Am Montag hat ATV die vorerst letzte neue Folge seines Polit-Talks „Klartext“ gezeigt. Die Sendung von und mit Martin Thür brachte es auf 47.000 Gesamtzuschauer und 3,0 Prozent Marktanteil bei den 12- bis 49-Jährigen. Das Format lag damit am Montag in etwa auf Senderschnitt, für „Polizeieinsatz am Neusiedler See“ (5,0 Prozent) und „ATV - Die Reportage“ (4,6 Prozent) lief es zuvor aber noch deutlich besser.
Insgesamt kann ATV mit der dritten Staffel „Klartext“ sehr zufrieden sein. Die Zahlen: Durchschnittlich 3,8 Prozent erreichte das Format bei den jungen Zuschauern, 56.000 Zuschauer saßen im Mittel vor den TV-Geräten. Laut ATV lief es für die Staffeln eins und zwei mit jeweils 3,3 Prozent noch nicht ganz so gut. Thür selbst freut sich vor allem über die guten Werte bei den jungen Zuschauern: „Das zeigt, dass ein modern gestaltetes Politik-Format auch bei den vermeintlich Politikverdrossenen Interesse wecken kann.“
Die bisher erfolgreichste Sendung der „Klartext“-Geschichte war der Talk mit FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache, der von durchschnittlich 89.000 Menschen gesehen wurde. Bei den 12- bis 49-Jährigen reichte das für einen Marktanteil in Höhe von 6,8 Prozent. Im kommenden Jahr geht „Klartext“ mit einer vierten Staffel weiter, das bestätigte ATV bereits im Oktober und damit deutlich vor dem Ende des gerade erst zu Ende gegangenen Durchlaufs.




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