Marc Berthod – das leise Comeback des ehemaligen Schweizer Hoffnungsträgers am Lauberhorn. Viktor Röthlin und Lucas Fischer – Wenn der nicht mehr belastete Körper nach dem Karriereende rebelliert. «Tscheggsch de Pögg» – Wie die Racketbespannung Tennisball und Spieler beeinflusst. Olivier Borer moderiert die Sendung.
Marc Berthod – Das leise Comeback
Am Rennwochenende von Wengen gibt es gleich zwei Comebacks von Schweizer Skifahrern. Während Beat Feuz das Rampenlicht ganz für sich hat, startet in seinem Schatten Marc Berthod zu seiner ersten Abfahrt nach einjähriger Verletzungspause. Der frühere Techniker setzt ganz auf die Speed-Disziplinen – mit der Qualifikation für die Heim-WM in Sankt Moritz 2017 als Fernziel. Schafft der Engadiner mit 32 Jahren den Anschluss nochmals?
Karriereende – Wenn der nicht mehr belastete Körper rebelliert
Herz-Kreislauf-Störungen, Verdauungsprobleme, Schweissausbrüche, Schlafprobleme: All diese Symptome können Sportlerinnen und Sportler treffen, wenn sie ihre Karriere beenden, ihren Körper nicht mehr täglich stundenlang fordern. Marathonmann Viktor Röthlin und Kunstturner Lucas Fischer, sie beide stehen mitten drin in dieser heiklen Nach-Karriere-Phase und werden – wie andere Zurückgetretene auch – allein gelassen mit den Problemen, die ihnen der Körper nach der Karriere macht. Die «sportlounge» zeigt eine Seite des Spitzensports, die bislang kaum beachtet worden ist.
«Tscheggsch de Pögg» – Wie die Racketbespannung Tennisball und Spieler beeinflusst
Verschiedene Tenniscracks, verschiedene Tennisbespannungen – je nach Vorliebe und Spielstil wählen die Tennisspielerinnen und -spieler die Härte ihrer Bespannung aus. Wer wählt wie und warum? Und wie beeinflusst die Bespannung das Tennisspiel? Antworten in der Rubrik «Tscheggsch de Pögg».
Ausstrahlungsdatum: Montag, 18. Januar 2016, 22.25 Uhr, SRF zwei




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