Im Rahmen einer konsequenten Event-Programmierung begleitet RTL große fiktionale Projekte durch Dokumentationen, u.a. mit Chefmoderator Peter Kloeppel.

Der 15. November steht bei RTL ganz im Zeichen der Formel 1. Nach der Übertragung des Großen Preises von Brasilien und der Free-TV-Premiere des Spielfilms „Rush“ über den Rennfahrer Niki Lauda zeigt RTL die Dokumentation „Niki Lauda – mit Vollgas durchs Leben“ (AT). Die österreichische Rennfahrer-Legende spricht über seinen aufregenden Weg auch nach der aktiven Formel 1-Laufbahn – u.a. als Flugzeug-Pilot, als Geschäftsmann, Privatmensch und Aufsichtsratschef des Mercedes-Teams.

In der infoNetwork-Dokumentation „Mein Mann war Nummer 57 – Peter Kloeppel über das Schicksal der Starfighter-Witwen“ im Herbst dieses Jahres begibt sich der RTL-Chefmoderator auf eine Zeitreise und widmet sich dem Schicksal der Starfighter-Opfer. Die Produktion ist eine dokumentarische Ergänzung, die unmittelbar im Anschluss an die Ausstrahlung des Eventmovies „Starfighter – Sie wollten den Himmel erobern“ gezeigt wird.

"1983 (K)ein bisschen Frieden" - so lautet der Titel der Dokumentation im Anschluss an den Staffelstart der achtteiligen Serie "Deutschland '83“. Ausstrahlung ist ebenfalls im Herbst. Peter Kloeppel und Inka Bause treffen auf viele Zeitzeugen, die dieses ereignisreiche Jahr am Rand eines Atomkriegs mitgeprägt und erlebt haben. Die beiden Moderatoren bewegen sich bei ihrer zeitgeschichtlichen Einordnung zwischen den beiden Polen Pop (Inka Bause) und Politik (Peter Kloeppel).

Als Ergänzung zu dem für 2016 geplanten Event-Film "Die Turnschuhgiganten" (AT) beleuchtet eine Dokumentation den Aufbau der beiden Weltkonzerne Adidas und Puma durch die Brüder Adolf und Rudolf Dassler.

Ebenfalls für 2016 geplant ist eine Dokumentation über Haltern ein Jahr nach dem Absturz von Germanwings-Flug 4U9525 mit insgesamt 150 Toten. Unter den Opfern befanden sich 16 Schülerinnen und Schüler sowie zwei Lehrerinnen des Josef-König-Gymnasiums in der nordrhein-westfälischen Stadt.

„Team Wallraff" geht im kommenden Jahr mit neuen Folgen auf Sendung. Die Planungen und Recherchen zu den Enthüllungs-Reportagen laufen bereits. Dabei sollen auch neue, junge Journalisten Undercover und an der Seite des renommierten Enthüllungsjournalisten Günter Wallraff eingesetzt werden. Die letzte Ausgabe zum Thema Freizeitparks am 31. August lief mit 3,01 Millionen Zuschauern und einem Marktanteil von 15,5 Prozent bei den 14- bis 59-Jährigen sehr erfolgreich.

Mit „stern Crime – Wahre Verbrechen“ nimmt RTL ein neues Kriminal-Reportage-Magazin ins Programm. Das von InfoNetwork produzierte, 60-minütige Magazin, zeigt Reportagen und Portraits zu echten Kriminalfällen. RTL kooperiert dabei mit Gruner + Jahr, wo das gleichnamige Print-Magazin seit Juni 2015 erscheint. Einen Tag bevor die 3. Printausgabe von „stern Crime“ veröffentlicht wird, geht RTL erstmalig am 1. Oktober um 22:15 mit einer Pilotfolge auf Sendung. Im Mittelpunkt stehen drei bis vier gelöste und auch ungelöste Fälle

aus dem In- und Ausland, die bis heute Spuren hinterlassen haben und bewegten. Die Fälle werden jeweils aus unterschiedlichen Perspektiven dargestellt.

Um starke und besonders intensiv recherchierte Geschichten realisieren zu können, kommen den medienübergreifenden Kooperationen für RTL eine stärkere Bedeutung zu. So können journalistische Synergien geschaffen und besonders viele Menschen auf verschiedenen Plattformen erreicht werden.

Seit Juli arbeitet das „RTL Nachtjournal“ mit dem unabhängigen Journalistenbüro CORRECT!V zusammen. Nach einer ersten, investigativen Reportage über „Putins schwarze Kassen“ arbeitet Moderator Maik Meuser derzeit an einer Schleuser-Geschichte. Infos über die konkreten Inhalte und den Ausstrahlungstermin folgen.

„RTL Aktuell“ kooperiert seit dem Sommer mit dem „SPIEGEL“. Die RTL-Hauptnachrichten können im Zuge der Zusammenarbeit vorab auf exklusive Geschichten des Nachrichtenmagazins zurückgreifen und über diese jeweils freitags aufbereitet berichten.

Am 18. September geht das News-Flaggschiff des Kölner Senders zum 10.000sten Mal ,On Air‘. Seit März 1992 ist Peter Kloeppel als Chefmoderator eines der prägenden Gesichter. Gemeinsam mit Sport-Expertin Ulrike von der Groeben, die bereits seit 1989 zum „RTL Aktuell“-Team gehört und Chef-Meteorologe Christian Häckl, der seit 1994 die Wetterredaktion leitet, bildet er das dienstälteste und erfahrenste Moderatorenteam im deutschen TV. Die gut 20-minütige Sendung gehört heute zu einer der meistgesehenen Informationsquellen im deutschen Fernsehen und ist bei den jungen Zuschauern die feste Nummer eins unter den Newsformaten. Auch im Social-Media-Bereich gehört „RTL Aktuell“ zu den beliebtesten TV-Nachrichtensendungen. Mit rund 700.000 Fans hat das Newsformat allein auf Facebook fast so viele Fans wie die „Tagesschau“ im Ersten und „heute“ im ZDF zusammen.

Antonia Rados (62), bleibt auch in den kommenden Jahren die Chefkorrespondentin der Mediengruppe RTL Deutschland. Der Vertrag mit der vielfach ausgezeichneten Journalistin wurde jetzt um weitere drei Jahre verlängert. Rados ist seit 1994 mit einer kurzen Unterbrechung 2008 ununterbrochen bei RTL und n-tv tätig. Ihre Basis-Standorte bleiben Paris und Kairo. Antonia Rados wird neben ihren aktuellen Berichten aus Krisengebieten neue Reportagen produzieren. U.a. ist die Reportagereihe „Die neuen Fronten Europas“ (Arbeitstitel) geplant, die jeweils im Rahmen eines Nachtjournal-Spezials ausgestrahlt werden soll. Den Auftakt bildet voraussichtlich schon Mitte September

Das Auslands-Korrespondentengesetz der Mediengruppe RTL wird in den kommenden Monaten ausgebaut. Angesichts der unruhigen Weltlage (u.a. Flüchtlingskrise, IS-Terror, Griechenlandhilfe, Ukraine-Konflikt) wird demnächst in Spanien ein neues Büro für Süd- und Südosteuropa eröffnet. Korrespondentin ist Pia Schrörs, die in dieser Funktion zuletzt in China tätig war. Der noch zu benennende neue China-Korrespondent wird aus einem neuen Büro in Peking berichten. Mit einem festen Korrespondenten werden die Sender der Mediengruppe demnächst auch wieder in der europäischen Hauptstadt Brüssel und in Moskau vertreten sein.

Neben den Korrespondenten werden künftig auch RTL-Reporter gezielt als Gesichter aufgebaut. Sie sollen jeweils einer Informationssendung zugewiesen werden und dort mit ihrem ganz eigenen Profil den Zuschauern vertraut sein. Ziel ist es, dass die Reporter in die Lage versetzt werden, noch schneller vor Ort berichten und dabei eigenen, exklusive Geschichten anbieten können.

Im Oktober startet die neue Bewegtbild-Plattform RTL NEXT für jüngere Zuschauer und Nutzer. RTL NEXT bringt Themen, die die Menschen bewegen: Über die sie lachen, weinen, diskutieren - ob harte News oder softe Themen. Die Inhalte sind emotional oder haben einen konkreten Nutzwert für die User - und werden deshalb gern mit Freunden geteilt. RTL NEXT ist "maximal mobil" und will insbesondere junge Nutzer überall dort erreichen, wo sie gerade sind. Die Webvideoredaktion produziert eigene Inhalte für RTL NEXT und arbeitet vorhandene Beiträge der Sender der Mediengruppe RTL für die Plattform auf. RTL NEXT wird von RTL interactive in Zusammenarbeit mit infoNetwork realisiert.