Favoriten, Simmering, Ottakring, Floridsdorf, Mariahilf, Donaustadt, Hernals, Landstraße und - als erste Landeshauptstadt -Graz waren schon dran. Jetzt wird die beliebte ORF-Bezirksdokureihe mit sechs neuen Grätzelgeschichten fortgesetzt: ab 12. Juli, sonntags im "dok.film", um ca. 22.40 Uhr in ORF 2.
Das bewährte Konzept: Prominente Persönlichkeiten führen durch "ihren" Bezirk, in dem sie aufgewachsen und wohnhaft sind oder waren bzw. mit dem sie in einer anderen Weise eng verbunden sind. Den Auftakt der sechs neuen Filme macht "Meine Wieden" - der vierte Wiener Gemeindebezirk. Unter der Regie von Chico Klein, der alle bisherigen Wiener Filme der Reihe in Szene setzte, plaudern in lockerer Runde Kulturjournalistin und ORF-Moderatorin Barbara Rett, Psychologin und Autorin Dr. Elisabeth Brainin, Schauspieler Albert Rueprecht, Taxifahrer Herr Franz und Autor Thomas Raab, der selbst auch durch "seine Wieden" führt.
Produziert werden die ORF-Dokus alle von Felix Breisach, der auch für die Regie bei "Mein Graz" verantwortlich zeichnete - dem bisher einzigen Film der Reihe, der im August 2014 über die Grenzen Wiens hinaus führte. Das Bundesländerkonzept wird diesen Sommer ebenfalls fortgesetzt: "Mein Klagenfurt" (2. August) und "Mein Salzburg" (16. August) sind die nächsten Landeshauptstädte, die vorgestellt werden. Die weiteren neuen Wiener Ausgaben: "Mein Döbling" (19. Juli), "Meine Leopoldstadt" (26. Juli) und "Mein Penzing" (9. August). Außerdem steht im Sommer ein Dakapo von "Meine Donaustadt" (am 23. August) auf dem ORF-Programm.
Einstimmend auf die Grätzeldokus zeigt der ORF ab 12. Juli sonntags um ca. 21.55 Uhr jeweils einen Klassiker von Elizabeth T. Spiras Kultreihe "Alltagsgeschichte": Passend zu "Meine Wieden" steht die 1997 entstandene Folge "Am Bahnhof" auf dem Programm, die das Filmteam einst u. a. an den ehemaligen Südbahnhof - heute Hauptbahnhof - führte, der bekanntlich auch in Wieden gelegen ist.




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