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Thread: Netflix

  1. #11
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    Netflix führt Prepaid-Abo ein – Vermarktung über REWE-Group

    Netflix ohne Vertragsbindung einen Monat lang nutzen

    Die REWE Group bietet als erster deutscher Lebensmittelhändler in ihren teilnehmenden REWE- und PENNY-Märkten Gutscheinkarten des Online-Videodienstes Netflix an. Das Angebot wird ab Montag, den 24.November sukzessive in den Märkten eingeführt, teilte die REWE Group mit.

    Netflix ohne Vertragsbindung einen Monat lang nutzen

    Das Monats-Abo kostet 8,99 Euro und ist mit einer Prepaid-Karte vergleichbar: Nutzer können ohne Vertragsbindung das Online-Angebot einen Monat lang nutzen. Ist das Guthaben aufgebraucht, wird es mit einer neuen Prepaid-Karte wieder aufgeladen.
    Laut eigener Angaben nutzen weltweit bereits über 53 Millionen Abonnenten den Streaming-Dienst Netflix. Netflix war im September in Deutschland gestartet. Über den Dienst des Unternehmens aus Los Gatos können Serien und Filme auf praktisch jedem internetfähigen Gerät abgespielt werden, darunter Computer, Tablets, Smartphones, Smart TVs und Spielkonsolen. Die Wiedergabe der ausgewählten Titel kann ganz ohne Werbeunterbrechungen jederzeit gestartet, unterbrochen und fortgesetzt werden. Bekanntheit erlangte Netflix unter anderem durch selbst produzierte und mit Emmys ausgezeichnete Serien wie „House of Cards“ oder „Orange Is the New Black“, die auch auf Netflix Deutschland zu finden sind. Weitere exklusive Highlights auf der Plattform sind Serien wie „Penny Dreadful“, „Fargo“ und „From Dusk till Dawn“. Im Dezember wird mit dem zehnteiligen Abenteuerepos „Marco Polo“ eine neue Eigenproduktion in UHD verfügbar sein.

    Q:infosat

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  3. #12
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    Netflix Deutschland: 125 000 Kunden zum Start

    Der Start verlief für Netflix in Deutschland gut. Dies zumindest sagen aktuelle Zahlen des Marktforschers Digital TV Research. Ende September hatte der Anbieter demnach rund 125 000 Kunden.

    Der im September in Deutschland gestartete Video-on-Demand-Dienst Netflix konnte direkt aus dem Start eine ordentliche Kundenbasis aufbauen. Zum erwarteten Boom im Video-on-Demand-Bereich ist es jedoch bislang nicht gekommen. Dies legt eine aktuelle Marktstudie von Digital TV Research nahe, die am Dienstag veröffentlicht wurde.

    Demnach hatte der Anbieter bereits Ende September rund 125 000 Kunden. Laut Digital TV Research habe es sich dabei um zahlende Kunden gehandelt. Dabei muss jedoch darauf hingewiesen werden, dass Netflix in Deutschland mit einer vierwöchigen Gratisphase gestartet ist. Erste zahlende Kunden gab es somit frühestens Mitte Oktober. Dabei ist auch fraglich, ob alle der 125 000 Startkunden nach der Gratisphase auch das kostenpflichtige Abo genutzt haben. Für Österreich gehen die Marktforscher übrigens von 30 000 und für die Schweiz von 25 000 Kunden Ende September aus.

    In den Niederlanden, wo die Online-Videothek 2013 gestartet war, kam der Anbieter Ende September bereits auf 700 000 zahlende Kunden. Insgesamt habe Netflix zum Ende des dritten Quartals 2014 rund 14,4 Millionen zahlende Kunden außerhalb des heimatlichen US-Marktes gehabt. Größter Einzelmarkt war dabei Kanada mit 3,475 Millionen Kunden, gefolgt von Großbritannien mit 2,850 Millionen Zahlenden. Bis zum Jahresende erwarten die Marktforscher rund 17 Millionen Kunden außerhalb der USA.

  4. #13
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    Netflix plant 20 Eigenproduktionen in fünf Jahren

    Der Video-on-Demand-Anbieter Netflix hat sich ein ehrgeiziges Ziel gesetzt: Innerhalb der nächsten fünf Jahre sollen 20 neue Serien aus dem hauseigenen Schnittstudio an den Start gehen. Während man sich bei Netflix noch im Erfolg von "House of Cards" sonnt, läuten an der Wall Street bereits die Alarmglocken.

    Serienoffensive beim Video-on-Demand-Anbieter Netflix: Innerhalb der nächsten fünf Jahre sollen 20 eigene Serien produziert werden. Mit "House of Cards" und "Orange is the new Black" konnte sich Netflix in punkto Eigenproduktionen bereits einen Namen machen, denn die Formate hatten es bei Publikum und Kritikern zu großem Erfolg gebracht. Auf dieser Welle möchte Netflix nun offenbar auch noch in den nächsten Jahren weiterschwimmen.

    Auf der 42. Annual Global Media and Communications Conference in New York ließ Netflix-Manager Theodore Sarandos am Donnerstag durchblicken, dass die mit "House of Cards" gestarteten Eigenproduktionen in Zukunft nicht nur fortgesetzt, sondern auch massiv ausgeweitet werden sollen. Durch die geplante Serienoffensive wird aber auch deutlich, auf welche Art von Selbstverständnis man in Zukunft hinarbeiten möchte: Weg vom bloßen Streaming- und hin zum Inhalte-Anbieter scheint es nun wohl bei Netflix zu heißen. In diesem Sinne tritt das US-Unternehmen in direkte Konkurrenz mit Seriensendern wie HBO.

    An der Wall Street gilt Netflix bereits seit geraumer Zeit als eine der größten Erfolgsgeschichten der letzten Jahre. Doch inzwischen sprechen die Zahlen schon wieder eine deutlich andere Sprache. So verlor die Aktie vor Kurzem mehr als 25 Prozent – und das an einem einzigen Handelstag.

    Nachdem am Donnerstag die geplante Eigenproduktionsoffensive an der Börse bekannt wurde, reagierten die Anlieger dementsprechend skeptisch. Vor allem schreckte sie wohl vor den hohen Produktionskosten zurück, welche die Umsetzung des ehrgeizigen Projektes für Netflix verursachen würde. Denn bereits die Produktion der ersten beiden Staffeln von "House of Cards" soll 100 Millionen Dollar verschlungen haben.

  5. #14
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    200 Länder in zwei Jahren: Expansionspläne bei Netflix

    Für Eigenproduktionen wie "House of Cards" muss Netflix tief in die Tasche greifen. Doch in den nächsten zwei Jahren möchte der VoD-Anbieter sein Netzwerk über die ganze Welt ausbreiten und dadurch hohe Gewinne einfahren.

    Der Videodienst Netflix will in zwei Jahren in 200 Ländern aktiv sein und dann hohe Gewinne einfahren. Schon im vergangenen Jahr brachte die breit angelegten Expansion in Europa schnelles Wachstum. Im Schlussquartal 2014 gewann der Streaming-Service 2,43 Millionen neue Kunden außerhalb der USA und übertraf damit deutlich die Erwartungen der Börsianer. Mit weiteren 1,9 Millionen neuen Nutzern im amerikanischen Heimatmarkt kam Netflix zuletzt insgesamt auf 57,4 Millionen Kunden.

    Die Aktie schoss nach diesen Zahlen und den ambitionierten Plänen nachbörslich um rund 16 Prozent hoch. Drei Monate zuvor hatte die Enttäuschung über die Entwicklung der Nutzerzahlen im dritten Quartal den Kurs zeitweise um ein Fünftel einbrechen lassen.

    Auch die Geschäftszahlen fielen deutlich besser aus als vor einem Jahr. Der Quartalsumsatz sprang um mehr als 35 Prozent auf 1,3 Milliarden Dollar. Der Gewinn wurde mit gut 83 Millionen Dollar fast verdoppelt - allerdings auch dank einer Steuergutschrift. Für das laufende Quartal rechnet Netflix wieder nur mit etwa 37 Millionen Dollar Gewinn.

    Zugleich verursacht der Fokus auf Eigenproduktionen hohe Kosten, das Budget dafür schwoll inzwischen auf 9,5 Milliarden Dollar an - um zwei Milliarden binnen eines Jahres. Netflix will sich für die Finanzierung im laufenden Quartal rund eine Milliarde Dollar neues Geld als langfristige Schulden holen. Im laufenden Jahr soll es mit 320 Stunden drei Mal soviel eigenes Programm wie 2014 geben. Auch die Rivalen wie Amazon setzen auf eigene Inhalte.

    Innerhalb der kommenden zwei Jahre werde Netflix auch in China starten, zunächst mit moderaten Investitionen, kündigte Firmenchef Reed Hastings an. Netflix gehe in "jedes Land außer Nordkorea", gab er die Marschrichtung in einem Interview mit dem Finanzdienst Bloomberg vor. In Deutschland war Netflix im vergangenen September im Zuge einer europäischen Expansion gestartet und ist aktuell in rund 50 Ländern vertreten. Der internationale Ausbau verschlingt aktuell noch viel Geld, ab 2017 will Netflix aber die Früchte mit "erheblichen Gewinnen" ernten.

  6. #15
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    Netflix zeigt "Better Call Saul" kurz nach US-Premiere

    Deutsche Serien-Liebhaber müssen nicht lang warten, ehe sie "Better Call Saul" zu Gesicht bekommen. Denn Netflix hat nun den Termin verkündet, wann das "Breaking Bad"-Spin-Off in Deutschland startet - und zwar kurz nach der Premiere.

    Wenn am 8. Februar "Better Call Saul" seine US-Premiere bei AMC feiert, müssen deutsche Fans gar nicht lang warten, bis sie das Spin-Off zu "Breaking Bad" zu sehen bekommen. Denn nachdem Netflix bereits vor einiger Zeit mitgeteilt hat, dass die Serie im Februar bei dem Video-on-Demand-Dienst laufen wird, steht nun auch endlich ein konkretes Datum fest, wann Bob Odenkirk hierzulande seinen großen Auftritt haben wird. Wie der neue Trailer nun verriet, wird "Better Call Saul" bereits am 11. Februar für Netflix-Kunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz verfügbar sein.

    Damit müssen Interessenten hierzulande nur kurze Zeit warten, ehe sie den Auftakt zu der heißerwarteten Serie bei Netflix zu sehen bekommen. In dieser Zeit feiert die US-Produktion ihre internationale Premiere auf der Berlinale, wo die ersten Episoden von "Better Call Saul" im Rahmen eines Serien-Specials auf der großen Leinwand gezeigt werden.

    Entgegen der üblichen Praxis, Serien stets gleich in ganzen Staffeln zur Verfügung zu stellen, müssen Netflix-Kunden diesmal aber mehr Durchhaltevermögen beweisen. Denn da der US-Sender AMC die Serie im wöchentlichen Rhythmus ausstrahlt und hier auch stets der Erste in der Verwertungsreihe sein will, muss auch Netflix auf diese Vorgehensweise zurückgreifen und "Better Call Saul" häppchenweise anbieten.

    So bekommen Interessenten zum Start am 11. Februar direkt die ersten beiden Episoden zu sehen, die übrigen folgen dann peu a peu im Wochen-Rhythmus. Die neuen Folgen werden dabei immer dienstags um 8.00 Uhr morgens von Netflix freigegeben.

    In "Better Call Saul" haben "Breaking Bad"-Fans die Chance, den windigen Rechtsanwalt Saul Goodman (Bob Odenkirk) näher kennen zu lernen, denn die Serie erzählt die Vorgeschichte von Sauls Werdegang, ehe er auf Walter White traf. Zu jener Zeit trat der Anwalt noch als Jimmy McGill auf, ein unbedeutender Jurist, der es kaum fertigbrachte, anständig über die Runden zu kommen. im Laufe des Formats soll schließlich der Bogen gespannt werden, wie aus Jimmy McGill der windige Saul Goodman wird, den Serien-Liebhaber aus "Breaking Bad" kennen.

  7. #16
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    Netflix-Programmchef: Hoffentlich bald deutsche Eigenproduktion

    Ein gutes halbes Jahr nach dem Deutschland-Start verriet Netflix-Programmchef Ted Sarandos nun auf der Berlinale, dass er mit der Situation hierzulande zufrieden sei. Fans von "House of Cards" und Co. dürfen sich zudem vielleicht bald auf die erste deutsche Eigenproduktion freuen.

    Auf der Berlinale werden 2015 erstmals auch Fernsehserien vorgestellt. Kein wunder also, dass sich auch Netflix-Programmchef Ted Sarandos unter den Gästen tummelt. Sein Streaming-Dienst bis bekannt für hochgelobte Eigenproduktionen wie "House of Cards" oder "Orange is the New Black". Im Interview mit der "Süddeutschen Zeitung" verriet Sarandos nun, was er für die deutsche Netflix-Seite alles in Planung hat.

    Obwohl deutschen Nutzern nur gut die Hälfte des in den USA angebotenen Programms über Netflix zur Verfügung steht, ist der Programmchef zufrieden und erklärt, dass man bei Netflix lieber mit kleinen Schritten zum Erfolg gelangen möchte: "Das machen wir immer so: Am Anfang sparen wir, und wenn wir nach ein paar Wochen besser wissen, was den Zuschauern gefällt, können wir gezielt zukaufen." Hierzu werde genauestens ausgewertet, was die Zuschauer auf Netflix ansehen.

    Auf die Frage, ob es vielleicht bald auch die erste deutsche Netflix-Serie zu sehen geben wird, antwortete Sarandos, dass er dies zwar hoffe, man bis dato aber noch nicht den richtigen Stoff für eine deutsche Eigenproduktion gefunden hätte. Die Deutschen hätten seines Erachtens einen sehr eigenwilligen Humor, auf den man unbedingt eingehen müsse. Mit gutem Beispiel voran gehen für Sarandos aufwendig produzierte Serien wie "Marco Polo". Weitere Details zum Ideenfindungsprozess für die erste deutsche Eigenproduktion wollte der Programmchef allerdings nicht verraten.

  8. #17
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    Gutes Omen für Netflix: Traumstart für "Better Call Saul" in den USA

    Wenn in wenigen Stunden die mit Spannung erwartete US-Serie "Better Call Saul" bei Netflix online geht, darf der VoD-Dienst auf einen wahren Ansturm hoffen. Die Vorzeichen aus den USA sind gut: Dort legte das "Breaking Bad"-Spin-Off einen Traumstart hin.

    Sie zählt zu den wohl meisterwartetsten Serien im neuen Jahr: Das "Breaking Bad"-Spin-Off "Better Call Saul", welches sich um den windigen Rechtsanwalt Saul Goodman (Bob Odenkirk) dreht, der sich an der Seite von Walther White in die Herzen der Zuschauer gespielt hat. Hierzulande wird das Format zuerst bei Netflix zu sehen sein - und das schon in wenigen Stunden. Denn der Video-on-Demand-Dienst stellt bereits am morgigen Mittwoch die ersten beiden Folgen von "Better Call Saul" zum Abruf bereit.

    Die Vorzeichen aus den USA dürften Netflix dabei auf große Erfolge hoffen lassen, denn dort legte die Serie am Sonntagabend (Ortszeit) einen Traumstart hin. So schalteten 6,9 Millionen Zuschauer ein, um die Premiere bei AMC nicht zu verpassen. Das Rating lag bei 3,4. Damit legte "Better Call Saul" den besten Serienstart in der Geschichte des amerikanischen Kabelfernsehens hin, ein Titel, den bisher "The Walking Dead" für sich beansprunchen konnte.

    Die Untoten waren es dabei aber auch, die Saul Goodman einen entsprechend guten Vorlauf gaben: 15,6 Millionen Zombie-Fans versammelten sich am Sonntagabend vor den Bildschirmen, um die neueste Folge der populären US-Serie nicht zu verpassen. "Better Call Saul" dürfte das einen entsprechenden Schub verpasst haben.

    Entscheidend wird nun allerdings sein, wie viele Serien-Fans auch in der kommenden Woche wieder einschalten und Interesse an dem "Breaking Bad"-Spin-Off bekunden. Denn dass "Better Call Saul" zum Start viele Interessenten anlockt, war von vornherein abzusehen. Entscheidend wird daher die Frage sein, wie viele Zuschauer dauerhaft an Bord bleiben.

    Deutsche Fans können sich am Mittwoch bei Netflix ein Bild von der Serie machen. Entgegen der gewohnten Praxis des VoD-Anbieters wird "Better Call Saul" allerdings nicht gleich als komplette Staffel verfügbar sein, sondern Woche für Woche um die jeweils neueste Episode ergänzt, die zuvor im US-Fernsehen ihre Premiere gefeiert hat. Zu sehen gibt es diese bei Netflix dann immer dienstags ab 8.00 Uhr morgens.

  9. #18
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    Netflix stellt Serien-Starts für den Sommer vor

    Während die TV-Sender im Sommer einen Gang zurückschalten, legt Netflix mit neuen Serien nach: Neben der dritten Staffel "Orange Is The New Black" gehören unter anderem auch "Between", "Sense 8" oder "Wet Hot American Summer" zu den angekündigten Starts.

    Netflix will seine Kunden auch in den warmen Sommermonaten kontinuierlich mit frischer Ware versorgen und hat nun auch verkündet, welche neuen Serien und Staffeln 2015 an den Start gehen werden. Mit dabei sind auch neue Folgen der erfolgreichen Netflix-Knastserie "Orange Is The New Black", die damit in die dritte Staffel geht. Ab dem 12. Juni erfahren Fans, wie es mit Piper Chapman und Co. im Frauengefängnis weitergeht. Die Season wird dabei insgesamt 14 Episoden haben.

    In den Serien-Sommer startet der Video-on-Demand-Anbieter aber schon im Mai mit der kanadischen Produktuon "Between", in der alle Bewohner einer kleinen Stadt von einer Krankheit dahingerafft werden, die älter als 21 Jahre alt sind. Einen konkreten Termin nannte Netflix hier aber noch nicht. Am 5. Juni folgt dann "Sense8". Das Science-Fictin-Drama erzählt die Geschichte von acht Personen, die über Gedanken und Gefühle plötzlich mental sowie emotional miteinander verbunden sind und von einer geheimnisvollen Organisation gejagt werden.

    Im Juli hat dann die Comedy-Serie "Wet Hot American Summer: First Day Of Camp" ihren großen Auftritt beim VoD-Anbieter: Ab dem 17. Juli können die Folgen der Miniserie online abgerufen werden, die als Fortsetzung zu der gleichnamigen Komödie aus dem Jahr 2001 gedacht ist. "Narcos", eine Serie rund um die Geschichte eines Drogenbarons, sowie das Comedy-Format "Club de Cuervos" sollen ebenfalls demnächst bei Netflix verfügbar werden. Konkrete Termine gibt es allerdings noch nicht.

    Neben den Serien hat Netflix aber auch noch einige andere Titel auf dem Programm. Dazu gehören die beiden Comedyspecials "Incorrible" (17. April) und "Jen Kirkman: I'm Gonna Die Alone (And I Feel Fine)" sowie die Dukumentation "What Happened, Miss Simone?", die am 26. Juni bei Netflix verfügbar wird.

  10. #19
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    Streaming-Dienst gewinnt mehr Kunden als erwartet




    Der Streaming-Dienst Netflix hat das erste Quartal des laufenden Jahres mit einem deutlichen Kundenwachstum abgeschlossen. Ende März standen in den USA 41,4 Millionen Kunden unter Vertrag - 2,3 Millionen mehr als noch Ende 2014. Das internationale Geschäft wuchs sogar um 2,6 Millionen Kunden auf knapp 20,9 Millionen.

    Die Zahl der zahlenden Kunden kletterte in den USA zwischen Januar und März von 37,7 auf 40,3 Millionen und abseits des Heimatmarktes von 16,8 auf 19,3 Millionen. Weiter rückläufig ist das klassische DVD-Verleih-Geschäft, das Netflix einst gestartet und groß gemacht hatte. Hier ging die Kundenzahl von 5,8 auf 5,7 Millionen zurück.

    Deutlich gewachsen ist neben den Kundenzahlen auch der Umsatz. Er kletterte im Vergleich zum ersten Quartal des Vorjahres von 1,27 auf 1,57 Milliarden Dollar. Deutlich zurückgegangen ist hingegen der Gewinn, der von 53,1 auf 23,7 Millionen Dollar einbrach. Negativ wirkte sich nicht nur der starke Dollar aus, sondern auch das kostenintensive Wachstum im internationalen Geschäft.

    Während Netflix in den USA einen Gewinn in Höhe von 312 Millionen Dollar einfahren konnte, verlor das Unternehmen abseits des Heimatmarktes 65 Millionen Dollar. Für das zweite Quartal des laufenden Jahres rechnet Netflix mit einem weiter stark steigenden Kunden- und Umsatzwachstum - getrieben durch das Kundeninteresse an Netflix-Eigenproduktionen wie "House of Cards" oder "Unbreakable Kimmy Schmidt".
    Quelle: Netflix
    Autor: Hayo Lück

  11. #20
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    4. Staffel "Orange Is the New Black" kommt

    Die dritte Staffel von "Orange Is the New Black" ist noch gar nicht gestartet, da sorgt Netflix schon für Nachschub: Der VoD-Anbieter hat eine vierte Staffel bestellt.

    Gute Nachrichten für alle Fans von "Orange Is the New Black": Die Geschichte rund um Piper (Taylor Schilling) und ihre Mitstreiterinnen im Frauenknast ist offenbar noch lange nicht zu Ende. Denn wie Netflix nun bekannt gab, hat der Video-on-Demand-Dienst nun eine vierte Season seiner erfolgreichen Eigenproduktion bestellt.

    Netflix scheint großes Vertrauen in die Drama-Serie zu haben, immerhin hat der Konzern die Fortsetzung geordert, noch bevor die dritte Season überhaupt ihre Premiere gefeiert hat. Diese findet am 12. Juni statt, wenn wie bei Netflix üblich wieder alle Episoden auf einen Schlag bei dem Abrufdienst online gehen.

    Fans dürfen damit mindestens noch ein weiteres Jahr bei "Orange Is the New Black" mitfiebern, denn die vierte Staffel soll 2016 dann bei Netflix verfügbar werden. Einen konkreten Termin gibt es dabei freilich noch nicht, angesichts der bisherigen Handhabung von Netflix ist aber wohl damit zu rechnen, dass auch die neuen Folgen wieder im Sommer an den Start gehen werden.

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