Der Österreichische Rundfunk (ORF) hat sein erstes Halbjahr dank enormer Sparanstrengungen positiv abgeschlossen. Die Trendwende sei aus eigener Kraft geschafft, sagte Generaldirektor Alexander Wrabetz am Donnerstag. Die Maßnahmen hätten "voll gegriffen" er sei "aus heutiger Sicht zuversichtlich, auch im Gesamtjahr wie vom Stiftungsrat gefordert, positiv zu bilanzieren". Knapp zehn Millionen könnten es am Ende sein. Bis Ende Juni lag das Ergebnis bei rund 5,1 Millionen Euro im Plus. Der ORF erhält in diesem Jahr einen Anteil der Gebührengelder für die Restrukturierung, die normalerweise dem Bund zustehen. Im letzten Jahr stand ein Minus von über 44 Millionen Euro in den Büchern.




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