Im Weltall hört dich keiner schreien: Anspruch und Hochspannung sind garantiert, wenn am Ostersonntag, dem 27. März 2016, um 20.15 Uhr Alfonso Cuaróns filmisches Meisterwerk „Gravity“ als ORF-Premiere auf dem Programm von ORF eins steht: 2014 mit nicht weniger als sieben Oscars in den Kategorien Beste Regie, Beste Kamera, Bester Ton, Bester Tonschnitt, Beste Filmmusik, Beste visuelle Effekte und Bester Schnitt prämiert, erzählt der Weltraum-Thriller in packenden Bildern die Mission des Astronauten Kowalsky – gespielt von George Clooney – und der Wissenschafterin Stone (Sandra Bullock), die gemeinsam Reparaturarbeiten am Weltraumteleskop Hubble durchführen sollen. Durch einen Unfall werden sie in die Weite des Weltalls hinaus geschleudert und sind auf sich allein gestellt. Alfonso Cuarón („Children of Men“), der das Drehbuch zu „Gravity“ selbst verfasste, setzte großartige Schauspieler atemberaubend in Szene und schuf Weltraumkino, das die Kritiker zu Begeisterungsstürmen hinriss.
Die Welt von oben: Ein majestätischer Anblick. Selbst nach 130 Stunden auf Weltraumspaziergang ist der erfahrene Astronaut Matt Kowalsky (George Clooney) auch auf seiner letzten Mission vor dem Ruhestand von dem Schauspiel fasziniert. Für Wissenschafterin Dr. Ryan Stone (Sandra Bullock) ist es hingegen der erste Flug im Space Shuttle. Gemeinsam mit Kowalsky soll sie Reparaturen am Weltraumteleskop Hubble durchführen. Eigentlich eine Routine-Mission, doch bei Arbeiten außerhalb des Shuttles kommt es zu einem Unfall, bei dem Teleskop und Shuttle zerstört werden. Nur durch ein dünnes Kabel verbunden, werden Ryan und Matt in die Weite des Weltalls hinausgeschleudert. Der Kontakt zur Erde ist abgebrochen und damit auch jede Chance auf Rettung. Die letzte Hoffnung besteht darin, die ISS mit ihren Rettungskapseln zu erreichen. Doch in der Schwerelosigkeit wird dies zu einem schier unmöglichen Unterfangen.




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