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Thread: Telekom / Entertain / Videoload / MagentaTV

  1. #91
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    Bund plant angeblich Verkauf von Telekom-Anteilen

    Das Bundesfinanzministerium denkt laut Medienberichten über den Verkauf von Telekom-Anteilen nach. Mit dem dadurch freiwerdenden Geld könnten Finanzlöcher gestopft werden. Der Bundesverband Breitbandkommunikation (Breko) fordert hingegen ein Aufwenden der Gelder für den Breitbandausbau auf dem Land.

    Wie das "Handelsblatt" berichtet, gibt es im Bundesfinanzministerium offenbar Überlegungen zum Verkauf von Anteilen des Telekommunikationskonzerns Deutsche Telekom. Die Veräußerung von Anteilen an der Telekom aber auch der Deutschen Bahn und der Deutschen Post werde demnach als Option ins Auge gefasst, um mögliche Haushaltslöcher zu stopfen.

    Der Bund hält aktuell noch 31,7 Prozent an der Deutschen Telekom. 14,26 Prozent davon werden als direkte Anteile gehalten und weitere 17,44 Prozent über die staatseigene Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Bis 1996 befand sich das Bonner Unternehmen vollständig im Besitz des Bundes.

    Auf Zustimmung stießen die Berichte zum Verkauf von Telekom-Anteilen unter anderem bereits beim Steuerzahlerbund und beim Bundesverband Breitbandkommunikation (Breko). Letzterer spricht sich sogar für einen vollständigen Rückzug des Bundes aus der Telekom aus und plädiert dafür, die dadurch eingenommenen Gelder in den Breitbandausbau auf dem Land zu investieren. Bis zu 18 Milliarden Euro ließen sich laut Breko durch den Verkauf der Anteile einnehmen.

    Ob es allerdings tatsächlich zu einem Verkauf von Telekom-Anteilen kommen wird, ist unklar. Der Bund ließ am Mittwoch erst einmal verlauten, es gäbe "keine konkreten Privatisierungsabsichten".

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  3. #92
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    Spotify Family nicht für Telekom-Nutzer

    Am Sonntag startete Spotify Family in Deutschland. Wer Spotify allerdings innerhalb eines Telekom-Mobilfunk-Tarifs nutzt, musste nun überrascht feststellen, dass er den Family-Tarif gar nicht nutzen kann.

    Die Deutsche Telekom bietet ihren Mobilfunk für einen Aufpreis von 10 Euro die Nutzung von Spotify, ohne das normale Datenvolumen zu belasten. Am Sonntag startete Spotify in Deutschland den günstigeren Tarif Spotify Family, der es erlaubt, Familienmitglieder zu einem Konto hinzuzufügen, die dann monatlich weniger zahlen müssen, als für einen Hauptaccount. So lässt sich der Streamingdienst also günstiger nutzen als mit einem einzelnen Konto.

    Ein schöner Service des schwedischen Unternehmens, den Telekom-Kunden aktuell kurioserweise nur über Umwege nutzen können. Wer das Spotify-Upgrade im Mobilfunkvertrag hat, hat keinen Zugriff auf den günstigeren Tarif. Der eigentlich gute Service verhindert, dass Kunden den Dienst nutzen können. Gegenüber dem Onlinemagazin "Golem.de" bestätigte die Telekom, dass ""Telekom-Kunden mit Spotify Mobilfunktarif beziehungsweise Spotify Option das neue Angebot Spotify Family nicht nutzen" können.

    Gründe dafür nannte der Telekom-Sprecher nicht. Wenn man als Telekom-Kunde mit Spotify-Option den Family-Tarif nutzen will, muss man die Option entfernen und Spotify dann als "normaler" Nutzer verwenden.

    Q:digitalfernsehen

  4. #93
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    Musikstreamingdienst Spotify jetzt einen Monat kostenfrei testen

    Entertain-Kunden können ab sofort Spotify kostenlos und unverbindlich testen. Dazu bietet die Telekom ihren Kunden einen gratis Testmonat an.

    Der Musikstreamingdienst Spotify erfreut sich wachsender Beliebtheit. Entertain-Kunden kommen nun in den Genuss eines kostenfreien Testmonats. Wer Spotify bisher nicht kennt, aber Entertain-Kunde ist, kann den Dienst jetzt einen Monat unverbindlich testen. Hierzu braucht man sich einfach nur im Online-Kundencenter anmelden und die Spotify-Option bestellen.

    Die Vorteile des Musikstremingangebotes liegen auf der Hand, denn die Musikbibliothek bietet dem Nutzer eine Auswahl von mehr als 30 Millionen Songs und sie kann immer und überall - egal ob online oder offline - genutzt werden. Bei Spotify kann der Nutzer individuelle Playlisten erstellen oder sich von Empfehlungen inspirieren lassen. Ab dem zweiten Monat kostet die Musikoption die Kunden 9,95 Euro im Monat.

  5. #94
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    Gelungener Start für Telekom Basketball

    Gelungener Start für "Telekom Basketball". Bereits nach zehn Wochen kann die Deutsche Telekom für ihr Live-Angebot aller Spiele der Beko Basketball Bundesliga (Beko BBL) rund 40.000 Abonnenten verbuchen. Die Qualität der Übertragungen in HD (High Definition) sowie das kompetente Redaktionsteam Rund um Redaktionsleiter Albrecht Schmitt-Fleckenstein und Kommentator Frank Buschmann überzeugen. Damit sich noch mehr Basketball-Fans vom Angebot überzeugen können, wird das Beko BBL ALLSTAR Game am 10. Januar 2015 ab 20 Uhr kostenlos und exklusiv auf Telekombasketball.de und Entertain gezeigt. Der Beko BBL ALLSTAR Day ist ein alljährlich von der Beko BBL ausgetragene Veranstaltung, in deren Rahmen eine nationale gegen eine internationale Auswahlmannschaft antritt sowie ein Dunk-Contest und ein Three-Point-Shootout stattfinden.

    "Besser hätte Telekom Basketball nicht starten können. Wir sind sehr zufrieden", sagt Henning Stiegenroth, Leiter Sportmarketing der Telekom Deutschland. "Die Qualität der Berichterstattung überzeugt. Das unterstreicht nicht zuletzt die hohe Akzeptanz des Live-Angebotes."

    Für all diejenigen, die den Beko BBL ALLSTAR Day nicht live vor Ort in der ratiopharm arena in Neu-Ulm verfolgen können, berichtet Telekom Basketball über Beko-BBL.TV live von dem sportlichen Highlight. Zu sehen gibt es nicht nur das Beko BBL ALLSTAR Game (Tip-Off 20.30 Uhr), sondern Zusammenfassungen vom Dreier- und Dunking-Contest sowie dem NBBL ALLSTAR Game. Vor Ort als Kommentator und Moderator im Einsatz sind Michael Körner und Arne Malsch, der Stimmen und Stimmungen einfangen wird.

    Seit dieser Saison sind erstmalig alle Spiele der Beko BBL auf den Plattformen der Deutschen Telekom zu sehen - live und in HD über das TV-Angebot Entertain sowie über PC, Tablet und Smartphone. Alle Begegnungen können über die Webseite www.telekombasketball.de live und on Demand abgerufen werden. Das Angebot ist für alle Telekom-Kunden mit Laufzeitvertrag und einer Internet-Flatrate inklusive. Für alle anderen Sportfans wird "Telekom Basketball" über PC, Tablet und Smartphone im Rahmen eines Jahres-Abos für monatlich 9,95 Euro oder eines Monats-Abos für 14,95 Euro angeboten. Bei Abruf des Angebotes über Mobilfunk erfolgt für alle Nutzer zusätzlich eine Belastung des Datenvolumens beim jeweiligen Mobilfunkanbieter abhängig vom gebuchten Tarif. Die Buchung erfolgt unter www.telekombasketball.de.

  6. #95
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    Landes-Bau-Genossenschaft Württemberg eG stellt Wohneinheiten auf "TeleVision" um

    Die Telekom Deutschland hat Ende November alle 5.456 Wohneinheiten der Landes-Bau-Genossenschaft Württemberg eG (LBG) mit ihrem Kabelanschluss ausgestattet und in diesem Zuge fast alle Gebäude der Genossenschaft an ihr Glasfasernetz angebunden. Neben dem Empfang von "TeleVision", dem Kabelfernseh-Angebot der Telekom, profitieren die Mieter der LBG jetzt auch von deutlich höheren Übertragungsraten im Internet.

    Vielfältiges Senderangebot
    TeleVision bietet mit aktuell 37 analogen, über 100 digitalen und 23 HD Sendern eine umfangreichere und stabilere TV-Grundversorgung als bisher – und das zu günstigeren Konditionen. Zusätzlich sind 38 Fremdsprachensender inklusive. Außerdem können die Mieter der LBG kostenpflichtige Programme, wie zum Beispiel das Bundesliga-Paket von Sky, hinzubuchen. Außer einem DVB-C-fähigen Fernsehgerät benötigen die Nutzer keine weiteren Endgeräte für den Empfang, da die Telekom ihre TV-Programme unverschlüsselt aussendet.

    Internet und Telefon zu Sonderkonditionen
    Zusätzlich zu TeleVision können die Bewohner auch Internet und Telefonie von der Telekom oder über Congstar beziehen. Dabei erhalten die Mieter der LBG auf viele Festnetzprodukte der Telekom spezielle Rabatte. Vor diesem Hintergrund sind in den letzten Wochen bereits über 1.250 Mieter auf die Telefonie- und Internetanschlüsse der beiden Anbieter umgestiegen. Das Produktportfolio wird ständig erweitert: Bereits im Laufe des Jahres 2015 bietet die Telekom LBG-Mietern einen 200 Mbit/s Tarif an.

    "Durch die Kooperation mit der Telekom haben wir die Weichen gestellt", freuen sich Josef Vogel und Mathias Friko, Vorstand der LBG. "Denn mit der Anbindung an das moderne Glasfasernetz sind wir auch für die Zukunft bestens gerüstet."

    "Da wir die Glasfaserleitungen nicht nur bis zum nächsten Verteilerkasten in der Straße verlegt haben, sondern bis zum Übergabepunkt im Haus, können wir in Zukunft sogar jede einzelne Wohnung an die Glasfaser anbinden. Damit sind kurzfristig Übertragungsraten von 400 Mbit/s und mehr möglich", ergänzt Sasa Vujinovic, Key Account Manager bei der Telekom und Ansprechpartner für die LBG.

    Über schnelles Internet dürfen sich bald auch die Mieter der LBG in Kornwestheim freuen: Hier ist in Planung, die über 500 Wohnungen der LBG an das Telekom-FTTH-Netz anzuschließen. Diese Mieter können damit FTTH-basierte Telefon- und Internet-Produkte bestellen.

  7. #96
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    Telekom baut Kabel-TV-Versorgung in Frankfurt aus

    Die Deutsche Telekom baut ihr Kabelnetz in Frankfurt am Main aus und versorgt nun zahlreiche neue Wohneinheiten der Frankfurter Wohnungs-Genossenschaft eG (FWG) mit digitalen und analogen TV-Programmen.

    Die Deutsche Telekom hat ihr Kabelnetz in Frankfurt am Main ausgebaut. Wie das Unternehmen mitteilte, werden nun fast 650 weitere Wohneinheiten der Frankfurter Wohnungs-Genossenschaft eG (FWG) mit TeleVision, dem Kabel-TV-Angebot der Deutschen Telekom, versorgt. Im Zuge des neu geschlossenen Versorgungsvertrages wurden die Gebäude der Genossenschaft auch an das Glasfasernetz der Telekom angebunden, wodurch die Basis für schnellere Internetanschlüsse gelegt wurde.

    Im Kabel-Angebot der Telekom sind aktuell 35 analoge, über 100 digitale und 23 HD-Sender enthalten. Auch eine Vielzahl von Fremdsprachenprogrammen steht den Nutzern zur Verfügung. Die Ausstrahlung erfolgt dabei laut Anbieter komplett unverschlüsselt, sodass zum Empfang lediglich ein DVB-C-Receiver oder ein Fernseher mit entsprechendem Empfangsteil nötig ist.

    Natürlich haben Kunden trotzdem die Möglichkeit, weitere Pay-TV-Angebote hinzu zu buchen, für die dann natürlich auch eine Smartcard des jeweiligen Anbieters nötig ist. Unter anderem können dabei auch Programmpakete von Sky gebucht werden. Neben der TV-Versorgung haben angeschlossene Haushalte zudem die Möglichkeit, auch Internet und Telefonie bei der Telekom zu buchen.

    Der Zugewinn der Telekom ist in diesem Fall ein verlust für Unitymedia. Bislang war der in Hessen operierende Kabelnetzbetreiber für die Versorgung der Wohneinheiten FWG zuständig gewesen.

  8. #97
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    Entertain: Wie 1&1 die Telekom beim Preis unterbietet

    Mit der neuen Option, auch das IPTV-Paket Entertain über 1&1 zu buchen, entwickelt sich der Anbieter auch im TV-Bereich zu einem ernsthaften Konkurrenten der Deutschen Telekom. Beim Preis wird das Telekom-Angebot unterboten. Allerdings gibt es für wechselwillige Kunden noch einige Haken.

    Das hatte man sich bei der Deutschen Telekom womöglich anders vorgestellt. Seit kurzem stellt diese auch dem Festnetzkonkurrenten 1&1 ihr Entertain-IPTV-Paket zur Vermarktung an seine Kunden bereit. An sich kein schlechter Schachzug, denn die Reichweite von Entertain könnte sich auf diese Weise deutlich erhöhen. Gleichzeitig scheint sich die Telekom mit dem Abkommen jedoch einen ernsthaften Konkurrenten im IPTV-Bereich geschaffen zu haben.

    Im Vergleich zu den Bonnern bietet der netzunabhängige Provider 1&1 das Entertain-Grundpaket nämlich deutlich günstiger an. Zahlen Telekom-Kunden pro Monat einen Aufpreis von 9,95 Euro zu ihrem DSL-Vertrag um Entertain mit etwa 100 digitalen Fernsehsendern - davon mehr als 20 in HD-Qualität - sehen zu können, so verlangt 1&1 für das gleiche Paket lediglich einen Aufpreis von 5 Euro im Monat.

    Dabei ist 1&1 allerdings auch beim zu Grunde liegenden DSL-Vertrag günstiger als die Deutsche Telekom. Für einen VDSL-Vertrag mit Telefon- und Internetflat sowie einer maximalen Downloadgeschindigkeit von 50 MBit/s verlangt der Anbieter in den ersten 24 Monaten 29,99 Euro von seinen Kunden. Danach steigt der Preis auf 39,99 Euro monatlich. Bei der Telekom hingegen kostet ein vergleichbares VDSL-Paket in den ersten 24 Monaten 34,95 Euro und danach mit 39,95 Euro ähnlich viel wie bei 1&1.

    Einen wichtigen Unterschied gibt es jedoch zwischen den Entertain-Angeboten von Telekom und 1&1. Während bei der Deutschen Telekom die Bereitstellungsgebühr für den Media-Receiver zum TV-Empfang aktuell im Grundpreis von monatlich 9,95 Euro bereits enthalten ist, müssen 1&1-Kunden für diesen zur Einführung einen einmaligen Preis von 49,95 Euro bezahlen. Außerdem bietet die Telekom ihr Entertain-Paket bereits für DSL-Anschlüsse mit bis zu 16 MBit/s (29,95 Euro in den ersten 24 Monaten, danach 34,95 Euro pro Monat) an, bei 1&1 gibt es IPTV derzeit erst ab 50 MBit/s.

    Wer allerdings daran denkt, nun schnell den Anbieter zu wechseln, um bei 1&1 ein günstigeres Gesamtpaket für Internet, Telefon und TV zu bekommen, wird sich noch etwas gedulden müssen. Derzeit wird die IPTV-Option nur für Bestandskunden angeboten. Zwar plant der Anbieter, die Verfügbarkeit in Zukunft auch für Neukunden herzustellen, allerdings ist bislang unklar, in welchem Zeitrahmen dies geplant ist und wie sich die Preise bis dahin entwickeln werden.

  9. #98
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    Telekom startet Video-on-Demand-Plattform für Kinder

    Mykidio - so heißt die neue Unterhaltungs-App von Telekom und Burdanews. Das vielfältige Programm soll für abwechslungsreiche Unterhaltung sorgen und richtet sich vor allem an Familien mit Kindern.

    Mit Mykidio bringt die Telekom in Zusammenarbeit mit Burda News eine neue App heraus. Wie der Telekommunikationsanbieter am Dienstag bekannt gab, richtet sich das Angebot dabei vor allem an Familien mit Kindern in der Altersgruppe von drei bis dreizehn Jahren. Mykidio soll Unterhaltung für unterwegs bieten und zum Beispiel auf langen Autofahrten, im Zug oder Bus für Spaß und Abwechslung sorgen.

    Die Applikation ist für Apples iPhones und die verschiedenen Android-Geräte, aber auch in BMW-Fahrzeugen über BMW Connecteddrive verfügbar. Über das kleine Programm können Nutzer auf ein umfangreiches Programm an Hörbüchern, Hörspielen, Filmen und TV-Sendungen zugreifen, die von "TV Spielfilm" eigens für Mykidio redaktionell ausgewählt wurden.

    So soll beispielsweise bei längeren Autofahrten erst gar keine Langeweile auf der Rücksitzbank aufkommen. Dabei haben Eltern mit neueren Fahrzeugen der Marke BMW einen besonderen Vorteil, denn via Connecteddrive kann die App auf den Smartphones der Kinder über das Fahrzeug von den Eltern gesteuert werden. "Die Eltern behalten unterwegs die Mediennutzung auf den Endgeräten ihrer Kinder im Blick, sie können eine neue Sendung starten oder die Wiedergabe unterbrechen", unterstreicht Alexander Lautz, Leiter der Machine-to-Machine (M2M)-Geschäftseinheit der Deutschen Telekom.

  10. #99
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    Telekom will 135 000 VDSL-Leitungen der Konkurrenz kappen

    Um weitere 5,9 Millionen Hausanschlüsse mit Vectoring aufzurüsten, müsste die Deutsche Telekom rund 135 000 Anschlüsse der Konkurrenz abklemmen. Die Wettbewerber laufen gegen die Pläne Sturm.

    Die Deutsche Telekom will weitere 5,9 Millionen Haushalte mit schnellerem Internet versorgen und dafür 135 000 Anschlüsse von Konkurrenten abklemmen. Der Bonner Konzern beantragte dafür eine entsprechende Änderung der Regulierungsvorgaben, wie die Telekom am Montag mitteilte.

    Die Telekom setzt bei diesem Ausbau auf die sogenannte Vectoring-Technik. Mit ihr sind - zumindest theoretisch - Geschwindigkeiten von bis zu 100 MBit pro Sekunde im herkömmlichen Kupfernetz möglich.

    Mit den aktuellen Plänen sollen Nahbereiche um die rund 8000 Hauptverteiler mit Vectoring-Technik aufgerüstet werden. Laut Telekom ist das bisher nicht möglich, denn die Umstellung könne für Störungen sorgen, wenn über die Hauptverteiler der Telekom VDSL-Anschlüsse betrieben werden. "Die Telekom beantragt daher, von der Verpflichtung, Wettbewerbern VDSL-Anschlüsse in den Hauptverteilern zu ermöglichen, befreit zu werden", hieß es. Betroffen wären rund 135 000 Anschlüsse.

    Die Telekom-Wettbewerber hatten die Pläne bereits am Freitag scharf kritisiert. Ihr Verband VATM warf der Telekom den Versuch vor, sich ein "Ausbaumonopol" zu sichern. Der Bundesverband Glasfaseranschluss (BUGLAS) nannte das Vorhaben "volkswirtschaftlich unsinnig". Die Telekom erklärt, die Wettbewerb sollen künftig statt VDSL genauso wie in den übrigen Gebieten Zugang zu den Produkten auf Vectoring-Basis bekommen.

  11. #100
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    Telekom erweitert Kabelnetzversorgung in Baden-Württemberg

    Die Kabel-TV-Versorgung der Deutschen Telekom wächst weiter. Zuletzt kamen rund 8500 Wohnungen in Baden-Württemberg hinzu, die das hauseigene Kabelfernsehen "TeleVision" nutzen können.

    Die Deutsche Telekom versorgt seit Ende Januar rund 8500 Wohnungen der größten baden-württembergischen Baugenossenschaft FLÜWO. Dies teilte der Konzern am Dienstag mit. Beliefert werden die angeschlossenen Haushalte nun mit dem Telekom-eigenen Kabel-TV-Angebot "TeleVision", das aktuell 37 analoge und über 100 digitale Sender (davon 23 in HD-Qualität) umfasst.

    Für den TV-Empfang benötigen Mieter dabei laut Telekom lediglich einen DVB-C-Empfänger. Eine zusätzliche Smartcard zur Entschlüsselung der Grundprogramme wird nicht benötigt. Erweiterbar ist das Grundangebot jedoch durch verschiedene Pay-TV-Angebote, wie das Bundesliga-Paket von Sky.

    Im Zuge der Netzanbindung wurden die Wohneinheiten vom Anbieter auch an das konzerneigene Glasfasernetz angebunden, sodass nun auch schnelle Internetanbindungen gebucht werden können. Der Konzern gewährt den Mietern dabei besondere Rabatte, weshalb bereits über 2200 Mieter auf die Telefonie- und Internetanschlüsse der Telekom umgestiegen seien. Bereits im Laufe des Jahres möchte das Unternehmen in den Kabelanlagen auch Internetanschlüsse mit 200 MBit/s anbieten.

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