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Thread: Apple

  1. #41
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    Plagiatsstreit: Samsung überzieht Apple mit Gegenklagen

    Der südkoreanische Technologiekonzern Samsung Electronics schießt zurück: Im Streit um angeblichen Ideenklau sieht sich Konkurrent Apple mit Patentrechtsklagen in Südkorea, Japan und Deutschland konfrontiert.

    Die Südkoreaner reagierten damit wie angekündigt auf eine Klage des US-Konzerns, der Samsung "sklavisches" Kopieren von Handys und Tablets vorwirft. Wie Samsung am Freitag mitteilte, werden Apple in den Klagen mehrere Patentrechtsverletzungen vorgeworfen. Welche Technologien konkret betroffen sind, führte Samsung nicht weiter aus.

    Das Unternehmen habe beim zentralen Bezirksgericht in Seoul eine Klage wegen der Verletzung von fünf Patenten eingereicht, hieß es. In den in Tokio und Mannheim eingereichten Klagen soll es um zwei beziehungsweise drei Patentverstöße gehen.

    Apple hatte vor einer Woche in Kalifornien Klage gegen Samsung eingereicht. Der US-Konzern fordert nach Medienberichten einen Stopp des Ideenklaus sowie Schadenersatz. Samsung habe sich bei seinen Geräten "sklavisch" an Design, Bedienung und Technologie von Apple-Produkten gehalten, zitierte die Finanznachrichtenagentur Bloomberg aus der Klage.

    Die Vorwürfe untermauerte Apple mit Bildern, auf denen nebeneinander ein iPhone 4 und ein Samsung Galaxy S abgebildet waren. Apple weist den Berichten zufolge auf Ähnlichkeiten bei der Form eines rechteckigen Gehäuses mit abgerundeten Kanten sowie selbst bei den Symbolen einzelner Apps wie Telefon oder Bildergalerie. Samsung stellt auch das Tablet Galaxy Tab her, das gegen Apples iPad antritt.

    Das eigentliche Ziel dürfte wie schon bei Apples Patentklagen gegen die Hersteller HTC und Motorola der große Rivale Google sein, der hinter Android steht. Das Google-Betriebssystem ist dabei, Apples eigenentwickeltes iOS zu überflügeln und die Führung im weltweiten Handy-Markt zu übernehmen.

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  3. #42
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    Apple macht 7,3 Milliarden Gewinn – 20,3 Millionen verkaufte iPhones

    Apple hat seinen Quartalsgewinn mehr als verdoppelt: Der Computerkonzern steigerte seinen Nettogewinn im dritten Geschäftsquartal von 3,25 Milliarden auf 7,3 Milliarden Dollar, berichtet das „Handelsblatt“ (Online-Ausgabe vom 20. Juli). Der Umsatz ist auf 28,6 Milliarden geklettert. Mit diesem Rekordergebnis hat Apple die Erwartung der Analysten übertroffen. Sie hatten dem Bericht zufolge mit 3,6 Milliarden Dollar weniger gerechnet. Apple verkaufte in nur drei Monaten nach eigenen Angaben 20,3 Millionen iPhones, 9,3 Millionen iPads und knapp vier Millionen Mac-Computer.

  4. #43
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    Apple plant angeblich Fernseher

    Der Apple-Konzern soll angeblich an einem eigenen Fernsehgerät arbeiten. Das will das Onlinemagazin "Venturebeat" erfahren haben. Demnach soll der Fernseher mit dem Betriebssystem iOS arbeiten und 2012 oder 2013 auf den Markt kommen. Bisher bietet Apple eine Set-Top-Box an. Die ermöglicht es Fernsehern, Streaming-Dienste und über iTunes geliehene Filme wiederzugeben.

  5. #44
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    Apple mit neuem iPhone 4S und aktualisierten Media-Playern

    Der kalifornische IT- und Medienkonzern Apple hat am Dienstagmorgen (Ortszeit) wie erwartet ein neues iPhone vorgestellt, außerdem aktualisiert der Hersteller seine Media-Player vom Typ iPod Nano und iPod Touch.

    Der iPod Nano kommt mit einem leicht überarbeiteten Betriebssystem und wird etwas billiger als bislang. Große Änderungen gibt es nicht. Der iPod Touch erscheint auch weiter mit maximal 64 GByte Speicher und kostet in dieser Ausführung 400 US-Dollar.

    Das neue iPhone trägt die Bezeichnung 4S, vereint nun beide Mobilfunkstandards GSM und CDMA, nutzt einen Dual-Core-Prozessor A5 von ARM und soll rund doppelt so schnell wie das bisherige iPhone 4 sein. Auch die Grafikeinheit wurde überarbeitet, um hochauflösende 3D-Spiele auf dem Mobiltelefon möglich zu machen. Die Batterielaufzeit soll auf acht Stunden Gesprächszeit verbessert worden sein, die Kamera knipst nun mit acht Megapixel und zeichnet Video-Bilder in Full-HD auf.

    Auch die bereits erwartete intelligente Sprachsteuerung ist an Bord - sie nennt sich "Siri", liest Mails vor, stellt den Wecker, kennt den Kalender, sucht im Internet auf Kommando, lässt den Versand von verbal gesprochenen Mail-Nachrichten und SMS zu, kennt Restaurants, die Wettervorhersage und agiert auch als Eingabe-Schnittstelle beispielsweise für Navigations-Apps. Das iPhone 4S wird in der größten Variante mit 64 GByte knapp 400 US-Dollar samt Vertrag kosten und am 14. Oktober auf den Markt kommen. Das iPhone 4 kostet nur noch 100 US-Dollar, das iPhone 3GS wird ohne Zusatzkosten von Mobilfunkanbietern verteilt.

    Das allen Apple-Geräten zugrunde liegende Betriebssysten iOS erscheint in Version 5.0 - und zwar bereits am 12. Oktober für das iPhone 4, iPhone 4GS, den iPod Touch und iPad 1 sowie iPad 2. Auch die iCloud geht in den kommenden Tagen an den Start, synchronisiert Kalender, Mail, Kontakte sowie alle medialen Inhalte über einen zentralen Server. Der Vorgänger "MobileMe" wird im kommenden Jahr abgeschaltet. Der bislang mögliche Abgleich der Einstellungen von Mac-Computern entfällt ersatzlos. Diese Ankündigung hatte bereits im Vorfeld für Kritik gesorgt.

    Der Musik-Dienst iTunes Match, der die Musik-Kollektion eines Nutzers aus dem Netz abrufbar macht und in der eigenen Bibliothek bereits vorhandene Titel auf dem Server ergänzt, startet nur in den USA Ende Oktober. Ob und wann der Service auch in anderen Ländern an den Start geht, wurde nicht bekannt.

  6. #45
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    Apple-Gründer Steve Jobs ist tot - mit nur 56 Jahren verstorben

    Einer der größten Visionäre des Computerzeitalters ist tot. Steve Jobs, der Mitbegründer des Computerherstellers Apple, starb am Mittwoch im kalifornischen Palo Alto im Alter von nur 56 Jahren, wie das Unternehmen in Cupertino bei San Francisco bestätigte.

    Jobs litt schon seit langem an Krebs. Erst im August hatte er die Führung der Geschäfte abgegeben. Maßgeblich trug er dazu bei, dass heute in fast jedem Haushalt ein Computer steht. Auch der Musikspieler iPod, das Mobiltelefon iPhone und der Kleincomputer iPad gelten als seine Schöpfungen.

    Am Abend (Ortszeit) erschien im Internetauftritt von Apple die Todesnachricht. Die Startseite zeigte zunächst nur ein großes Bild des langjährigen Chefs mit den Lebensdaten 1955 und 2011. Jobs schaute den Betrachter von dem Schwarzweißbild nachdenklich an. Er trug auf dem Foto den für ihn typischen schwarzen Rollkragenpullover - als Bildersatztext im Browser wählten die Apple-Mitarbeiter das Wort "Hero" (Held).

    Später kam auf der Startseite noch eine Würdigung hinzu: Apple trauere um einen "Visionär und ein kreatives Genie". "Die Welt hat einen faszinierenden Menschen verloren", hieß es in der kurzen Mitteilung weiter. "Die, die das Glück hatten, ihn zu kennen und mit ihm zu arbeiten, haben einen Freund und Mentor verloren. Steve lässt ein Unternehmen zurück, wie nur er es aufbauen konnte und das immer in seinem Geiste arbeiten wird."

    Apple richtete zugleich ein elektronisches Kondolenzbuch ein. Auf [email protected] konnten Fans Beileidsnachrichten schicken. Der Vorstand ergänzte später noch in einer Mitteilung: "Steves Brillanz, seine Leidenschaft und Energie waren die Quelle der unzähligen Neuheiten, die unser aller Leben bereichert und verbessert haben. Die Welt ist unermesslich besser durch Steve."

    Der schwer kranke Firmengründer war im August als Konzernchef zurückgetreten. Er könne seine Aufgaben nicht länger erfüllen, schrieb Jobs damals. Er blieb dem Konzern aber als Chef des Aufsichtsrates erhalten und hatte damit weiterhin ein gewichtiges Wort mitzureden. Bei der Vorstellung des neuen iPhones 4S am Dienstag tauchte er zur Enttäuschung der Investoren nicht auf - es war nur Stunden vor dem Tod des prägenden Kopfes von Apple.

    US-Präsident Barack Obama und seine Ehefrau Michelle zeigten sich "betrübt" über die Todesnachricht. In einer Mitteilung des Weißen Hauses hieß es, Jobs habe zu den größten amerikanischen Erfindern gezählt. Mit dem Aufbau eines der erfolgreichsten Unternehmen des Planeten aus seiner Garage heraus, habe er beispielhaft den Geist der amerikanischen Erfindungsgabe gezeigt. "Die Welt hat einen Visionär verloren", hieß es in der Erklärung des Präsidenten.

    2004 hatte Jobs wegen Krebs behandelt werden müssen, 2009 bekam er eine neue Leber. Immer wieder musste er Auszeiten vom anstrengenden Tagesgeschäft nehmen und trat nur sporadisch öffentlich auf. Er überließ die Geschäfte seit Januar weitgehend seinem Vertrauten Tim Cook, der deswegen als Kronprinz galt.

    Jobs' Gesundheit wurde von den Anlegern intensiv verfolgt. Ging es ihm schlechter, sackte der Aktienkurs ab; gab es Nachrichten der Besserung, schnellten die Kurse wieder empor. Die Investoren vertrauten vor allem auf das untrügliche Gespür des Kaliforniers für den Markt: Apple hat weder den MP3-Spieler noch das Smartphone noch den Tabletcomputer erfunden, aber allen mit dem iPod, dem iPhone und dem iPad zum Durchbruch verholfen. Jobs verstand es immer geschickt, die Neuheiten als Ereignis zu zelebrieren.

    Microsoft-Mitgründer Bill Gates war ein jahrzehntelanger Konkurrent von Jobs, zuletzt lag Apple vor allem mit Google über Kreuz. Auf jeder US-Seite der täglich milliardenfach angeklickten Suchmaschine stand am Mittwoch "Steve Jobs, 1955 - 2011", der Klick auf den Namen führte direkte zur Startseite des Konkurrenten.

    "Ich bin wirklich traurig", erklärte Gates. "Ich habe Steve vor etwa 30 Jahren zum ersten Mal getroffen, und wir waren Kollegen, Mitbewerber und Freunde über mehr als die Hälfte unserer Leben." Wenige hätten die heutige Welt so beeinflusst, die Nachwirkungen von Jobs würden noch spätere Generationen spüren. "Für die, die das Glück hatten, mit ihm zu arbeiten, war es eine unglaublich große Ehre. Ich werde Steve enorm vermissen."

    Microsoft-Chef Steve Ballmer drückte in einer Erklärung "mein tiefstes Mitgefühl über den Tod von Steve Jobs, einem der Gründer unserer Industrie und ein wahrer Visionär. Mein Herz ist bei seiner Familie, jedem bei Apple und jedem, der von seiner Arbeit berührt wurde."

    Der Chef des Internetgiganten Google, Eric Schmidt, der früher selbst eine führende Position bei Apple innehatte, sprach von einem sehr traurigen Tag "für uns alle". Er fügte hinzu: "Steve war so charismatisch brillant, dass er Menschen inspirierte, das Unmögliche zu tun." Er werde als der größte Computererfinder in der Geschichte in Erinnerung bleiben.

    Der südkoreanische Apple-Wettbewerber Samsung Electronics beschrieb Jobs als innovativen Geist und großen Unternehmer. Zum Tod des Apple-Mitbegründers sprach der Geschäftsführer und Vize-Vorsitzende G.S. Choi am Donnerstag im Namen des Elektronikkonzerns zugleich Familie und Kollegen von Jobs sein "tiefstes Mitgefühl" aus. "Sein innovativer Geist und seine bemerkenswerten Errungenschaften werden den Menschen in aller Welt für immer im Gedächtnis bleiben." Wenige Stunden vor der Nachricht von Jobs' Tod hatte Samsung mitgeteilt, dass es den Verkauf des neuen iPhone 4S von Apple in Frankreich und Italien verhindern wolle.

    Der New Yorker Bürgermeister Michael Bloomberg meinte, Amerika habe ein Genie verloren, an das man sich erinnere wie an Edison und Einstein und dessen Ideen die Welt für Generationen prägen würden.

  7. #46
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    Apple veröffentlicht iOS 5 – Update-Ansturm überfordert Server

    Die Veröffentlichung von des mobilen Apple-Betriebssystems iOS 5 am Abend des 12. Oktober hat zu einem Massenansturm auf Apples Server geführt. Infolge dessen funktioniert die Update-Prozedur bei vielen Usern nicht und bricht mit einem „internal error 3200“ ab, der es nun auch zum globalen Trend auf Twitter geschafft hat. Die neue Version kommt für iPhones ab dem Modell 3GS, beide iPad-Generationen als auch iPod touch 3G und 4G.

    Der Run auf die neueste Ausgabe von Apples mobilen Betriebssystem iOS war offenbar größer als erwartet. Auf der Social-Messaging-Plattform Twitter häufen sich die Beschwerden und Nachrichten Hilfesuchender. Beim Versuch, iOS 5 auf ihr Gerät aufzuspielen, bricht die Installation bei vielen Nutzern mit dem Fehler 3200, 3022 oder 3014 ab. Vermutet wird, dass Apples Server dem Ansturm auf das Update nicht gewachsen sind und folglich die Auslieferung nur noch eingeschränkt oder gar nicht klappt. Während die Konsequenz eines solchen Abbruchs meistens nur längere Wartezeiten sind, hat der frühzeitig beendete Update-Prozess bei manchen Usern die Geräte anscheinend dauerhaft in den Recovery- bzw. Wartungsmodus versetzt.

    Im Web kursieren nun verschiedene Tipps und Tricks, mit deren Hilfe das Aufrüsten gelingen soll. So soll laut einem Forumseintrag auf ifans.com das Local Recovery Tool „Tiny Umbrella“ in Kombination mit der Modifikation des Hosts Files des jeweiligen Betriebssystems zum Erfolg führen. Eine andere Variante sieht den manuellen Download des Update-Pakets und die lokale Installation via iTunes vor. Sollte das Problem tatsächlich an der Überlastung von Apples Servern liegen, so zahlt es sich aus, noch etwas zu warten. Es ist davon auszugehen, dass die Aktualisierung in einigen Stunden wieder reibungslos funktioniert, wenn sich der erste Run gelegt hat. Egal ob man nun zuwartet oder es mit einem Workaround versucht: In jedem Fall sollte man davor ein Backup der eigenen Daten anlegen.

  8. #47
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    iPhone-Hack: Erster Jailbreak für neues iOS5

    Nur wenige Stunden, nachdem der IT- und Medienkonzern Apple sein neues mobiles Betriebssystem iOS5 für iPod, iPhone und iPad auf seine Kunden losgelassen hat, haben findige Bastler die Sicherheitsbarriere bereits durchbrochen. In den vergangenen Wochen waren dafür bereits Vorbereitungen gelaufen.

    Das Dev-Team stellte am Mittwochabend (Ortszeit) eine Software namens "RedSn0w" mit der Versions-Nummer 0.9.9b5 für Mac-Besitzer bereit, Windows-Nutzer müssen sich aktuell noch mit 0.9.9b4 zufrieden geben. Beiden Varianten ist der Beta-Status gemein, außerdem handelt es sich um einen "Tethered"-Jailbreak. Bedeutet: Er muss beim Booten des Geräts erneut durchgeführt werden. Außerdem gibt es offenbar noch Probleme mit der iBook-App. Die Software eignet sich nicht zum Knacken des neuen iPhone 4S, auch iPad2-Besitzer müssen sich noch gedulden.

    Generell gilt: Wer nicht genau weiß, was er tut, sollte die Finger von Jailbreaks lassen - ganz besonders dann, wenn es sich um frühe Versionen wie in diesem Fall handelt. In den kommenden Wochen dürften auch Varianten zur Verfügung stehen, die iPhone, iPod & Co. dauerhaft aus ihrem von Apple aufgebauten Gefängnis befreien ("Untethered") und leichter zu handhaben sind. Derlei behandelte Geräte können in ihrem Funktions- und Bedienungsumfang übrigens erheblich erweitert werden, deshalb ist das Knacken mit richterlichem Segen auch zu einer Art Volkssport geworden.

  9. #48
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    Apple offenbar an Premier-League-Rechten interessiert

    Der US-Konzern Apple ist offenbar an den Rechten der Premier League, der höchsten englischen Fußball-Spielklasse, interessiert. Dies berichtet das Boulevardblatt „Daily Mail“ in seiner Online-Ausgabe. Das Unternehmen wolle damit seine Streaming-Box Apple TV in Großbritannien etablieren und den iPad-Verkauf ankurbeln, berichtet das Blatt ohne Nennung von Quellen. Sicher sei, dass zu den Bietern um die attraktiven Rechte der britische Pay-TV-Sender Sky, der US-Sportsender ESPN und der arabische Nachrichtensender Al Jazeera gehören werden, schreibt die „Daily Mail“. Die von Rupert Murdochs News Corp. dominierte BSkyB bezahlt derzeit 1,6 Milliarden Pfund (rund 1,93 Milliarden Euro) für das Rechtepaket. Der milliardenschwere Rechtepoker soll noch vor Ende der aktuellen Saison beginnen.

  10. #49
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    iPad 3: Präsentation angeblich am 7. März

    Es sind zwar nur Gerüchte, doch die haben bei der Firma Apple ja Tradition: Als Termin für die Präsentation des neuen iPad3 soll der 7. März feststehen, wie giga.de meldet. Laut dem “Wall Street Journal” soll das neue Apple-Tablet auch mit dem schnellen LTE-Chip ausgestattet sein soll.

    Bereits seit letzter Woche machen Gerüchte die Runde, dass Apple das iPad 3 in der ersten März-Woche vorstellen werde. Wie schon erwartet werde die dritte Auflage des erfolgreichen Tablet-Computers auch ein deutlich schärferes Bild dank höherer Auflösung bieten, berichtete die Zeitung am Dienstag. Zudem teste Apple nach Angaben aus Zulieferer-Kreisen jetzt doch auch eine kleinere iPad-Version.

    Ein iPad mit der im Bericht genannten Bildschirmdiagonale von rund 8 Zoll (20,3 cm) wäre eine überraschende Abkehr von der bisherigen Apple-Position. Der im Herbst verstorbene Apple-Gründer Steve Jobs hatte seinerzeit Tablets von Konkurrenten in ähnlicher Größe als „Totgeburten“ abgeschmettert. Die Bildschirme seien zu klein, um den Nutzern ein gutes Tablet-Erlebnis zu bieten.

    Die auch nach knapp zwei Jahren andauernde Dominanz des größeren iPad (9,7 Zoll/24,6 cm) im Tablet-Markt scheint die bisherige Apple-Position zu bestätigen. Allerdings soll sich im Weihnachtsgeschäft auch das abgespeckte 7-Zoll-Tablet Kindle Fire von Amazon millionenfach verkauft haben. Der Online-Einzelhändler nennt allerdings keine Verkaufszahlen für sein Gerät, das nach Berechnungen von Experten unter dem Herstellungspreis vertrieben wird. Amazon verdient sein Geld mit den Inhalten, die für den Kindle bestimmt sind.

    Darüber, dass das neue iPad das erste Apple-Gerät mit LTE werden könnte, wurde auch schon zuvor spekuliert. Die neue Funktechnik bietet zwar deutlich schnellere Datengeschwindigkeiten - die Nutzer bezahlen dafür aber auch mit einer kürzeren Batterielaufzeit. Außerdem ist das Mobilfunknetz der vierten Generation in den USA nicht flächendeckend verfügbar.

  11. #50
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    Neues iPad kommt nächste Woche

    Apple wird die dritte iPad-Generation am kommenden Mittwoch vorstellen. Details hält der Konzern wie immer unter Verschluss, auf den Einladungen zur Präsentation in San Francisco ist aber klar der populäre Tablet-Computer zu erkennen. Der Text dazu lautet: "Wir haben etwas, was Sie wirklich sehen müssen. Und berühren." Das bestärkt die Erwartung, dass das nächste iPad unter anderem einen besseren Bildschirm bekommt. Die am späten Dienstag verschickten Einladungen ließen den Börsenwert von Apple auf schwindelerregende knapp 500 Milliarden Dollar hochschnellen.

    Das nächste iPad - meist ist vom iPad 3 die Rede - soll nach bisherigen Berichten mit einem schnelleren Chip versehen werden und möglicherweise auch den nächsten schnellen Datenfunk-Standard LTE unterstützen. Die Vorstellung des neuen iPads war ohnehin zum Frühjahr erwartet worden.

    Apple hält trotz eines wachsenden Angebots von Geräten anderer Anbieter nach wie vor eine dominierende Position in dem schnell wachsenden Tablet-Markt. Allein im jüngsten Winterquartal setzte Apple rund 15 Millionen iPads ab. Außerdem knabbert der Erfolg der Tablets am Absatz der herkömmlichen Personal Computer und Laptops.

    Nur Amazon konnte mit seinem kleineren und deutlich günstigeren Tablet Kindle Fire einen Achtungserfolg gegen das iPad erzielen. Dagegen konnten Hersteller wie Samsung und Motorola, die ebenfalls Tablet-Computer mit dem Google-Betriebssystem Android anbieten, bisher keinen Anschluss finden.

    Apple will sie mit dem nächsten iPad weiter auf Abstand halten. In diesem Jahr betritt außerdem der Softwaregigant Microsoft erneut den Tablet-Markt. Nach wenig erfolgreichen Anläufen soll nun das neue Betriebssystem Windows 8 den Durchbruch schaffen.

    Die Begeisterung der Investoren konnte auch ein Bericht über ein weiteres Datenschutz-Problem auf den iPhones und iPads nicht stoppen. Diesmal schrieb die "New York Times", Apps könnten unter Umständen auf alle Bilder auf einem iPhone oder iPad zugreifen - ohne dass Nutzer das mitbekämen. Apple kommentiert die Vorwürfe nicht. Es ist bislang unklar, ob es sich nur um eine theoretische Sicherheitslücke handelt oder ob sie auch tatsächlich von App-Entwicklern ausgenutzt wurde.

    Es reiche schon aus, dass man einer App den Zugriff auf Geo-Informationen erlaubt, damit für sie auch die Tür zur gesamten Foto-Sammlung geöffnet werde, berichtete die "New York Times". Die Zeitung probierte dies mit einer Test-App aus. Allerdings prüft Apple jedes Programm.

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