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Thread: Telekom / Entertain / Videoload / MagentaTV

  1. #51
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    Telekom verdoppelt Preis für Bundesliga-Übertragung

    Nach der Einigung mit dem Pay-TV-Sender Sky verdoppelt die Deutsche Telekom ihren Preis für Übertragungen der Fußball-Bundesliga via Internet-TV.

    Wie das Nachrichtenmagazin Focus aus Branchenkreisen erfuhr, müssen Neukunden für das Angebot 30 bis 35 Euro im Monat entrichten.

    Bestandskunden von "Liga Total!" müssen erst einmal keine großen Veränderungen fürchten, denn sie bekommen die Spiele zu den bisher gültigen Konditionen für 15 Euro im Monat, wie Telekom-Geschäftsführer Michael Hagspihl bereits am Dienstag verriet.

    Hintergrund der Erhöhung ist, dass die Telekom ihr TV-Engagement "Liga total" wegen Lizenzverlustes aufgeben muss und nun das Fußball-Signal vom Pay-TV-Sender Sky erhält. Der Bezahlsender bestimmt den Abo-Preis. Ein Sky-Sprecher bestätigte Focus: "Das Bundesligapaket inklusive Sky Welt kostet bei uns derzeit 35 Euro pro Monat." Der Telekom-Preis wird offiziell erst im Juli genannt.

    Auf die bisher gebotenen Zusatzdienste, zu denen beispielsweise der Liveticker, die Vereinskanäle oder auch das TV-Archiv gehören, müssen Kunden ab Herbst nicht verzichten. Die bekannten "interaktiven Dienste - allen voran die persönliche Konferenz - bleiben in der kommenden Saison erhalten", so Hagspihl.

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  3. #52
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    Telekom mit neuem kostenlosen Service zu De-Mail-Anmeldung

    Die Deutsche Telekom bietet ab sofort einen kostenlosen Service für alle, die De-Mailer werden wollen: An jeder beliebigen Adresse in Deutschland können sich Kunden für den Dienst identifizieren lassen, teilte das Unternehmen am 11. Juni mit. Wer sich für die rechtssichere De-Mail entscheidet, registriert sich online und sucht dann samt Personalausweis einen Telekom-Shop oder eine Hermes-Filiale auf. Die Mitarbeiter dort gleichen die Daten ab. Jetzt gibt es einen weiteren Weg: Ein Telekom-Partner kommt zum Kunden, zum Beispiel zum Arbeitsplatz, ins Büro, in ein Hotel oder an eine beliebige andere Adresse in Deutschland. Für diesen kostenlosen Service wurde das Unternehmen ID 8 beauftragt. Der Kunde kann telefonisch über die Hotline oder online über die Webseite dieses zertifizierten Dienstleisters einen Wunschtermin mit einem vierstündigen Zeitfenster vereinbaren. Via E-Mail erhält er eine Bestätigung. „Home-Ident“, also die Identifikation vor Ort, dauere nur fünf Minuten, hieß es. Der Vor-Ort-Service wendet sich an Privat- genauso wie an Geschäftskunden. Home Ident spart damit Zeit und Fahrkosten für einen Filialbesuch. Genauso profitieren Kunden, die beispielsweise wegen körperlichen Einschränkungen nicht in der Lage sind, einen Telekom Shop aufzusuchen.

    Der De-Mail-Service ist 2012 gestartet, bei Großversendern etwa wie Banken und Versicherungen werden in diesem Jahr für Millionen Kunden praktische Anwendungsmöglichkeiten für De-Mail entstehen. 1,5 Millionen Kunden haben sich daher bereits bei den De-Mail-Providern für den Dienst registriert, rund 250.000 davon haben das Identverfahren durchlaufen und testen die De-Mail eifrig. Die Deutsche Telekom hat bereits 100 große Kunden für De-Mail gewonnen, etwa die Allianz Deutschland AG, HUK 24, WGV Württembergische Gemeinde Versicherung a. G., Ergo, Targobank, die GAD mit 430 Raiffeisenbanken und die Barmenia-Versicherung. 100 weitere Großkunden wollen De-Mail-Verträge abschließen. Ebenso im Mittelstand: 5.000 haben bereits De-Mail gebucht, weitere 5.000 wollen den Dienst künftig nutzen. Auch 40 Städte und kommunale Kunden führen De-Mail ein, darunter Bonn und Düsseldorf.

    Länder wie die Schweiz, Finnland, Kanada, Belgien, Dänemark, Spanien, Österreich haben Digital-Briefsysteme bereits mit Erfolg eingeführt. Bis 2018 sollen in Deutschland De-Mails an vielen Stellen E-Mails, Briefe und Faxe ersetzen. Jährlich versenden die Deutschen 17,5 Milliarden Briefe. Rund die Hälfte – 8,75 Milliarden – ließe sich durch De-Mails ersetzen. Hinzu kommen jährlich: 5,4 Milliarden Faxe – 39 Prozent könnten durch De-Mail wegfallen. Dies wären weitere 2,1 Milliarden De-Mails. Pro Jahr. Zudem werden weltweit 1.800 Milliarden E-Mails versendet. Wenn nur ein Prozent davon aus Gründen der Sicherheit künftig per De-Mail gesendet werden, wären dies ebenfalls Milliarden De-Mails.

  4. #53
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    Telekom bestätigt: Drosselung wird auf 2 MBit/s abgemindert

    Die Deutsche Telekom wird die Geschwindigkeit ihrer DSL-Anschlüsse nach dem Überschreiten des Datenvolumens ab 2016 nicht wie bisher angekündigt auf 384 KBit/s drosseln, sondern auf 2 MBit/s. Geschäftsführungsmitglied Michael Hagsphil machte jedoch auch deutlich, dass bislang die Werte für die Volumengrenzen noch nicht in Stein gemeißelt seien.

    Im Rahmen einer Pressekonferenz haben die Telekom-Geschäftsführer Niek Van Damme und Michael Hagsphil am Mittwochmorgen bestätigt, dass die Surfgeschwindigkeit für DSL-Anschlüsse beim Überschreiten des geplanten Datenvolumens nicht auf 384 KBit/s, sondern auf erträglichere 2 MBit/s gedrosselt werden soll. "Wir haben in den vergangenen Wochen einen intensiven Dialog mit unseren Kunden geführt und die Sorgen verstanden. Mit 2 MBit/s liegen wir deutlich über dem Mindestrichtwert aus der Breitbandstrategie der Bundesregierung - wir haben ihn verdoppelt", so Van Damme. Der neue Wert werde rückwirkend auch für alle Verträge geltend gemacht, die seit dem 2. Mai 2013 abgeschlossen wurden.

    Michael Hagsphil bestätigte im Rahmen der Pressekonferenz noch einmal, dass es ab 2016 verschiedene DSL-Tarife für Wenignutzer, Familien und Vielnutzer geben werde. "Wir stehen im Wettbewerb und es ist doch klar, dass wir diesen Sorgen Rechnung tragen und für alle Zielgruppen attraktive Tarifpakete schnüren werden. Aber es ist zu früh, über Details der Tarife in drei Jahren zu sprechen", bat der Geschäftsführer Marketing um etwas Geduld, da die Telekom jetzt noch keine genaueren Angaben zu den Paketen machen könne.

    "Die Werte sind nicht in Stein gemeißelt, auch hier gilt: Wir stellen uns der Realität. Vor der Einführung 2016 werden wir uns den Durchschnittsverbrauch unserer Kunden genau ansehen und die Inklusivvolumina gegebenenfalls anpassen", machte Hagsphil weiterhin klar, dass noch keineswegs feststehe, ob das Grunddatenvolumen tatsächlich bei 75 Gigabyte liegen werde.

  5. #54
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    Bundesregierung will Telekom zur Netzneutralität zwingen

    Das Bundeswirtschaftsministerium möchte mit einer neuen Verordnung die Netzneutralität sicherstellen. Das Vorgehen der Regierung dürfte dabei direkt auf die Pläne der Deutschen Telekom abzielen, die Internetanschlüsse ab 2016 nach der Überschreitung eines Datenvolumens zu drosseln, dabei jedoch einige Dienste von der Drosselung auszunehmen.

    Wirtschaftsminister Philip Rösler will nach Informationen des "Spiegel" angesichts der Drosselungspläne der Deutschen Telekom die Netzneutralität gewährleisten. Wie das Magazin berichtete, habe Röslers Ministerium bereits einen Verordnungsentwurf erarbeitet, der die Internetprovider zur Gleichbehandlung eigener und fremder Dienste verpflichten soll. Demnach dürften weder eigene Dienste, noch Inhalte von Fremdanbietern gegen Extra-Bezahlung bevorzugt behandelt werden. Das Bundeskabinet soll sich offenbar noch in der laufenden Legislaturperiode mit der geplanten Verordnung auseinandersetzen.

    Ende April hatte mit der Deutschen Telekom der größte Internetprovider in Deutschland angekündigt, ab 2016 ein Datenvolumen für seine DSL-Anschlüsse einzuführen. Demnach soll die Surfgeschwindigkeit nach dem Überschreiten des monatlichen Volumens drastisch gesenkt werden. Dabei solle allerdings zum Beispiel der Telekom-eigene IPTV-Dienst Entertain nicht auf das Datenvolumen angerechnet werden. Auch mit anderen Anbietern soll sich die Telekom bereits in Verhandlungen befinden. Diese sollen die Möglichkeit erhalten, gegen Sonderkonditionen ebenfalls von der Drosselung ausgenommen zu werden.

    Bereits in der vergangenen Woche hatte die Deutsche Telekom nach anhaltender Kritik eine Korrektur ihrer Pläne vorgenommen. Nachdem zunächst eine Drosselung auf 384 KBit/s nach dem Überschreiten des monatlichen Datenvolumens angekündigt war, hatte der Bonner Telekommunikationsriese angekündigt, die Geschwindigkeit nur auf 2 MBit/s zu drosseln.

  6. #55
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    Telekom-Chef: Internet-Speed wird in vielen Städten verdoppelt

    Die Deutsche Telekom will noch in diesem Jahr in Dutzenden Städten die Internetgeschwindigkeit verdoppeln.

    Der Deutschlandchef der Telekom, Niek Jan van Damme, sagte dem Nachrichtenmagazin Focus: "Wir schließen noch in diesem Jahr 44 weitere Städte an das neue Glasfasernetz an, zusätzlich zu bisherigen 50 Städten mit VDSL-Geschwindigkeit." Das Internettempo werde dann pro Haushalt bei 100 Mbit pro Sekunde liegen.

    Van Damme räumte ein, dass die Telekom den Konkurrenzdruck der Kabel- und Mobilfunkanbieter spüre. Zur geplanten Übernahme des TV- und Internetkabelanbieters Kabel Deutschland durch Vodafone gab er in Focus zu bedenken, "dass auf der einen Seite ein Unternehmen steht, das überwiegend auf dem Mobilfunkmarkt aktiv ist. Das andere Unternehmen ist ein TV-Kabelanbieter, dessen Servicebereich noch ausbaufähig ist. So eine Verschmelzung dauerte Monate, wenn nicht Jahre."

    Dem Ziel der Bundesregierung, 75 Prozent der Fläche bis Ende 2014 mit einer DSL-Leistung von 50 Mbit pro Sekunde auszubauen, erteilte van Damme eine Absage: "Wir verlegen kein Glasfaserkabel bis zur letzten Jagdhütte, das wäre nicht zu finanzieren." Er selbst halte ein Ausbauziel bis Ende 2016, "zusammen mit allen Unternehmen" für realistisch.

    Ablehnend äußerte sich van Damme auch zu dem politischen Ziel, wie es im Wahlprogramm der CDU steht, in Großstädten Hotspots fürs mobile Internet nahezu flächendeckend gratis zur Verfügung zu stellen. "Das klingt ja gut. Nur ist mir nicht ganz klar, wer es bezahlen soll", so van Damme. Allein für eine Stadt wie Berlin wäre demnach ein mittlerer bis hoher zweistelliger Millionenbetrag fällig.

  7. #56
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    Entertain to go ab sofort verfügbar

    Entertain to go bringt Fernsehen auf PC, Laptop und iPad im heimischen Netzwerk. Zum Start von Entertain to go sind rund 40 Sender verfügbar. Darunter sowohl die Öffentlich-Rechtlichen wie ARD, ZDF und 3sat als auch Privatsender wie ProSieben, SAT.1, RTL und VOX.

    Entertain to go bietet dem Kunden höchste Flexibilität: Sie können jetzt auch im Garten, im Schlafzimmer oder in der Küche das laufende TV-Programm auf verschiedenen Geräten anschauen - überall, so weit das heimische Netzwerk reicht. Durch die Funktion „Shift to TV“ können die Nutzer mit einer Berührung das laufende Programm vom iPad auf den Fernseher schalten. Entertain to go ermöglicht außerhalb des WLAN auch über Mobilfunk den Zugriff auf die Entertain-Videothek mit einer großen Zahl an Videos. So können die Anwender auch am Flughafen, in der Bahn und im Park zuvor geliehene Filme genießen.

    Die iPad-Version ist ab sofort als Download im App Store kostenlos verfügbar. Entsprechende Versionen für das iPhone und Geräte mit Android sind in Arbeit. Für Kunden mit den Tarifen Entertain Premium oder Entertain Comfort ist Entertain to go ab sofort als Zubuchoption für monatlich 4,95 Euro erhältlich. Zum Start können diese Kunden Entertain to go einen Monat lang kostenfrei testen. Die Vertragslaufzeit beträgt einen Monat.

  8. #57
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    Telekom mit 2,1 Millionen „Entertain“-Kunden

    Die Telekom hat im ersten Halbjahr die Zahl ihrer TV-Kunden um 102.000 (5,7 Prozent) auf 2,1 Millionen gesteigert. Dies teilte das Unternehmen am 8. August bei der Vorlage der Halbjahreszahlen mit. Im klassischen Festnetz sanken die Anschlüsse um 2,3 Prozent gegenüber dem Jahresende 2012 auf 31,7 Millionen. Dabei wechselten die Kunden v. a. zu Kabelnetzbetreibern und vermehrt zu Produkten auf Mobilfunk-Basis, hieß es in Bonn. Die Anschlussverluste lagen bei 458.000 und damit unter den Anschlussverlusten der Vergleichsperiode 2012. In dem hart umkämpften Breitband-Markt hat die Telekom im Berichtszeitraum 155.000 Kunden für VDSL gewinnen können. Die Gesamtzahl der Anschlüsse (VDSL und FTTH) stieg gegenüber dem Jahresende 2012 um 282.000 auf 1,3 Millionen. Bis zum Ende des ersten Halbjahres 2013 sind 1,5 Millionen Kundenanschlüsse auf IP-basierte Anschlüsse migriert.

    12,4 Millionen Breitband-Anschlüsse
    Den Breitband-Bestand habe man trotz des verstärkten Wettbewerbs der Kabelanbieter seit Anfang 2012 konstant bei 12,4 Millionen Anschlüssen halten können, hieß es weiter. Im zweiten Quartal steigerte das Unternehmen die Zahl der Mobilfunk-Vertragskunden um 434.000 auf 20,445 Millionen. Zum Neukundenwachstum trugen neben Wiederverkäufern (Service Provider) auch 157.000 Neukunden unter den eigenen Marken Telekom und Congstar bei. Mehr als ein Drittel der rund eine Million im zweiten Quartal verkauften Smartphones waren LTE-fähige Geräte. Der Datenumsatz bleibt mit einem Anstieg von 17,6 Prozent eines der Zugpferde im Mobilfunk und liefert nun mehr als ein Drittel der Service-Umsätze. Der Umsatz des operativen Segments Deutschland hat sich im zweiten Quartal 2013 mit minus 0,8 Prozent gegenüber der Vorjahresvergleichsperiode nahezu stabil entwickelt und liegt bei rund 5,6 Milliarden Euro. Das bereinigte EBITDA sank wegen höherer Marktinvestitionen um 2,9 Prozent auf 2,3 Milliarden Euro; dies entspricht einer bereinigten EBITDA-Marge von 40,6 Prozent, die damit im Zielkorridor von rund 40 Prozent in 2013 liegt.

    Q:infosat

  9. #58
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    Telekom speist ab 5. September HD-Sender von RTL ein

    Die Telekom wird ab 5. September die HD-Sender von RTL in ihr IPTV-Angebot Entertain einspeisen. Dies kündigte das Unternehmen auf Twitter an. Konkret handelt es sich dabei um die Programme RTL HD, RTL 2 HD, Super RTL HD, RTL Nitro HD und Vox HD – allerdings mit den bekannten Restriktionen. „Vor-, Zurückspulen und Timeshift werden von der RTL-Gruppe nicht erlaubt“, teilte das Unternehmen über den Kurznachrichtendienst mit. Darüber hinaus werden Entertain-Kunden künftig Zugriff auf die Sender Deluxe Music HD, CNN HD und iMusic HD haben.

  10. #59
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    Entertain ab sofort mit dem größten HD-Angebot in Deutschland

    Entertain, das TV-Angebot der Deutschen Telekom, bietet ab sofort das größte Angebot an HD-Sendern in Deutschland. Mit der Aufschaltung aller Sender der Mediengruppe RTL und weiteren attraktiven Programmen in High Definition umfasst das HD-Angebot von Entertain mehr als 80 TV-Sender. Der Nachrichtensender n-tv HD wird ab Oktober ebenso wie die für Dezember angekündigten HD-Sender der Öffentlich-Rechtlichen Rundfunkanstalten bei Entertain verfügbar sein. Die Free-TV-Sender RTL HD, VOX HD, RTL II HD, SUPER RTL HD und RTL NITRO HD werden ebenso wie CNN International HD, Deluxe Music HD und iMusic HD in das bestehende HD Start Paket integriert. Die Pay-TV-Kanäle RTL Crime HD, Passion HD und RTL Living sowie 13 weitere TV-Sender in High Definition erweitern in Verbindung mit der neuen HD Option die Genre-Pakete von Entertain. Mit dieser erhalten Entertain Kunden für 4,95 Euro/Monat, alle Sender ihrer zugebuchten Genre-Pakete - sofern verfügbar - auch in High Definition. Zudem wird der Entertain Premium zum HD-Tarif: HD Start und HD Option sind im Preis von 44,95 Euro/Monat bereits enthalten.

    "Durch die Aufschaltung der RTL-Sender in High Definition lösen wir unser Versprechen ein, unseren Kunden das umfangreichste und attraktivste Angebot an hochauflösendem Fernsehen zu bieten. Damit sind wir der größte HDTV-Anbieter in Deutschland", sagt Michael Hagspihl, Geschäftsführer Marketing der Telekom Deutschland GmbH. "Wer Fernsehen in bester Qualität sehen will, kommt an Entertain nicht vorbei: Wir zeigen schon heute alle wichtigen Privatsender und alle Sender der Öffentlich-Rechtlichen in High Definition und werden unser HD-Angebot auch in Zukunft weiter ausbauen."

    Volles Programm in High Definition
    Mit den Sendern RTL HD, VOX HD, RTL II HD, SUPER RTL HD und RTL NITRO HD sowie CNN International HD, Deluxe Music HD und iMusic HD wird das HD Start Paket noch attraktiver. Für 6,95 Euro/Monat bei einer Mindestvertragslaufzeit von nur einem Monat stehen Entertain Kunden ab sofort 18 spannende Privatsender in bester Bildqualität zur Verfügung. Bestandskunden, die das HD Start Paket bis einschließlich 4. September gebucht haben, erhalten das Paket weiterhin für 4,95 Euro/Monat. Die neuen Sender werden automatisch frei geschaltet.

    Auch RTL Crime HD, Passion HD und RTL Living HD sowie 13th Street HD, auto motor und sport HD, BonGusto HD, Cartoon Network HD, Disney Junior HD, Disney XD HD, Fuel HD, Lust Pur HD, Sony TV HD, E! HD, RCK TV HD, Romance TV HD und Universal Channel HD sind ab sofort bei Entertain verfügbar. Diese Sender stehen in Verbindung mit der neuen HD Option in den unterschiedlichen TV-Paketen wie Big TV, Film, Lifestyle und Musik bereit. Hier gilt die bekannte Buchungslogik mit einer Mindestvertragslaufzeit von nur einem Monat für einen flexiblen TV-Genuss.

    Neu: HD Option und Entertain Premium
    Gleichzeitig mit der Aufschaltung der zahlreichen neuen HD-Sendern passt die Telekom die Tarifstruktur von Entertain an: Die HD Option für 4,95 Euro im Monat kann zu einem oder mehreren Genre-Paketen sowie Big TV hinzugebucht werden. Damit erhalten Entertain Kunden alle verfügbaren Sender der gebuchten TV-Pakete auch in High Definition. Neu ist zudem der Entertain Premium Tarif: HD Start und HD Option sind bereits im Preis von 44,95 Euro/Monat enthalten. Der Kunde spart damit gegenüber dem Einzelkauf 6,90 Euro im Monat. Zum Start erhalten Neukunden, die den Entertain Premium Tarif buchen, das TV-Paket Big TV mit mehr als 50 zusätzlichen Programmen für sechs Monate ohne Aufpreis.

  11. #60
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    ProSieben Maxx: Telekom gibt Starttermin bei Entertain bekannt

    Wie bereits angekündigt kommt der neue Free-TV-Sender ProSieben Maxx nun auch zu Entertain. Nachdem es bisher nur eine Absichts-Erklärung der Telekom gab, haben die Bonner nun einen konkreten Starttermin bekannt gegeben. Neben SD wird auch ein HD-Ableger bei Entertain verfügbar.

    Nachdem die Telekom bereits zum regulären Senderstart von ProSieben Maxx erklärt hatte, dass der neue Free-TV-Spross der ProSiebenSat.1 Media auch auf der hauseigenen IPTV-Plattform Entertain angeboten werden soll, schauten Kunden bisher in die Röhre. Denn obwohl der Kanal schon zwei Wochen sendet, kommt er bei Entertain-Abonnenten nicht an. Ein Umstand, der sich nun ändern soll, denn die Telekom hat einen konkreten Termin bekannt gegeben. Vorraussichtlich ab Freitag (20. September) soll ProSieben Maxx bei Entertain verfügbar sein, wie der Bonner Konzern am Dienstag via Twitter mitteilte. Laut einer Facebook-Mitteilung soll der Sender dabei auf Kanal 74 bei Entertain und Kanal 61 bei Entertain Comfort Sat platziert werden.

    Neben einer SD-Variante kommt ProSieben Maxx am Freitag zudem auch in High Definition zu Entertain. Damit ist das IPTV-Angebot der Telekom die erste Plattform, auf der der Männersender in HDTV zur Verfügung steht. Die HD-Variante wird bei Entertain auf Programmplatz 474 und bei Entertain Comfort Sat auf 9474 zu finden sein. Im vierten Quartal wird der HD-Ableger auch bei Unitymedia Kabel BW zur Verfügung stehen. Im kommenden Jahr will ProSieben Maxx dann bei HD Plus an den Start gehen.

    ProSieben Maxx richtet sich mit seinem Programm vornehmlich an Männer zwischen 30 und 59 Jahren und will diese mit Spielfilmen und diversen Serien von sich überzeugen. So stehen unter anderem die Erfolgs-Formate "Homeland" oder auch "House of Cards" auf dem Programm, die auch mit englischem original-Ton ausgestrahlt werden. Zudem gehören auch Eigenproduktionen aus der "Galileo"-Reihe und Dokumentationen ins Sendekonzept. In der Day-Time setzt ProSieben auf Animes und Trickfilme.

    Neben Telekoms Entertain ist ProSieben Maxx im IPTV-Bereich auch bei der Konkurrenz von Vodafone zu empfangen. Zudem wird der Kanal via Kabel bei Kabel Deutschland, Tele Columbus, Primacom, NetCologne und Unitymedia Kabel BW verbreitet. Letzterer hat ProSieben Maxx auch analog in seinem Portolio und ersetzt damit einige der dritten Programme der ARD. Via Satellit sendet der Free-TV-Sender über Astra 19,2 Grad Ost auf der Frequenz 12 545 MHz horizontal (DVB-S, Symbolrate SR 22 000, Fehlerkorrektur 5/6).

    Q:digitalfernsehen

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