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Thread: Testberichte

  1. #31
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    Chip Einkaufsführer Sat-Receiver März 2013

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  3. #32
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    Test report TBS Streaming Box MOI Tenow

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    Quelle: TELE International

  4. #33
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    Testbericht GoosatHD Scart Stick

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    Quelle: TELE International

  5. #34
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    Testbericht Streaming Player Boxee

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    Quelle: TELE International

  6. #35
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    Testbericht VANTAGE VT-100 HD+ und TECHNISAT TECHNISTAR S3 ISIO

    Testbericht VANTAGE VT-100 HD+ und TECHNISAT TECHNISTAR S3 ISIO

    Quelle: CHIP Test & Kauf

  7. #36
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    Dreambox DM7080 HD – Neues Flaggschiff?

    Nach längerer Pause tut sich wieder etwas bei Dream. Die brandneue DM7080 HD soll mit neuem Prozessor und ganz viel Speicher wieder den Anschluss an frühere Verkaufserfolge der legendären Dreambox knüpfen. Ob das in der Praxis gelingt?

    Keine Frage: Die technischen Daten lesen sich auf dem Papier sehr gut. Verbaut hat Dream den 7000DMIPS-Luxus-Prozessor BCM7434 mit 1300 MHz Taktrate von Broadcom. Dabei handelt es sich um den ersten „echten“ Dualcore-Prozessor in einem Linux-Receiver. Pro Kern können zwei Threads verarbeitet werden, also vier Threads insgesamt. Auch Speichermäßig können sich die Daten sehen lassen. Verbaut sind 2 Gigabyte Ram vom Speicherbauer Hynix und satte 4 Gigabyte Flash-Speicher für Erweiterungen und Plugins.

    Zum Vergleich: In der aufpolierten v2-Version der Dreambox DM800HD SE werkelten "nur" 512 Megabyte RAM und 1 Gigabyte Flash-Speicher. Damit liegt die Box von den technischen Daten her an der unangefochten Spitze aller Enigma2-Receiver. Die Frage ist natürlich, wie sich dies in der Praxis der täglichen Bedienung auswirkt.

    Wer einen völlig neu designten Digitalreceiver von Dream erwartet, wird leider enttäuscht. Das Gehäuse der Box entspricht nämlich exakt dem des Vorgängers DM7020 HD (v2). Rein optisch sind beide Geräte in der Tat nur durch den Aufdruck des Modells zu unterscheiden. Das bedeutet leider auch, dass der Käufer sich weiterhin mit dem mäßig auflösenden Monochromen OLED-Display begnügen muss, statt wie bei Mitbewerbern auf besser lesbare und ggf. farbige LED-Anzeigen zu setzen.

    Die erste kleine Änderung ist erkennbar, wenn die links am Gerät angebrachte Klappe geöffnet wird. Neben den beiden CI-Schächten und Einschüben für Smartcards befindet sich ein schneller USB 3.0-Anschluss. Der ermöglicht deutlich schnellere Datenraten in Verbindung mit externen Datenträgern wie Festplatten oder USB-Sticks, sofern diese auch USB 3.0 unterstützen. Auch rückseitig ist ein weiterer USB-Anschluss von diesem Typ untergebracht. Zusätzlich gibt es zwei herkömmliche USB-Schnittstellen, was die Gesamtzahl auf immerhin 4 erhöht. Netzwerkmäßig ist die Dream jetzt auch im Gigabit-LAN angekommen und bietet eine entsprechende Schnittstelle mit bis zu 1000 MBit/s. WLAN ist im Gerät zwar nicht integriert, dafür liegt aber ein passender Dongle für den USB-Anschluss bei.

    Beim TV-Anschluss setzt Dream ausschließlich auf Digital: Nur HDMI steht zur Verfügung. Eine der großen Neuerungen ist der HDMI-Eingang, der den Anschluss eines weiteren digitalen Gerätes erlauben soll. Allerdings wird der Anschluss derzeit von der Firmware noch nicht unterstützt. Wir fanden jedenfalls keine Möglichkeit, wie man den Eingang aktiviert und ein anliegendes Signal durchschleifen oder gar aufzeichnen könnte. Audiosignale stehen ebenfalls nur über einen optischen Digitalausgang zur Verfügung. Dumm stehen da Nutzer mit Soundbars oder älteren Stereoanlagen da, die nur über analoge Audioeingänge verfügen. Schließlich gibt es auch noch einen Karteneinschub für SD-Karten. Dieser ist logistisch auf der Rückseite allerdings alles andere als günstig platziert. Vermisst haben wir den obligatorischen eSATA-Anschlus, dieser fehlt bei der DM7080 HD…

    Quelle: DIGITAL FERNSEHEN

  8. #37
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    12 Sat-Receiver im Test

    Quelle: Stiftung Warentest

  9. #38
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    COMPUTER BILD-Test vor der IFA: Diese TV-Geräte sind die Besten

    In der Preisklasse um 1.000 Euro ist das Fernseherangebot riesig. Von Panasonic über Samsung und Sony buhlen die Hersteller um die Gunst der Käufer. COMPUTER BILD hat in ihrer neuesten Ausgabe 19/2015 den aktuellen Fernsehermarkt genau unter die Lupe genommen. Im Test sicherte sich der Panasonic TX-50CXW704 Platz eins. Er überzeugt mit seinem Ultra-HD Bildschirm und Firefox-Betriebssystem. Preis-Leistungs-Sieger ist der LG 49LF6309.

    "Bei allen Unterschieden haben die neuen Fernseher auch eine Menge Gemeinsamkeiten", sagt Christoph de Leuw aus der COMPUTER BILD-Redaktion. "Alle Testkandidaten sind für die gängigen Empfangswege Antenne, Kabel und Satellit einschließlich HD gerüstet."

    Auch bei den Anschlussfeldern können alle Geräte punkten. Dort finden sich drei bis vier HDMI-Anschlüsse, USB-Anschlüsse sowie analoge Buchsen für ältere Zuspieler. Bei der Bedienbarkeit lassen sich allerdings klare Unterschiede feststellen: WEB-OS im LG und Firefox-OS im Panasonic haben die Nase vorn. Tizen von Samsung und Android von Philips und Sony erfordern dagegen Einarbeitungszeit.

    Auch Ultra-HD ist kein Muss. In der derzeit beliebtesten Bildschirmgröße von 39 bis 42 Zoll genügt Full HD. Soll der Fernseher jedoch eine Nummer größer sein, sorgt Ultra-HD für ein sichtbar besseres Bild. Getestet wurde auch eine andere Neuheit: Curved-Displays. "Die gekrümmten Bildschirme sehen zwar schick aus, ziehen den Zuschauer jedoch nicht so ins Geschehen wie 3D", so Christoph de Leuw.

  10. #39
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    17 Fernsehgeräte mit Bilddiagonalen zwischen 81 und 127 Zentimeter

    Quelle: Stiftung Warentest

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