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Thread: Spotify

  1. #1
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    Spotify

    Neues aus der Welt des weltweit meistgenutzten Musikstreaming-Dienstes: Spotify hat am Montag angekündigt, ab sofort ein neues Abo-Modell für Familien anzubieten. Mit Spotify Family ist es Familien möglich, einen Account untereinander zu teilen - zu rabattierten Konditionen. In Deutschland müssen Nutzer allerdings noch etwas warten.

    Los geht es mit Spotify Family zunächst nur in Spanien, Frankreich, Portugal, Irland und in den Niederlanden. Bis zu fünf Familienmitglieder können den Streamingdienst nach einer entsprechenden Buchung gleichzeitig verwenden, wie es in einer Spotify-Mitteilung heißt. Dabei steht jedem Familienmitglied ein eigener Premium-Account zur Verfügung.

    In den kommenden Wochen will Spotify den Dienst auch nach Deutschland bringen. Dem Vernehmen nach, wird jeder von den bis zu vier zusätzlichen Premium-Accounts dann mit 50 Prozent Rabatt angeboten. Fünf Premium-Accounts werden im Rahmen des Spotify-Family-Abos nach Angaben von Spotify für knapp 30 Euro nutzbar sein.

  2. #2
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    Spotify führt "Touch Preview" ein

    Die richtige Musik im passenden Moment zu finden, ist nicht immer leicht. Mit der neuen Funktion „Touch Preview“ ermöglicht es der Musik Streaming Service Spotify seinen Nutzern, Songausschnitte auf dem Mobiltelefon oder Tablet mit nur einem Tastendruck kurz anzuhören. Um die Tracks einer Playlist, eines Albums oder eines Künstlers zu entdecken, tippen Nutzer nun einfach mit dem Finger auf das Cover Pic und halten die Auswahl gedrückt. Sie erhalten umgehend eine Vorschau auf den Song, bevor sie ihn danach einfach per Swipe in „Your Music“ speichern oder gleich abspielen können.

    Das Entdecken neuer Musik wird noch einfacher:
    - Vorschau gefällig? Antippen und gedrückt halten – diese Gesten genügen jetzt, um in jeden Song, jedes Album und jede Playlist reinzuhören. Um zwischen Songs zu wechseln, zieht der Nutzer den Finger einfach weiter. Durch das einmalige Antippen wird der komplette Track von Beginn an abgespielt.
    - Zurück zum vorher abgespielten Track? Sobald die Song-Vorschau beendet ist, wird der Song, der zuvor lief, genau an der Stelle weiter abgespielt, an der der Nutzer ihn mit der Vorschau unterbrochen hat.
    - Später anhören? Mit der neuen Swipe-Funktion ist es jetzt noch einfacher, Songs der Warteschlange hinzuzufügen. Denn damit können Songs nicht nur in der Musikbibliothek, sondern auch in der Warteschlange abgelegt werden.

    „Für Musikfans war es bisher immer etwas umständlich neue Musik zu entdecken, indem sie Songs oder Alben im Schnelldurchlauf anhörten“, sagt Sten Garmark, VP of Product bei Spotify. „Mit Touch Preview bieten wir unseren Nutzern jetzt einen einzigartigen, innovativen und einfachen Weg, neue Künstler und Songs kennen zu lernen. In Zukunft verkürzt sich somit die Suche nach der perfekten Musik und es bleibt unseren Nutzern mehr Zeit, sich ihre Neuentdeckungen anzuhören.“

    Sowohl Touch Preview als auch die neue Swipe-Funktion sind ab heute für Nutzer der iOS Spotify App verfügbar. Die Funktionen werden in den kommenden Wochen auf allen Plattformen ausgerollt.

  3. #3
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    Spotify erwägt Einstieg ins Video-Streaming

    Der Musik-Dienst Spotify könnte laut einem Zeitungsbericht bald auch im Video-Geschäft mitmischen und damit Plattformen wie der Google-Tochter YouTube Konkurrenz machen. Die schwedische Firma arbeite an Plänen für den Einstieg in den umkämpften Wachstumsmarkt, berichtete das „Wall Street Journal“ am Donnerstag, den 7. Mai, unter Berufung auf eingeweihte Kreise. Spotify habe sich an verschiedene Akteure gewandt, die auf Video-Streaming spezialisiert seien. Auch zu bekannten traditionellen Medienunternehmen habe die Firma Kontakt gesucht. Der Service werde wahrscheinlich nicht nur für Abonnenten angeboten und könne auch Werbung umfassen, hieß es in dem Bericht weiter.

  4. #4
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    Musik-Dienst Spotify zeigt künftig auch Video

    Kurz vor dem Eintritt von Apple ins Geschäft mit Musik-Streaming baut der bisherige Marktführer Spotify sein Profil mit Video-Inhalten aus. Die schwedische Firma stellte dafür am Mittwoch Kooperationen mit zahlreichen etablierten Inhalte-Produzenten wie die Sender NBC, ABC, Comedy Central vor. In Deutschland ist das unter anderem für seine YouTube-Kanäle bekannte Netzwerk Mediakraft dabei. Ein Teil der Videos soll extra für Spotify gedreht werden.

    Der Musik-Dienst wird damit stärker zu einem allgemeinen Medien-Kanal. Der Schritt war nach Medienberichten Anfang des Monats bereits erwartet worden, allerdings ging man eher von Musik-Clips aus. Neben Videos werden auch Podcasts integriert - in Deutschland unter anderem vom Deutschlandradio und dem Bayerischen Rundfunk.

    Zudem will Spotify den Service durch den Einsatz von Technologie verbessern. So soll zum Beispiel beim Joggen die Musikauswahl vom Rhythmus her an das aktuelle Tempo angepasst werden. Dafür greift die Spotify-App auf die Smartphone-Sensoren zu. Mehr noch, Spotify ließ sechs Songs schreiben, deren Struktur und Harmonien Jogger unterstützen sollen.

    Als weitere Neuerung soll die Musik, die einem Nutzer von Spotify angeboten wird, stärker an seinen Geschmack angepasst werden. So werde sich Spotify die Auswahl der Kunden im Tagesverlauf merken. Ergänzend gibt es mehr Playlisten für bestimmte Situationen, wie etwa für den Morgen oder zum Mitsingen in der Dusche.

    Auch andere Musik-Dienste verfolgen bereits ein ähnliches Konzept. Den Kunden aus einem Katalog von Millionen Songs die richtige Musik zur richtigen Zeit anzubieten, gilt als Schlüssel für den Erfolg mit den neuen Services.

    Spotify ist ein sogenannter Streaming-Dienst, bei dem Musik direkt aus dem Netz abgespielt wird, und gilt als Marktführer in dem Geschäft. Zum Jahreswechsel hatte Spotify rund 60 Millionen Nutzer, rund jeder Vierte davon war zahlender Abo-Kunde. In der Gratis-Version bekommt man Werbung angezeigt - und die Zahl der Songs, die man dabei direkt auswählen kann, ist beschränkt. Nach jüngsten Angaben bringen die Abos 91 Prozent der Spotify-Erlöse ein. Laut Informationen aus der Branche macht die Musikindustrie massiven Druck, die werbefinanzierte Gratis-Nutzung zu kappen.

    Apple steht vor dem Einstieg ins Streaming-Geschäft: Der iPhone-Konzern dürfte voraussichtlich Anfang Juni auf der Entwicklerkonferenz WWDC den internationalen Start seines Musikdienstes Beats ankündigen.

    Spotify-Chef Daniel Ek aber sieht sich in einer Position der Stärke. Auf Spotify entfalle rund die Hälfte der Umsätze im Streaming-Geschäft. Der Dienst setzt auch auf Partnerschaften, um seine Marktposition zu festigen. So wird Spotify die Kaffeehauskette Starbucks mit Musik versorgen, ab Sommer soll es zudem eine Kooperation mit dem Sportartikel-Hersteller Nike geben.

  5. #5
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    Spotify zeigt Adult-Swim-Serien

    Einen Tag nach dem Relaunch von Spotify gibt es bereits eine weitere Kooperation: Dank des Deals mit Turner Broadcasting System können jetzt die Comedyformate von Adult Swim von Spotify-Nutzern gesehen werden.

    Erst am Donnerstag hatte der Musikstreamingdienst Spotify bekannt gegeben, künftig auch auf Videos und Podcasts zu setzen, schon am Freitag vermeldet Turner Broadcasting System eine Kooperation. Auf der neuen Video-Pattform von Spotify werden nun die Serien des Comedyformats Adult Swim angeboten.

    Bisher läuft Adult Swim auf TNT Serie, entweder im Nachtprogramm oder am Sonntagabend, und hat dank Serien wie "Robot Chicken", "Aqua Teen Hunger Force" oder "Tim and Eric’s Awesome Show" viele Fans. Über Spotify können nun ganze Folgen und kürzere Clips dieser Sendungen in Deutschland, Großbritannien und Schweden verfolgt werden.

  6. #6
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    Halbe Milliarde Dollar für Musik-Dienst Spotify

    Der Musik-Dienst Spotify hat kurz vor dem Start des Konkurrenzangebots von Apple seine Kriegskasse mit mehr als einer halben Milliarde Dollar aufgefüllt. Die Finanzierungsrunde brachte insgesamt 526 Millionen Dollar (rund 465 Mio Euro) ein, wie die schwedische Firma am Mittwoch bestätigte. Nach neuesten Zahlen hat Spotify 75 Millionen Nutzer, davon sind 20 Millionen zahlende Abo-Kunden.

    Teil der Geldspritze ist eine Investition von 115 Millionen Dollar vom Telekommunikations-Konzern Telia Sonera. Der führende Mobilfunk-Betreiber in Schweden und Finnland bekam dafür einen Anteil von 1,4 Prozent. Spotify wurde bei diesem Deal folglich mit gut 8,2 Milliarden Dollar bewertet.

    Telekom-Unternehmen sind interessante Partner für Streaming-Dienste, weil sie deren Datenverkehr von den Volumen-Obergrenzen in Tarifen ausnehmen können. Unter den weiteren Geldgebern seien amerikanische, britische und kanadische Finanzinvestoren, berichtete das „Wall Street Journal“.

    Apple hatte am Montag, den 8. Juni einen konkurrierenden Dienst vorgestellt, der am 30. Juni starten soll. Beim Streaming werden die Songs direkt aus dem Netz abgespielt, Apple setzte bisher auf Downloads. Spotify gilt als Marktführer bei Streaming-Angeboten.

    Binnen eines Jahres seien zehn Millionen Abo-Kunden hinzugekommen, betonte Spotify in einem Blogeintrag am Mittwoch, den 10. Juni. Der Großteil gibt sich aber weiterhin mit der werbefinanzierten Gratis-Variante zufrieden, die einen eingeschränkten Funktionsumfang hat. Apple verzichtet auf eine kostenlose Version.

    Spotify baute zuletzt das Angebot über Musik hinaus mit Videoinhalten von Fernsehsendern und anderen Medien aus. Außerdem will der Dienst mit intelligenten Services punkten: So kann die Spotify-App beim Joggen die Auswahl der Musikstücke an das Lauftempo anpassen. Außerdem sollen Vorschläge für die Nutzer stärker auf deren Musikgeschmack zugeschnitten werden.

    Vor dem Hintergrund einer Diskussion um werbefinanzierted Dienste in der Musikbranche betonte Spotify den eigenen Beitrag zum Geschäft. Seit dem Start 2008 seien drei Milliarden Dollar an die Plattenfirmen überwiesen worden, davon allein 300 Millionen Dollar in den ersten drei Monaten dieses Jahres. Noch im Januar hatte Spotify insgesamt 60 Millionen Nutzer und 15 Millionen Abo-Kunden gemeldet.

  7. #7
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    Spotify lockt Kunden mit Spezial-Angebot

    Vor dem Start des Konkurrenzangebotes Apple Music vom Apfel-Konzern versucht der schwedische Musik-Streamingdienst Spotify noch einmal mit einem besonderen Angebot Kunden zu locken.

    Der Juni geht zu Ende, der Juli kommt - und mit ihm der neue Musik-Streamingdienst Apple Music vom Apfel-Konzern. Dem schwedischen Musik-Dienst Spotify bleibt nicht mehr viel Zeit, bis das Konkurrenzangebot am 30. Juni auf den Markt drängt. So versucht der Anbieter jetzt noch schnell, Kunden mit speziellen Angeboten zu locken. So erhalten Neukunden Spotify Premium derzeit zwei Monate kostenlos.

    Im Gegensatz zur kostenlosen Spotify-Version bietet die Premium-Mitgliedschaft eine höhere Klangqualität (320 kbit/s statt 160 kbit/s) und einen uneingeschränkten Zugriff von Smartphones und Tablets. Außerdem ist das Angebot dann komplett werbefrei. Ferner können Premium-Mitglieder die Titel downloaden und offline nutzen.

    Wird das Angebot nicht gekündigt, wird ab dem dritten Monat ein monatliches Entgelt von 9,99 Euro für den Dienst fällig. Apple dagegen will bei seinem Angebot - anders als Spotify - auf eine kostenlose Version verzichten und seinen Dienst ausschließlich für eine monatliche Gebühr anbieten: 9,99 Euro pro Monat für Einzelpersonen und 14,99 Euro für Familien (bis zu sechs Personen).

    Anfang Juni hatte Apple auf der Entwicklerkonferenz WWDC die Einführung eines eigenen Musik-Streamingdienstes angekündigt. Zuvor hatte das Unternehmen auf den Download von Musik gesetzt. Als derzeitiger Marktführer bei Streaming-Angeboten von Musik gilt der schwedische Dienst Spotify.

  8. #8
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    Urheberrechtsverletzung bei Spotify?

    Milliardenschwerer Ärger für Spotify: Gleich zwei Musiker haben gegen Spotify Klage eingereicht, weil der Musik-Streamingdienst ihre Titel anbieten soll, ohne über die entsprechenden Rechte zu verfügen.

    Auf Spotify kommt großer Ärger zu: Musiker werfen dem Musik-Streamingdienst vor, ihre Titel auf der Onlineplattform zu verbreiten, ohne sich die entsprechenden Rechte eingeholt zu haben. Innerhalb von zwei Wochen haben nun zwei Künstler eine Urheberrechtsklage gegen Spotify eingereicht.

    Die Liedermacherin Melissa Ferrick fordert in einer am Freitag in den USA eingereichten Klage über 200 Millionen Dollar von Spotify, weil der Musikdienst Lieder der Künstlerin ohne ihr Einverständnis gestreamt haben soll. Bei der Klage geht es nicht um die Rechte der Tonaufnahmen, vielmehr sieht Ferrick die Rechte für die Wiedergabe der Kompositionen (die Texte und die Musik) verletzt.

    Erst vor zwei Wochen hatte der US-Künstler David Lowery eine Klage gegen den Streamingdienst angekündigt, bei der er 150 Millionen Dollar Entschädigung fordert. Auch hier lautete der Vorwurf, dass Spotify seine Songs anbiete, ohne über die entsprechenden Rechte zu verfügen.

    Gegenüber "The Verve" hat Spotify derweil beteuert, keine Titel ohne die Erlaubnis der Künstler bereitzustellen. Allerdings räumte der Musikdienst ein, dass vereinzelt aufgrund der Datenlage nicht klar sei, an wen die Zahlungen zu entrichten seien. In diesen Fälle würde die Gebühren zurückgehalten, bis der entsprechende Lizenzinhaber ausfindig gemacht worden sei.

  9. #9
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    Spotify verkündet 30 Millionen Abonnenten

    Der Musikdienst Spotify hat die Marke von 30 Millionen zahlenden Abo-Kunden erreicht. Gründer und Chef Daniel Ek bestätigte die vor gut einem Monat zunächst von der "Financial Times" genannte Zahl am Montag in einer Twitter-Nachricht. Er machte dabei aber keine Angaben zur Gesamtzahl der Nutzer.

    Damit liegt der Streaming-Marktführer aus Schweden auch über ein halbes Jahr nach dem Start des Konkurrenz-Dienstes Apple Music weiter klar vorn. Apple kam nach jüngsten Angaben von Anfang des Jahres auf elf Millionen zahlende Abo-Kunden. Der Dienst des iPhone-Konzerns hat im Gegensatz zu Spotify keine werbefinanzierte Gratis-Variante.

    Nach vorherigen offiziellen Zahlen aus dem vergangenen Sommer hatte Spotify insgesamt 75 Millionen Nutzer, von denen 20 Millionen zahlende Abo-Kunden waren.

    Streaming-Angebote, bei denen die Musik direkt aus dem Netz abgespielt wird, werden zunehmend populärer, während CD-Verkäufe und Kauf-Downloads auf dem Rückzug sind.

  10. #10
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    Spotify für die ganze Familie jetzt günstiger

    Der Musik Streaming Service Spotify hat ein Update für seinen Familientarif angekündigt. Mit Premium Family erhalten ab sofort bis zu sechs Personen unter einem Abrechnungskonto einen Spotify Premium Account für zusammen nur 14,99 Euro pro Monat.

    Wer bereits Premium Family Kunde ist, kann auch weiterhin wie gewohnt Musik streamen, Playlists anlegen und offline speichern – aber zahlt ab dem nächsten Monat weniger für den Familientarif. Zudem können weitere Familienmitglieder ganz einfach dem Konto hinzugefügt werden.

    Wie bereits beim bestehenden Premium Family Angebot, haben alle Familienmitglieder mit ihren eigenen Spotify Premium Accounts Zugriff auf alle Spotify Funktionen, die Abrechnung läuft dabei nur über einen Kontoinhaber.

    Diese Vorteile bietet Premium Family:

    - Separate Accounts: Jedes Mitglied innerhalb von Premium Family hat seinen eigenen Account mit eigenen Playlists, Musikempfehlungen und Bibliothek.

    - Premium für alle: Jeder bekommt das volle Spotify Premium Erlebnis inklusive Zugriff auf mehr als 30 Millionen Songs – überall und jederzeit – ohne Werbeunterbrechungen und Beschränkungen.

    - Bester Preis: Uneingeschränkter Musikgenuss für bis zu sechs Personen mit Spotify war noch nie so günstig. Ein Kontoinhaber bezahlt für alle Mitglieder über seinen Account.

    Der neue Familientarif ist ab sofort weltweit mit Ausnahme von Kanada verfügbar. Spotify Premium Nutzer können über ihre Account-Einstellungen auch direkt Familienmitglieder hinzufügen.

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