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Thread: Telekom / Entertain / Videoload / MagentaTV

  1. #21
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    Telekom erwägt Kauf von Bundesliga-Sat-Rechten

    Die Deutsche Telekom will ihr Hybrid-Angebot Entertain Sat attraktiver gestalten. Der Telekommunikationskonzern erwägt, für die Satellitenrechte an der Fußball-Bundesliga mitzubieten, um so künftig auf allen relevanten Übertragungswegen seine Kunden mit Live-Spielen versorgen zu können.

    Der für das Deutschland-Geschäft verantwortliche Telekom-Vorstand Niek Jan van Damme erklärte gegenüber der "Financial Times Deutschland" (Mittwochausgabe), der Konzern werde die Möglichkeit prüfen, die Satellitenrechte zu kaufen. Es müsse sich jedoch rechnen.

    Bisher können nur Entertain-Kunden über das IPTV-Angebot "Liga total!" die Bundesliga genießen. Die höchste deutsche Spielklasse ist in dem Hybrid-Produkt Entertain Sat, welches das Fernsehsignal über Satellit ins Haus holt, nicht enthalten, da der Telekommunikationskonzern derzeit nicht über die entsprechenden Rechte verfügt. Mit dem möglichen Erwerb neuer Fußball-Rechte hoffe das Unternehmen auch vor dem Hintergrund der analogen Satellitenabschaltung im April 2012 sein TV-Angebot zu stärken und so einen Kaufanreiz zu schaffen.

    Kurz vor Weihnachten hatte die Deutsche Fußball Liga (DFL) die Ausschreibung der Rechte für die vier Spielzeiten von 2013/2014 bis 2016/2017 angekündigt. Damit beginnt für den IPTV-Anbieter, den größten Telekom-Konkurrenten Sky Deutschland sowie die öffentlich-rechtlichen und privaten Fernsehanstalten der Bieterwettstreit.

    Im November hatte der Sky-Vorstandsvorsitzende Brian Sullivan angekündigt, der Telekom auch auf den bislang von ihr versorgten Übertragungswegen Konkurrenz zu machen und für die Bundesliga-Übertragungsrechte unter anderem auf Smartphones und Internet zu bieten. "Wir interessieren uns zunächst für alle Rechte", betonte Sullivan. Der Pay-TV-Anbieter wolle mehr Programm zeigen können, und das auch mobil auf Smartphones und Tablet-PCs.

    Während die Telekom die Webrechte der Bundesliga noch bis zur Saison 2012/2013 hält, erwägt der Telekommunikations-Riese ebenfalls, seinen Kunden die Live-Übertragungen künftig zusätzlich auf Tablet-PCs und Computern anzubieten.

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  3. #22
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    IPTV-Angebot Entertain künftig auch auf PC, Tablet und Smartphone

    Entertain, das IPTV-Angebot der Telekom, soll künftig über den Fernseher hinaus auch via Computer, Tablet-PC und Smartphone nutzbar sein. Dafür startet die Telekom zusammen mit dem US-Unternehmen MobiTV die Entwicklung einer Plattform für geräteübergreifendes Fernsehen, teilte der Bonner Konzern am 9. Januar mit. Entertain-Kunden sollen in Zukunft sowohl Live-TV als auch ihre eigenen Aufnahmen und Inhalte aus der Onlinevideothek über verschiedene Endgeräte abrufen, hieß es bei der Telekom. „Die Zusammenarbeit mit MobiTV ist der Startschuss für ein neues Fernseherlebnis bei Entertain“, sagte Christian P. Illek, Telekom-Geschäftsführer Marketing. „Mit der Weiterentwicklung von Entertain zu einer konvergenten Medienplattform bieten wir unseren Kunden einen universellen TV-Zugang für verschiedene Endgeräte und noch mehr Komfort beim Fernsehen.“

  4. #23
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    Telekom will TV-Angebot Entertain um 20 HD-Sender erweitern

    Die Telekom will ihr TV-Paket Entertain vor allem mit Blick auf HDTV deutlich ausbauen. Das Unternehmen plant, in diesem Jahr 20 neue HD-Sender – darunter 16 Free-TV-Programme und vier Pay-TV-Kanäle – in das Programmangebot aufzunehmen. Dies kündigte Marketingchef Christian P. Illek am 24. Januar auf der Euroforum-Konferenz „Zukunft der Kabelnetze“ in Köln an – ohne allerdings die konkreten Kandidaten zu nennen. Mittlerweile nutzten 1,5 Millionen Kunden Entertain, 100.000 Mobilfunkkunden sehen die Bundesliga live auf ihrem Smartphone. Das entbündelte Angebot „Entertain Pur“ (ohne Internet-Flatrate) habe sich allerdings als Ladenhüter erwiesen, räumte Illek ein. Sehr zufrieden sei man dagegen mit „Entertain Sat“, einer Hybrid-Lösung aus Sat-TV und internetbasierten Zusatzdiensten. „Hier haben wir mehr Nachfrage als Hardware“, sagte der Telekom-Manager. 111.000 Kunden habe man für Entertain Sat in drei Monaten gewinnen können. „Das läuft wie geschnitten Brot.“

  5. #24
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    Telekom will für Bundesliga-Rechte allein bieten – Keine Bietergemeinschaft mit Kirch

    Entgegen früheren Medienberichten will die Telekom beim Poker um die Bundesliga-Rechte eine eigene Offerte unabhängig von Dritten abgeben, und zwar für IPTV und für das klassische Pay-TV via Sat und Kabel. Dies berichtet das Nachrichtenmagazin „Spiegel“ (Ausgabe vom 6. Februar). Anders als kolportiert lasse sich der Bonner Konzern dabei aber nicht auf eine enge Partnerschaft mit dem Leo-Kirch-Ziehsohn Dieter Hahn ein, schreibt das Blatt. Eine Bietergemeinschaft mit Hahn oder dessen Firmen werde man nicht eingehen, werden Telekom-Manager vom „Spiegel“ zitiert. Das Risiko, mit einer solchen Strategie leer auszugehen, sei dem Konzern offenbar zu groß. Deshalb will die Telekom selbst bieten, interessiert ist sie vor allem an der Verbreitung via IPTV und Satellit. Würde sie das komplette Rechtepaket erwerben, könnte Hahn helfen, das Programm an Kabelfirmen weiterzugeben, heißt es im „Spiegel“. Bei einem Zuschlag dagegen für Hahn habe die Telekom Interesse bekundet, ihm die Satellitenrechte abzunehmen.

  6. #25
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    HD-Sender ab März auch für Kunden ohne VDSL

    Kunden des IPTV-Angebotes Entertain der Deutschen Telekom können ab dem 1. März auch ohne VDSL-Anschluss alle bei Entertain verfügbaren HD-Sender empfangen. Die Freischaltung erfolgt auch für klassische DSL-Anschlüsse mit 16 MBit/s. Außerdem stehen offenbar die HD-Ableger von ProSiebenSat.1 vor einer Aufschaltung bei Entertain.

    Bisher standen hochauflösende TV-Inhalte bei Telekom Entertain ausschließlich für Kunden zur Verfügung, welche einen VDSL-Anschluss mit einer Mindestbandbreite von 25 MBit/s gebucht haben. Damit blieben insbesondere Zuschauer außerhalb der Ausbaugebiete beim HD-Empfang außen vor.

    Ab dem 1. März wird sich das nun ändern, wie Telekom-Vorstand Christian P. Illek gegenüber der am Donnerstag (1. März) erscheinenden Ausgabe 4/2012 der DIGITAL FERNSEHEN bestätigte. Unabhängig von der verfügbaren Bandbreite sollen künftig alle Entertain-Kunden die HD-Sender empfangen können. Im Gespräch kündigte Illek für das laufende Jahr zudem konkret weitere technische Innovationen für das IPTV-Angebot der Telekom an.

    Ab dem 1. März werden Medienberichten zufolge zudem sechs neue HD-Sender bei Entertain starten, darunter ProSieben HD und Sat.1 HD. Damit könnten bald auch weitere HD-Sender von der Mediengruppe ProSiebenSat.1 folgen, unter anderen Kabel Eins HD oder N24 HD.

    Die zusätzlichen HD-Sender sollen Spekulationen in Foren zufolge im kommenden Paket "HD Start" gebündelt werden, welches zunächst 4,95 Euro im Monat kosten soll. Der genannte Preis soll bei einer Buchung bis zum 31. August gültig sein, die Mindestvertragslaufzeit für die Tarifoption kundenfreundlich lediglich einen Monat betragen.

  7. #26
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    Telekom will alle Live-TV-Rechte an der Bundesliga

    Einem Zeitungsbericht zufolge will die Deutsche Telekom alle Live-TV-Rechte an der Bundesliga erwerben. Damit würde das Telekommunikationsunternehmen den Pay-TV-Anbieter Sky in den Schatten stellen.

    Bereits seit mehreren Tagen sei Telekom-Vorstand Christain Illek in "geheimer Kommandosache" unterwegs, um bei den Bundesligavereinen zu werben, berichtete die "Bild" am Freitag. Wie das Blatt erfahren haben will, sei der FC Bayern München zuerst angesprochen worden. Die Deutsche Telekom ist einer der Hauptsponsoren des Clubs. Der Finanzchef des Unternehmens und Aufsichtsratmitglied von FC Bayern München, Timotheus Höttges, habe den Bayern-Vorstand bereits in die Pläne der Telekom eingeweiht.

    Über ihren IPTV-Sender "Liga Total" strahlt der Ex-Monopolist seit 2009 bereits Spiele der Bundesliga aus. Die mobilen Übertragungsrechte würde hinzukommen. Doch im Pay-TV-Bereich ist derzeit noch Sky der Platzhirsch, denn die Telekom darf nicht selbst als Rundfunkanbieter auftreten und verfügt daher auch über keine Sende-Lizenz. Laut "Bild" wolle die Telekom Pay-TV an Dritte verkaufen, unter Umständen auch an Sky. Wie das Blatt vermutet, würden die Programme jedoch nur als vorproduzierte Sendungen zu erwerben sein.

    Einer Studie von Wettbewerbsprofessor Franz Jürgen Säcker zufolge soll die Aufstellung der Deutschen Telekom zum Erwerb der Bundesliga-TV-Rechte "nicht rundfunkfähig" sein. Säcker verwies vor allem auf die nach wie vor dominierende Rolle des Staates bei dem Unternehmen, weshalb die Telekom nicht zum Rundfunk zugelassen werden dürfe.Bisher argumentierte das Unternehmen, die Telekom lediglich als Betreiber eine Pay-TV-Plattform agiere und die Inhalte von "Liga Total" von Constantin Medien produzierte werden.

  8. #27
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    Kritik an Bundesliga-Plänen der Telekom

    Die Arbeitsgemeinschaft Privater Rundfunk (APR) hat Kritik an den Bundesliga-Plänen der Telekom geäußert. „Das Angebot der Deutschen Telekom zum Kauf von so genannten Fußballrechten für das Internet berührt wesentliche Grundfragen des Rechtsrahmens der elektronischen Medien“, meint der Vorsitzende der APR, Felix Kovac. Mit dem Erwerb dieser Inhalte würde der seinerzeit aus der Deutschen Post hervorgegangene Infrastrukturbetreiber ein wesentlicher Anbieter von Inhalten im Netz: „Die Aufmerksamkeit, die der Spitzensport einem solchen Angebot bieten würde, wäre die Basis für eine große Aufmerksamkeit des Publikums auch für andere Inhalte bis hin zu Nachrichten“, sagte Kovac laut einer Pressemitteilung des APR vom 26. März. Das widerspräche dem medienpolitischen Grundsatz der Trennung der technischen Infrastruktur von den angebotenen Inhalten. Der Meinungsvielfalt willen sollte niemand wesentliche Teile der technischen Infrastruktur kontrollieren und gleichzeitig für die Inhalte verantwortlich sein, die hierüber transportiert werden. „Eine solche Zusammenballung von technischer, ökonomischer und publizistischer Macht ist für die Meinungsvielfalt potenziell schädlich“, behauptet Kovac. Mittelständische Inhalteanbieter ohne eigene Infrastruktur, wie sie vorwiegend von der APR vertreten werden, seien von Anfang an strukturell benachteiligt. Schwer wiege für die APR zudem, dass der deutsche Staat nach wie vor an der Deutschen Telekom beteiligt sei. „Das widerspricht der im Rundfunkrecht besonders ausformulierten Staatsferne der Anbieter“, äußerte sich Kovac. Die Deutsche Telekom könne keine Zulassung als Rundfunkanbieter erwerben. Auch das Angebot von rundfunkähnlichen Telemedien sei ihr also verwehrt. Auch Umgehungsgeschäfte etwa durch so genannte „Produktionsaufträge“ an Dritte, die unter der Regie des Infrastrukturunternehmens mit staatlicher Beteiligung dessen Rechte am Markt nutzen, seien daher unzulässig, hieß es.

    Auch die CSU-Fraktion kritisiert die Bundesliga-Pläne. Der medienpolitische Sprecher Eberhard Sinner ruft wegen der „zentralen ordnungspolitischen Frage“ und wegen des Medienstandortes München nach der Medienaufsicht. Dies berichtet die Süddeutsche Zeitung („SZ“, Ausgabe vom 26. März). Es dürfe nicht sein, dass „stattsbeherrschte Unternehmen wie die Telekom, die nicht rundfunkfähig sind, in diesem Wettbewerb Bundesligarechte ersteigern und anschließend private Rundfunkanbieter vom Markt verdrängen.“

  9. #28
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    Kostenloses Fußball-Wochenende bei Telekom-IPTV Entertain

    Ein besonderes Ostergeschenk hat die Deutsche Telekom für alle Kunden ihres IPTV-Angebotes Entertain vorbereitet. Alle Fußballfans unter den Abonnenten dürfen die Spiele der Bundesliga und 2. Bundesliga des kommenden 29. Spieltags auch ohne "Liga total!"-Abo kostenlos erleben.

    Nutzer müssen lediglich die "Liga Total"-Spieltagskarte für den 29. Spieltag, welcher zwischen 5. und 8. April ausgetragen wird, kostenlos buchen, teilte der Anbieter am Dienstag via Facebook mit. Dazu muss lediglich einer der Bundesliga-Kanäle (Programmplätze 301 bis 312) gewählt und die rote Farbtaste der Fernbedienung des Entertain-Receivers gedrückt werden. Anschließend werden Telekom-Kunden durch den Buchungsprozess geleitet.

  10. #29
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    15 neue HDTV-Sender ab Mai bei Entertain

    Die HD-Offensive bei Entertain, dem TV-Angebot der Telekom, geht in die nächste Runde: Im Mai starten insgesamt 15 HD-Sender, darunter alle neuen hochauflösenden Sender der Öffentlich-Rechtlichen, die Pay-TV-Angebote Pro Sieben Fun HD, Sat 1 Comedy HD und Kabel Eins Classics HD sowie der Frauensender Glitz HD. Damit erhöht sich die Auswahl beim klassischen Entertain-Angebot auf 45 HD-Sender. Die bekannten Entertain-Komfortfunktionen, wie das Anhalten des laufenden Programms und das Aufzeichnen der Lieblingssendung, stehen bei allen Sendern in vollem Umfang zur Verfügung.

    Ab dem 3. Mai sind die neuen öffentlich-rechtlichen HD-Sender für alle frei empfangbar. Außer den dritten Programmen WDR HD, NDR HD, BR Süd HD, SWR RP HD und SWR BW HD starten auch 3 Sat HD, ZDF Neo HD, Kika HD, Phoenix HD, ZDF Info HD und ZDF Kultur HD in hochauflösender Bildqualität. Am gleichen Tag sind auch die Pay-TV-Sender Pro Sieben Fun HD, Sat 1 Emotions HD und Kabel Eins Classics mit dem Besten aus dem Programm von Pro Sieben Sat 1 verfügbar – von Comedy über Shows und Sitcoms bis hin zu Serien und Filmen. Außerdem geht im Mai der neue Lifestyle- und Frauensender Glitz HD mit internationalen Serien und Filmen sowie Eigenproduktionen an den Start. Die neuen privaten HD-Sender sind im Zubuchpaket „HD“ enthalten. Alle Sender sind auch in Standard Definition verfügbar.

  11. #30
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    Telekom mit 1,7 Millionen Entertain-Kunden

    Die Telekom hat mehr als 1,7 Millionen Kunden für ihr TV-Angebot Entertain gewonnen. Dies teilte der Bonner Konzern am 10. Mai mit. Damit betrug das Wachstum gegenüber dem Vorjahr 37,2 Prozent. Von den 173.000 Neukunden im ersten Quartal 2012 – 71 Prozent mehr als von Januar bis März 2011 – nutzen 81.000 die Variante über Satellit. Das operative Segment Deutschland habe eine deutlich verbesserte Umsatzentwicklung im Vergleich zum Vorjahr verzeichnet: Der Gesamtumsatz ging im ersten Quartal 2012 gegenüber dem Vorjahreszeitraum um lediglich 2,3 Prozent auf 5,7 Milliarden Euro zurück. Das bereinigte EBITDA sank unterproportional um 2,0 Prozent auf 2,3 Milliarden Euro. Daraus errechnet sich eine bereinigte EBITDA-Marge von 40,7 Prozent. Das ist eine weitere Verbesserung um 0,2 Prozentpunkte gegenüber dem gleichen Zeitraum in 2011. Zur Verlangsamung des Umsatzrückgangs trug vor allem das stabilere Festnetzgeschäft bei, hier in erster Linie der Wholesale-Bereich mit einem Minus von nur noch 3,9 Prozent nach zum Teil zweistelligen Rückgängen im Vorjahr. Zusätzlich konnte die Anzahl der Anschlussverluste weiter reduziert sowie der Umsatz mit breitbandigen Anschlüssen und TV gesteigert werden. Dagegen entwickelten sich die Serviceumsätze im Mobilfunk mit einem Rückgang um 1,8 Prozent nicht befriedigend. Bei den mobilen Datenumsätzen betrug das Umsatzwachstum 20 Prozent auf 462 Millionen Euro.

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