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Thread: Unitymedia / Kabel BW

  1. #171
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    Neuer Markenauftritt von Unitymedia KabelBW im April

    Der führende Kabelnetzbetreiber Unitymedia KabelBW mit Netzen in Nordrhein-Westfalen, Hessen und Baden-Württemberg, präsentiert sich ab April im gesamten Verbreitungsgebiet einheitlich als Unitymedia.

    „Mit dem einheitlichen Marktauftritt schärfen wir den Wiedererkennungswert der Marke Unitymedia. Unitymedia steht für eine dynamische, zukunftsorientierte und moderne Marke, die unsere bewährte Verlässlichkeit und Nähe zu unseren Kunden widerspiegelt“, sagt André Schloemer, Senior Vice President Marken Management & Unternehmenskommunikation von Unitymedia KabelBW.

    Unitymedia KabelBW vollzieht damit einen weiteren Schritt seiner Transformation, die mit dem Kauf des in Baden-Württemberg führenden Kabelnetzbetreibers Kabel BW im Jahr 2012 begonnen hat. Seit dem 1. Juli 2012 firmierte das aus Unitymedia und Kabel BW fusionierte Unternehmen unter Unitymedia KabelBW, während die Produkte weiterhin unter den Markennamen Unitymedia in Nordrhein-Westfalen und Hessen und Kabel BW in Baden-Württemberg vermarktet wurden. Der Markenname Kabel BW wird ab April nicht weiter geführt. Für Privat- und Geschäftskunden ändert sich nichts, alle bestehenden Verträge bleiben von der Umfirmierung unberührt.

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  3. #172
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    Start für Frühsommer 2015 geplant: kostenloses WLAN in Stuttgart

    Sightseeing, Spazierengehen und Surfen: Dies alles ermöglichen Unitymedia KabelBW und die Stuttgart-Marketing GmbH ab Frühsommer Bürgern und Gästen der baden-württembergischen Landeshauptstadt mit einem kostenlosen WiFi-Netz. Der führende deutsche Kabelnetzbetreiber mit Breitbandnetzen in Nordrhein-Westfalen, Hessen und Baden-Württemberg hat gemeinsam mit der Stuttgart-Marketing GmbH ein Konzept entwickelt, um öffentliches Internet an vier zentralen Plätzen in Stuttgart zur Verfügung stellen zu können. ImFrühsommer soll der Zugang an der Tourist-Information i-Punkt (Königstraße 1a), auf dem Schlossplatz, dem Schillerplatz und dem Marktplatz möglich sein. Die Planung ist nun abgeschlossen, die notwendigen Arbeiten können beginnen.

    Ab Frühsommer 2015 soll Einwohnern und Gästen Stuttgarts erstmals ein freies WLAN-Angebot mit stabilen Verbindungen, unbegrenzter Nutzungsdauer und unbegrenztem Datenvolumen geboten werden. Gemeinsam mit Partnern errichtet Unitymedia KabelBW hierfür mehrere Dutzend Zugangspunkte. Eine Besonderheit im Vergleich der öffentlichen WLAN-Netze deutscher Städte ist eine spezielle Startseite, auf der Bürger und Touristen nach dem Verbindungsaufbau Neuigkeiten und Informationen aus Stuttgart erhalten.

    Um das Informationsangebot aufzurufen müssen Anwender lediglich dessen Netzwerknamen von einem WiFi-fähigen Endgerät aus aufrufen, anschließend gelangen sie automatisch zu den hinterlegten Inhalten. Mobile Internetsurfer wählen zunächst eine Sprache aus und erhalten anschließend Hinweise auf lokale Restaurants oder Sehenswürdigkeiten und erhalten Tipps für Übernachtungsmöglichkeiten.

    In nur wenigen Schritten kommen sowohl deutsche als auch ausländische Handynutzer über einen Menüpunkt im Informationsangebot ins Internet: Sie schicken eine SMS an eine Mobilfunknummer und erhalten im Anschluss eine SMS mit ihrem Zugangspasswort, das ein Jahr lang gültig ist. Anders als bei anderen öffentlichen WLAN-Angeboten erfolgt der durch die Coax-Glasfaser-Infrastruktur von Unitymedia KabelBW realisierte Internetzugang verschlüsselt – die Daten der auf das Internet zugreifenden Person sind beim Zugang ins Internet verlässlich abgesichert.

    Die verfügbare Bandbreite pro Access Point beträgt dabei mindestens 150 Mbit pro Sekunde, wobei Nutzern des Angebots eine Breitband-Anbindung von bis zu 10 Mbit pro Sekunde zur Verfügung steht. Das ist schneller als so mancher DSL-Anschluss zu Hause.

    „Der jederzeitige Zugang zum Internet ist für die meisten Menschen heute selbstverständlich. Wir freuen uns sehr, dass wir die baden-württembergische Landeshauptstadt dabei unterstützen können, ihren Einwohnern und Besuchern ein kostenfreies, schnelles, verlässliches und sicheres Internet zu bieten“, sagt Heribert Clemens, der als Senior Vice President B2B bei Unitymedia KabelBW den Bereich für Geschäftskunden leitet. Armin Dellnitz, Geschäftsführer der Stuttgart-Marketing GmbH, fügt hinzu: „Mit dem freien WLAN bieten wir unseren Gästen, aber auch Einheimischen, zusätzliche Leistungen auf einem hohen qualitativen Niveau an. Dabei geht es nicht nur um den komfortablen Nutzen des WLAN, sondern auch um inhaltlich neue Informationsplattformen mit erheblichem Zusatznutzen.“

    Die Errichtung des kostenlosen WiFi-Netzes ist selbst für den Kabelnetzbetreiber Unitymedia KabelBW eine besondere Herausforderung, weil der reibungslose Betrieb der WLAN-Infrastruktur einen hochkomplexen Aufbau der Zugangspunkte voraussetzt. Hier profitiert Unitymedia KabelBW von seinen umfangreichen Erfahrungen mit seinem Referenzkunden SAP Arena. Seit Oktober 2013 können dort 15.000 Besucher der hochmodernen Mannheimer Multifunktionshalle ein kostenlosesHighspeed-WLAN-Netz nutzen, das von Unitymedia KabelBW nach präziser Ausmessung und Planung mit Hilfe von mehreren hundert Access Points umgesetzt wurde. „Auch die Wünsche und Anforderungen der Stuttgart-Marketing GmbH an ein öffentlich zugängliches WiFi-Angebot waren sehr vielfältig und komplex“, sagt Heribert Clemens. „Um ein solches Projekt zu realisieren, ist eine professionelle Infrastruktur notwendig, die sich aus vielfältigen, exakt aufeinander abgestimmten Bausteinen ergibt. Nur so lassen sich etwa städtebauliche Vorschriften und eine ausreichende WiFi-Funkabdeckung in Einklang bringen.“

  4. #173
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    Neuer Musiksender bei Unitymedia

    Kunden von Unitymedia dürfen sich über einen neuen Musiksender freuen: Ende April nimmt der Kabelnetzbetreiber das Deutsche Musik Fernsehen in sein Portfolio auf.

    Unitymedia-Kunden bekommen schon bald eine größere Auswahl an Musiksendern im Fernsehen, denn schon in wenigen Wochen kommt ein neuer Kanal zum Portfolio des Anbieters hinzu. So können ab dem 27. April Kunden in Nordrhein-Westfalen, Hessen und Baden-Württemberg auch das Programm des Deutschen Musik Fernsehen beim Netzbetreiber empfangen, wie der Programmveranstalter am Mittwoch bekannt gab.

    "Endlich sind wir überall zu empfangen", zeigte sich Programmdirektor Michael Jaufmann erfreut. Mit Unitymedia als neuer Verbreitungspartner kann das Deutsche Musik Fernsehen seine Reichweite deutlich ausbauen. Die Nachfrage in den drei Bundesländern, in denen Unitymedia aktiv ist, scheint dabei hoch zu sein: "Die Zuschauer werden sich freuen – vor allem die aus der Schlagerhochburg NRW, die so viele Anfragen geschickt haben", erklärte Jaufmann weiter. Beim größten Wettbewerber Kabel Deutschland ist der Sender bereits seit eineinhalb Jahren empfangbar.

    Darüber hinaus will das Deutsche Musik Fernsehen auch seine analoge Reichweite weiter ausbauen. Das ist aber offenbar nicht so einfach: "Die Gespräche hierzu gestalten sich schwierig", so der Programmdirektor. In Bremen könne man aber einen Erfolg vermelden. Im Stadtstaat teilt sich der Musiksender die Frequenz mit dem NDR.

    Das Deutsche Musik Fernsehen zeigt in seinem Programm vor allem deutsche Schlager und Volksmusik. Hier sieht der Sender eine besonders hohe Nachfrage, erst recht, da sich die öffentlich-rechtlichen Kanäle aus dem Bereich zurückgezogen hätten, wie es in einer Mitteilung hieß. Dabei setzt der Kanal sowohl auf klassische Musikfilme und Konzertübertragungen sowie auf diverse Eigenproduktionen.

    Q:digitalfernsehen.

  5. #174
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    Kabel BW ist nun Unitymedia



    Zu Beginn des Monats April änderte sich für Kabelkunden des Netzbetreibers Kabel BW alles und doch (fast) nichts. Aus Kabel BW wurde Unitymedia. Was müssen Kunden dennoch beachten?

    Reichlich verwirrt wirkte kein Kabelkunde in Baden-Württemberg am 1. April, hatte es der Netzbetreiber Unitymedia doch schon lange angekündigt, dass es bei Kabel BW nach der Fusion zu einer Namensumbenennung kommen würde. Doch was ändert sich nun wirklich für die Kunden aus dem Ländle, was man möglicherweise in Hessen und Nordrhein-Westfalen bei Unitymedia schon lange kennt?

    Vorweg das Wichtigste, denn so teilt es auch Unitymedia für alle Teilnehmer in Baden-Württemberg mit: "Für Sie besteht kein Handlungsbedarf, für Sie ändert sich nichts". Das klingt beruhigend oder auch nicht und wird durch die Aussage ergänzt, dass man die gebuchten Leistungen und Dienste auch weiterhin ganz entspannt genießen könne.

    Doch zu den Fakten: Aus der Kabel BW GmbH wird die Unitymedia GmbH mit Sitz in Köln. Alle bestehenden Verträge und Leistungen bleiben tatsächlich durch die Umfirmierung unberührt.

    Was aber ändert sich denn nun? Durch den vereinheitlichen Namen will Unitymedia seine Position im Wettbewerb mit überregionalen und international agierenden Anbietern stärken. Als Kunden muss man erst mal gar nichts unternehmen. Die Gültigkeit bestehender Verträge bleibt unberührt und es wird auch nichts an diesen Verträgen teurer, so der Kölner Betreiber. Die Rechnungen erhalten die betroffenen Kunde nun von der Unitymedia BW GmbH, nicht mehr von der Kabel BW GmbH. Für Kunden wichtig zu wissen: Ihre bisherige Kundennummer bleibt bestehen und sollte weiterhin griffbereit zur Hand sein, wenn noch Fragen gegenüber dem Netzbetreiber auftauchen sollten. Das SEPA-Lastschriftmandat geht auf die neue Gesellschaft über, so dass kein neuer Lastschriftauftrag erteilt werden muss.

    Wer mutmaßt, dass man durch die Umfirmierung ein außerordentliches Kündigungsrecht hätte, der wird enttäuscht: Durch die Umbenennung bleibt der bestehende Vertrag weiterhin gültig. Selbstverständlich kann man jederzeit auf ein höherwertiges Produkt umsteigen, aber Vorsicht: Die Mindestvertragslaufzeit beträgt in diesem Fall 24 Monate. Auch könnten durch diese Umstellung zusätzliche Kosten entstehen. Kunden sollten daher vor dem Abschluss eines höherwertigen Vertrages die AGBs und Preislisten einsehen.

    Die Ladenlokale der Beratungsstellen bleiben auch in Baden-Württemberg weiterhin Ansprechpartner, auch wenn deren Schriftzüge in Kürze getauscht werden und das neue Unitymedia-Logo in den Städten Baden-Württembergs zu sehen sein wird. Die Ansprechpartner und die Zahl der Mitarbeiter soll sich nach Angaben des Netzbetreibers durch die Umstellung nicht ändern.

    Q:digitalfernsehen.de

  6. #175
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    Kabelstreit: Weitere Schlappe für Unitymedia

    Der Kabelnetzbetreiber Unitymedia hat in einem Rechtsstreit gegen den Bayerischen Rundfunk vorerst eine Niederlage erlitten.

    Das Verwaltungsgericht München wies am Freitag die Klage von Unitymedia NRW, Unitymedia Hessen und Kabel BW, die inzwischen einheitlich unter Unitymedia firmieren, ab (Az.: M 17 K 13.1925). Dabei geht es um Entgelte für die Einspeisung der Programme ins Kabelnetz. Das schriftliche Urteil wird erst in einigen Wochen vorliegen. Bundesweit laufen weitere Klagen gegen öffentlich-rechtliche Sender.

    Seit der Einspeisungsvertrag der öffentlich-rechtlichen Sender mit dem Kabelnetzbetreiber ausgelaufen ist, fließt kein Geld mehr für die Verbreitung der Programme. Die Netzbetreiber kämpfen seither auf dem Zivil- und dem Verwaltungsrechtsweg um die Bezahlung seiner Dienstleistung. Ein Grundsatzurteil wird der Bundesgerichtshof für die Zivilrechtsverfahren am 16. Juni sprechen.

    Die Verwaltungsgerichtsprozesse quer durch die Republik dürften ebenfalls bis zur höchsten Instanz, in diesem Fall das Bundesverwaltungsgericht, geführt werden. In München ist ein Antrag der Kläger auf Zulassung der Berufung zum Bayerischen Verwaltungsgerichtshof zu erwarten.

    Unitymedia mit Hauptsitz in Köln ist der führende Kabelnetzbetreiber in Deutschland und eine Tochter von Liberty Global. Das Unternehmen erreicht in Nordrhein-Westfalen, Hessen und Baden-Württemberg 12,7 Millionen Haushalte mit seinen Breitbandkabeldiensten.

  7. #176
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    Unitymedia baut HD-Fernsehen aus: schrittweises Ende des analogen Fernsehens

    Unitymedia erweitert die digitalen Kapazitäten in den Kabelnetzen von Nordrhein-Westfalen, Hessen und Baden-Württemberg. Damit reagiert der Kabelnetzbetreiber auf die wachsende Nachfrage nach digitalen TV-Angeboten und startet eine der größten Netzumstellungen in seiner Unternehmensgeschichte. Für die Erweiterung reduziert Unitymedia in enger Abstimmung mit Programmanbietern und Landesmedienanstalten ab dem 1. Juli 2015 die analoge Verbreitung der Fernsehprogramme. Gleichzeitig vergrößert Unitymedia das digitale Programmangebot: Im ersten Schritt kommen Anfang Juli einige neue, frei zu empfangende HD-Sender hinzu. In den darauffolgenden Monaten schaltet Unitymedia weitere digitale TV-Programme auf.

    Die technische Umstellung erfolgt in verschiedenen Regionen von Nordrhein-Westfalen (1. bis 8. Juli), Hessen (9. bis 14. Juli) und Baden-Württemberg (15. bis 21. Juli.) an unterschiedlichen Tagen jeweils in der Nacht. Zum Umstellungszeitpunkt entfallen im Unitymedia Kabelnetz einige analog verbreitete TV-Sender, darunter SAT.1 Gold, Astro TV und BibelTV. Zudem sind weitere Programme zukünftig ausschließlich in bestimmten Zeitfenstern zu empfangen, weil sie sich mit anderen Programmen einen Sendeplatz teilen.

    „Die analoge Welt ist endlich, die Zukunft digital. Die Digitalisierung bietet für Verbraucher, Kabelnetzbetreiber, Sender und Inhalteanbieter zahlreiche Mehrwerte, wie beispielsweise eine größere Anzahl an Programmen in gestochen scharfer Bild- und Tonqualität sowie Zusatzdienste wie Video-on-Demand und den elektronischen Programmführer. Um unseren Analog-Kunden einen sanften Umstieg zu ermöglichen, reduzieren wir das analoge Angebot nach und nach. In nicht allzu ferner Zukunft wird Unitymedia alle TV-Programme digital verbreiten“, sagt Christian Hindennach, Senior Vice President Privatkunden. Im Zuge der Änderungen verschiebt sich die analoge Programmbelegung auf den Fernsehgeräten. Kabelkunden, die ihr Fernsehprogramm noch analog empfangen, müssen einen Sendersuchlauf an ihrem TV-Gerät durchführen, um die neue Kanalsortierung zu übernehmen.

    Digitales TV-Signal kommt bereits im Haushalt an
    Gut zu wissen: Die analog verbreiteten TV-Sender werden im Kabelnetz von Unitymedia auch digital ausgestrahlt. Da das digitale TV-Signal bereits an der Kabelanschlussdose in der Wand anliegt, können betroffene Haushalte einfach auf digitales Fernsehen umsteigen. Sie benötigen lediglich einen Digitalreceiver, den sie im Fachhandel oder über Unitymedia beziehen können. Wer bereits einen Flachbildfernseher mit integriertem DVB-C-Tuner besitzt, braucht im Menü des TV-Gerätes lediglich den Empfang auf digital einstellen, um die große Programmvielfalt in bester Bild- und Tonqualität zu empfangen.

    Beim digitalen Fernsehen werden die analogen Bild- und Tonsignale in digitale Informationen umgewandelt, die anschließend komprimiert werden. Aus diesem Grund benötigt die Übertragung eines digitalen Programms weniger Kabelnetzkapazitäten als ein analoges. Durch die effektivere Ausnutzung der Netze können daher mehr Programme mit verbesserter Bild- und Tonqualität übertragen werden. Darüber hinaus ist das digitale Signal weniger anfällig für Störungen.

    Digitalisierung im Kabelnetz – ein notwendiger Schritt mit vielen Vorteilen
    Laut von den Landesmedienanstalten herausgegebenem „Digitalisierungsbericht 2014“ ist der Anteil der Haushalte in Deutschland, die digitales Fernsehen nutzen, auf mehr als 84 Prozent gestiegen. Mit einem Anteil von 62,9 Prozent werden bisher etwa zwei Drittel aller Kabelhaushalte in Deutschland mit digitalen Programmen versorgt. Bei Unitymedia nutzen nach eigenen Berechnungen bereits weit mehr als 70 Prozent der Kabelkunden die Vorteile des digitalen Fernsehens: eine größere Programmauswahl, bessere Bild- und Tonqualität sowie innovative Zusatzdienste wie zeitversetztes Fernsehen (Timeshift), individuelle Filmabrufe (Video-on-Demand) oder den elektronischen Programmführer (EPG). Und auch für zukünftige Entwicklungen ist die Digitalisierung im Kabelnetz Voraussetzung. So drängen etwa TV-Veranstalter mit neuen digitalen Programmen ins Kabel oder planen, ihr bestehendes Programm in HDTV auszustrahlen. Darüber hinaus steigt die Nachfrage nach schnellem Internet mit Bandbreiten bis in den Gigabit-Bereich. Und in Zukunft werden neue Technologien wie Ultra-HD den Bedarf an digitalen Kapazitäten weiter erhöhen. Deshalb ist es unerlässlich, sie effektiv und ökonomisch sinnvoll zu nutzen.

    Unitymedia informiert die betroffenen Haushalte über die bevorstehenden Veränderungen und Möglichkeiten für den Umstieg auf Digital-TV im Rahmen einer umfassenden Informationskampagne. Beratung erhalten Kabelkunden mit analogem Kabelanschluss unter anderem in den Unitymedia Ladenlokalen und von den Service-Mitarbeitern.

    Weitere Informationen zur schrittweisen Reduzierung der analog genutzten Kapazitäten im Internet unter: www.unitymedia.de/zukunft

  8. #177
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    FRK will gegen Fusion von Unitymedia und Kabel BW vorgehen

    Nachdem Anfang des Jahres aus Kabel BW endgültig Unitymedia wurde, entschließt sich der Fachverband Rundfunk- und BreitbandKommunikation (FRK) nun gegen den Zusammenschluss beider Unternehmen vorzugehen.


    Über drei Jahre ist es her, seit das Bundeskartellamt der Fussion von Unitymedia und Kabel BW zugestimmt hat. Seit dem 1. April dieses Jahres präsentieren sich die Unternehmen nun mit demselben Namen, Logo und Corporate Design. Die Übernahme ist damit abgeschlossen: Aus Kabel BW wurde Unitymedia.

    Dennoch beschließt der Fachverband Rundfunk- und BreitbandKommunikation (FRK) nun gegen den Zusammenschluss beider Unternehmen vorzugehen. Dies gab der Fachverband am Donnerstag bekannt. Der Fachverband lässt derzeit von einer Anwaltskanzlei ein mögliches Vorgehen prüfen. Im Fokus steht dabei ein Vergleich, den Unitymedia mit der Deutschen Telekom und Netcologne ausgehandelt hatte. Beide Unternehmen hatten zuvor beim Oberlandesgericht Düsseldorf Beschwerde gegen die Fussion eingereicht, die sie nach Abschluss eines Vergleiches zurückgezogen hatten.

    Diesen Vergleich nimmt der FRK nun zum Anlass, gegen den Zusammenschluss von Unitymedia und Kabel BW, der nun mehr seit spätestens zwei Monaten vollständig abgeschlossen ist, vorzugehen. "Ziel ist ganz klar die Aufhebung des Vergleichs und die Rückabwicklung des Zusammenschlusses von Unitymedia und Kabel BW", so FRK-Vorsitzender Heinz-Peter Labonte.

    Allerdings ist es nach der abgeschlossenen Fusion fraglich, ob die von Labonte gewünschte "Rückabwicklung des Zusammenschlusses von Unitymedia und Kabel BW" noch möglich ist. Aufgrund der inzwischen zusammengewachsenen Konzernstrukturen würde es sich in diesem Fall eher um die Zerschlagung eines Konzerns handeln.

    Gegen Unitymedia und Kabel BW hatte der Fachverband schon in der Vergangenheit mit rechtlichen Schritten gedroht.

  9. #178
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    Unitymedia bringt ab August öffentliches WLAN in bis zu 100 Städte

    Unitymedia, der führende deutsche Kabelnetzbetreiber, hat heute auf der ANGACOM in Köln den Start seines Wifi-Projekts bekanntgegeben: In einem ersten Schritt stattet der Netzbetreiber ab August 2015 Teile ausgewählter deutscher Innenstädte in seinem Verbreitungsgebiet in Nordrhein-Westfalen, Hessen und Baden-Württemberg mit schnellem, sicherem und öffentlich zugänglichem WLAN aus. Unitymedia plant, auf diese Weise bis Ende des Jahres in etwa 100 Städten öffentliches Wifi anbieten zu können. Für bestehende Highspeed-Internet-Kunden plant Unitymedia bis Ende des Jahres eine Wifi- Lösung, die zusätzliche Geschwindigkeits- und Komfortmerkmale beinhaltet und so ein nahtloses Unterhaltungserlebnis möglich macht.

    „Mit dem Rollout unseres WLAN-Netzes bringen wir unsere überlegene Breitbandkapazität auf die Straße. Das ermöglicht unseren Kunden die komfortable Nutzung ihrer Dienste außerhalb der eigenen vier Wände und eröffnet uns zahlreiche Möglichkeiten für neue Service-Angebote – für Privatkunden und vor allem für Businesskunden“, erklärt Lutz Schüler, CEO bei Unitymedia.

    Unitymedia Wifi bringt Bandbreite auf die Straße
    Um schnelles Internet an Straßen und öffentlichen Plätzen in seinem Verbreitungsgebiet anbieten zu können, erweitert Unitymedia seine Netz-Infrastruktur entlang stark frequentierter Straßen und Plätze sowie in Restaurants, Ladenlokalen und in Unitymedia-Shops mit leistungsfähiger WiFi-Zugangstechnologie. Dabei profitiert das Unternehmen von seiner breiten Netzabdeckung in den meisten Orten in Nordrhein-Westfalen, Hessen und Baden-Württemberg.

    Ab August aktiviert Unitymedia in seinen Shops im Verbreitungsgebiet öffentliche „WifiSpots“.
    Schrittweise schaltet der Kabelnetzbetreiber zudem in ausgewählten Städten Verstärkerpunkte hinzu, die mit leistungsstarken WLAN-Antennen zu WifiSpots aufgerüstet wurden. Parallel dazu startet das Unternehmen die Vermarktung von „PowerSpot“ - einem Service, der Businesskunden in die Lage versetzt, ihren Gästen kostenloses WLAN anzubieten. Mit dem Produkt wendet sich Unitymedia speziell an Unternehmen mit Publikumsverkehr – also Restaurants, Kneipen und Cafés, aber auch Friseursalons oder Arztpraxen. Unitymedia installiert PowerSpot-Kunden auf Wunsch mehrere professionelle WLAN-Zugangspunkte. Als Betreiber des WLAN-Netzes übernimmt Unitymedia zudem die sogenannte Störerhaftung, so dass der Businesskunde rechtlich abgesichert ist. Ein besonderes Merkmal der PowerSpots sind die sogenannten Landingpages: Jeder PowerSpot-Kunde hat die Möglichkeit, für seinen Zugangspunkt eine eigene Startseite zu gestalten, auf der er individuelle Inhalte wie z.B. Menüs und aktuelle Promotions einbinden kann.

    „Den Bedarf von Unternehmen kann man nicht über einen Kamm scheren. Deshalb war es uns wichtig, unser Produkt auf die individuellen Anforderungen unserer Kunden auszurichten – das ist uns mit dem PowerSpot gelungen“, so Heribert Clemens, Senior Vice President B2B bei Unitymedia.

    So funktioniert das Unitymedia WLAN-Netz
    Jeder mit einem WLAN-fähigen Endgerät kann sich künftig schnell und unkompliziert in das öffentliche Unitymedia-Netz (SSID: Unitymedia Public WifiSpot) einwählen und nach einer einfachen Registrierung lossurfen. Die per SMS zugestellten Zugangscodes können auf jeweils einem Endgerät zwei Jahre lang für das gesamte Unitymedia WLAN-Netz genutzt werden. Einmal registriert kann sich jeder schnell und unkompliziert in das öffentliche Unitymedia-Netz einwählen und mit einer Geschwindigkeit von bis zu 10 Mbit/s surfen, bis das 24-Stunden-Limit von 100 MB verbraucht ist. Das sind 3 GB im Monat! Danach geht es mit 64 Kbit/s weiter.

    Highspeed-Internet-Kunden von Unitymedia werden voraussichtlich ab Jahresende in der Lage sein, ohne Zeit- und Volumenbegrenzung mit bis zu fünf Geräten gleichzeitig im WLANNetz zu surfen.

    Auf Wunsch extra sicher
    Bei seinem öffentlichen Wifi-Angebot legt Unitymedia höchsten Wert auf Sicherheit: Wenn der Nutzer es wünscht, kann dieser nach wenigen weiteren Klicks kostenlos in einem geschlossenes WLAN-Netz surfen, das sämtliche Daten mit WPA2 Enterprise verschlüsselt. Damit surfen Anwender mindestens so sicher wie zu Hause und können so Onlinebanking und andere sensible Datentransfers unbesorgt von unterwegs abwickeln.

  10. #179
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    Kabelnetzbetreiber schaltet bis zu fünf neue HD-Sender frei

    Der Kabelnetzbetreiber Unitymedia will seinen Kunden ab Juli mit einer HD-Offensive versorgen, soviel war schon bisher bekannt. Unklar war aber, welche Sender in Zukunft zusätzlich in hochauflösender Qualität verbreitet werden. Nun verrät ein neuer Flyer, erste Details - und wird den einen oder anderen HD-Fan sicher enttäuschen.

    Demnach werden ab dem 1. Juli schrittweise in Nordrhein-Westfalen, Hessen und Baden-Württemberg die Sender 3sat HD, ZDF Neo HD, Eins Festival HD und BBC World News HD frei und ohne zusätzliches Pay-TV-Paket nutzbar sein. Wer in Baden-Würrtemberg wohnt, darf sich außerdem auf den Sender Campus HD freuen.

    Nutzer, die gehofft hatten, zukünftig auch die Dritten Programme der ARD in HD empfangen zu können, werden von dieser HD-Programm-Update-Liste zunächst sicherlich enttäuscht sein. Es besteht aber durchaus Hoffnung, dass sich auch an diesem Umstand in naher Zukunft etwas ändern wird. Schließlich hatte Unitymedia angekündigt, die HD-Offensive Schritt für Schritt angehen zu wollen. Zudem beweist Wettbewerber Kabel Deutschland, dass man den eigenen Kunden die Dritten Programme trotz der aktuell ungeklärten Rechtslage rund um die Einspeiseentgelte dennoch zur Verfügung stellen kann.

    Parallel mit der Aufschaltung neuer HD-Programme wird Unitymedia die Einspeisung einiger analog verbreiteter Sender einstellen. Sat.1 Gold, AstroTV und Bibel TV werden zukünftig nur noch mit einem digitalen Kabel-TV-Anschluss verfügbar sein.

  11. #180
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    Unitymedia bringt kostenloses WLAN nach Düsseldorf

    Mobiles Internet für alle: Dieses ehrgeizige Ziel hat sich die Stadt Düsseldorf gesetzt. An der Umsetzung dieses Vorhabens wird sich Kabelnetzbetreiber Unitymedia beteiligen.

    Den Ausbau des Wi-Fi-Netzes in deutschen Großstädten hatte Unitymedia bereits auf der Anga Com im Juni bekannt gegeben. Die Stadt Düsseldorf wird bei diesem Projekt den Anfang machen. Wann der Start für das kostenlose WLAN-Netz sein wird und wie die genaue technische Umsetzung aussehen soll, wird am Freitag auf einer Pressekonferenz bekannt gegeben, wie sowohl die Stadt Düsseldorf als auch Unitymedia gegenüber DIGITAL FERNSEHEN erklärten.

    Unitymedia betonte zudem, das man, wie zur Anga Com bereits dargestellt, seine Netz-Infrastruktur besonders entlang stark frequentierter Straßen und Plätzen, aber auch in Restaurants und als Ausgangspunkt in den eigenen Unitymedia-Shops mit Wi-Fi-Zugangstechnologie ausbauen will.

    Bisher war es nur an vereinzelten Hotspots in Düsseldorf möglich, kostenlos ins Internet zu kommen. Kunden von Unitymedia würden spätestens ab Jahresende unbegrenzt im Netz surfen können.

    Q:digitalfernsehen.de

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