«Im Heimatland» ist der neue Stern am Schweizer Serienhimmel. Die Unterhaltungssendung im fortlaufenden Sitcom-Format wurde heute im Rahmen des TV-Branchenanlasses screen-up im Zürcher Volkshaus mit dem ersten Trailer exklusiv vorgestellt. Produziert wurde «Im Heimatland» von der Auftragsproduzentin eyelight Film im Auftrag der AZ Medien und upc cablecom. Die Serie erzählt aus dem Leben einer Wohngemeinschaft mit drei nicht mehr ganz jungen Damen und einem Mann. Die vier grundverschiedenen Charaktere zeichnen dabei ein Spiegelbild der gesellschaftlich und politisch vielfältigen Schweiz. «Im Heimatland» läuft ab dem Frühjahr 2016 bei MyPrime von upc cablecom, auf TeleZüri, TeleM1 und TeleBärn sowie auf TV24.

Die Schweiz erhält mit «Im Heimatland» eine neue Unterhaltungssendung mit Kultpotenzial. Ab Frühjahr 2016 zieht das ehemalige «CaféBâle»-Ensemble Rinalda Caduff, Charlotte Heinimann, Dominique Lendi und Roland Herrmann in eine Sitcom-WG. Der erste Trailer wurde heute im Rahmen des 16. screen-ups – dem Schweizer Branchenanlass für audiovisuelle, elektronische Medien – im Zürcher Volkshaus exklusiv vorgestellt und stiess beim Fachpublikum auf viel Zuspruch. Produziert wurde «Im Heimatland» von der Auftragsproduzentin eyelight Film im Auftrag der AZ Medien und upc cablecom. Zu sehen sein wird das Format auf MyPrime von upc cablecom, TeleZüri, TeleM1 und TeleBärn sowie auf TV24.

Konkordanz im Alltag: Eine WG so facettenreich wie die Schweiz

«Im Heimatland» erzählt von skurrilen Alltagsgeschichten, von gemeinsamen Leiden und Freuden und nimmt dabei immer wieder aktuelle gesellschaftliche sowie politische Themen wie Wohnungsknappheit, Einwanderung oder Jugendwahn unter die Lupe. So facettenreich wie die Schweiz, so vielfältig sind auch die Charaktere in «Im Heimatland». Die Serie ist ein unterhaltsames, manchmal lehrreiches Abbild der echten Schweiz und so ehrlich wie seine Figuren – ohne Plakativität, aber mit einem kritischen Auge und viel subtilem Humor. Dabei sind die Protagonisten in ihren Überzeugungen und politischen Gesinnungen derart unterschiedlich, dass die Serie nie Position bezieht, sondern vielmehr zum Diskurs anregt. «Im Heimatland» will unterhalten und gleichzeitig zum Nachdenken anregen.

Ivo Hoevel, Chief Marketing and Products Officer bei upc cablecom, meint dazu: «Nach ‹Fässler-Kunz› bieten wir unseren Kunden mit ‹Im Heimatland› erneut exklusiven Inhalt aus der Schweiz. Dieser stellt eine Bereicherung für unseren beliebten Videodienst MyPrime dar und hebt uns von der Konkurrenz ab.»

«Mit ‹Im Heimatland› haben wir für nächstes Jahr eine Serie im Köcher, die alle Eigenschaften mitbringt, um in der Tradition der ikonischsten Schweizer Serien ein breites Publikum zu begeistern. Das Format ist eine gezielte Erweiterung unseres Unterhaltungsprogramms für ein anspruchsvolles Schweizer Publikum, das bewiesenermassen eine gekonnte Kombination aus aktuellen gesellschaftlichen und politischen Themen und pointiertem Humor zu schätzen weiss», freut sich Roger Elsener, Geschäftsführer TV der AZ Medien, über die neueste Eigenproduktion im Programm der TV-Sender der AZ Medien.