Ein Reichweitenrekord seit 2004 und Platz eins in der ORF-TVthek - nach dem großen Erfolg der ersten Staffel sind die ORF-Quotenqueens nun zurück zwischen Villen, Wahnsinn und Wahrheit. Denn seit heute, Montag, den 13. April 2015, stehen die "Vorstadtweiber" Gerti Drassl, Maria Köstlinger, Martina Ebm, Nina Proll und Adina Vetter in Wien und Umgebung für zehn neue Folgen der mehrfach Romy-nominierten ORF-Gesellschaftssatireserie vor der Kamera. Und so viel ist sicher: Der Kampf der Geschlechter kann auch noch böser, noch besser und noch bizarrer werden, als er schon begonnen hat. Und so finden sich die sündigen Ladys mitten zwischen finanziellem Fiasko, öffentlichem Skandal, düsteren Geheimnissen, letztem Willen, bedrohten Existenzen, Geburtshilfekursen und platzenden Bomben wieder - bis schließlich alles anders kommt, als man denkt.
An der Seite der Quotenqueens sind in der zweiten Staffel wieder Juergen Maurer, Bernhard Schir und Lucas Gregorowicz. In weiteren Rollen spielen u. a. erneut Xaver Hutter, Sandra Cervik, Proschat Madani, Gertrud Roll, Johannes Nussbaum und Philipp Hochmair. Zudem verstärken Julia Stemberger und Michael Masula nun das Stammensemble. Und auch hinter der Kamera steht wieder ein bewährtes Team: Für die Drehbücher zeichnet Uli Brée verantwortlich. Regie führen Harald Sicheritz und Sabine Derflinger. Die Dreharbeiten zu den ersten fünf der insgesamt zehn Folgen dauern voraussichtlich bis Mitte Juni; der zweite Drehblock ist für Herbst geplant. Zu sehen sind die neuen Folgen voraussichtlich 2016 in ORF eins. Die erste Staffel ist übrigens ab 5. Mai (jeweils Dienstag um 20.15 Uhr) in Das Erste zu sehen und als 3-DVD-Box bei Hoanzl und im Medienhandel erhältlich.
ORF-Fernsehdirektorin Mag. Kathrin Zechner: "Never change a winning team"
ORF-Fernsehdirektorin Mag. Kathrin Zechner: "Unter dem Motto ‚never change a winning team‘ können wir bei der zweiten Staffel erneut vor und hinter der Kamera auf das Kreativ-Team und Schauspieler/innen-Ensemble bauen, das für den Erfolg des ersten Teils verantwortlich zeichnet. Autor Uli Brée und die verantwortlichen Redakteurinnen und Redakteure des ORF sowie die Regisseure Sabine Derflinger und Harald Sicheritz haben einzigartige Charaktere geschaffen, deren Entwicklung auch in der zweiten Staffel für österreichische Topunterhaltung sorgen soll. Die Latte wurde mit der ersten Staffel sehr hoch gelegt. Wir nehmen die kreative Herausforderung gerne an, unser Publikum wieder davon zu überzeugen, dass sich österreichische Produktionen mit höchster Qualität und höchstem Unterhaltungswert auszeichnen und reüssieren."
Uli Brée: "Bevor es mit den "Vorstadtweibern" wieder bergauf geht, geht erst einmal alles ganz schwer bergab. Ein paar neue Gestalten erhellen oder verdunkeln in der zweiten Staffel die Geschichten rund um unsere ,Vorstadtweiber‘. Freuen können sich die Zuseherinnen und Zuseher auch noch auf eine überaus ungewöhnliche Liebesgeschichte, auf Entführungen und Verführungen - auf neue Abgründe und auf durchaus eigenwillige sexuelle Höhepunkte. Aber bevor es mit den ,Vorstadtweibern‘ wieder bergauf geht, geht erst einmal alles ganz schwer bergab. Intrigen, Erpressungen, Glaubensbekenntnisse und Geständnisse säumen ihre Wege. Und dann spielt noch ein sehr dubioser Datenstick samt geheimnisvollem Inhalt eine gewichtige Rolle, der die ganze Geschichte schließlich brutal zum Kippen bringt."
Ausblick auf die zweite Staffel
Im Leben der "Vorstadtweiber" ist kaum ein Stein auf dem anderen geblieben. Fassaden sind mehr als gebröckelt, vom ehemals scheinbaren Glanz ist kaum etwas übrig geblieben. Gerade noch einer Anklage wegen Betrugs entkommen, stehen sie nun dem Scherbenhaufen gegenüber, den die letzten Ereignisse hinterlassen haben. Finanzielle wie eheliche Krisen, Erbschaftsstreitigkeiten, ungewollte Schwangerschaft, Lüge und Betrug bestimmen ihr Leben. Und auch ihre Freundschaft hat tiefe Risse bekommen: Kaum eine traut noch der anderen. Und so ist die Zukunft der "Vorstadtweiber" alles andere als sicher.




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