SPORT1 hat von Relevent Sports die plattformneutralen audiovisuellen Medienrechte am International Champions Cup 2016 und 2017 exklusiv für Deutschland und Österreich sowie nicht-exklusiv für die Schweiz erworben, kündigte die Sport1 GmbH am 23. März an.
In diesem Jahr nehmen aus der Bundesliga unter anderem der FC Bayern München und Borussia Dortmund, aus der Primera División der FC Barcelona, Real Madrid und Atlético Madrid, aus der Premier League Manchester United, Manchester City, Liverpool, Chelsea, Leicester City und Tottenham, aus der Serie A Juventus Turin, Inter Mailand und der AC Mailand sowie aus der Ligue 1 Paris Saint-Germain teil.
Die besten Spieler der Welt machen Lust auf die neue Saison: Der 2013 erstmals veranstaltete International Champions Cup (ICC) ist eine internationale Fußball-Turnierserie, die während der Sommerpause der großen Fußball-Ligen ausgetragen wird.
Die Spiele finden in Amerika, China und Australien statt: Beim 2016 International Champions Cup North America treten vom 23. Juli bis 13. August an: der AC Mailand, der FC Barcelona, Bayern München, Celtic Glasgow, der FC Chelsea, Inter Mailand, Leicester City, der FC Liverpool, Real Madrid und Paris Saint-Germain. Beim 2016 International Champions Cup China treffen vom 22. bis 28. Juli Manchester United , Manchester City und Borussia Dortmund in Shanghai, Peking und Shenzhen aufeinander. Im Melbourne Cricket Ground duellieren sich vom 23. bis 29. Juli Juventus Turin, Atlético Madrid, Tottenham Hotspur und als Lokalmatador der australische Meister Melbourne Victory.
SPORT1 wird jedes Jahr mindestens 16 Partien des International Champions Cups auf seinen Plattformen übertragen. Die Vereinbarung mit Relevent Sports beinhaltet zudem Highlight-Rechte für TV, Online und Mobile.
Der International Champions Cup hat sich in den letzten Jahren als die attraktivste Turnierserie der Sommerpause etabliert. Im vergangenen Jahr gewann Paris St. Germain den Titel des ICC North America Champions. Bei den ICC-Turnieren in China und Australien triumphierte jeweils Real Madrid.




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