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Thread: Netcologne

  1. #21
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    Zweite Programmlistenänderung innerhalb eines Monats

    Nachdem Netcologne bereits zu Beginn des Jahres eine neue Programmbelegung einführte, wird diese nun erneut geändert. Die Teleshoppingsender scheinen dabei als große Gewinner aus der neuerlichen Anpassung hervorzugehen.

    Erst am 12. Januar hatte der Kabelnetzbetreiber Netcologne seine Kanalsortierung optimiert. Nun soll die Programmbelegung im Zuge der Einführung des Logical Channel Numbering (LCN) bereits zum zweiten Mal innerhalb eines Monats geändert werden. Am heutigen Dienstag sortiert der Anbieter die Platzierung der Sender erneut um.

    Wie aus der aktuellen Kanalbelegung hervorgeht, orientiert sich die Reihenfolge der Privatsender fortan am Marktanteil sowie am Startdatum der verschiedenen Kanäle. Bei den Öffentlich-Rechtlichen befindet sich nun Das Erste auf Platz eins und hat somit seine Platzierung mit dem ZDF getauscht. Auf dem dritten Platz folgt der WDR.

    Auffällig ist, dass die Teleshoppingsender innerhalb der Programmplatzierung massiv nach vorne gerückt sind. So werden die Programmplätze 18 bis 27 komplett mit QVC, HSE24 und Co. belegt. Unterhaltungssender wie ZDFneo Oder RTL Nitro folgen dann erst wieder ab dem 30. Sendeplatz. Die neuerliche Kanaländerung wurde angeblich von der Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg (LFK) genehmigt.

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  3. #22
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    Mehr kostenfreies WLAN in Köln: Das HOTSPOT.KOELN-Netz wird erweitert

    Die Internetstadt Köln wird künftig über ein noch dichteres kostenfreies WLAN-Netz verfügen. Das von NetCologne errichtete HOTSPOT.KOELN-Netz wird um zahlreiche weitere Plätze, Museen und öffentliche Einrichtungen erweitert. 100 zusätzliche Antennen werden dafür verbaut. Darüber hinaus sucht NetCologne zusammen mit mehreren Wirtschaftsverbänden außerdem drei innovative Einkaufstraßen in Köln: Bis Ende März 2015 können sich Interessengemeinschaften von Kölner Einkaufsstraßen bewerben, um kostenfreies WLAN inkl. einer App mit Standortanzeigen, Wegweisern und umfassendem Supportangebot zu erhalten.

    100 weitere Antennen
    Die großen Plätze Kölns verfügen bereits über ein kostenfreies WLAN-Angebot. Schon mit dem Startschuss des Projekts in 2014 kündigten die Stadt Köln und NetCologne eine Erweiterung des Netzes im Jahr 2015 an. Jetzt ist es so weit: 100 weitere Antennen sollen in der Kölner Innenstadt, aber auch in Chorweiler und in Mülheim installiert werden.

    Alle namhaften Plätze
    Vom Süden ausgehend wird das HOTSPOT.KOELN-Netz über alle Plätze auf den Ringen erweitert werden. Zusätzlich kommen noch jeweils ein Platz in der Innenstadt und im Kölner Norden sowie zwei Plätze im Rechtsrheinischen hinzu:

    • Chlodwigplatz
    • Barbarossaplatz
    • Zülpicher Platz
    • Rudolfplatz
    • Friesenplatz
    • Ebertplatz
    • Wallrafplatz
    • Liverpooler Platz, Chorweiler
    • Wiener Platz, Mülheim
    • Jugendpark, Mülheim


    Auch Kultureinrichtungen profitieren

    Auch die zentral gelegenen Kultureinrichtungen im Innenstadtbereich inkl. der verbindenden Plätze profitieren von der Erweiterung des kostenlosen WLAN-Netzes rund um diese Einrichtungen. Sie alle werden im Außenbereich mit kostenlosem WLAN ausgestattet, was den Museen künftig die Möglichkeit bietet, beispielsweise ganz spezifisch auf sich und ihre Ausstellungen aufmerksam zu machen:

    • Kölnisches Stadtmuseum
    • Römisch-Germanisches Museum
    • Museum Ludwig
    • Archäologische Zone
    • Wallraf-Richartz-Museum
    • Gürzenich
    • St. Maria im Kapitol
    • Museum Schnütgen
    • Rautenstrauch-Joest-Museum
    • Offenbachplatz (inklusive Opernareal)
    • VHS-Gebäude (inklusive Zentralbibliothek)


    Gratis surfen vor und in städtischen Verwaltungsgebäuden

    Bis Ende 2017 werden alle Verwaltungsgebäude und geeignete Außenbereiche der Verwaltung in der unmittelbaren Nähe zu zentralen Aufenthaltspunkten mit WLAN-Antennen bestückt.

    Der nächste Schritt – Einkaufsstraßen können sich bewerben!

    ISiN – Ihre Straße im Netz lautet der Titel der aktuellen Ausschreibung von:

    • NetCologne
    • der Stadt Köln
    • Köln plus Partner e.V.
    • Einzelhandels- und Dienstleistungsverband Aachen-Düren-Köln, Citymarketing
    • DEHOGA Köln
    • IHK Köln
    • Internetportal koeln.de

    Die Interessengemeinschaften Kölner Einkaufsstraßen oder Plätze erhalten in den nächsten Tagen Post und können sich dann bis Ende März 2015 bewerben, um eine komplette WLAN-Ausstattung für ihre Straße zu erhalten. Das Charmante an der Sache: Die dazugehörige App ermöglicht es den ansässigen Einzelhändlern der Straße, spezielle – auch tagesaktuelle – Angebote zu kommunizieren. Zusätzlich zu ganz praktischen Services wie Standortanzeige, Wegweiser, Infos zu KVB, Taxis, Parkplätzen und Carsharing-Möglichkeiten. Voraussetzung für die Bewerbung ist eine verbindliche Teilnahmeerklärung von mindestens 50 Prozent der ortsansässigen Unternehmen der Einkaufsstraße. Außerdem müssen die Bewerber eine Beschreibung dessen beifügen, was die Akteure auf der Einkaufsstraße mit dem WLAN erreichen wollen und wie die Werbegemeinschaft im HOTSPOT.KOELN-Netz ihr Konzept unterstützen kann. Drei Straßen können die Ausschreibung gewinnen. Schon im Oktober 2015 soll dann mit der Ausleuchtung begonnen werden. Weiterführende Informationen gibt es unter www.hotspot-koeln.de. Rückfragen können hier gestellt werden: [email protected]

    Die digitale Agenda – eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe

    Stadtdirektor Guido Kahlen ist sichtlich zufrieden mit der digitalen Weiterentwicklung Kölns: „Die digitale Agenda der Stadt Köln ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, und ich freue mich sehr, dass es uns gelungen ist, in der Zusammenarbeit von Stadtgesellschaft, Wirtschaft und Verwaltung einen großen Schritt in die Richtung eines breit angelegten, kostenfreien WLAN-Angebots für alle zu machen.“ Auch NetCologne-Geschäftsführer Jost Hermanns freut sich: „Als regionaler Anbieter liegen uns Projekte in und für Köln natürlich ganz besonders am Herzen. Wir unterstützen gern dabei, dass wir auch künftig als Internetstadt die Nase vorn haben. Über das HOTSPOT.KOELN-Netz können unzählige Mehrwerte geschaffen werden – viele, von denen wir heute nur träumen können!“

    So funktioniert HOTSPOT.KOELN

    Das Einloggen in das Netzwerk ist einfach: Über eine Registrierungsmaske gibt der Benutzer Name, Emailadresse und Handynummer ein und kann dann sofort lossurfen. Der kostenfreie Zugang ist für eine Stunde möglich, danach erfolgt eine automatische Abmeldung. Bei Bedarf ist ein kostenfreies Einwählen jedoch direkt wieder möglich – so oft man will. Jede Antenne ist mit einer Breitbandanbindung von 100 Mbit/s angeschlossen und kann bis zu 500 Nutzer gleichzeitig ins Internet bringen.

  4. #23
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    NetCologne kritisiert Alleingang: Telekom kein Partner für Netzallianz

    Die Netze in Deutschland sollen schneller werden. Das hat die Bundesregierung in ihren Breitbandzielen für 2018 festgehalten. Die Netzallianz von Verkehrsminister Dobrindt soll dabei das strategische Dach bilden und dafür sorgen, dass alle Netzbetreiber gemeinsam an diesem Ziel arbeiten. Doch hinter den Kulissen verfolgt die Telekom eine knallharte Verdrängungsstrategie, die wenig mit Allianz zu tun hat. Der neuste Vorstoß zeigt: Der ehemalige Monopolist will sein Monopol um jeden Preis zurück – auf Kosten des Wettbewerbs.

    Konfrontationskurs
    Der regionale Netzbetreiber NetCologne sieht im Antrag der Telekom zum Nahbereichsausbau einen aggressiven Alleingang des ehemaligen Monopolisten. „Die Verdrängungsstrategie der Telekom widerspricht eindeutig dem Gedanken der Netzallianz“, betont NetCologne Geschäftsführer Jost Hermanns. „Es kann nicht sein, dass wir auf der einen Seite gemeinsam am runden Tisch in Berlin sitzen und Strategien zum schnellen Netzausbau entwickeln, um dann bei nächster Gelegenheit über die Bundesnetzagentur mit den Exklusivitätsansprüchen der Telekom konfrontiert zu werden. Dadurch wird die ganze Netzallianz zur Farce“, so Hermanns.

    Volkswirtschaftlich unsinnige Investition
    In vielen Gebieten, in denen die Telekom die Nahbereiche ausbauen möchte, sind schon heute schnelle Glasfaseranschlüsse verfügbar, denn häufig haben regionale Anbieter diese im Zuge ihrer Ausbaumaßnahmen mit erschlossen. Hier käme es durch die geplante Maßnahme der Telekom zu Doppelinvestitionen. „Überbauung hat in unseren Augen nichts mit einer zukunftsorientierten Netzstrategie für Deutschland zu tun“, betont Hermanns. „Das ist volkswirtschaftlich unsinnig und reine Rosinenpickerei“, fügt er hinzu. In der Folge fehle das Geld genau dort, wo es am dringendsten benötigt wird: fernab der Ballungszentren in den weniger dicht besiedelten Landstrichen.

    Netze wachsen aus der Region
    Fast zwanzig Jahre Liberalisierung haben gezeigt, dass schnelle Netze vor allem aus den Regionen heraus wachsen. Motor für den Netzausbau sind dabei maßgeblich regionale Anbieter wie NetCologne, weil sie in eigene Glasfasernetze investieren und damit globale Anbieter wie die Telekom unter Druck setzen. „Ohne einen gesunden Infrastrukturwettbewerb würden wir heute mit dem Glasfaserausbau in Deutschland nicht annähernd dort stehen, wo wir sind. Und Wettbewerb braucht Vielfalt, keine Remonopolisierung zu Gunsten eines Einzelnen“, so Hermanns.

  5. #24
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    NetCologne speist neue Sender ein: Deutschland Premiere für OUTtv

    NetCologne erweitert zum 17. März wieder das TVProgramm und geht mit einer Premiere an den Start: Der schwule Lifestyle-Sender OUTtv wird erstmalig in Deutschland und exklusiv nur bei NetCologne ausgestrahlt. Daneben gibt es im Free-TV ab sofort den Unterhaltungssender Family TV. Neu eingespeist wird zudem im Bonuspaket der türkischsprachige Sender Kanal Avrupa.

    OUTtv für kurze Zeit unverschlüsselt

    Der niederländische Lifestyle-Sender „OUTtv“ sendet auf Englisch und richtet sich primär an eine schwule und aufgeschlossene Zielgruppe. Gezeigt werden unter anderem Serien wie „Queer As Folk“, „Shameless“ (mit William H. Macy), die Reality-Show „RuPaul’s Drag Race“ und spannende Dokumentationen, vor denen andere Sender noch zurückzucken. OUTtv ist hierzulande nur über NetCologne und bis Ende März unverschlüsselt auf Programmplatz 346 zu empfangen. Danach ist der Sender nur für Abonnenten der Pakete „Family HD“ und „Unterhaltung Extra“ freigeschaltet.

    Neuer Free-TV-Sender: Family TV
    Spezialität von „Family TV“ sind US-Serien, die hierzulande längst Kultstatus genießen, zum Beispiel „The Addams Family“ oder „Bezaubernde Jeannie“ (mit dem damals noch jugendlichen Larry Hagman). Darüber hinaus bringt der Sender Spielfilme, Dokus und Gameshows. Das Programm ist ab sofort kostenfrei und unverschlüsselt bei NetCologne auf Programmplatz 14 zu empfangen.

    Kanal Avrupa im Bonus Paket
    Die Programminhalte des türkischsprachigen Senders „Kanal Avrupa“ orientieren sich an Themen, die in erster Linie die Lebenswirklichkeit von Europäern mit türkischem Hintergrund widerspiegeln. Er sendet rund um die Uhr einen Programm-Mix aus Musik, Nachrichten, Live-Sendungen und Dokumentationen. Kanal Avrupa wird verschlüsselt auf Programmplatz 445 eingespeist und gehört zum Bonus-Paket, das alle Abonnenten eines NetCologne-Programmpakets oder der „HD-Option“ kostenlos erhalten.

    Joiz nur noch in HD
    Der Social-Media-Sender „joiz“ wird künftig nicht mehr in SD-, sondern ausschließlich verschlüsselt in HD-Qualität eingespeist. Er ist dann nur für Abonnenten der „HD-Option“ freigeschaltet (darüber hinaus sendet er stundenweise auch auf „Family TV“). Die HD-Option von NetCologne umfasst insgesamt weitere 19 private HD-Sender und kostet im Abo 6,95 Euro pro Monat.

  6. #25
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    NetCologne verdoppelt Spitzengeschwindigkeit: Surfen mit 200 Mbit/s!

    „Mit 200 Mbit/s sind dem Surfspaß im NetCologne-Netz keine Grenzen mehr gesetzt“, freut sich NetCologne-Geschäftsführer Jost Hermanns. Das Kölner Unternehmen läutet damit eine neue Generation von Turboanschlüssen ein. Interessant vor allem für diejenigen, die zuhause mehrere Endgeräte wie Smartphone, Tablet, Laptop und TV gleichzeitig ans Netz angeschlossen haben. Praktisch aber auch für Kunden, die Ultra-HD-Filme zuhause im Heimkino streamen möchten. Aktuell sind die 200 Mbit/s-Anschlüsse überall im NetCologne-Kabelnetz verfügbar. Perspektivisch wird das Angebot auf weitere Infrastrukturen erweitert.

    40 Mbit/s Upload
    Mit den neuen Upload-Geschwindigkeiten will NetCologne eine Trendmarke setzen. „Schnelle Geschwindigkeiten sind heute nicht mehr nur in eine Richtung gefragt“, erklärt Hermanns. „Neben den Streaming-Diensten wie Netflix und Maxdome, für die der Download wichtig ist, spielt auch das Hochladen eigener Inhalte eine immer größere Rolle. Mit unseren neuen Upload-Geschwindigkeiten von 40 Mbit/s sind Videos ab sofort blitzschnell auf YouTube und Co. eingestellt. Und auch das Versenden großer Datenmengen über Cloud-Dienste oder via Mail funktioniert rasend schnell“, so Hermanns weiter. NetCologne bietet 40 Mbit/s Upload in Kombination mit den Tarifen 100 Mbit/s und 200 Mbit/s an.

    Übersichtliche Tarife
    Die neuen Tarife folgen einem einfachen Schema: Die Doppelflat Telefon und Internet bis 25 Mbit/s kostet 29,90 Euro monatlich. Für den Sprung in die nächsthöhere Kategorie fallen dann jeweils fünf Euro zusätzlich an. Somit kostet der Anschluss 50 Mbit/s monatlich 34,90 Euro, 100 Mbit/s 39,90 Euro und 200 Mbit/s 44,90 Euro. Die Premium-Variante, bei der das Endgerät inklusive ist, kostet jeweils fünf Euro zusätzlich. „Für uns war es wichtig, dass wir mit der neuen Paketgeneration auch die hohen Bandbreiten zu attraktiven Preisen anbieten können“, erklärt Hermanns. „Mit den Fünfer-Schritten bleiben die zusätzlichen Kosten für unsere Kunden bei deutlich mehr Leistung überschaubar.“

    200 Mbit/s für 19,90 Euro
    Für Neukunden hält NetCologne ein spezielles Angebot bereit: Während der ersten sechs Monate kosten alle Festnetz-Flats 19,90 Euro – unabhängig von der gewählten Bandbreite. Somit sind sogar 200 Mbit/s-Anschlüsse für ein halbes Jahr zu diesem Preis verfügbar. Ab dann gelten die regulären monatlichen Tarife für die restliche Vertragslaufzeit von 18 Monaten.

    Neu: exklusive Internetflat
    Für Kunden, die beim klassischen Telefonieren lieber zum Smartphone greifen, zuhause aber hohe Bandbreiten für Internetdienste benötigen, bietet NetCologne jetzt auch eine exklusive Internetflat an. Die monatlichen Kosten starten mit regulär 24,90 Euro für 25 Mbit/s. Verfügbar ist die Flat je nach Anschlussgebiet mit bis zu 200 Mbit/s. Preislich staffeln sich die höheren Geschwindigkeiten analog zu den Doppelflats. „Die Nachfrage nach einer reinen Internetflat ist mit steigendem Digitalisierungsgrad bei uns in den letzten Jahren immer größer geworden. Für uns ist es wichtig, dass wir unsere Produkte an den Bedürfnissen der Kunden ausrichten. Mit diesem Paket wollten wir ein Angebot schaffen, das auf eine junge und mobile Generation zugeschnitten ist“, erklärt Jost Hermanns.

  7. #26
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    NetCologne baut HD-Angebot erneut aus

    Mehr HD beim Kabelnetzbetreiber NetCologne: Ab 1. Juni startet der Familienkanal Disney Channel HD und wird Teil der HD-Option für 6,95 Euro im Monat. Kostenfrei, da unkodiert, sind dagegen Bibel TV HD und der Teleshopping-Kanal 1-2-3.tv HD ab 1.6. zu empfangen.

  8. #27
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    Schnelles Internet mit 100 Mbit/s kommt nach Erftstadt, Brühl und Dormagen

    Der im Rheinland tätige Stadtnetz-Betreiber NetCologne hat angekündigt, weitere Teile von Erftstadt mit schnellem Internet über Glasfaser zu versorgen. Nachdem die äußeren Stadtteile im Rahmen eines Förderprogramms bereits mit schnellen Glasfaserleitungen ausgestattet wurden, haben NetCologne und RWE nun eine Kooperation geschlossen, um auch die Stadtteile im Zentrum an dass moderne Glasfasernetz anzuschließen.

    Rund 35.000 weitere Anwohner werden künftig die Möglichkeit bekommen, mit bis zu 100 Mbit/s im weltweiten Datennetz zu surfen. Dann sollen knapp 70 Prozent der Erftstädter Bürgerinnen und Bürger schnell im Internet surfen können. Ausgebaut werden sollen die folgenden Stadtteile:

    • Ahrem
    • Blessem / Frauenthal
    • Herrig
    • Kierdorf, Köttingen
    • Liblar, Lechenich / Konradsheim

    Die ersten Glasfaseranschlüsse sollen Ende dieses Jahres an das NetCologne-Netz angeschlossen werden, ein Abschluss ist für Mitte 2016 vorgesehen. Es müssen insgesamt 28 Kilometer Glasfaserleitungen neu in die Erde verlegt und mit 75 NetCologne-Technikhäusern verbunden werden. Diesen Teil des Ausbaus wird RWE übernehmen, da das Unternehmen Zugriff auf zahlreiche bereits verlegte Leerrohre hat.
    Außerdem gab NetCologne bekannt, mit dem Glasfaserausbau in Brühl und Dormagen zu starten. In Dormagen sollen 17.000 Haushalte und über 400 Firmen von dem Ausbau profitieren, in Brühl 16.000 Privathaushalte und rund 800 Gewerbetreibende.


    Quelle: NetCologne
    Autor: Hayo Lücke

  9. #28
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    NetCologne und der 1. FC Köln starten kostenfreies WLAN im RheinEnergieSTADION

    Bislang war es bei Heimspielen des 1. FC Köln schwer, mal eben ein Foto der Stadionatmosphäre an Freunde zu schicken oder die Bundesliga-Spielstände zu checken. Das soll sich mit dem neuen Stadion-WLAN nun ändern: „Für Fans wird es jetzt erstmals in größerem Stil möglich sein, die Emotionen aus dem Stadion auch nach draußen zu teilen“, sagt NetCologne Geschäftsführer Jost Hermanns. Vom Konzeptpapier bis zur Umsetzung hat es circa ein Jahr gedauert. Jetzt schaltet NetCologne erstmals offiziell das kostenfreie WLAN für alle Stadionbesucher frei. Damit ist Köln eines von fünf Stadien in Deutschland, die diesen Service anbieten.

    WLAN in deutschen Stadien
    Neben der Allianz Arena in München, der BayArena in Leverkusen, dem Signal-Iduna Park in Dortmund und der Veltins-Arena in Gelsenkirchen gehört ab sofort auch das RheinEnergieSTADION zum Club der WLAN-Stadien in Deutschland - sehr zur Freude des Betreibers, den Kölner Sportstätten GmbH: „Für die Kölner Stadionfans und natürlich auch für den 1. FC Köln ist das ein deutlicher Mehrwert und deshalb haben wir gerne die Genehmigung für die WLAN-Ausleuchtung gegeben“, sagt Geschäftsführer Hans Rütten.

    Fanerlebnis stärken
    Das WLAN-Netz eröffnet sowohl dem Betreiber als auch dem Mieter des Stadions, dem 1. FC Köln, vielfältige neue Möglichkeiten. „Für uns als Verein soll diese Infrastruktur perspektivisch ein wichtiger Baustein in der Fankommunikation werden“, sagt FC-Geschäftsführer Alexander Wehrle. „Wir haben bereits eine Reihe von Ideen entwickelt und arbeiten gerade an einem passenden Konzept. Zunächst geht es darum, den Fans zuverlässig die Internetnutzung im Stadion zu ermöglichen – etwa, um die FC-Kanäle nutzen zu können.“

    Antennen in schwindelerregender Höhe
    Insgesamt wurden im Stadion 180 modernste Access Points installiert, wobei jede Antenne mit 1 Gbit/s angebunden ist und bis zu 500 Nutzer gleichzeitig ins Netz bringen kann. Um die Access Points dort anzubringen, wo sie technisch zur optimalen Ausleuchtung benötigt werden, wurde mit Spezialteams gearbeitet: „Häufig mussten wir auf Höhenarbeiter zurückgreifen, die per Funkanweisung unsere Access Points in schwindelerregender Höhe angebracht haben“, erklärt Jost Hermanns. „Solche Aktionen waren mit Blick auf die Plätze, die wir bereits in der Kölner Innenstadt vernetzt haben, auch für uns neu. Aber vor Herausforderungen schrecken wir Kölner ja bekannterweise nie zurück“, sagt Hermanns.

    Technik für 50.000 Zuschauer
    „Die Erfahrungen in den anderen Stadien haben gezeigt, wie schwierig es ist, ein WLAN-Netz dieser Größenordnung auf so engem Raum zu realisieren und auf einen Schlag in den Live-Betrieb zu nehmen“, erklärt Hermanns. Zudem sei jedes Stadion anders und Planungen am Reißbrett so gut wie unmöglich. „Wir haben natürlich schon bei einigen Veranstaltungen und Konzerten getestet, aber mit dem Live-Betrieb während eines Bundesliga-Spiels ist das bei Weitem nicht vergleichbar“, so Hermanns. Technisch können sich alle 50.000 Stadionbesucher mit dem Netz verbinden.

    Mithilfe der Stadionbesucher gefragt
    Um das WLAN-Netz während der nächsten Heimspiele weiter zu optimieren, bittet NetCologne nun um die Mithilfe der Stadionbesucher. „Unser Ziel ist es, dass das Stadion-WLAN wirklich von jedem Platz im Innenbereich genutzt werden kann. Sollte ein Fleck nicht ideal ausgeleuchtet sein, müssen wir nochmal ran. Wir sind hier für jeden Hinweis dankbar und bitten um Verständnis, wenn bei einem solchen Großprojekt nicht alles von Anfang an perfekt läuft“, erklärt Hermanns. Für die Heimspiele des FC wird es deshalb eine Bewertungsmaske auf der HOTSPOT.KOELN-Startseite geben, über die ein Feedback zum Netz jederzeit möglich ist (www.hotspot.koeln).

    Sponsoringpartnerschaft verlängert
    Mit der Ausleuchtung des Stadions bleibt NetCologne einer langen Tradition treu. Denn das Kölner Unternehmen steht dem 1. FC Köln im technischen Bereich bereits seit den Anfängen zur Seite: So wurde 1998 der erste Internetauftritt des FC von NetCologne entwickelt und auch das FC TV seit jeher unterstützt. Zudem realisierte das Unternehmen schon früh eine Gigabit-Anbindung des Stadions und des Geißbockheims. NetCologne ist mittlerweile seit 17 Jahren Partner an der Seite des 1. FC Köln und unterstützt ihn vor allem dort, wo es um schnelle Verbindungen und modernste Technik geht. Gerade wurde der Sponsoringvertrag um weitere drei Jahre verlängert.

    So funktioniert das Stadion-WLAN an Heimspieltagen
    Das Einloggen in das Netzwerk ist leicht: Benutzer müssen einfach in den Handy-Einstellungen unter dem Menüpunkt „WLAN“ das Stadion-WLAN über „1.FC Koeln“ auswählen. Dann werden kurz die Nutzungsbedingungen bestätigt, „jetzt lossurfen“ anklicken – und schon ist man drin. Der kostenfreie Zugang ist für vier Stunden freigeschaltet – also die durchschnittliche Verweildauer der Besucher während eines Spiels. Außerhalb von Heimspieltagen können sich die Besucher im RheinEnergieSTADION über HOTSPOT.KOELN kostenfrei einloggen.

    Zahlen zum Projekt:

    • Die Anbindung des Stadions wurde mit einer 20 Gigabit Leitung realisiert
    • Access Points: 180
    • Jede Antenne ist mit einer 1 Gbit-Leitung angebunden
    • Insgesamt wurden im Stadion ca. 10 Kilometer Glasfaserleitungen verlegt

  10. #29
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    Neuer Geschäftsführer für die NetCologne

    Anteilseigner und Aufsichtsrat der NetCologne GmbH haben in der heutigen Sitzung mit Wirkung ab 1. Juli 2016 einen neuen Geschäftsführer für das erfolgreiche regionale Telekommunikationsunternehmen bestellt. Timo von Lepel wird in die derzeitige Geschäftsführung mit Jost Hermanns und Mario Wilhelm eintreten und Hermanns nach einer Übergangszeit ablösen. Der Wechsel an der Spitze der NetCologne erfolgt planmäßig, da Jost Hermanns in den Ruhestand eintritt.

    Timo von Lepel war in den letzten beiden Jahren Direktor B2B bei Telefónica Germany und verantwortete das gesamte Firmenkundengeschäft. Dies beinhaltete das Geschäft mit mittelständischen Unternehmen, öffentlichen Auftraggebern sowie für internationale Konzerne und Großunternehmen. Sein Verantwortungsbereich umfasste Marketing, Produkt Management, Vertrieb und Kundenservice für Mobil und Festnetz sowie die Wachstumsfelder Digitalisierung und Machine-to-Machine-Kommunikation (M2M).

    Zuvor war er Senior Director Germany bei BlackBerry, wo er für einen großen Teil des deutschen Geschäfts für Privat- und Geschäftskunden verantwortlich war. Von 2004 bis 2008 arbeitete Timo von Lepel als Chief Sales and Marketing Officer für Media Broadcast, eine Tochtergesellschaft der Deutschen Telekom. Timo von Lepel startete seine Karriere bei der Deutschen Telekom als Unternehmensanwalt und war in unterschiedlichen Positionen bei der T-Systems International tätig.

    Ausbildung: Timo von Lepel studierte Rechtswissenschaften in Heidelberg, Freiburg und Edinburgh (UK) und ist Volljurist. Seine Zulassung zum Rechtsanwalt erhielt er 1999.

    Er ist 45 Jahre alt und lebt mit seiner Frau und seinen vier Kindern im Rheinland.

    „Wir freuen uns sehr, dass es uns gelungen ist, einen erfahrenen Manager mit mehr als 14 Jahren Führungsverantwortung zu gewinnen, der durch seinen bisherigen beruflichen Werdegang eine breite berufliche Expertise gewonnen hat. Herr von Lepel ist auch mit kommunalen Strukturen und Zuständigkeiten bestens vertraut, und er hat eine hohe Affinität zum Rheinland und zur Stadt Köln“, sagte der Aufsichtsratsvorsitzende der NetCologne, Dr. Andreas Cerbe, nach der Sitzung des Gremiums. „Wir sind sicher, dass wir damit den erfolgreichen Kurs des Unternehmens in der Zukunft weiter fortsetzen und unsere Position in der erweiterten Region ausbauen können.“ Cerbe dankte insbesondere dem demnächst ausscheidenden Geschäftsführer Jost Hermanns für dessen Engagement: „Jost Hermanns hat die Leitung der NetCologne vor drei Jahren in einer schwierigen Phase übernommen und gemeinsam mit Mario Wilhelm für einen klaren Kurs gesorgt; Herr von Lepel kann darauf gut aufbauen.“

    Timo von Lepel: „Aus meinen bisherigen beruflichen Positionen heraus habe ich die NetCologne bereits seit langer Zeit aufmerksam beobachtet; sie ist ein solide aufgestelltes Unternehmen, fester Teil der Region, und sie bietet ein großes Potential für die weitere Entwicklung, auch wenn das Marktumfeld alles andere als einfach ist. Ich freue mich sehr darauf, gemeinsam mit dem Team bei der NetCologne die Zukunftsaufgaben anzugehen.“

  11. #30
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    NetCologne startet eigenes IP-TV Angebot „NetTV“

    NetCologne geht ab dem 2. Mai mit einem eigenen IP-TV-Angebot namens „NetTV“ an den Start, kündigte der Kölner Telekommunikationsanbieter am 28. April an. Mit NetTV können künftig NetCologne-Kunden zusätzlich zu Telefon und Internet über den eigenen Anschluss, für knapp zehn Euro, rund 80 Sender empfangen – zum Teil in HD-Qualität. Zudem kommen sechs Euro Gerätemiete für die dazu gehörige Set-Top-Box hinzu, hieß es weiter. Mit im Paket ist zudem eine externe Festplatte mit einem Terabyte Speicher, die viel Platz für Aufnahmen bietet. Zusätzlich gibt es eine Universalfernbedingung, Netzadapter, LAN-Kabel und HDMI-Kabel. „Bei der Entwicklung des Produktes war es uns wichtig, dass der Nutzer das TV-Paket erhält und sofort Plug and Play in Betrieb nehmen kann“, so Hermanns.

    NetTV bietet Privatkunden maximale Flexibilität beim Fernseherlebnis. Auf jedem Screen vom Fernseher über Computer und Tablet bis hin zum Smartphone können Nutzer mit NetTV sämtliche Programminhalte gleichzeitig abrufen. „Im Bereich der Wohnungswirtschaft bieten wir unseren Kunden schon seit vielen Jahren TV-Versorgung an. Mit dem neuen IP-TV Produkt möchten wir unser Angebot auf breitere Beine stellen und jetzt auch Privatkunden alles aus einer Hand anbieten“, erklärt NetCologne-Geschäftsführer Jost Hermanns.

    Zusatzdienste
    Aktuell bietet NetTV eine große Sendervielfalt mit rund 80 Sendern – häufig in gestochen scharfer HD-Qualität. Mit Hilfe einer Favoritenliste lassen sich die Sender den individuellen Wünschen entsprechend sortieren und die Timeshift-Funktion ermöglicht jederzeit das Pausieren sowie das Vor- und Zurückspulen während des laufenden Programms. Zudem verpassen NetTV Nutzer keine Lieblingssendung mehr: Über die Smartphone-App lassen sich Aufnahmen jederzeit von unterwegs aus programmieren. Außerdem gibt es zahlreiche TV-Apps auf der NetTV-Box inklusive, wie zum Beispiel die Mediatheken von ARD, ZDF und KiKa, kicker oder bild. Darüber hinaus hat der Nutzer Zugriff auf die Online-Videothek Maxdome und kann optional ein attraktives Starterpaket von drei Monaten zum Preis von einem buchen.

    Voraussetzung für NetTV ist eine Internet- oder Doppelflat 25 Mbit/s bei NetCologne.

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