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Thread: Dreambox

  1. #31
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    Fernseher und Dreambox mit Sprachbefehlen steuern

    Mit “Enigma2 Voice Control” lässt sich die Dreambox komplett über Sprachbefehle steuern und führt zu einem barrierefreien Erlebnis! Eine Fernbedienung ist nicht mehr nötig.

    Die Anzahl verfügbarer Android- und iOS-Appliktionen für Dreamboxen und Enigma2-basierende Receiver hat sich über die Jahre immer mehr vergrößert. Dabei zielen alle Applikationen mehr oder weniger entweder auf das Streaming von Programmen von der Dreambox ab oder aber auf das Steuern der Dreambox über das Smartphone oder Tablet und nutzen dabei alle den gleichen Ansatz.

    Mit “Enigma2 Voice Control” gibt es nun etwas komplett Neues: Die Android-Applikation ermöglicht das Steuern der Dreambox (und damit auch den angeschlossenen Fernseher) komplett über Sprachbefehle — und das funktioniert sogar richtig gut, wie man es auch schon von Android gewohnt ist. Zudem besteht die Möglichkeit alle Phrasen, also Steuerbefehle, individuell einzustellen und zu konfigurieren. Besonders praktisch und energiesparend ist auch, dass die Applikation im Hintergrund von Android arbeiten kann — die App muss nicht explizit geöffnet sein, und das Smartphone kann sich im Standby-Modus befinden um Befehle entgegen nehmen zu können.

    Im Gegensatz zu Siri (der Spracherkennung von iOS), ist keine Internetverbindung notwendig, um Sprachbefehle entgegenzunehmen und zu interpretieren. Jedoch muss beachtet werden, dass zur Steuerung der Dreambox sich das Smartphone selbstverständlich im gleichen Netzwerk befinden muss, wie auch die Dreambox. Anderenfalls können die Befehle nicht an die Dreambox gesendet werden. Hierfür muss die App zunächst konfiguriert werden.


    Neben der obligatorischen Einstellung der IP-Adresse der Dreambox können auch ggf. ein Benutzername sowie das dazugehörige Passwort konfiguriert werden, sofern das Webinterface der Dreambox geschützt is. Denn wie bei allen anderen Android- und iOS-Applikationen auch werden Befehle über vom Webinterface angebotenen Programmierschnittstellen an die Dreambox gesendet. Zudem besteht die Möglichkeit, HD-Kanäle grundsätzlich zu bevorzugen. Diese Option ist praktisch bei öffentlich-rechtlichen Sendern, kann aber in Hinblick auf die privaten Sendeanstalten, die ihre hochauflösenden Kanäle nur gegen Bezahlung anbieten, deaktiviert werden.

    Engima2 Voice Control lässt sich zudem noch viel weitreichender auf die eigenen Bedürfnisse anpassen. Wer nicht davor abschreckt, Konfigurationsdateien über den Computer zu bearbeiten, der kann Sprachbefehle umbenennen oder eigene Sprachbefehle definieren. Zudem können über die Konfigurationsdatei auch Sender umbenannt werden, um so ggf. eine einfachere Steuerung zu ermöglichen. Es bietet sich hier auch an, die Konfigurationsdatei an das eigene Bouquet anzupassen. Alle Einstellungen erfolgen dabei über eine XML-Datei. Ein Beispiel dafür findet sich hier. Die XML-Datei muss sich dabei im Hauptverzeichnis des Speichers, z.B. der SD-Karte oder des internen Speichers, befinden.

    Diese neue App bietet eine fantastische Möglichkeit, Dreamboxen ganz einfach per Sprachbefehle zu steuern, was auch ganz gut gelungen ist. Zwar zielt die App darauf ab, normalen Nutzern einen Mehrwert zu bieten und eine “futuristische” Steuerung zu ermöglichen. Doch es darf nicht unterschätzt werden, dass hiermit auch die Barrierefreiheit steigt. Denn nun lassen sich Fernseher und Receiver ohne Fernbedienung vollständig steuern.

    Die App ist kostenlos für Android-Smartphones verfügbar, wobei als Mindestvoraussetzung Android 4.0 angegeben ist. Weitere Informationen und die App selbst gibt es bei Google Play.


    Q:dreambox-blog.com

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  3. #32
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    Dreambox new DM7080

    Dreambox new DM7080





  4. #33
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    DM7080 als Nachfolger von DM8000 in den Startlöchern — Gigabit Ethernet, Ghz-CPU, USB

    DM7080 als Nachfolger von DM8000 in den Startlöchern — Gigabit Ethernet, Ghz-CPU, USB 3.0 und mehr!

    Lange Zeit war es sehr ruhig um Dream Multimedia, doch wie heißt es so schön: Die Ruhe kommt vor dem Sturm. Mit der DM7080 wird nun bald eine komplett neue Dreambox auf den Markt gebracht, die alles Vorherige in den Schatten stellt.

    Vorab gesagt gibt es für die folgenden Informationen keine offizielle Bestätigung von Dream Multimedia. Es handelt sich derzeit noch um Spekulationen, die auf einem veröffentlichten YouTube-Video basieren. Jedoch sei an dieser Stelle auch anzumerken, dass sowohl das Video als auch damit zusammenhängende Informationen mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit echt sind. Zudem sei noch angemerkt, dass es sich hierbei wohl nicht um das lange angekündigte Goliath handelt.
    Doch nun zurück zur eigentlichen Sensation. Mit der DM7080 lässt Dream nicht nur alle Vorgängermodelle im Schatten und veröffentlicht ein neues Flaggschiff, auch die Konkurrenz wird hier nur wenig zum Lachen haben.
    So hat wohl jemand eine Beta-Box geleaked und ein Video bei YouTube veröffentlicht, dass zumindest die Hauptplatine der neuen Dreambox zeigt und zudem ein paar der wichtigsten Neuerungen und Features aufzählt, die wir in diesem Artikel etwas genauer betrachten werden.


    Aus nicht-öffentlichen Quellen wurde bestätigt, dass es sich hierbei nicht um einen Fake handelt, sondern tatsächlich um das nächste Dreambox-Modell. Zudem soll es schon innerhalb der nächsten Wochen in den Handel kommen.
    Doch nun erstmal gibt es hier im Dreambox-Blog einen ausführlichen Einblick in die neuen Features der DM7080.

    40nm und 7000 DMIPS

    Diese Neuerung bezieht sich auf den in der Dreambox verbauten Prozessor. Zwar gibt es in dem Video keine genaue Aussage um welchen Prozessor es sich wirklich handelt — 40nm und 7000 DMIPS sagen nur etwas über die Geschwindigkeit und Bauweise des Prozessors aus. Doch liegt es relativ nahe, dass es sich um, wie bei den Vorgängern bereits, um Broadcom-Architektur handeln muss. Dadurch sind in Frage kommende Prozessoren bereits deutlich eingeschränkt. Ein Blick auf die neusten Produkte von Broadcom lässt den Schluss zu, dass es sich um BCM7435 handeln muss.
    Dieser Prozessor bringt eine Vielzahl an äußerst interessanten Features mit, die wir hier im Detail betrachten werden und die im Original auf den Seiten des Herstellers nachgelesen werden können.
    So handelt es sich um eine Dual Core CPU, die je zwei Threads verarbeiten kann, mit 7000 DMIPS. Bei DMIPS handelt es sich um ein Benchmark das Aussagen über die Leistungsfähigkeit des Prozessors trifft und tatsächlich sogar aussagekräftiger sein kann als eine Ghz-Angabe.
    Besonders Smartphone- und Tablet-Nutzer werden sich über die Möglichkeit, sogar hochauflösende Programme in Echtzeit zu transkodieren — dies ermöglicht das Streamen von hochauflösenden Programmen, wenn die Bandbreite nicht ausreicht und/oder das Device keine hohen Auflösungen unterstützt. All dies geschieht auf Hardwareebene und wird sicherlich von Enigma2 unterstützt. Somit wird zusätzliche Software, die in der Vergangenheit auf einem leistungsstarken Computer laufen musste, komplett überflüssig.
    Zwar scheint es so, als ob der Hype um 3D-Fernseher ein wenig eingeschlafen ist. Dennoch bringt der neue Prozessor wohl auch neue Möglichkeiten für die Gestaltung von dreidimensionalen Benutzeroberflächen sowie Spielen. Davon könnten beispielsweise neue Enigma2-Skins profitieren, sofern dieses Feature im System entsprechend implementiert wurde.
    Besonders spannend wird es bei offensichtlich implementierten DRM-Features. Der Hersteller listet hier bezüglich das folgende Feature auf:
    Secures web browsers and Apps stores to be delivered together with premium broadcast content while protecting overall core functions and high value content.
    Es scheint so, als ob mit der neuen Hardware Anforderungen von Rechteinhabern erfüllt werden könnten, sofern die entsprechenden Features auch in Enigma2 implementiert werden. An dieser Stelle sei besonders hervorzuheben, dass von diesen Features nicht unbedingt Gebrauch genommen werden muss. Es sind nur optionale Features, die von der Prozessorarchitektur unterstützt werden. Dass dies auch so in Enigma2 einfließt, ist keinesfalls sicher und eher als extrem unwahrscheinlich einzustufen.

    1080p und HDMI 1.4a

    Im Einklang mit dem neuen Prozessor, der auf Hardwareebene auch die Video-Kodierung und Video-Ausgabe übernimmt, kann die DM7080 nun nicht nur in 1080p wiedergeben, sondern auch auf 1080p hoch skalieren. Dies kann je nach Fernseher in einer besseren Bildqualität resultieren, da die Dreambox die Skalierung sowohl auf die größere Auflösung als auch auf Vollbilder übernimmt.
    Zudem bringt die DM7080, wie schon oben angedeutet, eine erweiterte 3D-Kompatibilität mit. Unterstützt wird nun der HDMI-Standard 1.4a. Hierbei handelt es sich um einen speziellen 3D-Übertragungsstandard für Filme und Spiele, der insbesondere auch genug Bandbreite liefert. In Verbindung mit der sehr hohen Rechenleistung der DM7080 kann davon ausgegangen werden, dass hochauflösende 3D-Filme problemlos wiedergegeben werden können, ohne dass es irgendwo einen Flaschenhals oder Leistungseinbußen geben wird und dies nun offiziell von Dream unterstützt wird.

    Gigabit Ethernet

    Bei Gigabit Ethernet handelt es sich um eine besonders schnelle Netwerkverbindung, die vor allem im Heimnetzwerk große Vorteile bringen kann. Bereits seit langer Zeit handelt es sich hierbei um ein lang ersehntes Feature. Bei den Vorgängermodellen hätte Gigabit Ethernet keinen Sinn gemacht, da die verwendete Architektur ohnehin nicht in der Lage gewesen wäre, die Leistung ausnutzen zu können. Bei dem jetzt genutzten Prozessor wird die Dreambox aber sehr wohl in der Lage sein, Gigabit Ethernet die Grenzen aufzuzeigen.
    Besonders wichtig ist eine schnelle Netzwerkverbindung, wenn beispielsweise Aufnahmen auf ein Netzlaufwerk getätigt werden anstelle einer internen Festplatte. Doch auch das Streamen von hochauflösenden Programmen — vor allem bei mehreren Streams gleichzeitig — nimmt einiges an Bandbreite und Ressourcen in Anspruch.

    SATA3

    Mit Serial ATA (SATA) wird die Schnittstelle von der Dreambox bzw. der Hauptplatine zur Festplatte bezeichnet. Dabei gibt SATA3 eine genauere Aussage über den theoretisch maximal möglichen Datendurchsatz dieser Schnittstelle. Lange Zeit spielte dies keine signifikante Rolle, doch seit SSDs günstiger geworden sind, bietet es sich natürlich auch an, eine solche SSD in der Dreambox als Festplattenersatz zu nutzen. Dies hat gleich mehrere Vorteile. Zum einen sind SSDs komplett lautlos, und zudem auch deutlich schneller als normale Festplatten. Außerdem verbrauchen SSDs auch noch weniger Energie.
    In den bisherigen Dreambox-Modellen konnten SSDs noch nicht wirklich ausgelastet werden, u.a. auch wegen der Schnittstelle. Damit sollte es nun aber vorbei sein: SATA3 ist recht flott und eignet sich hervorragend, um schnellere Festplatten anzubinden.
    USB 3.0

    Gleiches gilt auch für die Anbindung externer Festplatten. Stand bisher nur USB 2.0 zur Verfügung, war dies auch nicht so schlimm. Die Datenrate war über eSATA ohnehin nicht signifikant höher, da die restlichen Komponenten schlicht nicht schnell genug waren, um SATA und die angeschlossenen Speichermedien wirklich auslasten zu können.
    Da mit der DM7080 ein deutlich schnellerer Prozessor genutzt wird und entsprechende Hardwarekomponenten, muss natürlich auch eine schnellere Schnittstelle für externe Speichermedien her. Mit USB 3.0 wird damit an den aktuellen Standard aufgeschlossen.

    eMMC

    In der Vergangenheit wurde sehr oft der zu kleine Flash-Speicher der Dreambox beklagt, bis Dream die überarbeiteten Versionen bestimmter Dreambox-Modelle veröffentlich hat, die genug Flash-Speicher enthielten. Davor war nur die DM7020HD und DM8000 mit üppigem Flash-Speicher bestückt.
    Nun jedoch scheint Dream einen neuen Weg einzuschlagen. Die neue DM7080 unterstützt eMMC. Dabei handelt es sich um eine Technologie, die quasi MMC-Karten auf Speichersteine bringt und vor allem von Mobiltelefonen verwendet wird. Der Speicherzugriff darauf ist sehr schnell und die Bausteine sehen in etwa so aus wie RAM-Riegel. Daraus lässt sich schließen, dass in Zukunft der Flash-Speicher spielend einfach ausgewechselt oder erweitert werden kann.
    Damit sollte es nun keine Notwendigkeit für Flash-Erweiterungen geben. Sollten in Zukunft Images und Programme für die Dreambox veröffentlicht werden die nicht mehr in den vorhandenen Flash-Speicher passen sollten, dann scheint dieser nun ohne Basteln zu müssen erweiterbar sein.

    BLE — Bluetooth Low Energy

    Besonders interessante und praktische PlugIns sollte die Ünterstützung von BLE nach sich ziehen. Bei BLE handelt es sich um einen neuen Bluetooth-Standard nicht nur zur Übertragung von Daten, sondern auch zur Vernetzung von Geräten, wie es bei Wikipedia so schön geschrieben steht. Das Besondere hierbei ist, dass der Stromverbrauch deutlich geringer ist, als es bei älteren Versionen von Bluetooth der Fall ist.
    Mit BLE ließen sich beispielsweise PlugIns entwickeln, die auf Basis der sich im Raum befindenden Devices (ebenfalls mit aktivierten BLE natürlich) erkennen können, welcher Nutzer sich im Raum befindet und dann vielleicht das Skin entsprechend einstellt, oder automatisch auf den Lieblingskanal wechselt.
    Über BLE lassen sich übrigens jede Art von Dateien und Medien einfach übertragen und es wird von allen modernen Smartphones und Tablets unterstützt.

    Neues Flaggschiff mit 4 Tunern

    Nach der Produktionseinstellung der DM8000, über die wir hier im Dreambox-Blog berichtet haben, war der Aufschrei doch ein wenig groß und viele haben sich einen würdigen Nachfolger gewünscht. Das ist genau die DM7080 — zwar dürfte es sich hierbei nicht um Goliath handeln, aber es ist sehr wohl ein neues Gerät, das nicht nur die DM8000 bei weitem übertrifft, sondern auch die Konkurrenz im Schatten stehen lässt.
    Unterstützt werden, wie bei der DM8000 auch schon, bis zu vier Tuner von denen zwei fest angebracht sind (hierbei dürfte es sich, wie damals schon auch, um DVB-S2-Tuner handeln). Zudem gibt es zwei Steckplätze, die mit kompatiblen Tunern bestückt werden können, z. B. DVB-C oder DVB-T, oder zwei weitere DVB-S2-Tuner.
    [ Update: Wie manche User korrekterweise angemerkt haben, sind auf dem obigen Video nur drei Tuner zu sehen. Bei einem der drei auf dem Video sichtbaren Tunern handelt es sich jedoch um einen Twin-Tuner DVB-S2, und, wie von der DM7020HD und DM8000 gewohnt, es noch zwei zusätzliche Tuner-Steckplätze zur Verfügung stehen, die beliebig bestückt werden können. Praktisch unterstützt die Box demnach insgesamt 4 Tuner. ]

    Enigma2 und OpenGL

    Interessant ist ein Blick auf die Software der DM7080. Wie es sich auf dem oben verlinken Video nur unschwer erkennen lässt, läuft die DM7080 mit Enigma2. Der Vorteil davon ist groß: Alle Nutzer kennen das Betriebssystem bereits und es existieren eine sehr große Auswahl an PlugIns, Themes, und anderen Erweiterungen. Mit der neuen Rechenpower und Ressourcen sollten HbbTV und der Web-Browser nun sehr schnell sein, quasi wie vom Desktop-Computer gewohnt. Damit sollten beide Programme und Kern-Features von Enigma2 nun richtig Spaß machen!
    Die üppige Rechenleistung könnte auch darauf schließen lassen, dass es eine neue Enigma2-Version mit OpenGL-Unterstützung geben wird. Das würde Visualisierungen und graphische Benutzeroberflächen ermöglichen, wie man sie von Computern kennt. Dazu zählen beispielsweise schöne Effekte, als auch die Möglichkeit bestimmte Graphiken zu verarbeiten. Die Möglichkeiten stehen hier quasi offen.
    Natürlich kann auf Basis der verbauten CPU und anderen Komponenten auch davon ausgegangen werden, dass die DM7080 mit reichlich Arbeitsspeicher und Flash-Speicher ausgestattet wurde, sodass es hierbei keinesfalls zu Engpässen kommen wird.

    Verkaufsstart der neuen DM7080

    Über den Verkaufsstart gibt es keinerlei offiziellen Informationen, wobei davon ausgegangen werden kann, dass es in naher Zukunft soweit sein wird. Zudem ist auch nichts über den Preis bekannt, hier kann nur spekuliert werden. Erst wenn die Dreambox auch offiziell von Dream bestätigt wird und eine entsprechende Pressemitteilung erscheint, werden erste Aussagen über den Preis getroffen werden können.
    Ein Blick auf die Komponenten, insbesondere die neue CPU, OpenGL-Unterstützung und insgesamt üppig bestückte Dreambox, lässt schon mal Hoffnungen aufkommen. Dass die Dreambox dadurch aber im gehobenen Preissegment anzusiedeln ist, wäre an dieser Stelle naheliegend. Was die Größe angeht dürfte die DM7080 dem Video nach zwischen der DM800se und DM7020HD liegen.
    Wir werden euch im Dreambox-Blog natürlich auf dem Laufenden halten! Sobald es neue Informationen über das neue Flaggschiff von Dream geben wird, gibt es zeitnah einen entsprechenden Artikel.

    Q:dreambox-blog.com

  5. #34
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    Re: DM7080 als Nachfolger von DM8000 in den Startlöchern — Gigabit Ethernet, Ghz-CPU,

    Und HIER denn auch das YouTube-Video

  6. #35
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    dreamboxEDIT 6.0: Vollständige Unicode-Unterstützung und neue Filteroptionen

    Mit dreamboxEDIT 6.0 kommt nun das größte Update seit längerer Zeit mit einer ganzen Fülle an Neuerungen: Unter anderem gibt es verbesserte Filtermechanismen, kompletten Unicode-Support und die Möglichkeit, für jedes Dreambox-Profil ein eigenes Datenverzeichnis einzustellen.

    Der letzte große Versionssprung ist schon einige Zeit her, sodass es nun endlich Zeit wurde. Das letzte große Update auf Version 5.0 (Dreambox-Blog berichtete) stand ganz im Zeichen des Designs und Streaming-Supports, während in Version 5.1 nochmal die IPTV-Funktionalität aufgebohrt wurde (siehe hier). Der Schwerpunkt dieses Updates auf Version 6 liegt vor allem unter der Haube. In diesem Artikel gibt es eine Zusammenfassung der wichtigsten neuen Funktionen von dreamboxEDIT inklusive entsprechender Screenshots.



    Wine: Unterstützung von Linux und Unix verbessert

    Zwar wird dreamboxEDIT hauptsächlich für Windows entwickelt, jedoch funktioniert es auch mit Hilfe von Wine sowohl auf Linux- als auch auf Unix-basierenden Systemen, zu denen natürlich auch Mac OS X zählt. In Version 6.0 wurde die Wine-Unterstützung noch einmal verbessert, nachdem es entsprechende Anpassungen auch bereits in der Vergangenheit gab. Daraus lässt sich schließen, dass dem Entwickler etwas daran liegt, dreamboxEDIT auf so vielen Plattformen wie möglich bereitzustellen.

    IPTV und Streaming

    Schon seit einiger Zeit entwickelt sich Streaming und IPTV zu einem immer wichtigen Thema. Dies spiegelt sich natürlich auch im erweiterten Funktionsumfang sowohl von Enigma2 als auch von Drittanbieter-Applikationen wieder, wie hier bei dreamboxEDIT. So werden nun auch solche Streaming-Anbieter unterstützt, deren URL bis zu 1000 Zeichen lang ist.
    Auch was das Streaming “in die andere Richtung” angeht wurde ein wenig Hand angelegt. So lassen Programme von der Dreambox über dreamboxEDIT auf den Computer streamen. Das klappt nun auch im Vollbildmodus. Damit das Streaming problemlos klappt wird allerdings VLC in Version 2.1.3 vorausgesetzt. In das Streamingfenster sind nun auch EPG-Informationen der aktuell laufenden Sendungen integriert.

    IPv6 und verschlüsselte Verbindungen

    Mit der Zeit wird IPv6 mehr und mehr verbreitet sein, auch wenn es im privaten Bereich sicherlich noch ein paar Jahre dauern wird. Schaden kann es sicherlich nicht, daher wird das neue Internetprotokoll weitestgehend unterstützt — laut Autor sind bei der Nutzung von IPv6 manche Funktionen deaktiviert.
    Zudem wurde auch etwas für die Sicherheit getan. SSL und TLS werden nun auch unterstützt, was die Nutzung von HTTPS und FTPS möglich macht. Diese Funktion muss jedoch explizit aktiviert werden — standardmäßig werden nicht verschlüsselte Verbindungen aufgebaut.

    Anpassungen in Nutzung und Design

    Vor allem ausländische Nutzer wird die nun vollständige Unterstützung von Unicode freuen. Dies hat zur Folge, dass die Anzeige von sowohl kyrillischen, als auch griechischen, arabischen, chinesischen, japanischen und vielen anderen Schriftzeichen von dreamboxEDIT unterstützt wird.
    Picons sind mittlerweile ein fester Bestandteil des Funktionsumfang von dreamboxEDIT. Neu hinzugekommen in Version 6 sind die Unterstützung von 50×30 und 220×132 Pixel großen Picons. Um das Laden der Picons zu beschleunigen, wird intern auch die Größe der Picons verändert.
    Interessant sind auch neue Filteroptionen für Fernsehkanäle. So lässt sich nun nicht mehr nur nach HD und SD filtern, sondern auch nach solchen Fernsehsendern in SD-Qualität, die über den H.264-Codec senden, auch wenn das im deutschsprachigen Bereich noch nicht sehr verbreitet ist. Potenziell können solche Sender eine leicht bessere Fernsehqualität haben, als andere.
    Eine richtig praktische Neuerung gibt es hier zudem für Nutzer, die mehr als eine Dreambox im Haushalt verwalten müssen. Gab es bisher nur die Möglichkeit, ein globales Verzeichnis für alle Dreamboxen zu definieren, so kann nun auch für jedes Profil einzeln ein Verzeichnis konfiguriert werden, in dem die Kanallisten und Bouquets gespeichert werden. Wird das Profil gewechselt, so wechselt automatisch auch das Verzeichnis mit. Sollte kein individuelles Verzeichnis konfiguriert sein, wird stattdessen das globale Verzeichnis genutzt.

    Viele Änderungen und Verbesserungen

    Wie bereits zu Anfang angedeutet gab es auch viele Änderungen unter der Haube, die nicht zwingend auffallen, aber die Stabilität des ganzen Programms mehr oder weniger spürbar verbessern. So sollte es nun ein wenig schneller gehen, wenn Bouquets von der oder auf die Dreambox über FTP gelesen bzw. geschrieben werden.

    Q:dreambox-blog.com

  7. #36
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    Re: dreamboxEDIT 6.0: Vollständige Unicode-Unterstützung und neue Filteroptionen

    Wow,, Krass

  8. #37
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    Re: Dreambox

    Einen weiteren Schritt vorwärts
    BESSERE TECHNIK
    AKTUELLE Media-Unterstützung
    animierte Menüs
    BLITZ SPEED
    IT ist kein Traum




  9. #38
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    Neue DM7080HD setzt digitale Standards

    Die Dreambox DM7080HD setzt für den digitalen TV- und Radioempfang über Satellit, Kabel, Antenne und Internet neue technische Standards: Gigabit-Ethernet, USB 3.0 undein 7.000 DMIPS Dual Core Prozessor gehören zu den herausragenden Features der Dreambox.

    Ab Oktober wird die von Dream Property entwickelte DM7080HD mit einem steckbaren DVB-S2-Twin-Tuner sowie zwei weiteren Tuner-Steckplätzen ausgeliefert. Die UVP beträgt 619 Euro.

    Die DM7080HD kombiniert die bewährte Dreambox-Funktionalität mit modernster TV-Empfangs- und IT-Technologie. Der Gigabit-Ethernet-Anschluss sorgt für eine flüssige Wiedergabe von gestreamten HDInhalten. Die optionale 3,5-Zoll-SATA-Festplatte verwandelt die Dreambox in die Speicherzentrale eines jeden Heimnetzwerks. Externe Festplatten oder USB-Sticks nimmt die DM7080HD über zwei USB-3.0- sowie zwei USB-2.0-Anschlüsse auf. Selbst von SD-Karten spielt die Dreambox über den integrierten Slot digitale Inhalte ab.

    Der mitgelieferte DVB-S2-Twin-Tuner kann gegen jeden anderen steckbaren Tuner ausgetauscht werden. Darüber hinaus stehen zwei weitere Steckplätze für eine Tuner-Erweiterung zur Verfügung. Durch einfaches Plug&Play erkennt die Dreambox neue Empfangsteile automatisch. Brillante Bilder garantieren der HDMI-1.4-Ein- und -ausgang.

    Im Innern der Dreambox sorgt ein 7.000 DMIPS Dual Core Prozessor zusammen mit einem 4-GB-Flash- und einem 2-GB-Arbeitsspeicher für eine maximale Wiedergabequalität sowie kurze Reaktions- und schnelle Umschaltzeiten. Das innovative Dreambox-Betriebssystem garantiert einen stabilen Empfang über alle Verbreitungswege, auch beim Streamen.

  10. #39
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    Die Hardware der DM7080 im Detail!

    Bei der neuen DM7080 handelt es sich um das neue Flaggschiff von Dream Multimedia. Die neue Dreambox bringt eine ganze Reihe an Neuerungen und Verbesserungen mit, angefangen beim schnellen Prozessor als auch bei den Anschlüssen.

    Erst heute wurde die offizielle Pressemitteilung von Dream über die neue DM7080 veröffentlicht. Daher schon vorweg: Die Dreambox wird ab Oktober im Handel verfügbar sein, die unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers beträgt 619 Euro.
    Wir haben uns die Dreambox bereits vorab ein wenig genauer angeschaut. In diesem Artikel gibt es einen Überblick über neue Funktionen sowie die Hardwareausstattung, die, bei genauerem Hinsehen, doch ein paar Überraschungen mit sich bringt.




    Die Vorderseite der Dreambox erinnert sowohl vom Design als auch von der Größe an das “kleine” Schwestermodell, die DM7020HD. Doch was sich im inneren und dahinter verbirgt, setzt neue Standards und sicherlich auch eine hohe Latte für die Konkurrenz.
    Im Inneren der Dreambox verbirgt sich, wie wir bereits berichtet hatten, eine Gigahertz-CPU der Firma Broadcom. Diese CPU bringt gleich mehrere interessante Neuerungen mit, von denen ich eine ganz besonders hervorheben möchte: Das Transkodieren von (hochauflösenden) Programmen in Echtzeit! Das ist insbesondere für Smartphone- und Tablet-Nutzer sehr interessant, da man so enorm viel Bandbreite sparen kann. Ist diese Funktion aktiviert, werden Programme automatisch herunter gerechnet und beispielsweise nicht mehr in ihrer vollen Auflösung gestreamt. Dies war vorher nicht möglich, da erst mit der DM7080 die Unterstützung auf Hardwareebene dazugekommen ist. Umwege über Muuta oder VLC sind demnach nicht mehr nötig — man spart einerseits viel Zeit beim Einrichten, andererseits ist ein zusätzlicher Server ebenfalls nicht mehr nötig!
    Zudem bringt die neue Dual-Core-CPU einen deutlich spürbaren Geschwindigkeitsvorteil. Nicht nur die Bootzeit ist deutlich geringer, auch der Web-Browser und HbbTV machen jetzt erst richtig Spaß. Daran geholfen hat sicherlich auch der mit 2GB mehr als ausreichend dimensionierte Arbeitsspeicher. Auch am Flash-Speicher wurde übrigens nicht gespart: 4 GB sollten hier die endgültig Tools zur Flash-Erweiterung überflüssig machen.
    Besonders interessant wird es erst recht, wenn man einen Blick auf die Rückseite der Dreambox wagt.





    Zum einen erwartet uns hier ein dual DVB-S2 Tuner. Dieser ist fest verbaut und kann direkt genutzt werden. Es handelt sich hierbei, wie von anderen Dreambox-Modellen schon gewohnt, um einen steckbaren Tuner. Natürlich besteht jedoch die Möglichkeit, die Dreambox mit weiteren Plug-and-Play Tunern zu erweitern, beispielsweise um DVB-T oder -C nachzurüsten.
    Direkt under den Tunern befindet sich ein SD-Card-Leser. Dieser könnte beispielsweise zum booten genutzt werden, falls man gerne mehrere Images durchprobiert. Auch als externes Speichermedium kann sich die SD-Card problemlos eignen — Fotos und Videos von der Kamera lassen sich so spielend einfach über die Dreambox anzeigen und abspielen. Fast direkt daneben befindet sich der Ethernet-Anschluss, bei dem es sich um einen Gigabit-Anschluss handelt. Das nützt natürlich nur was, wenn das lokale Netzwerk ebenfalls über einen einsprechenden Gigabit-Router oder Switch verfügt, bringt dann aber eine deutliche Leistungssteigerung mit sich!
    Eine weitere Neuheit, die es bis dahin bei keinen Dreamboxen gab, ist der HDMI-Eingang. Das ist vor allem dann hilfreich, wenn der Fernseher weniger HDMI-Anschlüsse bereit stellt, als Set-Top-Boxen oder Spielekonsolen im Haushalt vorhanden sind. Es lässt sich hierbei eine beliebige Box anschließen, es könnte sich dabei theoretisch auch um einen anderen Receiver handeln.
    Neben den üblichen USB 2.0 Anschlüssen und dem digitalen Audioausgang gibt es die dritte Neuheit: Einen USB 3.0 Anschluss, ein weiterer befindet sich in der Front unter der Klappe. Das ist natürlich bestens für externe Speichermedien geeignet, beispielsweise für das Übertragen von Aufnahmen, das insbesondere bei großen Dateien nun ebenfalls deutlich schneller vonstatten gehen wird.
    Bei der Software der Dreambox handelt es sich, wie auch bei den Vorgängern, ebenfalls um Enigma2, das um die entsprechenden Funktionen und Treiber erweitert wurde. Hierzu wird es aber in den nächsten Tagen und Wochen noch weitere, ausführliche Artikel geben!

    Q:dreambox-blog.com

  11. #40
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    Re: Dreambox





    Digitaler Satelliten-Empfangsreceiver für TV- und Radioprogramme.

    Hauptmerkmal ist der Dual-Core Prozessor mit 7000DMIPS


    • Dreambox OS
    • Dreambox API
    • 7000DMIPS Dual Core Processor
    • 2x HDMI 1.4a port (1x Eingang, 1x Ausgang)
    • MPEG-2 / H.264 Decoder
    • Twin DVB-S2 Tuner
    • 2x Dreambox Tuner Steckplätzes
    • 2x DVB Common Interface (CI) Slots
    • 2x Smartcard-Reader Dreamcrypt


    • 4 GByte Flash
    • 2 GByte Ram
    • 10/100/1000 MBit/s kompatibler Ethernet Interface
    • 2x USB 3.0 SuperSpeed
    • 2x USB 2.0
    • Integrierter SD-Karten Leser (Einschub von vorne)
    • Mini-USB Service - Anschluß
    • S/PDIF digital bitsream out
    • Festplattenunterstützung für alle üblichen Größen (3,5 Zoll) (nicht im Lieferumfang enthalten)
    • EPG - Unterstützung (electronic program guide)
    • automatischer Kanalsuchlauf
    • Unterstützung von Bouquet-Listen
    • Videotext
    • DiSEqC 1.0, 1.1, 1.2, USALS
    • OSD in vielen Sprachen und Skin-UnterstützungOLED - Display:
      Das OLED Display hat eine erwartete Lebenszeit von bis zu 55.000 Stunden bei 50% Helligkeit und 25°C Raumtemperatur.
      Eingangsspannung:
      230V / 50 Hz Wechselspannung +/- 15% 110V / 60 Hz Wechselspannung +/- 15%

      Allgemeines:
      Umgebungstemperatur +15°C...+35°C
      Luftfeuchtigkeit < 80%
      Abmessungen: (B x T x H): 372 mm x 232 mm x 75 mm


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