Der European Song Contest ist geschlagen, Österreich hat gewonnen, und alle Welt liebt die Siegerin Conchita Wurst. Für die Verantwortlichen geht die Arbeit für den ESC 2015 damit aber jetzt schon los. Nur eine Woche nach dem Finale in Kopenhagen reiste eine EBU-Delegation unter der Leitung von Song Contest-Executive-Supervisor Jon Ola Sand zu ersten Gesprächen mit der ORF-Geschäftsführung nach Wien. Gemeinsam mit ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz , dem Kaufmännischen Direktor des ORF, Richard Grasl , ORF-Fernsehdirektorin Kathrin Zechner , dem Technischen Direktor des ORF, Michael Götzhaber , sowie den Projektverantwortlichen wurden erste Grundsatzgespräche zu Projektorganisation, Timing und Finanzierung geführt, um einen optimalen Erfahrungsaustausch zu gewährleisten und den Informationsfluss aller involvierten Bereiche von EBU und ORF zu initiieren.

Thema war auch der Austragungsort des „Eurovision Song Contest 2015: Während bis Anfang Juni ein detailliertes Anforderungsprofil erstellt und an alle Interessenten verschickt wird, steht schon fest, dass die Location sechs Wochen vor dem Event durchgehend zur Verfügung stehen muss, und dass nur geschlossene Veranstaltungshallen ohne Tageslicht-Einfall infrage kommen. Jon Ola Sand , Executive Supervisor der EBU: „Wir schätzen die frühe Einladung des ORF zum Kick-off-Meeting sehr, da sie ein klares Bekenntnis zu einem erfolgreichen ‚Eurovision Song Contest 2015 ist. Die Grundlage dieses Erfolgs ist ein früher Start und wir freuen uns auf die kommenden Herausforderungen."