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Thread: Apple

  1. #61
    VIP Member Saxon Lassiter's Avatar
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    Apple veröffentlicht weiteres Update und bekämpft "Bentgate"




    Nicht einmal zwei Tage nach dem verkorksten iOS 8.0.1 hat Apple das Update auf Version 8.0.2 veröffentlicht, das die bekannten Probleme nun zu beheben scheint. Außerdem ging der Konzern gegen die Nachrichten um die angebliche Biegsamkeit des iPhone 6 in die Offensive.


    Das war erst einmal genug schlechte Publicity für eine Woche. Nun leistet Apple Schadensbegrenzung. Nur 36 Stunden nach dem der fehlerhaften Version 8.0.1 des Apple-Betriebssystems hat der Konzern nun die iOS-Version 8.0.2 nachgelegt, die die bekannten Probleme, etwa den fehlerhaften Fingerabdrucksensor oder die nicht funktionierende Mobilnetzverbindung, beheben soll.

    Das Update lässt sich auch direkt auf iOS 8 installieren. Erste Nutzerberichte scheinen zu belegen, dass das neue Update dieses Mal tatsächlich eine Verbesserung darstellt und nicht, wie die vorherige Version nur neue Probleme hinzufügt.
    Hab mal eben iOS 8.0.2. auf mein iPhone 6 gespielt! Ich liebe ja das Risiko! Aber es funktioniert einwandfrei! #iOS802
    — Michael Reimann (@MCReim) 26. September 2014
    Unterdessen geht man in Cupertino das Thema "#Bentgate" nun offensiv an. Die Berichte über sich angeblich verbiegende iPhones sorgten für Kritik und Belustigung. Apple äußerte sich jetzt zu den Vorwürfen, ließ einige US-Medien sogar ins eigene Testlabor, um ein wenig Transparenz zu beweisen. Laut Apple hätten sich überhaupt nur neun Kunden über verbogene Smartphones beschwert, im Internet werde viel übertrieben.

    Dem Medienportal "The Verge" sagte Dan Riccio, Apple-Chef für Geräte-Entwicklung: "Am Ende ist es so, dass wenn man genug Kraft aufwendet, um ein iPhone - oder jedes andere Telefon - zu verbiegen, es sich verformen wird." Nach Apple-Angaben seien die Geräte sogar an wichtigen Stellen mit Titan verstärkt. Auch, wenn der Konzern nun etwas verspätet Abbitte leistet und Aufklärung betreibt - der Imageschaden ist erst einmal entstanden und geht mit einem nicht unerheblichen finanziellen Schaden einher: Am Donnerstag war die Apple-Aktie um vier Prozent gesunken. Das bedeutete für Apple einen Börsenwert-Verlust von 24 Milliarden Dollar.

    Q:digitalfernsehen.de

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  3. #62
    Strict but fair Andrushenka's Avatar
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    Virus „WireLurker“:Sicherheitsforscher warnen vor einer „neuen Ära“ der Apple-Malware

    Mac-Rechner und iOS-Devices gelten als verhältnismäßig sicher vor Viren und Trojanern. Sicherheitsforscher haben in China jedoch eine neue Familie von Schadprogrammen entdeckt, die hunderttausende Apple-Nutzer betreffen könnte.

    Der Sicherheitsanbieter Palo Alto Networks hat seine Entdeckung „WireLurker“ getauft. Der Grund für diesen Namen: Die Malware landet nicht direkt auf dem iPhone oder iPad, sondern verschafft sich über einen Mac mit dem USB-Anschluss Zugang zu den Mobilgeräten, wenn diese mit dem Rechner verbunden sind. Betroffen sind derzeit User von Computern mit Mac OS X, die Software über einen chinesischen Drittanbieter-App-Store herunterladen. Laut den Forschern sind 467 Applikationen des Portals Maiyadi mit Trojanern verseucht. Die betroffenen Apps wurden in den vergangenen sechs Monaten mehr als 350.000 Mal heruntergeladen, schätzt Palo Alto Networks. Schließt ein Nutzer an einem infizierten Mac per USB-Kabel ein iOS-Device an, überträgt sich die Malware auf das Mobilgerät.

    WireLurker ist dem Unternehmen zufolge bereits das zweite Schadprogramm, dass sich über USB Zugang auf iOS verschafft. Diesmal betrifft das Sicherheitsproblem allerdings auch Geräte, die nicht per Jailbreak entsperrt wurden. Die Malware generiert automatisch neue Apps oder überschreibt bestehende für ihre Zwecke. Möglich ist das durch ein Schlupfloch, das es großen Unternehmen erlaubt, im sogenannten Enterprise-Modus den Zulassungsprozess im App Store zu umgehen und Software direkt zu installieren.

    WireLurker versuche anscheinend, die Identität des Nutzers auszuspionieren, schreibt der Sicherheitsexperte Jonathan Zdziarski auf seinem Blog. Die Angreifer könnten es zum Beispiel auf Konto- und Kreditkartendaten von Nutzern der chinesischen Handelsplattform Alibaba abgesehen haben. Weitere Hintergründe sind zu dem Trojaner derzeit nicht bekannt. Zdziarski schreibt jedoch, dass nicht WireLurker selbst die große Bedrohung ist, sondern die Tatsache, dass Malware über USB-Verbindung den Weg auf iOS-Geräte findet. Er appelliert deswegen an Apple, die Sicherheitslücke zu kitten. Der Virus könne bei jedem Software-Download, der nicht über eine verschlüsselte Verbindung passiert, mitgeschickt werden, so Zdziarski.

    Palo Alto Networks hat ein Tool zur Verfügung gestellt, mit dem User prüfen können, ob ihr Mac von WireLurker befallen ist. Apple hat mittlerweile auf den Sicherheitsbericht reagiert und rät, Mac- und iOS-Apps nicht über Drittanbieter, sondern nur aus vertrauenswürdigen Quellen zu beziehen. Forscher Zdziarski weist jedoch daraufhin, das eigentliche Problem sei damit nicht gelöst. Und Palo Alto Networks warnt, WireLurker könne eine „neue Ära“ der Apple-Malware einläuten.

  4. #63
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    Apple will im Herbst Online-TV-Dienst starten

    Spekuliert wird über dieses Geschäftsmodell seit Jahren, nun soll Apple es tatsächlich wagen: Laut "Wall Street Journal" wird der IT-Konzern kommenden Herbst einen Online-TV-Dienst starten. Es gehe um ein Angebot aus etwa 25 Fernsehkanälen, schreibt die Zeitung unter Berufung auf Insider.

    Der Dienst solle zunächst in den USA starten, in Deutschland wäre er demnach nur mit einem Trick - einer sogenannten VPN-Verbindung - verfügbar. Empfangen werden soll der Dienst per iPhone, iPad und über die Box Apple TV. Analysten schätzen, dass das Angebot zwischen 30 und 40 Dollar pro Monat kosten werde. Mit ABC, CBS und Fox seien drei große Senderfamilien an Bord. Programme von NBC fehlten dagegen - wegen eines Streites mit dem NBC-Eigentümer, dem Kabelkonzern Comcast, heißt es in dem Bericht weiter. Comcast arbeite an einer eigenen Online-Box.

    Apples Online-Angebot würde in Konkurrenz zum für den US-Markt typischen Kabel-Abo treten, das um die 100 Dollar pro Monat kosten kann und teils Hunderte TV-Kanäle enthält.

    Apple spricht mit der amerikanischen Fernsehbranche schon seit vielen Jahren immer wieder über einen Online-TV-Dienst. Doch die Widerstände der TV-Branche gegen einen Internet-Service waren stets groß. Nicht einmal der ansonsten stets verhandlungsstarke Apple-Gründer Steve Jobs soll es geschafft haben, die großen Player von einer entsprechenden Kooperation zu überzeugen, heißt es in der Biografie des inzwischen verstorbenen Apple-Gründers.

  5. #64
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    Apple begräbt TV-Pläne

    Es wurde lange über ihn spekuliert, doch das Licht der Welt hat er nie erblickt: ein eigener Fernseher von Apple. Daran wird sich wohl auch nichts mehr ändern, denn offenbar hat Apple seine TV-Pläne endgültig begraben.

    Ein Fernsehgerät von Apple, über das seit Jahren spekuliert wurde, ist laut einem Zeitungsbericht definitiv vom Tisch. Der iPhone-Konzern habe das Projekt vor über einem Jahr nach fast einem Jahrzehnt Entwicklung auf Eis gelegt, schrieb das "Wall Street Journal" am späten Montag. Apple habe am Ende entschieden, dass man nicht genug innovative Funktionen bieten könne, um sich in den scharf umkämpften Markt zu begeben, hieß es unter Berufung auf informierte Personen.

    Apple wolle aber nach wie vor einen Online-TV-Service entwickeln, setzte dafür jedoch auf eine Weiterentwicklung seiner Zusatz-Box Apple TV, berichtete die Zeitung weiter. Das Portal "9to5Mac" berichtete, Apple plane für die kleine schwarze Settopbox ein großes Update. So soll die Box mit der Spracherkennung Siri gesteuert werden können. Außerdem werde Apple TV für Apps von Drittanbietern geöffnet werden.

    Gerüchte über einen Apple-Fernseher schwirrten schon seit Jahren herum. In diversen Medienberichten war von Prototypen und Zeitplänen die Rede - doch ein Gerät kam nie auf den Markt.

    Das Geschäft mit Fernsehgeräten wird von südkoreanischen und chinesischen Herstellern beherrscht, die Größe verschafft ihnen enorme Kostenvorteile. Die einst führenden japanischen Anbieter kämpfen dagegen unter dem heftigen Preisdruck mit massiven Problemen.

    Apple habe in den Markt mit einem Gerät mit besonders scharfen Bildern dank hoher Ultra-HD-Auflösung einsteigen wollen, schrieb das "Wall Street Journal". Inzwischen kommen immer mehr solcher Fernseher zu stetig sinkenden Preisen in den Handel.

    Außerdem sei geplant gewesen, den Apple-Fernseher mit Kameras für Videotelefonie zu versehen. Mitte des vergangenen Jahrzehnts hätten Apple-Ingenieure auch ein futuristisches Display entwickelt, das in ausgeschaltetem Zustand durchsichtig war - aber dank Lasern auch Bilder anzeigen konnte. Die Technologie habe aber eine ungenügende Bildqualität bei zu hohen Stromverbrauch gehabt.

    Zugleich erklärte am Montag Apple-Investor Carl Icahn, der Druck für höhere Aktienrückkäufe durch den Konzern macht, er glaube weiterhin, dass Apple zum Jahr 2020 in den Automarkt einsteigen werde und im kommenden Jahr ins Geschäft mit TV-Geräten.

  6. Z2U.com - IPTV
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    Apple startet neuen Musikdienst

    Apple startet am Dienstag, den 30. Juni seinen neuen Musik-Dienst, mit dem der iPhone-Konzern die Initiative in dem Geschäft zurückgewinnen will. Zu Apple Music gehören ein Streaming-Dienst, bei dem die Songs direkt aus dem Netz abgespielt werden, sowie ein kostenloses Internet-Radio.

    Apple setzt bisher auf den Verkauf von Musik zum Herunterladen und ist in diesem Geschäft die Nummer eins. Streaming-Dienste brachten im vergangenen Jahr zwar nur gut ein Zehntel der weltweiten Erlöse der Musikindustrie von rund 15 Milliarden Dollar ein. Sie werden jedoch immer populärer bei den Nutzern.

    Es ist bei weitem nicht der erste Streaming-Dienst, Apple ist eher ein Späteinsteiger. Die Musikindustrie hofft aber, dass Apple seine Kunden dazu bewegen kann, eine monatliche Abo-Gebühr zu bezahlen, während bei aktuellen Streaming-Diensten werbefinanzierte Gratis-Angebote beliebter sind.

    So sind beim aktuellen Streaming-Marktführer Spotify unter den zuletzt 75 Millionen Nutzern lediglich rund 20 Millionen zahlende Abo-Kunden. Branchen-Manager betonen zugleich, dass dies im Vergleich zu anderen Geschäften im Netz wie zum Beispiel Online-Spielen bereits ein hoher Anteil ist.

    Nach bisherigen Informationen soll Apple Music am 30. Juni mit der Veröffentlichung einer neuen Version des Mobil-Betriebssystems iOS ab voraussichtlich 16.00 Uhr mitteleuropäischer Zeit verfügbar sein.

    Apple setzt auf einen breiten Marktstart. Der Musik-Service soll in mehr als 100 Ländern verfügbar sein. Zudem will Apple neben den rund 800 Millionen Kunden mit Apple-Geräten auch Nutzer von Smartphones mit dem Google-System Android anlocken - für sie soll es im Herbst ebenfalls eine App geben.

    Ein wichtiges Element des Abo-Angebots ist der Bereich „Connect“, in dem Musiker neue Songs ihren Fans anbieten können. Zum Start soll dort unter anderem ein neues Lied von Pharrell Williams zunächst nur bei Apple verfügbar sein. Beim Radio bekommen Musiker wie Dr. Dre oder Elton John eigene Sendungen.

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