Die Ärzte aus "In aller Freundschaft" werden auch weiterhin einen festen Platz im ARD-Programm haben. Denn der zuständige MDR hat nun zwei weitere Staffeln der Erfolgs-Serie bestellt.

Für die ARD ist die Sachsenklinik schon längst eine sichere Bank: Woche für Woche kann sich der öffentlich-rechtliche Sender darauf verlassen, dass die Ärzte aus "In aller Freundschaft" Millionen Zuschauer vor die Bildschirme locken und damit eine der erfolgreichsten - wenn nicht gar die erfolgreichste - Sendung am Dienstagabend stellen. Kein Wunder also, dass dem Sender daran gelegen ist, die Serie auch in Zukunft fest in seinem Programm zu halten und dafür die entsprechenden Weichen stellt. Denn wie der zuständige MDR am Montag bekannt gab, werden zwei weitere Staffeln von "In aller Freundschaft" gedreht.

Konkret wird es sich dabei um die Staffeln 19 und 20 handeln, die jeweils 42 Episoden umfassen. Die Ausstrahlung der neuen Seasons, die angesichts ihres Umfangs stets für gut ein Jahr reichen, soll dann 2016 und 2017 erfolgen, wie der MDR weiter mitteilte. Damit ist "In aller Freundschaft" für die kommenden drei Jahre abgesichert.

"So viel Erfolg verpflichtet", sagte Rundfunkratsvorsitzende Gabriele Schade zur beschlossenen Verlängerung der Serie. Man sei sich sicher, "dass die Fernsehzuschauerinnen und -zuschauer weitere gute Geschichten aus der Sachsenklinik genießen und honorieren werden", fuhr sie fort. Das vom MDR produzierte Format läuft bereits seit 1998 im Programm der ARD und wurde im November als populärste Fernsehserie des Jahres mit einem Bambi ausgezeichnet. Mit "In aller Freundschaft - Die jungen Ärzte" bekommt das Format Mitte Januar 2015 zudem einen Ableger.