Vom 7. bis 23. Februar 2014 sendete SRF täglich während über 17 Stunden aus und über Sotschi. Die Olympia-Berichterstattung fand beim Publikum sehr hohe Beachtung. Im Durchschnitt verfolgten 171‘000 Personen das Geschehen, was einem Marktanteil von 27,1 Prozent entspricht. Spitzenreiter war die Abfahrt der Männer mit 731‘000 Zuschauern und einem Marktanteil von 82,2 Prozent.

Schweizer Radio und Fernsehen zieht eine positive Schlussbilanz der Olympischen Winterspiele 2014 in Sotschi. SRF zwei sendete insgesamt 289 Stunden Olympiaprogramm und verbuchte in der Zeitspanne von Freitag, 7. Februar, bis Sonntag, 23. Februar 2014, einen Durchschnittswert von 171‘000 Zuschauerinnen und Zuschauern, was einem Marktanteil von 27,1 Prozent entspricht.

Die höchste Einschaltquote erreichte die Männerabfahrt mit einem Schnitt von 731‘000 Zuschauern. Dies entspricht einem Marktanteil von 82,2 Prozent. Den Finaldurchgang beim Skispringen der Männer verfolgten 685‘000 Zuschauer mit einem Marktanteil von 41,0 Prozent. Gleich dahinter rangiert der von Dario Cologna gewonnene Skiathlon der Männer mit 569‘000 Zuschauern und einem Marktanteil von 63,2 Prozent. Stark auch die Beachtung der Sportarten Bob, Snowboard, Curling und Snowboard Slopestyle, mit Werten von 350‘000 bis 540‘000 Zuschauern. Die Schlussfeier verfolgten 410‘000 Zuschauer mit 35,4 Prozent Marktanteil.

Radio SRF 3 sendete jeden Morgen von 05.00 bis 09.00 Uhr live aus Sotschi. Die Hörerinnen und Hörer kamen in den Genuss von aktuellen Meldungen aus erster Hand, Hintergrundinformationen und spannenden Gesprächen. Insgesamt sendete Radio SRF 3 64 Stunden aus dem House of Switzerland.

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verzeichnete während der Spiele rund 5 Millionen Visits (Tagesschnitt von über 290‘000 Visits). Die Bestmarke wurde am Mittwoch, 12. Februar, mit rund 420‘000 Visits erreicht, was eine neue Rekordmarke für srf.ch/sport bedeutet. Im Sotschi Player, der bei SRF, RTS und RSI zum Einsatz kam, wurden insgesamt über 10 Millionen Videoabrufe gemessen. Dies entspricht einer Verdoppelung der Videoabrufe im London Player während der Olympischen Sommerspiele 2012.

Urs Leutert, Leiter SRF Sport, ist entsprechend erfreut über die Einschaltquoten und die positiven Feedbacks: «Wir haben unserem Publikum ein massgeschneidertes Programm geboten: mit den Schweizer Athletinnen und Athleten im Mittelpunkt, mit den internationalen Stars, mit olympischer Vielfalt und vielen interessanten Zusatzgeschichten. Unsere Fernsehübertragungen und -magazine waren geprägt durch die hervorragenden Produktionen und phantastischen Bilder (SRG realisierte das Weltsignal der Ski-alpin-Rennen), durch die Emotionen, durch die Nähe zu den Ereignissen und den Menschen. Der Olympiasender SRF zwei begeisterte ein sehr grosses Publikum. Das Radio SRF 3-Programm aus dem Studio mitten im Olympiapark in Sotschi nutzte seine Nähe zum Geschehen und ist sehr gut angekommen. Das umfassende Online-Angebot mit Live-Streamings, Highlights und Storys, unter anderem mit dem Sotschi Player, erreichte bezüglich Visits und Video-Starts Rekord-Zugriffswerte. Es freut mich sehr, dass das Schweizer Publikum unsere Anstrengungen mit überragendem Zuspruch honoriert hat.»