Nach «anno 1914» geht es zurück in die Gegenwart: Im Sommerprogramm 2015 produziert «Schweiz aktuell» einen Schwerpunkt, in dessen Fokus die Autobahn A1 steht. Hauptstandort wird die Autobahnraststätte Würenlos, der sogenannte Fressbalken. «Schweiz aktuell» sucht Personen, die während drei Wochen in verschiedenen Funktionen auf dem Areal der Raststätte arbeiten wollen und auch dort wohnen.
Am 10. Mai 1962 wurde die Grauholzautobahn als erstes Teilstück der A1 eröffnet. Seither wurde sie kontinuierlich ausgebaut und führt heute von Genf bis nach Sankt Margrethen. Die A1 teilt Dörfer, Regionen und Kantone, vereint und verbindet aber auch gleichzeitig die West- mit der Ostschweiz, überwindet Sprach- und Kulturgrenzen. Seit 50 Jahren bewegt diese Strasse die Schweiz und bringt Millionen von Autos, Motorrädern und Lastwagen von West nach Ost und umgekehrt.
Um diese Nationalstrasse als Symbol für die Schweizer Automobilität dreht sich das diesjährige Sommerprojekt von «Schweiz aktuell». Als Hauptstandort dient die Autobahnraststätte Würenlos, die weit herum vor allem als «Fressbalken» bekannt ist. Um die Raststätte hautnah zu spüren und um unterschiedlichste Geschichten miterleben zu können, sucht «Schweiz aktuell» Personen, die während drei Wochen – begleitet von Kameras – in verschiedenen Funktionen rund um die Raststätte arbeiten wollen und auf dem Areal hausen. Interessierte finden unter srf.ch/a1 mehr Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung.
Der Sommerschwerpunkt zur Autobahn A1 ist vom 3. bis 21. August 2015 zu sehen. Er besteht aus zwei Formaten. Moderator Michael Weinmann präsentiert werktäglich im Anschluss an ein verkürztes «Schweiz aktuell» die Erlebnisse der Freiwilligen rund um die Autobahnraststätte Würenlos. Fester Bestandteil der Sendung sind zudem Reportagen von der ganzen Strecke der A1 und kontroverse Gespräche mit Gästen zu Themen rund um die Autobahn.
Sabine Dahinden begibt sich ähnlich wie in den letzten Jahren für eine wöchentliche Magazinsendung auf eine Reise entlang der Autobahn. Dabei besucht sie Leute, deren Alltag durch die Autobahn bestimmt wird, aktiv bei Arbeiten rund um die Strasse Hand anlegen und Geschichten präsentieren, welche die legendäre Schnellstrasse prägen.




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