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Thread: Netflix

  1. #1
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    Netflix

    Seit einigen Wochen ist offiziell bekannt, dass der amerikanische Streaming-Dienst-Anbieter Netflix auch in Deutschland im September an den Start gehen wird. Nun berichtet ein erster Kunde, dass er über seinen Sony- und Panasonic-Geräte bereits die Online-Videothek nutzen kann.

    Wie ein Leser des Technikportal Mobilegeeks berichtet, kann er bereits sowohl auf seinem Sony-Blu-ray-Player, als auch auf seinem Notebook und seinem Smartphone die Netflix-App vollständig nutzen. Alle Preise sind in Euro gelistet. Entscheiden kann sich der Nutzer dabei zwischen drei verschiedenen Streaming-Angeboten. Das günstigste Angebot liegt bei 7,99 Euro pro Monat. Damit kann der Nutzer Netflix auf einem Gerät und in Standardauflösung schauen. In der nur einen Euro teureren Version für 8,99 Euro lässt sich Netflix auf zwei Geräten und in HD-Auflösung genießen. Das teuerste Paket liegt bei 11,99 Euro. Mit diesem Paket werden die Inhalte in Ultra-HD wiedergegeben und Netflix kann auf bis zu vier Geräten genutzt werden.

    Auf seiner Google Plus-Seite postete der Nutzer ebenfalls mehrere Screenshots, die einen ersten Vorgeschmack auf das deutsche Angebot von Netflix bieten. Zum Umfang gehören zum Beispiel beliebte Serien wie Stromberg, The Walking Dead, Dexter, Vampire Diaries, Orange Is The New Black oder The Big Bang Theory. Außerdem lassen sich innerhalb eines Accounts mehrere Nutzer anlegen. So kann z.B. der Familienvater einen Netflix-Account einrichten und seinen Kinder altersgerechte Watch-Listen erstellen.

    Die Netflix-App ist derzeit schon auf einigen Panasonic- und Sony-Smart-TVs, sowie auf Sony Blu-ray-Playern verfügbar. Auch Philips hat bereits die Verfügbarkeit auf Blu-ray Disc-Playern und Heimkino-Systemen angekündigt. Samsung wird sogar eine Netflix-Variante mit Ultra HD-Unterstützung anbieten.

  2. #2
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    Video-on-Demand-Dienst Netflix will deutsche Serien produzieren

    Der weltgrößte Online-Videodienst Netflix will nach seinem Start in Deutschland auch eigene deutsche Fernsehserien entwickeln. "Wir werden sicher auch in Deutschland produzieren", sagte Netflix-Chef Reed Hastings dem "Spiegel". Netflix ist in wenigen Tagen auch in Deutschland verfügbar. Das US-Unternehmen hat sich unter anderem mit Serien wie der preisgekrönten Reihe "House of Cards" einen Namen gemacht und zählt bereits rund 50 Millionen Abonnenten.

    Vertreter des Unternehmens sind laut "Spiegel" bereits seit Monaten in Deutschland unterwegs und sprechen mit Rechtehändlern, um ein möglichst attraktives Paket für den deutschen Dienst zusammenzustellen. Ziel sei ein Programmangebot, das "den spezifischen Geschmack und die Kultur" des jeweiligen Landes reflektiere, zitierte das Magazin Netflix-Programmchef Ted Sarandos. Für den Deutschland-Start habe das Unternehmen deswegen unter anderem die Comedy-Serie "Stromberg", eine ganz Reihe Til-Schweiger-Filme und "Die Sendung mit der Maus" eingekauft.

    Erst am Wochenende war bekannt geworden, dass Netflix schon heute - vor dem offiziellen Marktstart - auf ersten Geräten nutzbar ist. Auch Informationen zu den Abo-Preisen von Netflix sind in diesem Zusammenhang bereits durchgesichert.

  3. #3
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    Erste Preise für Netflix Deutschland sichtbar

    Erste Netflix-Nutzer in Deutschland mit US-Account können auf ihr Abo nun ohne VPN zugreifen. Der Preis ist bereits sichtbar, Netflix will die Angaben trotzdem erst am 16. September öffentlich machen.

    Netflix könnte in Deutschland zu einem Preis von 7,99 Euro monatlich erhältlich sein. Das berichtet der Nutzer Michael Aschenborn bei Google+, der seinen US-Account nun ohne VPN nutzen kann. Wer sein Netflix-Monatsabo auf zwei Geräten nutzen möchte und HD-Qualität wünscht, zahlt 8,99 Euro, wie die Screenshots von Aschenborn zeigen. Wer Netflix auf vier Geräten gleichzeitig in Ultra-HD wünscht, zahlt 11,99 Euro.

    Auch werden bereits deutsche Tonspuren für US-Serien angeboten. Die PR-Agentur von Netflix Deutschland wollte die Informationen nicht bestätigen oder dementieren. "Wir äußern uns dazu am 16. September 2014", hieß es auf Nachfrage von Golem.de. An dem Tag hat Netflix Deutschland die Medien eingeladen.

    In den USA ist der Zugang zu dem Streaming-Angebot ab 7,99 US-Dollar erhältlich. Im Mai 2014 erklärte Netflix, dass der Dienst in Deutschland zu "günstigen Monatspreisen" angeboten werde.

    Netflix-Chef Reed Hastings sagte dem Nachrichtenmagazin Der Spiegel über die Produktion eigener Serien: "Wir werden sicher auch in Deutschland produzieren." Ziel sei ein Programmangebot, das "den spezifischen Geschmack und die Kultur" des Landes reflektiert. Für den Deutschland-Start seien die Comedy-Serie "Stromberg", eine ganze Reihe Til-Schweiger-Filme und "Die Sendung mit der Maus" eingekauft worden.

    Das Unternehmen, das in den USA auch Eigenproduktionen wie die Serie House of Cards mit Kevin Spacey in 4K-Auflösung streamt, hat nach aktuellen Angaben weltweit 48 Millionen Abonnenten. In den USA nennt Netflix 35,09 Millionen zahlende Kunden.

  4. #4
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    "Gotham" als deutsches Netflix-Zugpferd?

    Der Netflix-Start in Deutschland steht kurz bevor, einen richtigen Kracher im Programm blieb der Video-on-Demand-Sender bislang schuldig. Das könnte sich nun geändert haben. Es deutet vieles darauf hin, dass die heiß erwartete Serie "Gotham" in Deutschland exklusiv bei Netflix zu sehen sein wird - allerdings frühestens 2015.

    Es sieht alles so als würde Netflix am 16. September in Deutschland an den Start gehen. Ob der Dienst direkt so einschlägt wie in den USA, darf bezweifelt werden, denn ein echter Kracher fehlt im Programm. Die Erstverwertungsrechte für die Netflix-Serie schlechthin, "House of Cards", liegen in Deutschland bei Sky. Doch nun hat Netflix einen Coup gelandet, der auch das Deutschlandgeschäft ankurbeln könnte.

    Der Video-on-Demand-Anbieter hat sich die exklusiven Subscription-Video-on-Demand-Rechte für die erste und alle kommenden Staffeln der Krimiserie "Gotham" gesichert, wie das Unternehmen mitteilte. "Gotham" gilt als meisterwartete Serie der kommenden Herbst-Saison in den USA. Am 22. September läuft die Pilotfolge im US-Fernsehen auf Fox, dann wird sich zeigen, ob die Serie den Erwartungen gerecht werden kann.

    Netflix ist vom Erfolg allerdings schon jetzt so überzeugt, dass sogar das eigene Lizensierungsverfahren geändert wurde. Normalerweise lizensiert das Unternehmen Serien und Filme Land für Land. Bei "Gotham" hat man sich die Rechte für alle verfügbaren Verbreitungsgebiete gesichert. Dazu gehören auch die in "ausgewählten anderen Territorien", also solche, in denen das Portal demnächst an den Start geht - wie Deutschland.

    Das dürfte das Startprogramm, zu dem Netflix bereits gesagt hat, dass man nicht zu viel erwarten sollte, gehörig aufwerten und Zugkraft für den deutschen Markt entwickeln. Allerdings kommen deutsche Batman-Fans auch mit Netflix frühestens 2015 in den Genuss der neuen Hype-Serie. Auf Netflix sind die Episoden erst verfügbar, nachdem die erste Staffel auf Fox ausgesendet wurde. Das wird frühestens Anfang 2015 der Fall sein.

    "Gotham" schwimmt auf der Comic-Erfolgswelle der letzten Jahre und erzählt die Vorgeschichte von Batman-Freund Commissioner Gordon, verkörpert von Benjamin McKenzie. Batman flattert noch nicht durch die Straßen von Gotham City, der junge Bruce Wayne hat gerade erst seine Eltern verloren. Das Verbrechen und die Korruption sind auf dem Vormarsch und Bösewichte wie der Joker treten auf den Plan. Im Cast findet sich neben bekannten Gesichtern aus "Vikings", "The O.C." oder "Luther" auch Will-Smith-Gattin Jada Pinkett Smith.

    Wer nicht bis Januar warten kann, um endlich wieder eine gesunde Dosis "Batman" zu bekommen, kann sich ab 20. November die Zeit mit der kompletten Original-TV-Serie aus den 60er Jahren verkürzen.

  5. #5
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    Netflix in Deutschland: Abo kostet bis zu 12 Euro pro Monat

    Nun ist es soweit: Netflix ist auch in Deutschland offiziell gestartet. Ab sofort ist es unter www.netflix.de möglich, ein Abo für den Video-on-Demand-Dienst (VoD) abzuschließen. Zur Verfügung stehen drei Pakete, der erste Nutzungsmonat ist grundsätzlich kostenlos. Die Redaktion von inside-digital.de erklärt die Preisstruktur.

    Das Basisangebot von Netflix kostet monatlich 7,99 Euro und gestattet keine parallele Nutzung. Das heißt, es ist nur mit einem eingeloggten Gerät möglich, die von Netflix angebotenen Streaming-Inhalte zu nutzen. Und das auch nur in einer Standardauflösun. Wer bereit ist, monatlich 8,99 Euro zu zahlen, kann nicht nur mit zwei Geräten gleichzeitig auf die Inhalte des amerikanischen VoD-Marktführers zugreifen, sondern Filme und Serien auch in HD-Qualität schauen. Dafür wird allerdings ein Breitband-Anschluss mit höherer Bandbreite von mindestens 5 Mbit/s vorausgesetzt.

    Noch einmal etwas teurer ist das teuerste der drei angebotenen Pakete. Für 11,99 Euro pro Monat stehen nicht nur HD-, sondern auch ausgewählte Ultra-HD-Inhalte zur Verfügung. Der zur Verfügung stehende Internetanschluss sollte dafür mindestens 25 Mbit/s im Downstream bereitstellen können. Zudem ist es möglich, den Stream auf bis zu vier Geräten parallel zu nutzen, was dieses Abonnement insbesondere für Familien interessant macht. Insgesamt können bis zu sechs Geräte (PCs, Notebooks, Smartphones, Tablets, Smart-TVs, Wii, Xbox) pro Abo mit dem entsprechenden Account verknüpft werden.

    Die Bezahlung des Netflix-Abos ist per Kreditkarte (Visa, MasterCard, American Express), Bankeinzug oder Paypal möglich. Nutzer müssen bei einer Anmeldung mindestens 18 Jahre alt sein. Für die Nutzung an einem Notebook oder PC ist die Installation von Microsoft Silverlight notwendig.

  6. #6
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    Studie bescheinigt Netflix 66 Prozent VoD-Marktanteil weltweit

    Als weltweit führender Anbieter für Video on Demand hat Netflix einen großen Vorsprung vor allen Wettbewerbern. So lag der Marktanteil des Unternehmens laut einer aktuellen Studie im Dezember 2013 bei 66 Prozent.

    Dass Netflix derzeit als weltweit führender Anbieter im Bereich Video on Demand gilt, ist kein Geheimnis. Eine aktuelle Marktanalyse von Idate verdeutlicht die Marktmacht des Unternehmens. So hatte der US-Anbieter im Dezember 2013 einen weltweiten Marktanteil von 66 Prozent. Während die restlichen 34 Prozent unter den übrigen Anbietern aufgeteilt waren.

    Dabei war das Unternehmen zum Zeitpunkt der Erhebung in 46 Ländern vertreten und hatte 13,8 Millionen Abonnenten außerhalb der USA. Einer der größten Konkurrenten von Netflix ist neben Amazon auch im VoD-Bereich der Pay-TV-Veranstalter HBO. Dieser war im Dezember 2013 weltweit in 61 Ländern vertreten und hatte mehr als 35 Millionen Abonnenten für sein lineares Pay-TV-Angebot, welches immer noch den Großteil des Umsatzes erwirtschaftet. Immer mehr Abonnenten nutzen jedoch auch das On-Demand-Zusatzangebot HBO Go.

    In Europa ist Netflix in zwölf europäischen Ländern vertreten, darunter auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz. HBO Go ist hingegen in 19 Ländern verfügbar. Der deutschsprachige Raum befindet sich allerdings ebenso wie der Großteil von Westeuropa nicht auf der Landkarte des Anbieters. Dieser hat seine Verbreitungsgebiete bislang vor allem in Südost- und Nordeuropa. Amazon Prime Instant Video hingegen ist bislang nur in Deutschland und Großbritannien verfügbar.

  7. #7
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    Netflix als Musterbeispiel für digitale Transformation?

    Telekom-Chef Timotheus Höttges nennt den Video-on-Demand-Anbieter Netflix ein Musterbeispiel dafür, wie ein Unternehmen durch die Digitalisierung zu einem Riesen werden kann. Davon könnten andere lernen, wie man die Ansprüche der Kunden in Erfolg ummünzt. Eine entscheidende Rolle spielt dabei das Thema Datenschutz.

    "Die Digitalisierung ist nicht aufzuhalten!" Dieser Slogan steht stellvertretend für die Auftaktrede zu den Medientagen München von Telekom-Chef Timotheus Höttges. Die Digitalisierung sei eine Chance, wenn man sie richtig angehe. Höttgen nannte den Video-on-Demand-Riesen Netflix ein Musterbeispiel dafür, wie man durch die Digitalisierung zu einem milliardenschweren Riesen werden kann.

    Netflix startete 1997 als Online-Videothek, die DVDs verschickte. Heute ist das Unternehmen der größte VoD-Anbieter weltweit mit über 53 Millionen Nutzern. Dies haben die Amerikaner mit den richtigen Entscheidungen zum richtigen Zeitpunkt geschafft und vor allem mit einer herausragenden Kundenanalyse. Netflix sammelt laufend Daten - den "Rohstoff für neue Märkte", wie Höttges es ausdrückt - seiner Abonnenten, um darauf basierend sein Angebot zu optimieren.

    Täglich analysiere der Dienst vier Millionen Bewertungen und 30 Millionen Streams, die alle mit Metadaten versehen und kategorisiert sind. Es gebe nicht nur "ein Netflix, sondern 40 Millionen", so Höttges. Zum Vergleich nannte er das Fernsehpanel in Deutschland, das lediglich 10 500 Personen umfasst, ein Relikt aus alten Zeiten. Diese Datenakquise sei positiv, denn sie helfe, dem Kunden ein optimales Produkt zu liefern. Das Beziehungsverhältnis zwischen Kunde und Unternehmen sei letztlich nicht mehr nur das gezahlte Entgelt, sondern auch die gesammelten Daten.

    Es müsse daher eine europäische Datenschutzverordnung her, die für alle gilt, die keine Schlupflöcher und asynchronen Geschäfte zulässt, so Höttges. Eine solche Verordnung müsste aber auch genau regeln, was zugelassen ist. Denn ohne das Sammeln von Abonnentendaten, ohne das Anlegen von Nutzerprofilen ist eine Optimierung auf die Kundenbedürfnisse und -Interessen wie sie Netflix, Amazon oder Facebook kontinuierlich perfektionieren, gar nicht möglich. Denn längst gilt nicht mehr nur "Content is king". König sind heute Kunde, Usability und Recommendations, Empfehlungen, erklärte Höttges. Das heißt auch: Ohne Daten keine Recommendations. Den Begriff "gläserner Kunde" wollte Höttges dann aber doch nicht verwenden.

  8. #8
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    ProSiebenSat.1: "Netflix wird es in Deutschland schwerer haben"

    An einen Durchmarsch von Netflix auf dem deutschen Markt glauben viele nicht. Auf den Medientagen München zeigte sich Conrad Albert, Regulatory Affairs and Distributions ProSiebenSat.1, selbstbewusst und verwies auf den quantitativen Vorsprung des eigenen Angebotes Maxdome.

    Der deutsche Markteinstieg von Netflix hat in den vergangenen Wochen für viel Wirbel gesorgt. Die heimische Konkurrenz auf dem Video-on-Demand-Sektor gibt sich bislang allerdings demonstrativ gelassen. Dies wurde auch am Mittwoch bei den Medientagen München deutlich. Dort zeigte sich Conrad Albert, Regulatory Affairs and Distributions ProSiebenSat.1, angesprochen auf das Thema Netflix durchaus selbstbewusst.

    So habe ProSiebenSat.1 mit Maxdome ein deutlich breiteres Video-on-Demand-Angebot als es Netflix aktuell in Deutschland anbieten könnte. Auch Qualitativ sieht man sich in Unterföhring derzeit mindestens auf Augenhöhe. "Der Einstig von Netflix im deutschen Markt wird sich sicherlich deutlich schwieriger gestalten, als Markteinstiege in anderen Ländern", so Albert. Unter anderem dürfe man dabei das starke Free-TV-Angebot hierzulande nicht vergessen, welches in dieser Dimension in den meisten anderen Ländern nicht vorhanden sei.

  9. #9
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    Neue Eigenproduktion "Marco Polo" angekündigt

    Netflix bringt mit "Marco Polo" eine weitere eigenproduzierte Serie an den Start. Diese dreht sich, wie der Name bereits verrät, um den berühmten Händler aus dem 13. Jahrhundert.

    Netflix legt bei den Eigenproduktionen nach. Mit der "Marco Polo" hat der Streaming-Riese aus den USA nun eine weitere Serie angekündigt. Wie der Titel bereits verrät, dreht sich das Format um den berühmten venezianischen Händler, der im 13. Jahrhundert in den Fernen Osten aufbricht. Die Handlung soll dabei eine spannende Geschichte um Gier, Betrug und Intrigen erzählen.

    Die Hauptrolle des Marco Polo wird der italienische Newcomer Lorenzo Richelmy spielen, der bereits in der Serie "Borgia" zu sehen war. Weitere Rollen spielen Benedict Wong ("Prometheus"), Zhu Zhu ("Cloud Atlas"), Tom Wu ("Skyfall"), Remy Hii ("Treading Water") und Rick Yune ("Olympus Has Fallen"). Produziert werden sollen zunächst zehn Episoden.

    In einem Interview mit der Wochenzeitung "Die Zeit" kündigte Netflix-Gründer Reed Hastings am Mittwoch zudem weitere Eigenproduktionen an. Auch spezielle deutsche Produktionen plane man bei Netflix demnach für die kommenden Jahre.

  10. #10
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    "Leider gibt es manchmal doch technische Probleme"

    Inhalte auf Abruf zu bekommen, ist für die Zuschauer eine bequeme Sache. Nicht nur Netflix bietet diesen Service in Deutschland an, nicht nur bei Netflix kommt es dabei manchmal zu technischen Problemen.

    Per Twitter und Facebook werden die Zuschauer über Ausfälle bei Video-on-Demand (VoD) bei den meisten Anbietern zeitnah informiert, ebenso über die Behebung von Fehlern und Störungen nach einem solchen Ausfall. Daran ist der Zuschauer der Inhalte auf Abruf mittlerweile gewöhnt.

    Die DF-Schwesterpublikation DIGITAL INSIDER wollte es genauer wissen, wo die Hauptfehlerquelle dieser Ausfälle liegt. "Wir tun unser absolut Bestes um Ausfälle zu vermeiden - dazu gehören mehrfache Systeme und Ausfallsicherungstechnologien. Leider kommt es manchmal doch zu technischen Problemen", erklärt Joris Evers, Vice President und Head of Communications für Europa bei Netflix auf Anfrage. Doch es werden konkrete Maßnahmen beim Anbieter ergriffen, um solche Ausfälle wenigstens künftig vermeiden zu können: "Wir gehen jedem Vorfall immer nach und arbeiten daran, ein erneutes Auftreten zu verhindern. Darüber hinaus prüfen wir unsere Systeme kontinuierlich, simulieren Fehler und automatisieren Fehlerbehebung", so Evers weiter.

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