Mit Andreas Prochaskas Historienthriller "Das Attentat Sarajevo 1914" steht am Mittwoch, dem 23. April 2014, um 20.15 Uhr eines der großen Highlights des umfangreichen ORF-Programmschwerpunkts "Gedenkjahr 2014 - 100 Jahre Erster Weltkrieg" (alle Infos unter presse.ORF.at) auf dem Programm von ORF 2. Darin schlüpft Florian Teichtmeister in die Rolle des Untersuchungsrichters Leo Pfeffer, der nach dem Attentat von 1914 die verdächtigen serbischen Revolutionäre vernehmen und die Anklage vorbereiten soll - doch dabei stößt er auf Widersprüche und gerät auch in einen privaten Konflikt. "Durch diese Erzählperspektive wird der Zuschauer auf eine Reise mitgenommen, die die historischen Zusammenhänge emotional erlebbar macht", verrät Andreas Prochaska über seinen bereits vor der ORF-Premiere u. a. vom "Hollywood Reporter" vielbeachteten Film, an dessen Beginn sich der Regisseur die Frage stellte: "Was kann an einer Geschichte spannend sein, deren Ausgang allgemein bekannt ist?" Wie er sie beantwortet hat, erfährt das ORF-Publikum in der packenden, 100-minütigen Reise in das Jahr 1914, in deren Mittelpunkt sowohl die fiktionale Aufarbeitung der Geschichte sowie die dokumentarische Belegung historischer Fakten stehen.
An der Seite von Florian Teichtmeister spielen Melika Foroutan, Heino Ferch (dreht derzeit den fünften Teil von "Spuren des Bösen" in Wien), Erwin Steinhauer, Juergen Maurer, Friedrich von Thun und Eugen Knecht. Das Drehbuch stammt aus der Feder von Martin Ambrosch ("Spuren des Bösen"). Gedreht wurde im Spätsommer 2013 in Tschechien und Wien.
Am Donnerstag, dem 24. April, um 21.05 Uhr in ORF 2 ist mit "Menschen & Mächte: Der Weg in den Untergang" ein weiteres Programmhighlight des ORF-Programmschwerpunkts "Gedenkjahr 2014 - 100 Jahre Erster Weltkrieg" zu sehen. Die Dokumentation von Robert Gokl und Leo Bauer zeigt, wie das Attentat in Sarajevo als Anlass für einen Krieg gegen Serbien missbraucht wurde, wie daraus ein Weltkrieg entstehen konnte und wie Österreich-Ungarn diesen Krieg an der Serbienfront führte - rücksichtslos, bis hin zu schweren Kriegsverbrechen.




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