Am 30. November 2015 beginnt der 21. Klimagipfel der Vereinten Nationen. In Paris treffen sich Vertreterinnen und Vertreter von 196 Ländern, um einen globalen Temperaturanstieg von mehr als zwei Grad zu verhindern. «Klima – das Spiel mit dem Feuer», so heisst das Thema, über das Florian Inhauser in «#SRFglobal» mit Auslandkorrespondenten diskutiert.
Ziel des zwei Wochen dauernden Pariser Kilmagipfels ist eine Vereinbarung, um den Temperaturanstieg bis ins Jahr 2100 auf zwei Grad Celsius zu beschränken. Bisher haben die Mitgliedstaaten der UNO-Klimakonvention Zusagen gemacht für die Hälfte der dafür notwendigen CO₂-Reduktionen. Es fehlt noch die andere Hälfte.
Einige Länder, wie etwa China, haben den Ernst der Lage begriffen und sich ambitiöse Klimaziele gesetzt. Andere, zum Beispiel Australien, haben die Entwicklung in die andere Richtung genommen, sind vom Paulus zum Saulus geworden: «Coal is good for humanity» (Kohle ist gut für die Menschheit), heisst es inzwischen seitens der australischen Regierung. Dies geschieht zum Leidwesen der Menschen in den Pazifikstaaten. Die ersten Inseln werden laut Experten schon in den nächsten 50 Jahren im Meer versinken.
Florian Inhauser moderiert «#SRFglobal» zum Thema «Klima – Spiel mit dem Feuer» Er konferiert dafür mit Korrespondenten in Paris, Sydney und Suva, der Hauptstadt Fidschis. Im Studio empfängt er zudem Fredy Gsteiger, den UNO-Korrespondenten von Radio SRF.




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