RTL HD und VOX HD auf Astra geschalten
Astra:
10830 H 22000 2/3
Leider in Nagra verschlüsselt.
RTL HD und VOX HD auf Astra geschalten
Astra:
10830 H 22000 2/3
Leider in Nagra verschlüsselt.
“RTL HD” & “VOX HD” auf Astra
Auf Astra 19,2 Grad Ost wurden die beiden HDTV-Programme "RTL HD" und "VOX HD" aufgeschaltet. Sie befinden sich auf der Frequenz 10832 MHz H (SR 22.000, FEC 2/3, DVB-S2, 8-PSK). Dort wurden erst gerstern "Anixe HD" und der "Astra HD"-Demo-Kanal aufgeschaltet. Zu sehen gibt es von "RTL HD" und "VOX HD" allerdings nichts. Denn das Signal ist bereits in Nagravision verschlüsselt.
Die beiden Sender sollen voraussichtlich am 1. November offiziell als erste Programme des "HD+"-Programmpakets von Astra vermarktet werden, über welches aufgrund der geplanten Restriktionen bei der Receiverauswahl und Aufnahme/Wiedergabe der HD-Sendungen bereits in den letzten Monaten kontrovers diskutiert wurde.
Sowohl RTL als auch die ProSiebenSat.1-Gruppe, die den Start ihrer HD-Sender für Anfang 2010 angekündigt hat, beabsichtigen, das Umgehen von Werbeblöcken bei der Wiedergabe von HDTV-Aufzeichnungen ihrer "HD+"-Programme zu unterbinden.
Quelle: areadvd
HDTV-Testsignal von RTL und Vox
Die Privatsender RTL und Vox haben mit hochauflösenden Testausstrahlungen für die umstrittene Satelliten-Bezahlplattform "HD+" von SES Astra begonnen. Verbreitet werden die Signale seit dem frühen Montagabend über die Position Astra 19,2 Grad Ost.
Ein Suchlauf der SAT+KABEL-Redaktion ergab, dass nicht alle HD-Receiver das Nagravision-codierte Testsignal empfangen können. Unter anderem der Humax iCord HD wird bei einem manuellen Suchlauf auf der Übertragungsfrequenz 10,832 GHz (Polarisation horizontal, Symbolrate 22.000 MSym/s, FEC 2/3) nicht fündig.
Nach Informationen der SAT+KABEL startet der reguläre Testbetrieb am 17. Oktober.
RTL und Vox planen die offizielle Vermarktung über die "HD+"-Plattform ab dem 1. November. Im kommenden Jahr will auch die ProSiebenSat.1-Gruppe ihre Programme verschlüsselt über die neue Plattform ausstrahlen. Die Verbraucherschützer befürchten in Zukunft unter anderem Einschränkungen beim frei empfangbaren Fernsehen.
Quelle: sat+kabel