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Thread: Reel

  1. #11
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    Hotfix zu Software Version 10.8.4

    Aufgrund einer Änderung des USB-Protokolls gab es seit dem letzten Software-Update im Zusammenspiel mit den neuen OLED-Displays Probleme mit der Infrarot-Fernbedienung.
    Die so genannten Tasten-Doppler, bei denen im Effekt ein Tastendruck von der ReelBox als doppelte Eingabe interpretiert wurde, sind mit dem gestern veröffentlichten Hotfix behoben.

    Mit diesem Hotfix stellt Reel-Multimedia auch die offizielle Unterstützung für die externen OLED-Displays bereit.

    Bei der für Mitte Dezember 2010 geplanten Auslieferung der Displays kam es aufgrund technischer Schwierigkeiten mit der IR-Empfangseinheit zu Verzögerungen.

    Reel-Multimedia bot seinen Kunden damals an, die bestellten OLED-Displays trotz der fehlenden Fernbedienungsfunktion auszuliefern und ein Software-Updates schnellstmöglich nachzureichen. Alternativ konnten die Vorbesteller auf die Fertigstellung des finalen Softwarestands warten. Diesen Kunden werden die externen OLED-Displays ab kommenden Freitag zugesendet, wie RMM auf Nachfrage mitteilte.

    Das Stable-Update kann über das Online-Update unter Setup | Installation | Onlineupdate installiert werden. Die Versionsnummer 10.8.4 bleibt auf dem alten Stand.

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  3. #12
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    Aktion: Überarbeitete Reelbox Avantgarde II für 899 Euro

    Der Hersteller Reel Multimedia bietet im Rahmen einer Kennenlernaktion eine überarbeitete Version des Linux-Receivers Reelbox Avantgarde Series II mit zwei DVB-Tunern, CI-Schnittstellen sowie einem lüfterlosen Netzteil für 899 Euro an.

    Highlight der angebotenen Neuauflage der Series II ist nach Informationen des Herstellers vom Mittwoch das neue, lüfterlose Netzteil für einen lautlosen Betrieb. Die Set-Top-Box ist wahlweise mit zwei DVB-S2-Single-Tunern für Satellitenempfang bzw. doppelt ausgeführten DVB-C- (
    Kabel) oder DVB-T-Empfangsteilen (Terrestrik) lieferbar. Über einen dritten Steckplatz können diese mit einem weiteren Tuner nach Wahl kombiniert werden.

    Außerdem erlauben die zwei CI-Schnittstellen in Verbindung mit CAM und Smartcard die Entschlüsselung von Bezahlprogrammen. Zusätzlich kann der Linux-basierte Receiver als HDTV-Videorekorder und Videoschnitt-Zentrale sowie für die Multimedia-Wiedergabe eingesetzt werden. Über die Fernbedienung lassen sich Aufnahmen bequem schneiden, weil die Software der Box Werbung sowie Vor- und Abspann weitgehend automatisch identifiziert.


    Integriert sind ebenfalls eine 320-GB-SATA-Festplatte sowie 512-MB-DDR2-Arbeitsspeicher, der sich auf bis zu 4 GB aufrüsten lässt. Der integrierte DVD-Double-Layer-Brenner kann außerdem auf Wunsch durch ein Blu-ray-Laufwerk ersetzt werden. Ferner verfügt die Reelbox Avantgarde II über einen PCI- sowie einen Mini-PCI-Steckplatz, etwa für WLAN-Module.


    Außerdem warten zahlreiche weitere Schnittstellen wie USB, Firewire, HDMI, SCART, DVI, VGA, S-Video, Composite und PS2 am Gehäuse auf ihren Einsatz. Dank der Linux-Architektur ist eine flexible Erweiterung mit Plugins für zusätzliche Funktionalitäten möglich. Die überarbeitete Reelbox Avantgarde Serie II kann über die Hersteller-Webseite vorbestellt werden. Die Lieferzeit beträgt zwei Wochen. Das Angebot gilt laut Reel
    Multimedia "so lange der Vorrat reicht".

  4. #13
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    Neues Testimage (10.12beta2) für Reel Avantgarde verfügbar

    Kurz vor Weihnachten 2010 stellte Reel-Multimedia die erste Beta-Version der neuen Reel-Software auf Basis Ubuntu 10.04 LTS mit VDR 1.7 allen Interessierten zum Testen zur Verfügung.

    Seit einigen Tagen stehen nun neue DVD-Images als Recovery-Version und als Factory-Version zum Download bereit.

    Alle Bugfixes der letzten Monate sind in dieser Version zusammengefasst. Neben etlichen weiteren Änderungen enthält die Beta2 ein Update auf Ubuntu 10.04.2 (Kernel 2.6.32-30) und eine aktualisierte Firefox-Version sowie den NFS-Kernel-Server und die Smartmontools.

  5. #14
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    Lieferengpässe für lüfterlose Reelbox behoben - Probleme mit Laufwerken

    Der Hersteller Reel Multimedia liefert ab der kommenden Woche wieder neue Geräte seiner überarbeiteten digitalen Satelliten- und Kabel-Receiver Reelbox mit lüfterlosem Netzteil aus.

    Das berichtete der inoffizielle Reelbox-Blog am Dienstag. Infolge der Erdbeben- und Tsunami-Katastrophe in Japan habe es massive Lieferschwierigkeiten bei einigen Bauteilen gegeben, im Besonderen bei den von Reel Multimedia verbauten DVD-Laufwerken, sodass der ursprünglich für Mai angekündigte Auslieferungsbeginn der lüfterlosen Reelbox nur bedingt hätte eingehalten werden können, hieß es.

    Mit zwischenzeitlich gelieferten Laufwerken habe es erneut technische Probleme gegeben; das Erkennen und Lesen von ISO-Images, auf deren Basis die Installations-DVDs für die Reelbox Avantgarde ausgegeben werden, sei nicht bzw. nur eingeschränkt möglich gewesen. Reel Multimedia hoffe, diese Schwierigkeiten kurzfristig abzustellen.

    Das Paket zum Einführungspreis von 900 Euro enthält eine Reelbox Avantgarde "Series II" in den Farben Silber oder Schwarz mit zwei DVB-Single-Tunern nach Wahl für Satellitenfernsehen oder Kabelfernsehen. Einer früheren Ankündigung zufolge sollen auch eine Festplatte (320 GByte von Western Digital) und ein DVD-Double-Layer-Brenner zum Lieferumfang gehören.

    Kunden älterer Geräte der "Series I" und "Series II", die noch mit dem internen Schaltnetzteil mit Lüftereinheit ausgestattet sind, will Reel Multimedia ein Upgrade-Angebot zur Umrüstung auf die neue Stromversorgungseinheit unterbreiten. Das soll auch den Umbau durch das Servicecenter beinhalten. Wahrscheinlich wird auch ein Bausatz zum Selbsteinbau angeboten.

  6. #15
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    Neues Testimage (11.00beta3) verfügbar

    Am vergangenem Freitag hat Reel-Multimedia eine neue Beta-Version der Reel-Software auf Basis Ubuntu 10.04 LTS mit VDR 1.7 als Testimage zur Verfügung gestellt, in der alle Bugfixes und Änderungen seit der Beta2 zusammengefasst sind.

    Das Testimage wird in den bekannten Varianten der DVD-Images (Recovery-Version und Factory-Version) sowie als Installationsvariante für den USB-Stick (siehe auch reelblog-Artikel ‘ReelBox Avantgarde via USB-Stick‘) zum Download angeboten.

    Wie aus sicherer Quelle zu erfahren war, werden ab sofort alle neu ausgelieferten Geräte der ReelBox Avantgarde mit dieser Software-Version ausgestattet sein.

    Die offizielle Version (Stable) der Version 11.00 soll ab Ende September 2011 im Support-Bereich von Reel-Multimedia zum Download bereitgestellt werden.

  7. #16
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    Reelbox Control Center v2.40

    Nach über drei Jahren Entwicklungspause steht das bei Nutzern der ReelBox beliebte Programm Reelbox Control Center (RCC) jetzt in Version 2.40 zum Download bereit.

    Das Update unterstützt neben dem vdr-Format der aktuellen Stable-Version (10.8.4) das neue Datenformat *.ts für Aufnahmen der neuen, derzeit als Beta-Version verfügbaren Reel-Software.

    Ein weiteres kleines Feature ergänzt die neue Version: Via Autozoom kann nun bei Änderung der Fenstergröße des Programms der gesamte Inhalt im gleichen Verhältnis mitgezoomt werden.

    RCC Version 2.40 enthält weiterhin das bisherige SVDRP ((Simple VDR Protokoll) sowie das erst vor kurzem aktualisierte LiveTV v1.40.

  8. #17
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    ReelBox Avantgarde - Software-Update 11.12

    Zu den wichtigsten Änderungen der Software-Version 11.12 zählen:

    - Einkabel-System/Lösung EN50494 SCR = Satellite channel router/ Single-Cable-Routing:
    Ab dieser Version ist es nun möglich, Einkabel-Systeme mit Multischaltern über "Setup -> Empfangseinstellungen -> Antenneneinstellungen" zu konfigurieren.
    Bitte führen Sie nach dem DVD-Software-Update per Fernbedienung ein Firmware-Update für den NetCeiver durch: "Setup -> Empfangseinstellungen -> Antenneneinstellungen".
    Im NetCeiver-Menü wählen Sie bitte den Punkt "Experten -> Information". Es wird ein roter Button mit der Aufschrift "Firmware-Update" angezeigt.
    Starten Sie das Update durch Drücken des roten Buttons. Wird der Button nicht angezeigt, ist Ihr NetCeiver bereits auf dem aktuellen Firmware-Stand "AVR0037/FPGAB66".

    - Systemstart
    Start aus dem Deep Standby (ausgeschalteter Zustand) wurde enorm beschleunigt.
    Die ReelBox Avantgarde braucht mit der aktuellen Software 11.12 aus dem komplett ausgeschalteten Zustand (ohne Netzwerkverbindungen) weit unter einer Minute bis zum TV-Bild.

    - WLAN: 802.11N-Support
    Nach dem Update wird der neue WLAN-Stick von Reel Multimedia auch den IEEE 802.11N -Standard (300Mbit) unterstützen.
    Bitte beachten Sie, dass für viele andere herkömmliche WLAN-Sticks keine Linux-Treiber angeboten werden. Support oder eine Funktionsgarantie für solche Sticks durch Reel Multimedia kann daher nicht gegeben werden.

    - Kanallistendarstellung: komplett neu entwickelte Kanalliste/Favoritenverwaltung
    Die von vielen Kunden gewünschte Möglichkeit, mehrere Favoriten-Ordner anlegen zu können, wurde nun umgesetzt.
    Sie haben nun die Möglichkeit, einen Sender in mehreren Favoriten-Ordnern abzulegen. Komplette Provider-Ordner können mit nur zwei Tastendrücken in die Favoriten übernommen werden.
    Ihre eigene Kanallisten können Sie weiterhin in gewohnter Art auf die ReelBox Avantgarde kopieren und, bei Bedarf, Ihre indivduellen Favoriten-Listen bequem über die Fernbedienung anlegen bzw. bearbeiten.
    Einen weiteren Vorteil bringt die neue Kanallistenansicht dem ReelBox-Nutzer, neuen Kanäle werden von der Kanalsuche nun nicht mehr hinten an die Kanalliste angehängt, sondern erscheinen vorsortiert als "Button: Bouquets/Neue Kanäle".
    In der Hauptkanalansicht werden nun links die EPG-Informationen zum jeweiligen Kanal als Kurzinfo angeboten. Weiterhin kann alphabetisch oder nach Zahl sortiert werden, durch Verwendung der Taste "0" auf der Fernbedienung.

    - Timer-Optionen erweitert:
    Sie können über das Timer-Menü zusätzlich Umschalt-Timer für zukünftige Sendungen anlegen. Es wird dann vor Beginn der Sendung automatisch zum eingestellten Programm umgeschaltet.
    Für Kunden, die ihre Aufnahmen auf einem NAS-System ablegen wollen, haben wir für schnellen Zugriff zusätzlich einen "Verzeichnis"-Button angelegt. Somit kann der User beim Anlegen eines Timers durch Drücken der blauen Taste direkt das gewünschte Verzeichnis auf dem NAS anwählen, ohne vorher scrollen zu müssen.

    - TV-Aufnahmen: Vorschaubilder für Aufzeichnungen
    Es wird für alle TV-Aufnahmen links über den Informationen zur TV-Aufnahme ein Vorschaubild angeboten, das direkt nach Abschluss der Aufnahme generiert wird.
    Sie haben zusätzlich die Möglichkeit, für Ihre vorhandenen TV-Aufnahmen über die "Funktionen"-Taste nachträglich ein Vorschaubild generieren zu lassen.

    -TV-Aufnahmen: Suchfunktion
    Ab sofort können Sie über "TV Aufnahmen -> Funktionen -> Suche" TV-Aufnahmen nach SD, HDTV oder Datum filtern lassen.
    Info: alle TV-Aufnahmen der ReelBox ab der Software-Version 11.12 (Basiert auf letztem Ubuntu 10.04 LTS) werden nur noch als .ts-Dateien abgelegt.

    - sämtliche Menüs überarbeitet und anwenderfreundlicher gestaltet, z.B. werden in Aufnahmen die Informationen zu einer Aufnahme jetzt direkt in der Navigation angezeigt

    - schnellere Umschaltzeiten
    - verbesserte Permanent Timeshift Funktionen
    - Neueste VDR Software 1.7.21 mit Erweiterungen von Reel Multimedia
    - konsistentere Tastenbelegung, Informationen jetzt immer auf "?"

  9. #18
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    Dropbox auf der ReelBox Avantgarde

    Cloud Computing war eines der Top-Themen der IT-Branche im letzten Jahr. Eines der besten Beispiele hierfür dürfte der Online-Speicher-Dienst Dropbox sein. Dank einfacher Bedienung und gelungener Integration in alle gängigen Betriebssysteme inklusive der mobilen hat Dropbox die Nase vorn, wenn man von zu Hause oder unterwegs über PC, Laptop oder Smartphone Zugriff auf Dokumente, Fotos, Videos oder die Musiksammlung haben möchte.

    Damit die Dropbox-Installation möglichst auch von Linux-Laien leicht umgesetzt werden kann, hier eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, die auf Grundlage der Software-Version 11.12, also Ubuntu 10.04, entwickelt wurde:

    Schritt 1
    Dropbox-Konto erstellen, soweit noch nicht vorhanden oder ein neuer, zusätzlicher Account eingerichtet werden soll.

    Schritt 2
    Telnet im Programm ReelBox Control Center (RCC) öffnen.
    Alternativ können selbstverständlich auch andere Telnet-Clients wie z.B. PuTTY eingesetzt werden.


    In den nächsten drei Schritten sind die folgenden Befehle an der Eingabeaufforderung einzutragen.

    Schritt 3
    Zum Wechseln der Benutzeridentität:

    su reel

    Schritt 4
    Zum Download und automatischen Entpacken der Installationsdateien von Dropbox:

    cd ~ && wget -O - http://www.dropbox.com/download?plat=lnx.x86 | tar xzf -

    Abwarten, bis der Ladebalken 100% anzeigt und die Dateien fertig entpackt sind.

    Schritt 5
    Zum Starten der Installation:

    .dropbox-dist/dropboxd

    Schritt 6
    Anschließend erhält man den Hinweis, die ReelBox über die angezeigte URL mit dem Dropbox-Konto zu verbinden:
    “Gehe zu https://www.dropbox.com/cli_link?host_id=[xxx]&cl=de, um diesen Computer zu verknüpfen.”
    Hierzu einfach im Telnet-Fenster die mit https: beginnende Adresse mit gedrückter linker Maustaste markieren und mit dem Kopieren-Befehl in der Symbolleiste übernehmen.


    Schritt 7

    Internetbrowser öffnen und die kopierte URL durch Einfügen in der Adressleiste aufrufen.
    Im erscheinenden Fenster wird man aufgefordert, sich mit den Benutzerdaten seines Dropbox-Kontos (s. Schritt 1) anzumelden.


    Nach der erfolgreichen Anmeldung kann man nun auf der ReelBox das Dropbox-Verzeichnis über Menü | Internet & Extras | Dateimanager im Ordner media/hd/home/reel/Dropbox öffnen.



    Schritt 8

    Damit die Dropbox auch nach einem Neustart der ReelBox weiter aktiv bleibt, ist noch ein Startscript zu erstellen.
    FTP im ReelBox Control Center öffnen und die hier zum Download bereitgestellte Datei dropbox.txt in das Verzeichnis /etc/init.d/ kopieren und anschließend die Datei in dropbox, also ohne .txt, umbenennen.

    Schritt 9
    Telnet im RCC öffnen und den laufenden Prozess mit der Tastenkombination STRG+C beenden.
    In den nächsten drei Schritten sind die folgenden Befehle an der Eingabeaufforderung einzutragen.

    Schritt 10
    Zum Wechseln der Benutzeridentität:

    su root

    Schritt 11
    Zum Setzen der Datei- und Ausführungsrechte:

    chmod ugo+rx /etc/init.d/dropbox

    Schritt 12
    Zum Eintragen des Startscripts im System:

    update-rc.d dropbox start 47 S . stop 47 S .

    Ergänzende Hinweise
    Die unter Dropbox eingerichteten Ordner lassen sich auch direkt mit den auf der ReelBox Avantgarde verfügbaren Multimedia-Verzeichnissen (Film-, Musik- und Bildarchiv) verknüpfen.
    Um beispielsweise den vorinstallierten Ordner Photos der Dropbox mit dem Bildarchiv der ReelBox zu verlinken, gibt man im Telnet den Befehl

    ln -s /home/reel/Dropbox/Photos/ /media/hd/pictures/Dropbox

    ein. Zur besseren Übersichtlichkeit ist allerdings zu empfehlen, die Multimedia-Verzeichnisse der ReelBox in die Ordnerstruktur der Dropbox zu übernehmen. Entsprechend sähen die Befehle zur Erstellung der sog. Symlinks wie folgt aus:

    ln -s /home/reel/Dropbox/music/ /media/hd/music/Dropbox ln -s /home/reel/Dropbox/pictures/ /media/hd/pictures/Dropbox ln -s /home/reel/Dropbox/video/ /media/hd/video/Dropbox




    Quelle: reelblog.de

  10. #19
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    TwonkyMedia Server auf ReelBox Avantgarde

    Die auf der ReelBox Avantgarde gespeicherte Musik, Bilder und Videos lassen sich mit Hilfe des vorinstallierten UPnP-Mediaservers MediaTomb ins Heimnetz streamen und auf anderen Geräten wiedergeben.
    Es ist jedoch auch möglich, alternative Medienserver zu installieren, wie zum Beipiel den weithin bekannten TwonkyMedia Server, der CPU-schonend arbeitet, eine übersichtliche Oberfläche bietet und zudem Medien-Feeds wie Flickr, Picasa, ShoutCast-Internetradio und Youtube integriert.
    Die Installation ist in wenigen Schritten erledigt:

    Schritt 1

    Telnet im Programm ReelBox Control Center (RCC) öffnen.
    Alternativ lassen sich auch andere Telnet-Clients wie z.B. PuTTY einsetzen.
    In den nächsten drei Schritten sind die folgenden Befehle an der Eingabeaufforderung einzutragen.

    Schritt 2

    Zum Download der Installationsdateien des TwonkyMedia Servers:

    wget http://www.twonky.com/upfiles/twonkymedia-i386-glibc-2.2.5-6.0.38.sh
    Abwarten, bis der Ladebalken 100% anzeigt.

    Schritt 3

    Zum Setzen der Ausführungsrechte:

    chmod +x twonkymedia-i386-glibc-2.2.5-6.0.38.sh

    Schritt 4
    Zur Installation der Dateien:

    ./twonkymedia-i386-glibc-2.2.5-6.0.38.sh

    Schritt 5
    Zum Eintragen des Startscripts im System:

    update-rc.d twonkyserver defaults update-rc.d twonkywebdavserver defaults

    Schritt 6
    Internetbrowser öffnen und die IP-Adresse der ReelBox mit Port 9000 für die Anschlussnummer des HTTP-Servers für den TwonkyMedia Server in der Adressleiste aufrufen.

    http://[IP-Adresse ReelBox]:9000

    Schritt 7
    Zum Abschluss sollte man die Multimedia-Verzeichnisse auf der ReelBox Avantgarde auf dem TwonkyMedia Server freigeben.


    Der TwonkyMedia Server kann 30 Tage lang getestet werden. Anschließend ist eine Lizensierung erforderlich, die im Twonky Store für 14,95 Euro erworben werden kann.
    Die Anleitung wurde auf Grundlage der Software-Version 11.12, also Ubuntu 10.04, entwickelt.

    Quelle: reelblog.de

  11. #20
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    Workaround für Versionsproblem mit Stable-Image

    Aufgrund eines fehlerhaften Eintrags in der Liste der Paketserver wird nach Installation des am 12. Dezember 2011 veröffentlichten und zum Download angebotenen Software-Updates ggf. das tagesaktuelle Update aus dem Testing-Tree eingespielt.

    Bis zur Veröffentlichung neuer DVD-Images (Recovery bzw. Factory), in denen das Problem bereinigt ist, sollte man bei Installation der Recovery- oder Factory-Version darauf achten, dass das im Rahmen der Installation abgerufene Online-Software-Update abgebrochen wird. Alternativ kann auch die Internetverbindung kurzfristig deaktiviert werden.

    Anschließend ist der fehlerhafte Eintrag in der Datei reel.list im Verzeichnis etc/apt/sources.list.d zu korrigieren, indem man den Eintrag “testing” am Zeilenende löscht. Der korrekte Eintrag für die Umstellung auf den Stable-Tree lautet entsprechend:

    #Reelbox software deb http://packages.reelbox.org/software/rubuntu 1004 stable stable-opt all

    Anschließend die Datei speichern und die ReelBox Avantgarde neu starten. Unter Setup | Installation | Onlineupdate werden jetzt wieder ausschließlich Updates aus dem Stable-Tree angeboten.

    WICHTIGER HINWEIS:
    Leider kann zum Editieren der Datei nicht der FTP-Client des Programms ReelBox Control Center (RCC) nicht verwendet werden, da mit Versionsstand der o.a. DVD-Images der FTP-Zugang nur eingeschränkt funktioniert. Daher sollte man hier mit einem FTP-Client wie z.B. FileZilla über SFTP/SSH auf die ReelBox zugreifen.

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