Seit Anfang Juni kämpfen zigtausende Menschen in mehreren Bundesländern gegen das aktuelle, verheerende Hochwasser. In vielen Häusern standen - oder stehen - die braunen Fluten meterhoch, die Einrichtung hat in der Regel nur noch Schrottwert. Betroffen sind vielfach auch Geräte, die beispielsweise von einem Internetanbieter nur leihweise zur Verfügung gestellt worden sind. Kabel Deutschland (KDG) will sich hier kulant zeigen, wie der Kabelnetzbetreiber am Freitag mitteilte.
Kabelhaushalte ohne TV, Internet und Telefonie
Mehrere tausend Kabelhaushalte waren oder sind immer noch teils ohne Kabelfernsehen, Internet oder Telefonie. Aufgrund des Hochwassers musste vielerorts der Strom abgestellt werden bzw. wurden Verteilerkästen überflutet. Die betroffenen Kabelnetze seien bereits identifiziert, die Techniker bereiten sich laut Kabel Deutschland auf die Behebung der Störungen vor.
Dort, wo es bereits möglich ist, nimmt KDG schon Entstörungen vor. Allerdings muss hierfür erst das Hochwasser zurückgegangen und die Stromversorgung sichergestellt sein. Tätig werden könne der Provider zudem erst nach Abschluss der Aufräumarbeiten. Die Versorgung mit TV, Internet und Telefonie werde schnellstmöglich wiederhergestellt, wenn die Inhausverkabelung intakt geblieben ist.
Quelle: onlinekosten.de




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