Advertise Here
Advertise Here
Advertise Here
Advertise Here
Page 6 of 7 FirstFirst ... 4567 LastLast
Results 51 to 60 of 65

Thread: Apple

  1. #51
    Strict but fair Andrushenka's Avatar
    Join Date
    28-12-2005
    Location
    Heart of Europe
    Posts
    54,665
    Uploads
    120
    Likes
    2,674

    Apple präsentiert neues iPad mit besserem Display

    Apple hat am Mittwoch die dritte Generation seines iPad-Tablets vorgestellt. Das Gerät bekommt unter anderem einen deutlich verbesserten Bildschirm, einen schnelleren Prozessor, kann Video in voller HD-Auflösung aufnehmen und unterstützt den noch schnelleren Datenfunk-Standard LTE.

    Das neue iPad hat 3,1 Millionen Pixel auf dem Bildschirm. Wie schon beim iPhone spricht Apple von einem "Retina Display", bei dem das menschliche Auge auf einer bestimmten Entfernung keine Bildpunkte mehr erkennen kann. Die Auflösung liegt bei Auflösung beträgt 2048 zu 1536 Pixel - deutlich mehr als bei einem HD-Fernseher.

    Apple-Chef Tim Cook stellte in San Francisco auch die neue Version der Wohnzimmer-Box AppleTV vor, die jetzt Video in der vollen HD-Auflösung von 1080 Zeilen auf den Fernseher bringen kann. Sie bekam auch eine neue Benutzeroberfläche verpasst. Schon ab Mittwoch ist die nächste Version 5.1 des Betriebssystems iOS für iPhones und iPads verfügbar.

    Apple hatte mit dem ersten iPad vor zwei Jahren dem totgeglaubten Geschäft mit Tablet-Computern neues Leben eingehaucht. Apple ist nach wie vor klarer Marktführer. Gut 15 Millionen iPads setzte der Konzern allein im jüngsten Weihnachtsquartal ab - von den 55,3 Millionen, die bisher insgesamt verkauft wurden. Die dritte iPad-Generation soll Rivalen wie Geräte mit dem Google-Betriebssystem Android auf Abstand halten. In diesem Jahr kommt auch ein weiterer Konkurrent hinzu: Microsoft bringt voraussichtlich im Herbst sein nächstes Betriebssystem Windows 8 auf den Markt, das auch für Tablets gedacht ist.

    Cook griff zum Auftakt der Präsentation den Begriff der "Post-PC-Welt" auf, den der im Herbst verstorbene Apple-Gründer Steve Jobs in Umlauf gebracht hatte: "Wir sprechen von einer Welt, in der der PC nicht mehr das Zentrum ihrer digitalen Welt ist. Es ist eine Welt, in der die Geräte, die Sie am meisten nutzen, persönlicher und mobiler sein müssen als der PC es jemals war." Apple habe im vergangenen Jahr 172 Millionen Geräte für die Post-PC-Ära verkauft, die 76 Prozent des Konzernumsatzes einbrachten.

  2. Advertise Here
  3. #52
    Strict but fair Andrushenka's Avatar
    Join Date
    28-12-2005
    Location
    Heart of Europe
    Posts
    54,665
    Uploads
    120
    Likes
    2,674

    Probleme trüben erfolgreichen iPad 3-Launch

    Das iPad 3, das von Apple offiziell „das neue iPad“ genannt wird, konnte einen neuen Launch-Rekord für das Unternehmen aufstellen. Über drei Millionen Geräte fanden bereits am ersten Verkaufswochenende einen neuen Besitzer, womit der Big Player aus Kalifornien seine Dominanz auf dem Tabletmarkt vorerst wieder festigen dürfte. Der erfolgreiche Start wird mittlerweile von zahlreichen Berichten getrübt, die dem Tablet technische Probleme bescheinigen. Zuletzt beschwerten sich einige User in den Apple-Foren über Schwierigkeiten beim WLAN-Empfang.

    In den ersten Tagen nach dem Launch heimste das neue Apple-Pad großteils positive Kritiken bei Bloggern und Fachmedien ein. Gelobt wurde unter anderem die Performance durch die Verdoppelung des Speichers. Besonders das neue Retina-Display mit hoher Auflösung und Pixeldichte sowie kontrastreicher, satter Farbdarstellung wusste die Tester zu überzeugen. Mittlerweile gibt es jedoch einige Beschwerden von Nutzern, die den Eindruck des brandneuen Hightech-Gadgets etwas trüben. So hat das Gerät Probleme mit verschiedenen Smartcovern, die zwar nach wie vor magnetisch am Tablet haften, aber die Bildschirmsperre nicht mehr lösen. Als Ursache wird eine Veränderung in der Polung der dafür verwendeten Magnete im Inneren des Tabs vermutet. Betroffen sind einerseits vereinzelt ältere Modelle aus dem Hause Apple, gehäuft treten die Probleme jedoch mit Covern von Drittherstellern auf.

    Kurz darauf vermeldeten verschiedene Käufer und Medien, dass sich das neue iPad im Vergleich zum Vorgänger deutlich stärker erhitze. Im Web kursieren mittlerweile zahlreiche Wärmebildaufnahmen als Beleg. Durch die höhere Wärmeentwicklung scheint es jedoch nur in wenigen Fällen zu Schwierigkeiten zu kommen, die über eingeschränkten Bedienkomfort hinausreichen. Unerwartet schnell hatte Apple auf die vorgetragene Kritik reagiert und bekanntgegeben, dass die vorgesehene Betriebstemperatur zwischen null und 35 Grad liegt und sich das Gerät bei Überschreitung abschaltet. Verschiedene Quellen berichten jedoch von Messwerten deutlich über 40 Grad ohne folgenden Shutdown. Betroffene wurden von Apple an den Kundendienst verwiesen.

    Deutlich schwerwiegendere Komplikationen scheint für einige User das integrierte WLAN-Modul des Tablets zu verursachen. So trudeln laut „The Register“ bei Apple zunehmend Beschwerden ein, die schlechten Empfang von WLAN-Signalen, niedrige Übertragungsraten und Verbindungsabbrüche thematisieren. Einen offizieller Kommentar von Apple zum drohenden „WiFi-Gate“ gibt es noch nicht. Die Schwierigkeiten erinnern an die Empfangsausfälle des iPhone 4, die in Zusammenhang mit dessen Antennendesign standen. Doch trotz „Antennagate“ konnte das Nachfolgegerät, das iPhone 4S, einen zufriedenstellenden Absatz erzielen. Somit dürfte man sich in Cupertino trotz des iPad-Pannenlaufs derzeit noch keine Sorgen um langfristige Auswirkungen auf die Verkaufszahlen machen.

  4. #53
    Strict but fair Andrushenka's Avatar
    Join Date
    28-12-2005
    Location
    Heart of Europe
    Posts
    54,665
    Uploads
    120
    Likes
    2,674

    Apple stellt iPhone 5 vor

    Smartphone-Vorreiter Apple legt sein Flaggschiff neu auf: Das iPhone 5 sieht seinen Vorgängern sehr ähnlich, ist aber schneller, dünner und hat einen größeren Bildschirm. Und es ist fit für den superschnellen LTE-Datenfunk.

    Apple geht mit einem runderneuerten iPhone in die Offensive am Smartphone-Markt. Das iPhone 5 bekommt wie erwartet einen etwas größeren Bildschirm und ist deutlich dünner und leichter. Es unterstützt auch den schnellen Datenfunk LTE. Damit sind Download-Geschwindigkeiten bis 100 Megabit pro Sekunde möglich - 100 Mal schneller als bei der einfachsten DSL-Leitung im Festnetz. Das Gerät kommt auch in Deutschland am 21. September auf den Markt.

    Das Design des Vorgängermodells iPhone 4S bleibt weitgehend erhalten, nur die Rückseite besteht jetzt aus Metall statt Glas. Die durchgesickerten Bilder und Videos der vergangenen Wochen erwiesen sich damit als echt. Eine Überraschung war hingegen die erneuerte Modellreihe des Players iPod nano. Er sieht jetzt aus wie ein gut fünf Millimeter dickes Mini-iPhone. Sein großer Bruder iPod touch wurde im Funktionsumfang aufgewertet. Außerdem gibt es neue futuristisch aussehende Ohrhörer, an denen Apple drei Jahre gearbeitet hat.

    Das iPhone 5 ist mit 112 Gramm um ein Fünftel leichter als das Vorgängermodell und mit 7,6 Millimetern um 18 Prozent dünner. Der Bildschirm hat jetzt eine Diagonale von 4 Zoll (10,16 cm) und ein Seitenverhältnis von 16:9 wie bei einem Flachbildfernseher. Mit dieser Größe könne man das iPhone immer noch bequem mit einer Hand bedienen, sagte Apple-Marketingchef Phil Schiller bei der Vorstellung in San Francisco am Mittwoch. Seit der ersten iPhone-Generation betrug die Bildschirm-Diagonale unverändert 3,5 Zoll (8,9 cm), während die Touchscreens fast aller Konkurrenzgeräte immer größer wurden.

    Preise für das iPhone 5 in Deutschland wurden zunächst nicht genannt. In den USA wird die Preis-Struktur des iPhone 4S übernommen. Dafür werden die Vorgängermodelle 4S und 4 günstiger. Als LTE-Partner in Deutschland nannte Schiller die Deutsche Telekom mit ihrer Tochter T-Mobile.

    Zusammen mit dem neuen iPhone bringt Apple die nächste Generation seines mobilen Betriebssystems an den Start. Die Software iOS 6 bietet unter anderem verbesserte Navigationsfunktionen und eine vertiefte Integration des Online-Speicherdienstes iCloud. Außerdem integriert ist die neue App Passbook, die ein digitales Portemonnaie etwa für Flugzeugtickets oder Treuekarten bietet. Es wird erwartet, dass Apple auf dieser Basis mit der Zeit ein mobiles Bezahlsystem aufbaut. Apples Videotelefonie-Dienst Facetime kann man jetzt auch in Mobilfunk-Netzen nutzen und nicht nur in einem WLAN. Und die Multimedia-Software iTunes bekommt Cloud-Funktionen, damit die Nutzer bei Musik und Videos besser zwischen ihren Geräten wechseln können.

    Das iPhone ist das wichtigste Apple-Produkt, das den einstigen Nischen-Anbieter zum wertvollsten Unternehmen der Welt mit Bargeldreserven von fast 120 Milliarden Dollar gemacht hat. Das iPhone 5 ist die erste neue Version seit dem Tod des legendären Apple-Gründers Steve Jobs im vergangenen Oktober und wurde weitgehend unter Regie des neuen Chefs Tim Cook entwickelt.

    Apple muss die Nutzer mit dem iPhone 5 unbedingt überzeugen, wenn es seine Position halten will. In den vergangenen Monaten ging der Absatz bisheriger Modelle merklich zurück, weil Kunden auf die nächste Generation warteten. Und im Smartphone-Markt mangelt es nicht an Alternativen wie Samsungs Galaxy S3.

    Deshalb versprach Apple Verbesserungen in allen Bereichen. «Wir haben noch nie ein Produkt mit einer solchen Präzision und einer solchen Verarbeitung gebaut», sagte Designchef Jonathan Ive in einer Videoeinspielung.

    Die erneuerte Kamera behält die bisherige Auflösung von 8 Megapixeln, soll aber besser mit schlechten Lichtverhältnissen umgehen können. Das hatte vergangene Woche auch Nokia bei der Vorstellung seines neuen Top-Modells Lumia 920 versprochen. Die Möglichkeit, Panorama-Aufnahmen zu machen, gehört jetzt zu den Grundfunktionen.

    Die Zeit des bisherigen breiten Apple-Steckers für die Verbindung zu einem Computer oder anderen Geräten wie Wecker mit iPhone-Dock ist abgelaufen. Er wird durch einen kleineren digitalen Anschluss ersetzt, es wird aber einen Adapter geben.

    Der Wettbewerb im Smartphone-Markt wird immer schärfer. Marktführer ist Samsung mit seiner Vielzahl an Computer-Handys in verschiedenen Preisklassen. Im Herbst will zudem der einstige Branchenprimus Nokia ein Comeback mit dem neuen Betriebssystem Windows Phone 8 von Microsoft versuchen. Auch andere Hersteller wie Motorola und HTC bringen demnächst neue Modelle heraus.

    Smartphones mit dem Google-Betriebssystem Android machen mehr als die Hälfte des Marktes aus. Apple kam zuletzt laut Marktforschern auf rund 17 Prozent. Bei Smartphones ist es deutlich schwieriger als im Geschäft mit einfachen Handys, die Nutzer zum Wechsel zwischen verschiedenen Plattformen zu bringen - allein schon weil sie Geld in Apps investieren.

    Die Apple-Aktie reagierte mit einem Plus von 0,7 Prozent kaum auf die Ankündigungen - nach dem vielen Berichten der vergangenen Wochen gab es keine großen Überraschungen. Mit 665 Dollar notierte die Aktie am Mittwoch knapp 20 Dollar unter ihrem Allzeithoch von Montag.

  5. #54
    Member
    Join Date
    04-11-2011
    Posts
    43
    Uploads
    17
    Likes
    49

    iPhone-Karten: Zahlreiche Fehler verärgern Apple-Fans

    iPhone-Karten: Zahlreiche Fehler verärgern Apple-Fans



    Statt großer Freude lösten die neuen iPhone-Karten im Apple-Betriebssystem iOS bei vielen Anwendern eher Frust aus, denn die Anwendung ist mit zahlreichen Fehlern behaftet. Apple arbeitet bereits fieberhaft an Korrekturen und bittet die erzürnten Apple-Fans um Geduld.

    Nach der massiven Kritik von Nutzern an seinem ersten eigenen Kartendienst für iPhone und iPad verspricht Apple Verbesserungen und bittet um Geduld. Apple arbeite permanent an Korrekturen, und "je mehr Menschen den Dienst nutzen, desto besser wird er", erklärte eine Sprecherin dem US-Blog "All Things D" am späten Donnerstag. Apple ersetzte zum Start des iPhone 5 in der neuen Version seines Betriebssystems die bisherigen Google-Karten durch ein eigenes Angebot. Es ist an vielen Stellen weniger detailliert und zum Teil auch fehlerhaft.

    Auch viele Nutzer bisheriger iPhone- und iPad-Modelle hatten seit Mittwochabend das Betriebssystem iOS 6 mit den neuen Karten installiert und zeigten sich erstaunt über den Fehltritt des sonst so auf Benutzerfreundlichkeit bedachten Konzerns. Die vielen Fehler wurden in Blogs wie "The Amazing iOS 6 Maps" gesammelt. Darunter waren gewellte 3D-Ansichten, falsch platzierte Ortschaften, Bahnstationen oder Restaurants sowie Fehler in Städtenamen. Das Interesse an dem am Freitag gestarteten iPhone 5 war dennoch ungebrochen stark und dürfte Apple den nächsten Absatzrekord bescheren.

    Apple sei bewusst, dass die Karten ein großes Projekt seien, bei dem man erst am Anfang stehe, erklärte Sprecherin Trudy Muller. "Wir sind für alle Hinweise der Nutzer dankbar und arbeiten hart daran, das Nutzererlebnis noch besser zu machen." Apple hatte an dem Kartendienst mehrere Jahre gearbeitet und auch einige Spezial-Anbieter gekauft. Sie liefern unter anderem die groß angekündigten 3D-Ansichten von Städten in den neuen Karten - die beeindruckend aussehen, wenn sie nicht Anzeigefehlern zum Opfer fallen. Eine Kooperation mit dem Navi-Spezialisten TomTom soll zudem für die Wegbeschreibungen sorgen.

    Seit dem Start des iPhone vor über fünf Jahren gehörten die Google-Karten fest zum Inventar, genauso wie die App für die Videoplattform YouTube. Der Internet-Konzern hat seinen Kartendienst in den vergangenen Jahren immer weiter verfeinert, zuletzt wurden auch in Deutschland etwa Informationen auch zum Nahverkehr eingebunden.

    Doch seit Google mit seinem mobilen Betriebssystem Android zum wichtigsten Konkurrenten von Apple bei Smartphones wurde, hat sich das Verhältnis der beiden Unternehmen drastisch abgekühlt. Unter anderem setzte Apple eine Lawine von Patentklagen gegen Android-Hersteller wie Samsung, Motorola oder HTC in Gang. Mit dem neuen Kartenangebot müssten die Nutzer eine "Strategie-Steuer" bezahlten, brachte es das "Wall Street Journal"-Blog "Digits" auf den Punkt: Apple nehme einen schwächeren Dienst in Kauf, um die Kontrolle über das wichtige Kartengeschäft wieder an sich zu reißen.

    Eine neue Karten-App direkt von Google gibt es zwar nicht, die Karten des Internet-Konzern sind aber weiter über den Browser nutzbar - ebenso wie das konkurrierende Angebot von Nokia. Die Karten können über die Web-Adresse maps.google.com beziehungsweise m.maps.nokia.com auf den Bildschirm geholt werden.

    Es ist nicht das erste Mal, dass Apple den Start eines Dienstes verpatzt. Noch unter dem legendären Gründer Steve Jobs ging 2008 das Debüt des Online-Dienstes MobileMe mit E-Mail und Speicherfunktionen daneben, Nutzer klagten massenhaft über Ausfälle.

  6. #55
    Strict but fair Andrushenka's Avatar
    Join Date
    28-12-2005
    Location
    Heart of Europe
    Posts
    54,665
    Uploads
    120
    Likes
    2,674

    Überraschung: Apple stellt gleich zwei neue iPads vor

    Der Computerkonzern stellte am heutigen Dienstag nicht nur das neue erwartete iPad Mini vor, sondern gleich die vierte Version des "normalen" iPads mit LTE und doppelter Geschwindigkeit.

    Apple hat heute das neue iPad mini vorgestellt, das 23 Prozent dünner und 53 Prozent leichter ist als das iPad der dritten Generation. Das neue iPad mini hat ein 7,9-Zoll Multi-Touch Display, FaceTime HD- und iSight-Kameras, unterstützt ultraschnelle mobile Daten und bietet 10 Stunden Batterielaufzeit.

    Darüber hinaus hat der Computerhersteller das iPad der vierten Generation vorgestellt, das ein 9,7-Zoll Retina Display, den neu entwickelten A6X Chip und eine FaceTime HD Kamera besitzt sowie ultraschnelle mobile Datenübertragung ermöglicht. Sowohl iPad mini als auch das iPad der vierten Generation werden mit iOS 6 ausgeliefert.

    "iPad mini ist bis ins Kleinste ein iPad. Mit seinem prachtvollen 7,9-Zoll Display bietet das Pad mini die selbe Anzahl an Pixeln wie das ursprüngliche iPad und das iPad 2, sodass man die über 275 000 speziell für das iPad entwickelten Apps, laufen lassen kann," sagte Philip Schiller, Senior Vice President Worldwide Marketing von Apple. "iPad mini ist so dünn wie ein Bleistift und so leicht wie ein Block Papier, hat dennoch den schnellen A5 Chip, eine FaceTime HD- und eine 5 Megapixel iSight-Kamera und unterstützt ultraschnelle mobile Datenübertragung – all das bei einer Batterielaufzeit von bis zu 10 Stunden."

    Das iPad mini kommt in einem neuen Design aus Aluminium und Glas, das gerade einmal 7,2 mm dünn ist und nur 308 Gramm wiegt. Das 7,9-Zoll Multi-Touch Display bietet die selbe iPad-Erfahrung, die Anwender von Apple erwarten, in einem Design, das 35 Prozent mehr Bildschirmgröße als 7-Zoll-Tablets und erstaunliche 67 Prozent mehr Bildschirmfläche beim Surfen im Web bietet. Der Dual-Core A5 Chip liefert ansprechende Grafik und eine schnelle, fliessende Multi-Touch-Erfahrung und das bei einer ganztägigen Batterielaufzeit.

    Das kleine iPad hat vorne eine FaceTime-HD-Kamera und auf der Rückseite eine 5 Megapixel iSight-Kamera mit weiterentwickelter Optik für die Aufnahme scharfer Fotos und Full-1080p-HD-Video. Die iSight Kamera beinhaltet verbesserte Stabilisation bei der Videoaufnahme und beide Kameras bieten rückwärtige Belichtung damit der Anwender Bilder auch in Umgebungen mit wenig Licht erstellen kann. Das iPad mini erlaubt außerdem das einfache Teilen von Fotos mit Freunden und Familie über gemeinsame Fotostreams in iCloud.

    Auch das iPad mini bietet Dual-Band 802.11n Wi-Fi Unterstützung für einen drahtlosen Durchsatz von bis zu 150 Mbit/s.3, das entspricht der doppelten Wi-Fi-Übertragungsgeschwindigkeit im Vergleich zu früheren iPad-Modellen. iPad mini ist auch als Wi-Fi + Cellular-Versionen erhältlich, die mit eingebauter Unterstützung für ultraschnelle Datenübertragungsstandards wie LTE1 und DC-HSDPA für einen weltweiten Einsatz bereit sind.

    Das neue iPad der vierten Generation besitzt wie auch das iPhone 5 den von Apple neu entwickelten A6X Chip, der bis zu doppelt so schnelle CPU-Leistung und bis zu doppelt so schnelle Grafik-Performance im Vergleich zum A5X Chip liefert. Die Batterielaufzeit gibt Apple mit 10 Stunden an.

    Das iPad mini und iPad der vierten Generation verfügen beide über den Lightning Connector, der kleiner, intelligenter und langlebiger ist als der bisherige 30-Pin Connector.

    Die Modelle des iPad mini mit Wi-Fi in Schwarz und Graphit oder Weiß und Silber ab Freitag, 2. November für 329 Euro als 16GB-Modell, für 429 Euro als 32GB-Modell und für 529 Euro als 64GB-Modell erhältlich sein. Die Modelle des iPad der vierten Generation mit Wi-Fi werden ebenfalls ab Freitag, 2. November in Schwarz oder Weiß für 499 Euro als 16GB-Modell, für 599 Euro als 32GB-Modell und für 699 Euro inkl. MwSt. als 64GB-Modell erhältlich sein.

    iPad mini mit Wi-Fi + Cellular und iPad der vierten Generation mit Wi-Fi + Cellular werden ein paar Wochen nach den Wi-Fi-Modellen verfügbar sein. iPad mini mit Wi-Fi + Cellular wird für 459 Euro als 16GB-Modell, für 559 Euro als 32GB-Modell und für 659 Euro als 64GB-Modell angeboten werden. iPad der vierten Generation mit Wi-Fi + Cellular wird für 629 Euro als 16GB-Modell, für 729 Euro als 32GB-Modell und für 829 Euro inkl. MwSt. als 64GB-Modell angeboten werden. Zusätzlich ist das iPad 2 für 399 Euro inkl. MwSt. als 16GB Wi-Fi-Modell und für nur 519 Euro als 16GB Wi-Fi + 3G-Modell erhältlich.

    Kunden können am Freitag, 26. Oktober mit der Vorbestellung aller Modelle des iPad mini und iPad der vierten Generation über den Apple Online Store in den USA, Australien, Belgien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Großbritannien, Hong Kong, Irland, Italien, Japan, Kanada, Korea, Luxemburg, Neuseeland, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Schweden, Schweiz, Singapur, Spanien und Tschechien beginnen.

    Darüber hinaus hat Apple ein weiteres Notebook mit seinem sogenannten Retina-Display mit besonders hoher Auflösung vorgestellt. Das Macbook Pro mit 13-Zoll-Bildschirm (gut 33 cm) hat 2560 mal 1600 Pixel, wie Marketingchef Phil Schiller in San Jose ankündigte. Zugleich wurde es leichter und dünner gemacht.

    Apple spricht von einem Retina-Display, weil das menschliche Auge auf diesen Bildschirmen auf der üblichen Entfernung keine einzelnen Pixel mehr erkennen könne. Die hohe Auflösung wurde zunächst in iPhones und als zweiter Schritt beim iPad eingeführt. Im Sommer startete Apple dann auch das Macbook Pro mit Retina-Bildschirm mit einer Diagonale von 15 Zoll und einer Auflösung von 2880 mal 1800 Pixel. Es kam aber zu einem stolzen Preis von mehr als 2 000 Euro auf den Markt.

  7. #56
    Strict but fair Andrushenka's Avatar
    Join Date
    28-12-2005
    Location
    Heart of Europe
    Posts
    54,665
    Uploads
    120
    Likes
    2,674

    Apples Musikdienst "iRadio" soll offenbar im Sommer starten

    Apples länger erwarteter Musik-Streaming-Dienst "iRadio" könnte laut Insiderberichten schon im Sommer 2013 an den Start gehen. Zuletzt hatten Berichte über zähe Verhandlungen mit der Musikindustrie Zweifel an einem frühen Start aufkommen lassen.

    Seit längerem wird der unter dem Begriff "iRadio" kursierende Musik-Streaming-Dienst für iTunes bereits erwartet. Wie das Online-Portal "The Verge" am Freitag unter Berufung auf gut informierte Quellen berichtete, soll dieser nun offenbar tatsächlich im Sommer 2013 an den Start gehen. Den Informationen des Portals zu Folge hätte Apple bereits signifikante Fortschritte in den Verhandlungen mit den Major-Labels Warner und Universal erzielt.

    Zuletzt hatte es Berichte gegeben, wonach die zähen Verhandlungen mit der Musikindustrie den Start von "iRadio" deutlich verzögern könnten. Offenbar ist man bei Apple jedoch bemüht, den Streaming-Dienst so schnell wie möglich an den Start zu bringen, weshalb ein Start im Sommer nun wahrscheinlicher erscheint. So hätte das Unternehmen seine Verhandlungsposition gegenüber der Industrie zuletzt deutlich verbessert, wie "The Verge" unter Berufung auf mehrere Insider berichtete.

  8. #57
    VIP Member Saxon Lassiter's Avatar
    Join Date
    09-04-2011
    Posts
    1,307
    Uploads
    904
    Likes
    168

    Gefährliche Ladekabel: Apple startet Tauschaktion

    Nach mehreren Berichten über Unfälle mit gefälschten Ladegeräten startet der US-Elektronikriese Apple nun eine große Tauschaktion. Wer Sicherheitsbedenken hinsichtlich seines Ladekabels hat, kann dieses in einem Apple-Shop umtauschen - allerdings nicht kostenlos.

    Apple will nach Berichten über Unfälle mit gefälschten Ladegeräten die unsicheren Netzteile aus dem Verkehr ziehen. Das kalifornische Unternehmen kündigte am Dienstag ein Tauschprogramm für Ladegeräte an. Wer "Sicherheitsbedenken" hinsichtlich eines Ladegeräts habe, könne es bei einem Apple-Geschäft oder -Händler abgeben. Kunden, die beim Umtausch das eigene iPhone, iPad oder iPod zur Kontrolle der Seriennummer vorlegen, können dann ein Original-Ladegerät von Apple zum Vorzugspreis von zehn Dollar bzw. Euro kaufen.

    Apple reagiert damit auf Berichte aus China, nach denen zwei Menschen beim Aufladen von Apple-Geräten mit einem ungeeigneten Netzteil eines anderen Herstellers einen Stromschlag erlitten hätten. Eine Frau starb angeblich daran. Apples eigene Netzteile würden "rigoros auf Sicherheit und Verlässlichkeit getestet", schrieb das Unternehmen, das mit der Tauschaktion Sicherheitsbedenken ausräumen will. Das Tauschangebot gilt auch in Deutschland ab dem 16. August.

    Q:digitalfernsehen

  9. #58
    Strict but fair Andrushenka's Avatar
    Join Date
    28-12-2005
    Location
    Heart of Europe
    Posts
    54,665
    Uploads
    120
    Likes
    2,674

    Apple präsentiert neue Software für iPhone, iPad und Mac

    Apple hat am Montag ein neues Betriebssystem für seine Mac-Computer vorgestellt. Es trägt den Namen "Yosemite" wie der Nationalpark in Kalifornien. Unter anderem wurde das Design stärker an das Aussehen der Software auf den iPhones und iPad-Tablets angepasst.

    Ein besonderer Fokus liegt auf Cloud-Diensten für Fotos und andere Dateien und einer besseren Bedienung, wie Apple-Manager Craig Federighi zur Eröffnung der Entwicklerkonferenz WWDC in San Francisco demonstrierte. Ausserdem gibt es Plattformen für Fitness-Informationen und zur Steuerung von Hausgeräten.

    Wie von Apple-Experten vermutet, gab es zum Auftakt der Entwicklerkonferenz WWDC am Montag keine Hinweise auf mögliche neue Geräte wie eine Computeruhr oder ein grösseres iPhone.

    Apple-Chef Tim Cook zeigte sich ungewöhnlich angriffslustig mit Seitenhieben gegen das dominierende Smartphone-System Android von Google. Die Apple-Aktie verlor nach der Präsentation rund 1,5 Prozent.

    App "Health" verwaltet Gesundheitsdaten
    Apples Neuerungen werden in frische Betriebssysteme integriert und für Nutzer im Herbst verfügbar sein. Mit dem neuen Betriebssystem iOS 8 für iPhone und iPad sollen unter anderem die Arbeit mit E-Mails und die hauseigene Kurznachrichten-App verbessert werden.

    Dazu gehört auch die App "Health" als zentrale Verwaltung für Fitness- und Gesundheitsdaten. Sie wird von Experten auch als Baustein für eine von Apple erwartete Computeruhr gesehen.

    "HomeKit" steuert Hausgeräte
    Mit der Plattform "HomeKit" sollen Software-Entwickler diverse Hausgeräte von Apple-Technik aus steuerbar machen. Wenn der Nutzer zum Beispiel dem Apple-Assistenten Siri sage, dass er ins Bett gehe, könnte das Haus automatisch die Türen verriegeln und die Lichter dimmen, erläuterte Apples Software-Chef Craig Federighi.

    Mit iOS 8 fallen gleich mehrere bisherige Beschränkungen. Apps können erstmals untereinander kommunizieren. Virtuelle Tastaturen anderer Anbieter können eingebunden werden. Zudem können jetzt Einkäufe in Apples Download-Plattform iTunes zwischen bis zu sechs Familienmitgliedern geteilt werden.

    Neues Betriebssystem
    Zuvor gab es ein neues Betriebssystem für die Mac-Computer. Ausserdem wird man nahtloser zwischen Mac-Computern und mobilen Apple-Geräten wechseln können. So kann man künftig eine E-Mail auf dem Computer beginnen und zum Beispiel auf dem iPad weiterschreiben. Genauso kann man einen Telefonanruf, der auf dem iPhone eingeht, auf seinem Mac entgegennehmen.

    Die Verknüpfung der beiden Welten ist wichtig: Apple hat rund 80 Millionen Mac-Kunden - dagegen wurden bisher über 800 Millionen mobiler Geräte mit iOS verkauft.

    Zu weiteren Neuerungen gehört die Online-Festplatte iCloud Drive. Sie steht auch Windows-Nutzern offen. Das ist eine klare Ansage, dass Apple sich mit voller Kraft ins Geschäft mit Cloud-Diensten stürzt, in denen Google und Microsoft sehr aktiv sind.

    Eigene Programmiersprache Swift
    Zum Ende der rund zweistündigen Präsentation kündigte Apple eine eigene Programmiersprache mit dem Namen Swift an, die neue Arten von Anwendungen ermöglichen soll und einfacher zu handhaben sei.

    Von Apple wird in diesem Jahr der Vorstoss in eine neue Gerätekategorie erwartet. Zuletzt war vor vier Jahren das iPad vorgestellt worden, seitdem wurden bestehende Produktklassen verfeinert. Auch deshalb wird der Ruf nach neuen revolutionären Produkten immer lauter.

    Apple-Chef Cook versprach bisher stets, dass "unglaubliche Produkte" im Anmarsch seien. Apple kann sich allerdings mit einem Geldberg von 150 Milliarden Dollar und Jahresgewinnen um die 40 Milliarden Dollar längere Entwicklungszeiten erlauben.

  10. #59
    Strict but fair Andrushenka's Avatar
    Join Date
    28-12-2005
    Location
    Heart of Europe
    Posts
    54,665
    Uploads
    120
    Likes
    2,674

    iPhone 6 & iPhone 6 Plus bestätigt - Release, Preis, technische Daten

    Apple hat das iPhone 6 und das iPhone 6 Plus in San Francisco offiziell vorgestellt.

    iPhone 6 und iPhone 6 Plus sind offiziell! Apple präsentierte in San Francisco die neuen iPhone-Modelle für 2014/2015. Wie erwartet verfügen das iPhone 6 und das iPhone 6 Plus über deutlich größere Displays als es bislang bei Apple-Modellen üblich war. Die iPhone-Neuheiten unterscheiden sich vor allem in der Größe ihres Displays und in einigen technischen Details voneinander – und natürlich auch im Preis. Im Folgenden kommen alle Fakten zu beiden neuen iPhones

    iPhone 6 – etwas größer und überall etwas besser
    Das iPhone 6 besitzt ein 4,7-Zoll-Display und bietet damit einen deutlich größeren Bildschirm als der Vorgänger iPhone 5s (4-Zoll) sowie eine detailreichere Darstellung. Mit 750 x 1334 Pixeln ist sein HD-Retina-Dipslay etwas schärfer als viele Android-Smartphones mit 4,7-Zoll-Bildschirm (etwa das Samsung Galaxy Alpha). Auf die von Insidern erwartete Displayabdeckung aus hochwertigen Saphirglas verzichtet Apple. Beim iPhone 6 setzen die Kalifornier auf die gleiche Glasmischung wie beim Vorgängermodell.

    Angetrieben wird das iPhone 6 vom neuen A8-Prozessor, zu dem Apple wie üblich keine Details veröffentlicht. Der 64-Bit-Antrieb der 2. Generation soll 25 Prozent schneller sein als der Vorgänger A7 und eine um 50 Prozent bessere Grafikleistung bieten.

    Apple bringt das neue iPhone 6 in drei Speicher-Varianten in die Shops. Zur Auswahl stehen Speicher von 16, 64 oder 128 GB. Eine 32-GB-Version fehlt. Der Flashspeicher kann - wie üblich - nicht per Speicherkarte ergänzt werden.

    Bei der Kamera-Ausstattung setzt Apple weiterhin auf eine 8-Megapixel-Hauptkamera sowie ein 1,3-Megapixel-Frontkamera für Selfies. Apple hat der Kamera einen neuen Sensor, größere Pixel und einen schnelleren Autofokus spendiert, so dass trotz gleicher Pixelzahl bessere optische Ergebnisse zu erwarten sind. Das gilt auch für Videoaufnahmen. Das iPhone 6 verfügt über einen Videobild-Stabilisator und eine permanete Autofokus-Funktion.

    Zu den großen Verbesserungen des neuen iPhone gehören eine stattliche Anzahl an Sensoren über die Apples Phil Schiller jedoch in seinem Vortrag nichts erzählte.

    Das iPhone 6 kommt am 19. September in den USA, Deutschland, UK, Australien, Frankreich, Kanada, Hong Kong, Japan, Puerto Rico und Japan auf den Markt. Bis Ende des Jahres erfolgt der Marktstart in 115 weiteren Ländern. Bei ersten Anbietern - wie etwa die Telekom - ist das iPhone 6 ab dem 12. September vorbestellbar. Der Preis ohne Vertrag beginnt ab 699 Euro.

    Apple iPhone 6 - Technische Daten

    • Display: 4,7 Zoll, Auflösung: 750 x 1334 Pixel, 326 ppi
    • Prozessor: A8, 64 Bit-CPU, M8 Coprozessor
    • Speicher: RAM: nicht bekannt, Flash: 16/ 64/ 128 GB, nicht erweiterbar
    • Kamera: 8-Megapixel-iSight-Hauptkamera mit digitalem Bildstabilisator und Dual-LED-Blitz, 1,2-Megapixel-Frontkamera
    • Betriebssystem: iOS 8
    • Online: 2G, 3G, LTE (Cat 4); WLAN a/b/g/n/ac
    • Akku: 10 Stunden bei LTE-Nutzung
    • Format: 138 x 67 x 6,9 mm
    • Besonderheiten: NFC, Nano-SIM-Karte
    • Sensoren: Sensoren: Touch ID, Barometer, Gyro-Sensor, Beschleunigungssensor Annäherungssensor, Ambient-Light-Sensor
    • Gewicht: 129 Gramm
    • Farben: Grau, Gold, Silber,
    • Marktstart in Deutschland: 19. September
    • Preis: ab 699 Euro


    Das große iPhone 6 Plus - noch größer, noch besser
    Mit dem neuen großen iPhone 6 - Apple nennt es iPhone 6 Plus – steigt Apple erstmals in das boomende Marktsegment der Phablets ein. Das iPhone 6 Plus verfügt über ein 5,5-Zoll-Display mit einer Auflösung von 1080 x 1920 Pixel. Damit bietet das Großdisplay zwar eine höhere Auflösung als das kompakte Schwestermodell, erreicht aber nicht die Detailschärfe einiger Android-Konkurrenten, die bis zu 1440 x 2560 Pixel Auflösung bieten.

    Auch beim iPhone 6 Plus setzt Apple auf den neuen A8-Prozessor. Ob er die gleiche oder eine höhere Taktrate als das iPhone 6 hat, ist nicht bekannt, ebenso wenig wie die Größe seines Arbeitsspeichers. Der kleinste Flash-Speicher beim iPhone Plus hat 16 GB. Neben dem 64 GB-Modell gibt es auch eine 128-GB-Variante. Die Hauptkamera im neuen iPhone 6 Plus ist etwas besser ausgestattet als die beim Schwestermodell. Die 8-Megapixel-iSight-Kamera verfügt über einen optischen Bildstabilisator.

    Das iPhone 6 Plus kommt in den schon beim iPhone 6 genannten Ländern und Gebieten ebenfalls am 19. September in den Handel. Der Preis beginnt ab 799 Euro.

    Apple iPhone 6 Plus - Die Daten

    • Display: 5,5 Zoll, Auflösung: 1080 x 1920 Pixel, 401 ppi
    • Prozessor: A8, 64 Bit, M8 Coprozessor
    • Speicher: RAM: nicht bekannt, Flash: 16/ 64/ 128 GB, nicht erweiterbar
    • Kamera: 8-Megapixel-iSight-Hauptkamera mit optischem Bildstabilisator. Dual-LED-Blitz, 1,2-Megapixel-Frontkamera
    • Online: 2G, 3G, LTE (Cat 4); WLAN a/b/g/n/ac
    • Betriebssystem: iOS 8
    • Akku: 12 Stunden LTE-Nutzung
    • Faben: Grau, Gold, Silber
    • Besonderheiten: NFC, Nano-SIM-Karte
    • Sensoren: Touch ID, Barometer, Gyro-Sensor, Beschleunigungssensor Annäherungssensor, Ambient-Light-Sensor
    • Größe: 158 x 78 x 7,1 mm dick
    • Gewicht: 172 Gramm
    • Marktstart: 19. September
    • Preis: ab 799 Euro

  11. #60
    VIP Member Saxon Lassiter's Avatar
    Join Date
    09-04-2011
    Posts
    1,307
    Uploads
    904
    Likes
    168

    Apple zieht Update von iPhone-Software zurück

    Apple hat eine Aktualisierung seines iPhone-Betriebssystems iOS am Mittwoch den 24. September nach wenigen Stunden wegen Beschwerden von Nutzern zurückgezogen. Die Version iOS 8.0.1 sollte einige Fehlfunktionen der in der vergangene Woche (Kalenderwoche 38) veröffentlichten neuen System-Software beheben - sorgte dabei aber für neue Probleme.
    So beklagten sich Nutzer im Internet, sie hätten keine Anrufe mehr machen können und der Fingerabdruck-Sensor in ihren Telefonen habe nicht mehr funktioniert. Das Update sollte unter anderem einen Fehler in dem Service HealthKit zur Auswertung von Gesundheits-Daten korrigieren.

    Q:infosat

Page 6 of 7 FirstFirst ... 4567 LastLast
Advertise Here

Posting Permissions

  • You may not post new threads
  • You may not post replies
  • You may not post attachments
  • You may not edit your posts
  •