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Thread: Schweiz: SRG SSR sichert sich die Übertragungen der UEFA Champions League

  1. #11
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    Radio Basel auf Sendung

    Seit Samstagmittag ist Radio Basel als Nachfolger von Radio Basel 1 auf Sendung. Ausgerechnet zum Sendestart hatte die Station mit technischen Problemen zu kämpfen, so dass das Programm vier Minuten später als Programm aufgenommen wurde. Hinter Radio Basel steht Radiopionier Christian Heeb, der Ender der 70er Jahre zusammen mit Roger Schawinski (heute Radio 1 Zürich) von Italien aus nach Zürich gesendet hatte. Auf der Homepage www.radiobasel.ch sind neben dem Hauprogramm auch verschiedene Musik-Spartenkanäle zu hören.

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  3. #12
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    "3 für 2": Cablecom schnürt Triple-Play-Rabatte für Neu- und Bestandskunden

    Der Schweizer Kabelnetzbetreiber Cablecom schnürt für seine Kunden günstige Kombinationstarife für Triple-Play-Angebote aus Digital-TV, Internet und Telefonie.

    Am Montag stellte das Unternehmen die neue Preisstruktur "3 für 2" vor. Dabei kann der Kunde in den Bereichen Internet, Telefonie und Digitalfernsehen seine Wunschprodukte frei wählen und erhält für die Dauer der Buchung das jeweils günstigste Angebot kostenlos. Beim "2er-Paket" können aus Internet, Telefonie und Digitalfernsehen zwei Produkte ausgewählt werden, von denen das preiswertere während der Vertragslaufzeit zum halben Preis abgerechnet wird.

    Mit der Offerte will Cablecom nach eigener Darstellung diejenigen Kunden belohnen, die schon heute mehrere Dienste nutzen und zudem die Möglichkeit bieten, vergünstigt ein weiteres Produkt kennenzulernen. Abonnementswechsel von Bestandskunden zu einem der neuen Kombi-Angebote solle kostenlos über das Online-Kundencenter im Web durchführbar sein, hieß es. Die Vertragslaufzeit beginnt dabei neu und beträgt mindestens zwölf Monate.

  4. #13
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    SRG SSR: Revision der Radio- und Fernsehverordnung „richtig, aber nicht ausreichend“

    Die Schweizerische Radio- und Fernsehgesellschaft SRG SSR idée suisse hat die vom Eidgenössischen Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) vorlegte Revision der Radio- und Fernsehverordnung (RTVV) am 29. Oktober grundsätzlich begrüßt. Es sei wichtig, dass für ausländische und schweizerische Veranstalter grundsätzlich gleiche gesetzliche Voraussetzungen und damit gleichlange Spieße im Wettbewerb geschaffen werden, teilte die SRG SSR mit. Deshalb reichte die Radio- und Fernsehgesellschaft in ihrer Stellungnahme in verschiedenen Punkten betreffend Werbemöglichkeiten, Unterbrecherwerbung und Online-Angeboten Änderungsvorschläge ein.

    Die am 1. April 2007 in Kraft getretenen neuen Radio- und Fernsehgesetz (RTVG) und -Verordnung (RTVV) schießen nach Meinung der SRG SSR am Ziel vorbei, die schweizerischen Veranstalter gegenüber der ausländischen Konkurrenz zu stärken. Die Entwicklung zeige deutlich, dass das Gegenteil der Fall ist: Die lokalen Fernsehveranstalter verlören an Werbegeldern und auch die Einnahmen der SRG-SSR-Fernsehen stagnieren oder gehen sogar leicht zurück. Dagegen sei über 50 Prozent mehr Werbegeld brutto in die Schweizer Werbefenster der ausländischen privaten Programme geflossen, ohne dass diese programmliche Mehrleistungen für den Schweizer Markt erbringen. So landet heute bereits mehr als jeder zweite Werbefranken (brutto) in diesen Werbefenstern.

    Deshalb begrüße die SRG SSR grundsätzlich die vorgesehene Liberalisierung bei der Unterbrecherwerbung, bei den Werbemöglichkeiten und im Online-Angebot, auch wenn diese nach wie vor nicht im gleichen Umfang wie für die privaten Veranstalter stattfindet. Die SRG SSR sei sich in Bezug auf die Handhabung der Unterbrecherwerbung im Programm bewusst, dass sie einerseits eine am Service Public und an den Interessen der Zuschauer orientierte Regelung einhalten müsse und wolle. Andererseits sei sie auf attraktive Rahmenbedingungen angewiesen, um die Werbekunden zufrieden stellen zu können. Sie muss die Möglichkeit haben, im Rahmen des Zulässigen Werbung ins Programm integrieren zu können. Ein Mehr an kommerziellen Einnahmen entlaste auch die Gebührenzahlenden. Für die SRG SSR sei es indes selbstverständlich, dass Kindersendungen und Übertragungen von Gottesdiensten nicht durch Werbung unterbrochen werden dürfen.

    Die SRG SSR beurteilte auch die vorgeschlagene Werberegelung für Sport und Unterhaltung als sinnvoll. Soll allerdings eine Benachteiligung der Schweizer Medienunternehmen gegenüber der ausländischen Konkurrenz effektiv verhindert werden, dann sei das Sponsoring- und Werbeverbot für die SRG SSR im Online-Angebot aufzuheben oder zumindest auf das Nachrichten-Angebot zu beschränken.

  5. #14
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    Schweiz: Lokalradios können zusätzliche Digitalradios im HD Radio-Modus ausstrahlen

    Ab Anfang nächsten Jahres können analog über UKW verbreitete Lokalradios in der Schweiz weitere Programme auch digital auf diesen Frequenzen ausstrahlen. Der Bundesrat hat heute grünes Licht für Verordnungsänderungen im Radio- und Fernsehbereich gegeben.

    Neben ihren bereits analog ausgestrahlten Programmen können Lokalradios ab 1. Januar 2010 über UKW eigene Zusatzprogramme, ein Programm eines anderen Veranstalters oder gewisse zusätzliche Dienste digital verbreiten.

    Digitale Technologien wie das in den USA bereits in Betrieb genommene HD-Radio oder das in Deutschland entwickelte System DRM+ erhöhen die Kapazität des UKW-Bandes beträchtlich, da sie die Ausstrahlung von bis zu 4 Radioprogrammen auf einer analogen Frequenz ermöglichen. Mit der Zulassung dieser neuen Verbreitungsarten will der Bundesrat die Rahmenbedingungen für Lokalradios verbessern: sofern sie dies wünschen, werden die Lokalradios künftig ihr Programmangebot mit relativ bescheidenen Investitionen erweitern können. Durch diese Neuerung kommt die Öffentlichkeit in den Genuss einer breiteren Programmpalette. Damit wird die Grundlage für den zukünftigen Markteintritt von Radioempfängern geschaffen, mit denen UKW-Signale digital empfangen werden können.

    Die digitale Nutzung des UKW-Bandes eignet sich in erster Linie für die Ausstrahlung von Radioprogrammen in kleineren Versorgungsgebieten. Für die Verbreitung von Radioprogrammen auf regionaler Ebene erachtete der Bundesrat schon vor längerer Zeit eine andere digitale Technologie als geeigneter: DAB(+).

    Ausserdem hat der Bundesrat beschlossen, Fernmeldedienstanbieterinnen, die nur Radio- und Fernsehprogramme über Leitungen verbreiten und weniger als 5000 Kundinnen und Kunden haben, von der Meldepflicht zu befreien. Diese Massnahme, die am 1. Januar 2010 in Kraft tritt, betrifft hauptsächlich Gemeinden, die ihr eigenes Kabelfernsehnetz betreiben.

  6. #15
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    Swisscom soll 220 Millionen Franken Strafe zahlen

    Das Schweizer Telekom-Unternehmen Swisscom soll wegen Wettbewerbsverstoßes eine dreistellige Millionenstrafe zahlen. Der Marktführer soll mit seiner Preispolitik bei den ADSL-Diensten die Konkurrenten behindert haben, wie die Wettbewerbskommission (WEKO) am 5. November in Bern mitteilte. Die Swisscom soll wegen Verstoßes gegen das Kartellgesetz eine Buße von 220 Millionen Franken (fast 146 Millionen Euro) zahlen. Das Unternehmen kündigte an, die Verfügung anzufechten.

    Nach Erkenntnissen der Wettbewerbshüter soll die Swisscom für Konkurrenten wie Sunrise, VTX oder Green bis Ende 2007 hohe Preise für Vorleistungen für das Breitband-Internet verlangt haben. Die Swisscom-Konkurrenten hätten ihr ADSL-Geschäft deshalb nicht profitabel betreiben können.

    Die Kommission beurteilte die Preispolitik der Swisscom als Missbrauch einer marktbeherrschenden Stellung. Die hohen Vorleistungspreise hätten auch zum hohen Preisniveau in der Schweiz beigetragen. Die Swisscom bestreitet den Vorwurf. Mit den verschiedenen Kabelnetzen, den neuesten Mobilfunknetzen sowie den künftigen Glasfasernetzen herrsche in der Schweiz ein intensiver Infrastruktur-Wettbewerb, erklärte das Unternehmen.

  7. #16
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    Schweizer Internet-Fernsehen mit Extras

    Das innovative IPTV-Angebot Verte! des schweizerischen Telekommunikationsanbieters Finecom geht im neuen Jahr mit 110 digitalen Fernsehsendern und 120 Radiosendern an den Start.

    Die Plattform umfasst ferner acht Sender in HD-Auflösung sowie Dienste für zeitversetztes Fernsehen, ein 24-Stunden-Archiv für 20 TV-Sender und eine Auswahl von mehreren hundert Filmen, Serien und Erotikinhalten. Ein persönlicher Netzwerk-Videorekorder soll die Aufnahme von Serien und mehreren Sendungen parallel ermöglichen. Als Innovation feiert Finecom die Bündelung mit einem aktuellen Nachrichtendienst, einem Shopping-Portal und dem Zugriff auf Community-Plattformen wie Facebook. Damit wanderten Funktionen, die bisher dem Computer vorbehalten waren, auf das Fernsehgerät, hieß es.

    Finecom-Vorstandschef Reto Bertschi sagte, man habe mehr als nur IP-basiertes Fernsehen anbieten wollen und auf Kundenbedürfnisse zugeschnittene Bildschirminhalte realisiert. Zudem sei die zugrundeliegende Technologie hybrid angelegt und funktioniere sowohl über ältere Netzstrukturen als auch über moderne Glasfaser. Ab 25 Franken im Monat sollen Kunden die neuen Angebote buchen können.

    Finecom ging aus dem Zusammenschluss von 13 unabhängigen Kabelnetzunternehmen hervor und versorgt aktuell etwa 23 Gemeinden mit Internet, Telefonie und Digital-TV per Kabel. Ab Januar 2010 soll Verte! flächendeckend in Belp, Seeland, Grenchen, Herzogenbuchsee, Solothurn, Muri, Burgdorf, Brig-Glis, Münchenbuchsee, Schönbühl-Urtenen sowie über die Anbieter Localnet AG und Renet AG verfügbar sein.

  8. #17
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    Swisscom tauft ihre IPTV-Plattform Bluewin-TV in Swisscom-TV um

    Der Schweizer Telekommunikationsanbieter Swisscom gibt seiner IPTV-Plattform Bluewin-TV zu deren dritten Geburtstag einen neuen Namen.

    Künftig bietet das Unternehmen das IPTV-Paket unter dem Namen Swisscom-TV an, teilte der Konzern am Donnerstag mit. Inzwischen verzeichne das Angebot rund 200.000 Kunden. Die Anpassung erfolge in den kommenden Wochen und sei voraussichtlich bis Ende des Jahres abgeschlossen, hieß es.

    Swisscom-TV beinhaltet 140 TV- und 130 Radio-Sender. Pro Jahr stehen den Kunden nach Swisscom-Angaben rund 1.700 Live-Sport-Veranstaltungen auf Abruf zur Verfügung. Das Fernsehangebot ist ab 19 Schweizer Franken (rund 12,50 Euro) im Monat erhältlich.

  9. #18
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    27-09-2007
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    HD Suisse Programmhighlights zur Weihnachtszeit

    Der hochauflösender Schweizer Sender HD Suisse zeigt zur Weihnachtszeit in diesem Jahr eine Reihe verschiedener Programmhighlights aus den Bereichen Serie, Sport, Spielfilm und auch Oper. So werden für Serienfans an den drei Dezemberwochenenden tagsüber die Staffeln 2, 3 und 4 mit insgesamt 64 Folgen der US-Fernsehserie Dr. House zu sehen sein. Am 5. und 6. Dezember 2009 sind die 24 Folgen der Staffel 2 zu sehen, die 24 Folgen der Staffel 3 strahlt HD Suisse eine Woche später aus und die 16 Folgen der Staffel 4 am 19. und 20. Dezember 2009.

    Zudem wird an den Sonntagen im Dezember je ein Opernereignis auf HD Suisse zu sehen sein. Am 6. Dezember 2009 ist das Mozart-Werk “Le Nozze di Figaro” zu sehen. Am 13. Dezember 2009 zeigt der Sender die Bizet-Oper “Carmen”, die Matthias Hartmann am Zürcher Opernhaus inszeniert hat mit Vesselina Kasarova und Jonas Kaufmann in den Hauptrollen. Am 20. Dezember ist die Donizetti-Oper “Don Pasquale” in einer Aufzeichnung aus dem Jahr 2006 ebenfalls aus dem Opernhaus in Zürich zu sehen. Am letzten Sonntag im Dezember folgt die Aufzeichnung von Bellinis Oper “Norma”. Die Starsopranistin Edita Gruberova interpretierte im Münchner Nationaltheater erstmals szenisch die Titelrolle, eine der wichtigsten Partien der Operngeschichte.

    Ein Spektakel der besten Zirkusnummern mit Artisten aus aller Welt vermittelt der Zirkusshow “Circo Massimo”. HD Suisse strahlt die sechs neuen, je 50-minütigen Folgen vom Montag, 21. Dezember, bis Samstag, 26. Dezember 2009, jeweils um 19.00 Uhr aus. Sieben Westschweizer Chöre singen am Freitag, 25. Dezember 2009, um 21.55 Uhr Weihnachtslieder in der Sendung “Noël en Choeurs”.

    Als sportliches Highlight überträgt HD Suisse am Wochenende vom 20. und 21. Dezember 2009 das FIS Weltcup Skispringen aus Engelberg. Ab 26. Dezember 2009 sind die Eishockeyspiele vom Spengler Cup auf HD Suisse in brillanter HD-Qualität und in drei Sprachen kommentiert live zu sehen.

    Das Spielfilmangebot im Dezember umfasst eine Reihe bekannter US-Spielfilme wie “Das Streben nach Glück”, “Ghost – Nachricht von Sam”, “Ein Offizier und Gentleman”, “Auf der Suche nach dem goldenen Kind”, “Ghost Rider”, “My Girl – Meine erste Liebe”, “Cars”, “Die Eisprinzen”, “Ghostbuster” und “Gandhi”.

    Quelle: hdtv

  10. #19
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    Warnung vor "Simpsons" in Schweizer TV

    Die US-Trickfilmserie "Die Simpsons" wird im Schweizer Fernsehen künftig mit einem vorangestellten Warnhinweis für Minderjährige ausgestrahlt. Das Programm sei für Kinder unter zwölf Jahren nicht geeignet, heißt es darin nach Angaben des Ombudsmannes des Fernsehens, Achille Casanova.

    Erreicht hat diese Warnung eine besorgte Mutter, die sich beschwert hatte. Künftig werde vor jeder Serienfolge diese Warnung in Schrift und Ton ausgestrahlt, heißt es auf der Internetseite des Ombudsmannes. Die Serie wird beim öffentlich-rechtlichen Programm SF zwei ausgestrahlt.

    Die Mutter hatte unter anderem eine Folge bemängelt, in der es einen Einbruch und einen Mord gibt, wo ein Familienvater zum Tode verurteilt wird und auf den elektrischen Stuhl kommt, wo er auf seine Hinrichtung wartet. "Die Montage der Elektroden am Kopf wird minutiös gezeigt. Seine Kinder sind bei dieser Szene im Zuschauerraum. Auch dass die Exekution plötzlich nicht vollzogen wird, macht die Sache nicht besser", schrieb die Mutter an den Ombudsmann. Sie habe deswegen beim Sender angerufen, doch dieser habe schlicht argumentiert, die Sendereihe sei "sehr beliebt und auch von kleineren Kindern geschätzt, deshalb in Ordnung".

    Casanova sagte, diese Antwort sei nicht gerechtfertigt gewesen, und die Redaktion habe sich entschuldigt. Andererseits sei der Satireeffekt der Reihe klar erkennbar. Dass kleine Kinder das Vorabendprogramm unbeaufsichtigt ansähen, weil die Eltern mit anderem beschäftigt seien, habe allerdings nicht das Fernsehen zu verantworten. Das Vorabendprogramm sei kein Kinderprogramm mehr; dieses ende bereits am frühen Nachmittag, schrieb der Ombudsmann. Dennoch werde jetzt der Warnhinweis den Sendungen vorangestellt.

  11. #20
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    SRG SSR beschließt Zusammenschluss von TSR und RSR zu „Radio Télévision Suisse“

    Der Verwaltungsrat der SRG SSR idée suisse (VR) hat am 24. November das Westschweizer Projekt der Medienkonvergenz genehmigt, welches Teil des vom VR für die gesamte SRG SSR beschlossenen Projekts „Konvergenz und Effizienz“ ist. Damit erhalten TSR und RSR grünes Licht für die Schaffung von „Radio Télévision Suisse“, des neuen audiovisuellen Service public der SRG SSR in der Westschweiz, ab Januar 2010. Radio Suisse Romande (RSR) und Télévision Suisse Romande (TSR) werden somit zu einem Unternehmen zusammengeführt, teilte SRG SSR idée suisse am 25. November mit.

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