Die Behörden sind nach einem Bericht des Nachrichtenmagazins "Der Spiegel" im Fall der Streaming-Plattform Kino.to einen Schritt weitergekommen.
Im Fall des abgeschalteten Streaming-Portals kino.to, über das Internetnutzer längere Zeit auf tausende raubkopierte Filme zugreifen konnten, hat die Dresdner Generalstaatsanwaltschaft laut "Spiegel" inzwischen Anklage gegen einen weiteren Beschuldigten erhoben. Laut Oberstaatsanwalt Wolfgang Klein müsse das Landgericht Leipzig jetzt über die Zulassung der Anklage entscheiden. Die Ermittlungen gegen den mutmaßlichen Kopf des kino.to-Netzwerks stünden kurz vor dem Abschluss. Man rechne mit einer baldigen Anklageerhebung, sagte Klein dem Hamburger Nachrichtenmagazin.




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