Projekte wie „Babylon Berlin“, „Das Boot“ oder „The Tunnel“ stehen für die Strategie von Sky, künftig verstärkt auf Eigenproduktionen zu setzen. Mit der eigenproduzierten Sport-Dokumentation „Ultras – unter Druck“ hat Sky am vergangenen Mittwochabend, 21. September einen Reichweitenerfolg erzielt. Insgesamt 179.000 Zuschauer sahen den Film über den wachsenden Einfluss rechtsextremer Gruppierungen in den Fankurven in Deutschland linear auf Sky Sport Bundesliga HD. Hinzu kamen 9.000 Kontakte via Sky Go. Die Ausstrahlung erfolgte im Anschluss an die Bundesliga-Live-Übertragungen um 23.00 Uhr.
Roman Steuer, Executive Vice President Gesamtbereich Sport Sky Deutschland: „Mit einem größeren Angebot an Eigenproduktionen wollen wir dem Thema bei Sky mehr Gewicht geben. Die starken Reichweiten der „Ultras“-Dokumentation sind ein schöner Beweis dafür, dass diese Formate bei unseren Abonnenten gut ankommen.“
Der Film „Ultras – unter Druck“, der im Rahmen der Reihe „Insider – Die Sky Sport Dokumentation“ ausgestrahlt wird, beleuchtet den zunehmenden Einfluss rechtsextremer Gruppierungen in Deutschlands Fankurven. Autor und Filmemacher Klaus Fiedler recherchierte dafür in der Fanszene und zeigt unter anderem den derzeit wachsenden Einfluss rechter Kräfte in Dortmund auf. Gleichzeitig veranschaulicht der Film am Beispiel der Fanszenen in Köln und Mönchengladbach, wie auch moderate Ultras durch Kollektivstrafen unter Druck geraten, die infolge Pyrotechnik-Vergehen gegen Fangruppen verhängt werden.
In der einstündigen Dokumentation kommen unter anderem BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke, der DFB-Sicherheitsbeauftragte Hendrik Große Lefert, DFL-Direktor „Fußball-Angelegenheiten und Fans“ Ansgar Schwenken sowie Ralf Jäger, Innenminister von Nordrhein-Westfalen, zu Wort. Darüber hinaus äußern sich auch Mitglieder der Fanszenen.




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