Das europäische Institut für Telekommunikations-Standards hat jetzt die Spezifikation HbbTV 2.0 in sein Verzeichnis (TS 102 796 V1.3.1) aufgenommen. das berichtet der Branchendienst "Dehnmedia". Die Version 2.0 erweitere das Leistungsspektrum der Verbindung von Fernsehen und Internet unter anderem um Funktionen für Second Screens („companion devices“), HTML5 und die UltraHD BIldauflösung einschließlich der HEVC (H.265)-Kompression, heißt es.
HbbTV-Dienste gibt es aktuell in 20 Ländern. In Deutschland bietet - neben den programmbeleitenden Diensten der vier großen Senderfamilien - der Netzbetreiber Media Broadcast das Portal "Multithek", das Webinhalte über Verlinkungen mit DVB-T Programmen auf den Fernseher bringt. Das Portal soll im Zusammenhang mit der Einführung in Richtung HbbTV 2.0 weiter entwickelt werden.




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