision bei 229 Euro. Damit ist der Receiver ein wenig teurer als der OS2+, der unter anderem bei Amazon aktuell für 199 Euro angeboten wird.







    Q:digitalfernsehen

  4. #4
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    Edision Progressiv HDc Nano: Mini-Receiver zum Mini-Preis

    Edision stellt mit dem Progressiv HDc Nano einen Mini-Receiver vor, der zum kleinen Preis hochauflösendes Satellitenfernsehen empfängt. Erhältlich ist das Gerät in unzähligen Farbausführungen.

    Mit dem Progressiv HDc Nano bringt Edision einen neuen Digitalreceiver im Miniformat auf den Markt. Die kleine Set-Top-Box für Satellitenempfang empfängt alle frei-empfangbaren Sender und besitzt bis zu 6000 Programmplätze für TV-und Radiosender. Ein EPG wird ebenfalls geboten.

    Um Softwareupdates durchzuführen, stehen trotz der kompakten Größe gleich zwei USB-Ports zur Verfügung. Die Medienwiedergabe von externen Quellen ist zumindest mit der Originalfirmware allerdings nicht möglich. Immerhin lassen sich Wi-Fi-Adapter über USB an den Receiver anschließen.

    Eine Besonderheit am Progressiv HDc Nano ist die Verfügbarkeit in unzähligen verschiedenen Farbvariationen. Neben der obligatorischen schwarzen Version gibt es den Receiver auch in rot, gelb, blau, weiß sowie in Farbkombinationen nach verschiedenen Landesflaggen oder Fußballvereinen.

  5. #5
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    Neuer Mini-Digitalreceiver von Edision




    Bereits mit dem Progressiv HDc nano hat Edision bewiesen, dass auch in kleinen Receivern viel stecken kann. Nun legt der Hersteller mit dem Progressiv HD c+ nochmal nach und spendiert dem Mini-Digitalreceiver noch einige interessante Zusatzfunktionen.


    Der Hersteller schickt seit Kurzem den etwas üppiger ausgestatteten Edision Progressiv HD c+ ins Rennen. Rein äußerlich hat sich dabei kaum etwas verändert. Die Bauform ist gleich geblieben und auch alle Anschlüsse sind mit dem kleinen Bruder identisch. Allerdings hat Edision auf die zweite frontseitige USB-Buchse verzichtet. Das kann man als Nutzer allerdings in der Regel verschmerzen, war diese doch häufig ohnehin mit einem WLAN-Dongle belegt. Diesen braucht man hier aber nicht mehr, denn der HD c+ kann mit bereits integriertem WLAN aufwarten – was die erste Änderung am Gerät ist.

    Ebenfalls neu ist ein integrierter Kartenleser für Conax-Karten, sodass sich der kleine Receiver rein formal zum Pay-TV-Empfänger gemausert hat. Allerdings sind die Anbieter mit diesem Verschlüsselungssystem für den deutschen Raum überschaubar. Lediglich MTV Unlimited kann offiziell mit dem Gerät entschlüsselt werden – von exotischen Lösungen wie dem Empfang von Kabelkiosk auf 9 Grad Ost mit einer entsprechenden Karte einmal abgesehen. Kenner wissen aber sicherlich, dass es für diverse Geräte von Edision im Netz auch alternative Firmware gibt, die das Gerät diesbezüglich deutlich aufwerten können – was auch auf den HD c+ zutrifft.




    Im Betrieb konnte der kleine Receiver die Testredaktion durchaus überzeugen. Er lässt sich flink bedienen, kann mit optisch recht ansprechenden Menüdesigns aufwarten und verfügt von Hause aus über eine anständig sortierte Kanal- und Favoritenliste. Ein Kritikpunkt allerdings ist die zu klein geratene Fernbedienung, die zudem nicht besonders gut in der Hand liegt. Ein Pluspunkt hingegen: Schon in der Originalfirmware sind die PVR-Funktionen freigeschaltet, sodass Aufnahmen auf USB-Stick oder externen Festplatten problemlos möglich sind. Das Gerät ist im Verhältnis zum günstigen Kaufpreis ab circa 45 Euro aus unserer Sicht sehr gut ausgestattet und durchaus empfehlenswert. Einen ausführlichen Test des Edision Progressiv HD c+ finden Sie übrigens in der kommenden Ausgabe der DIGITAL FERNSEHEN, die ab 5. Juni im Handel erhältlich ist.

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