Anfang Oktober ist es wieder soweit: Comedian Mario Barth begibt sich wieder auf die Suche nach Steuerverschwendungen. Zahlreiche prominente Unterstützer werden ihn dabei in vier Folgen begleiten.

Wieder einmal wird Mario Barth, den man sonst als amüsanten Comedian kennt, investigativ und beginnt sich auf die Suche nach den absurdesten und heftigsten Fällen von Steuerverschwendung. Barth scheut sich dabei nicht, sich an die Fersen der Staatsvertreter zu heften und die Verantwortlichen zur Rede zu stellen.

Dabei unterstützen ihn zahlreiche Prominente, wie seine Comedian-Kollegen Dieter Nuhr und Ingo Appelt, Tanzjuror Joachim Llambi, die Rechtsanwälte Christopher Posch und Franz Obst sowie Nachrichtensprecherin Annett Möller. Mit dabei ist immer eine Kamera, mal versteckt, mal nicht. Die Show ist beim Publikum beliebt: Zum Start vor zwei Jahren schalteten traumhafte 21,8 Prozent der Zielgruppen-Zuschauer zwischen 14 und 49 Jahren ein. Auch die weiteren Shows konnten im Schnitt 17,6 Prozent der 14- bis 49-Jährigen begeistern.

Ab dem 7. Oktober gibt es jeweils mittwochs um 20.15 Uhr vier neue Folgen des Formats. Dabei deckt Mario Barth nicht nur kuriose Fälle von Steuergeldverschwendung auf, sondern hakt auch bei alten Fällen nach. Schließlich wollen er und sein Publikum ja wissen, was sich in der Zwischenzeit getan hat. Passend dazu gibt es eine neue Rubrik: In "Wir haben es ja vorausgesehen" werden Fälle behandelt, die nicht erfolgsversprechend aussahen und bei denen sich bis heute nichts geändert hat oder die Situation noch schlimmer geworden ist.